Viele Professionen – ein Patient

Interprofessioneller Gesundheitskongress am 8. und 9. April in Dresden: der Kongress für Mitteldeutschland | Praxisnahe Schnittstellenthemen für Ärzte, MFAs und Pflegefachkräfte | Immer mehr Teilnehmer: Kongress zieht um ans Elbufer

Dresden | Berlin, 26. Januar 2016

© SpringerEine gute Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsberufen sorgt für bessere Patientenergebnisse und erhöht die Berufszufriedenheit, wie Studien zeigen. Deshalb ist eine optimale Kooperation zwischen Ärzten, Pflegefachkräften und Medizinischen Fachangestellten (MFA) ein Ziel des Interprofessionellen Gesundheitskongresses von Springer Pflege, der am 8. und 9. April 2016 in Dresden stattfindet. „Ein wichtiges Anliegen von mir ist es, den interdisziplinären Austausch zwischen Ärzten und Gesundheitsfachberufen zu fördern“, sagt Erik Bodendieck, Präsident der Sächsischen Landesärztekammer. „Denn darin liegt für mich die Zukunft einer qualitativ hochwertigen Versorgung der Patienten.“ Die Sächsische Landesärztekammer unterstützt seit vielen Jahren den Kongress, zu dem mehr als 800 Teilnehmer – darunter Ärzte, Pflegefachkräfte aller Versorgungsbereiche, Pflegemanager, MFAs und Gesundheitswissenschaftler – erwartet werden.

Jana Luntz, Pflegedirektorin am Universitätsklinikum Dresden, weist darauf hin, dass ein interprofessioneller Ansatz der Logik der Patientenbehandlung folgt: „Schließlich arbeiten alle Berufsgruppen mit denselben Patienten“, so die Pflegemanagerin. Onkologie, Diabetes, der ältere Patient im Akutkrankenhaus, Arzneimitteltherapiesicherheit im Altersheim, Flüchtlingsversorgung im interprofessionellen Team – unter dem Motto „Viele Professionen – ein Patient“ wartet der Kongress mit aktuellen und praxisnahen Schnittstellenthemen auf. Neben den interprofessionellen Veranstaltungen gibt es auch spezielle Module für Pflegefachkräfte (z.B. Schmerzmanagement, Pflegedokumentation), für Medizinische Fachangestellte (z.B. Impfen in der Arztpraxis, Suchtprävention) und für Ärzte (z.B. Kompressionstherapie, Reanimation).

Wegen steigender Teilnehmerzahlen ist der Kongress vom Deutschen Hygiene-Museum in das größere Internationale Congress Center Dresden umgezogen, das direkt am Elbufer liegt. Neben der Sächsischen Landesärztekammer und dem Universitätsklinikum Dresden sind unter anderem der Bundesverband Pflegemanagement e.V., der Sächsische Pflegerat und der Verband medizinischer Fachberufe e.V. Kooperationspartner des Kongresses. Mehr Informationen rund um den Kongress finden Sie hier.

Kongressorganisation und Anmeldung: Andrea Tauchert | Springer Medizin Verlag | andrea.tauchert@springer.com | tel +49 30 82787-5510

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