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Psychology | Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie – incl. option to publish open access

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Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie

Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie

Main editors: C. Stadler; S. Spitzer-Prochazka

ISSN: 1619-5507 (gedruckte Version)
ISSN: 1862-2526 (elektronische Version)

Zeitschriften Nr. 11620

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Psychodrama und Soziometrie in Pädagogik, Psychotherapie, Organisationsentwicklung, Sozialarbeit, Theologie, Beratung

Wir veröffentlichen in der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) sowohl theoretische als auch praxisbezogene Beiträge und zeigen den aktuellen Stand der Auseinandersetzung mit psychodramatischen Konzepten. Die Autoren stellen psychodramatische, soziodramatische und soziometrische Herangehensweisen in unterschiedlichen Berufsfeldern vor und entwickeln sie weiter. Die Zeitschrift will zu Forschung anregen und den Austausch unter Psychodramatikern im deutschsprachigen und internationalen Raum fördern.

Hintergrund

Das Gesamtwerk J.L. Morenos (1889-1974) und seine Weiterentwicklung bis heute, das Psychodrama, steht für eine szenische, handlungsorientierte, interaktive und kreativitätsfördernde Methode. Sie findet Anwendung in therapeutischen, pädagogischen und psychosozialen Feldern, im Gruppen- und Einzelsetting. Psychodrama basiert auf soziologischen Theorien von Rollen, Interaktionen und Sozialisation und beinhaltet eine Axiologie (Philosophie, Anthropologie und Soziallehre), die durch unterschiedliche Strömungen, wie Chassidismus, Existentialismus sowie Psychoanalyse und Systemtheorie geprägt wurde.
Die Soziometrie ist ein von Moreno entwickeltes Verfahren der Aktionsforschung zur Analyse zwischenmenschlicher Beziehungssysteme von Kleingruppen bis zu ganzen Gesellschaften. Wichtige Ziele psychodramatischen und soziometrischen Denkens und Handelns sind die Förderung von Kreativität und Rollenentwicklung sowie die humanere Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen.

Inhalte und Themen
  • Theoretische Fragestellungen: Erörterung der Konzepte Morenos und deren Weiterentwicklung, Neuentwicklung von Begriffen und Theorien, Auseinandersetzung mit Ansätzen anderer Herkunft (z.B. Psychoanalyse, Systemtheorie, Neurowissenschaften)
  • Vermittlung praktischen psychodramatischen und soziometrischen Handelns (Praxeologie)
  • Diskussion der axiologischen Basis des Psychodramas (Axiome, Menschenbilder, Ethik)
  • Weiterentwicklung psychodramatischer, soziodramatischer und soziometrischer Verfahren und Techniken (Situationsanalyse, Intervention und Reflexion), Differenzierung nach berufsspezifischen (z.B. Pädagogik, Psychotherapie, Sozialarbeit, Theologie) bzw. tätigkeitsspezifischen Fragestellungen (z.B. Suchtberatung, Paar- und Familienberatung, Mediation, Organisationsentwicklung)
  • Forschungsmethodisches Handeln (Problemlösungsprozess, Evaluation, Selbstevaluation)

Verwandte Fachbereiche » Entwicklungs- & Pädagogische Psychologie - Psychologie

Abstracts publiziert in / Indexiert in 

PsycINFO, Google Scholar, EBSCO Discovery Service, Gale, Gale Academic OneFile, Gale InfoTrac, International Bibliography of the Social Sciences (IBSS), OCLC WorldCat Discovery Service, ProQuest-ExLibris Primo, ProQuest-ExLibris Summon

Bezugsbedingungen 

Im Jahr 2019 erscheint Band 18 regulär mit 2 Heften. Für die ausgewählte Bezugsart beträgt der Preis 59,76 € (unverbl. Preisempfehlung inkl. gesetzlicher Mwst. zzgl. Versandkosten). Mehrwertsteuer und Versandkosten sind abhängig vom Lieferland und werden angezeigt, sobald Sie den Titel in den Warenkorb legen und eingeloggt sind. Die Bestellung muss für diese Information nicht abgeschlossen werden. Wenn eine elektronische Version zur Verfügung steht, schließt der Bezugspreis den Online-Zugang über https://www.springerprofessional.de mit ein.

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Für Autoren und Herausgeber

  • Zielsetzungen

    Zielsetzungen

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    Psychodrama und Soziometrie in Pädagogik, Psychotherapie, Organisationsentwicklung, Sozialarbeit, Theologie, Beratung

    Wir veröffentlichen in der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) sowohl theoretische als auch praxisbezogene Beiträge und zeigen den aktuellen Stand der Auseinandersetzung mit psychodramatischen Konzepten. Die Autoren stellen psychodramatische, soziodramatische und soziometrische Herangehensweisen in unterschiedlichen Berufsfeldern vor und entwickeln sie weiter. Die Zeitschrift will zu Forschung anregen und den Austausch unter Psychodramatikern im deutschsprachigen und internationalen Raum fördern.

    Hintergrund

    Das Gesamtwerk J.L. Morenos (1889-1974) und seine Weiterentwicklung bis heute, das Psychodrama, steht für eine szenische, handlungsorientierte, interaktive und kreativitätsfördernde Methode. Sie findet Anwendung in therapeutischen, pädagogischen und psychosozialen Feldern, im Gruppen- und Einzelsetting. Psychodrama basiert auf soziologischen Theorien von Rollen, Interaktionen und Sozialisation und beinhaltet eine Axiologie (Philosophie, Anthropologie und Soziallehre), die durch unterschiedliche Strömungen, wie Chassidismus, Existentialismus sowie Psychoanalyse und Systemtheorie geprägt wurde.
    Die Soziometrie ist ein von Moreno entwickeltes Verfahren der Aktionsforschung zur Analyse zwischenmenschlicher Beziehungssysteme von Kleingruppen bis zu ganzen Gesellschaften. Wichtige Ziele psychodramatischen und soziometrischen Denkens und Handelns sind die Förderung von Kreativität und Rollenentwicklung sowie die humanere Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen.

    Inhalte und Themen
    • Theoretische Fragestellungen: Erörterung der Konzepte Morenos und deren Weiterentwicklung, Neuentwicklung von Begriffen und Theorien, Auseinandersetzung mit Ansätzen anderer Herkunft (z.B. Psychoanalyse, Systemtheorie, Neurowissenschaften)
    • Vermittlung praktischen psychodramatischen und soziometrischen Handelns (Praxeologie)
    • Diskussion der axiologischen Basis des Psychodramas (Axiome, Menschenbilder, Ethik)
    • Weiterentwicklung psychodramatischer, soziodramatischer und soziometrischer Verfahren und Techniken (Situationsanalyse, Intervention und Reflexion), Differenzierung nach berufsspezifischen (z.B. Pädagogik, Psychotherapie, Sozialarbeit, Theologie) bzw. tätigkeitsspezifischen Fragestellungen (z.B. Suchtberatung, Paar- und Familienberatung, Mediation, Organisationsentwicklung)
    • Forschungsmethodisches Handeln (Problemlösungsprozess, Evaluation, Selbstevaluation)

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