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Medicine - Physical Medicine & Rehabilitation | Frei zugängliche Zusatzmaterialien: Glossar, weiterführende Kapitel, Übungsblätter, Excelfiles und Kurzzusammenfassungen

Frei zugängliche Zusatzmaterialien: Glossar, weiterführende Kapitel, Übungsblätter, Excelfiles und Kurzzusammenfassungen

1. ) DAS GLOSSAR: EMBASE? GLIA? KONSTRUKTVALIDITÄT? 

Die wichtigsten Fachbegriffe, Abkürzungen und Akronyme rund um das evidenzbasierte Arbeiten finden Sie hier kurz und verständlich erklärt.

2.) DIE KURZZUSAMMENFASSUNGEN: 

Das Wichtigste zu jedem einzelnen Kapitel in Kürze. Zum Nachschlagen, auffrischen oder einfach als Merkzettel…

Kapitel 1 - Methoden der evidenzbasierten Arbeit

Welche Methoden des evidenzbasierten Arbeitens gibt es eigentlich und wodurch unterscheiden sie sich?

Kapitel 2 - Reflektierte Praxis

Was bewirkt die reflektierte Praxis und wie ist sie aufgebaut?

Kapitel 3 – Systematische Beobachtungen am Patienten

Was könnte die Therapie beim Patienten bringen? Welche Therapie eignet sich am besten? Die Systematische Beobachtung hilft dabei, die richtige Intervention auszuwählen.

Kapitel 4 – Herkunft und Konzept der evidenzbasierten Praxis

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Das Konzept der evidenzbasierten Praxis ist hochaktuell. Doch seit wann gibt es dieses Konzept eigentlich und wer entwickelte es? Wie hat sich die Suche nach Fachliteratur verändert?

Kapitel 5 – Problemidentifizierung und Formulierung der Fragestellung

Problem erkannt, Problem gebannt? Wenn es so einfach wäre. Aber das Problem erkennen ist auch beim evidenzbasierten Arbeiten der erste entscheidende Schritt. Dann folgt die Fragestellung.

Kapitel 6 – Literaturrecherche

Wie finde ich mich im Dickicht der Literatur zurecht, und wie erkenne ich überhaupt, was gute Literatur ist?

Kapitel 7 – Einführung in die Beurteilung wissenschaftlicher Studien

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Wissenschaftliches Arbeiten ist nicht mehr nur für einige Wenige gedacht, sondern gehört schon in die Grundausbildung. Was bedeutet denn eigentlich Verblindung, Randomisierung, Intention-To-Treat?

Kapitel 8 – Modelle als Grundlage für die Befunderhebung

Was wir aus Modellen beim Befunden lernen können zeigt dieses Kapitel …

Kapitel 9 – Kritische Bewertung ätiologischer Studien

Was genau sind ätiologische Studien und wie bewertet man diese kritisch?

Kapitel 10 – Kritische Bewertung prognostischer Studien

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Eine Prognose abgeben - häufig ist nichts schwieriger als das. Auch hier gilt, gute Studien erkennen zu können und hinsichtlich ihrer Güte zu unterscheiden. Doch wie geht das?

Kapitel 11 – Testarten und deren Gütekriterien

Tests sind beim Befunden ein zentraler Bestandteil. Welche Testarten gibt es und welchen Anforderungen müssen sie genügen, um in der Wissenschaft bestehen zu können?

Kapitel 12 – Tests mit dichotomen Merkmalsausprägungen: Vergleich des Tests mit einem Referenzstandard

Was heißt eigentlich dichotom und wie geht man mit den Testergebnissen um?

Kapitel 13 – Tests mit dichotomen Merkmalsausprägungen: Überprüfung der Objektivität

Tests sollen möglichst objektiv sein. Doch wie genau prüft man die Objektivität und worauf kommt es dabei an?

Kapitel 14 – Tests mit mehr als 2 Merkmalsausprägungen: Überprüfung der Reliabilität

Reliabel sollen Tests in der regel sein. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Kapitel 15 – Tests mit mehr als zweiMerkmalsausprägungen: Überprüfung der Objektivität

Objektivität wahren bei mehr als zwei Merkmalsausprägungen. Wie das geht, zeigt dieses Kapitel.

Kapitel 16 – Tests mit mehr als zwei Merkmalsausprägungen: Überprüfung der Validität

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Valide bei mehr als zwei Merkmalsausprägungen - lesen Sie nach, wie es geht.

Kapitel 17 – Tests mit mehr als zwei Merkmalsausprägungen: Überprüfung der Sensitivität

Wie differenziert erfasst ein Messinstrument die Daten und welche Kriterien müssen hierbei beachtet werden?

Kapitel 18 – Wirksamkeit einer Therapie

War die Therapie nun wirksam oder hätte ein Placebo dasselbe Ergebnis erzielt? Wirksamkeitsstudien überprüfen dies. Welche Studienform ist hier die "Beste"?

Kapitel 19 – Prävention und Hilfsmittel

Auch Prävention und Hilfsmittel brauchen in der EBP eine Strategie. Welche dies sind, lesen Sie hier!

Kapitel 20 – Nebenwirkungen

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt... - nein! Überprüfen Sie es selbst mit wissenschaftlichen Studien. Welche sind hierfür am besten geeignet?

Kapitel 21 – Übersichtsartikel

Sich einen Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu verschaffen - dazu sind Übersichtsartikel da. Welche es gibt und welche Rolle der Therapeut dabei spielt - einfach hier weiterlesen.

Kapitel 22 – Leitlinien

Leitlinien - oft gehört, aber was genau ist das und wer bestimmt, was in die Leitlinien gehört?

Kapitel 23 – Evidenzbasierte Praxis im Arbeitsalltag

Und nun genug der Theorie! Denn alle graue Theorie nutzt nichts, wenn sie in der Praxis keine Verwendung findet. Wie Sie den Transfer schaffen? Einfach nachlesen...

3.) DIE ÜBUNGSBLÄTTER: 

Sie erleichtern Ihnen die praktische Anwendung der reflektierten Praxis, die Formulierung eigener „PICO-“ Fragen und das gezielte Vorgehen bei der Literaturrecherche.

4.) DAS EXCELFILE: 

Damit können Sie die im Buch beschriebenen Berechnungen der evidenzbasierten Praxis ganz einfach durchführen und interpretieren! Sie müssen nur wenige Daten, die Sie aus einem wissenschaftlichen Artikel entnehmen, in deutlich markierte Felder eintragen.

5.) DIE WEITERFÜHRENDEN KAPITEL: 

Wen es jetzt richtig gepackt hat, der kann noch mehr zu evidenzbasiertem Arbeiten in den folgenden Kapiteln erfahren. Die praktischen Zusammenfassungen gibt es hier natürlich auch.

Single-subject research design

Was ist ein single-subject research design und was sollte der Therapeut dabei unbedingt beachten?

Arten wissenschaftlicher Publikationen

Es gibt Studien und Studien. Welche für Therapeuten besonders relevant sind, erfahren Sie hier.

Kritische Bewertung gesundheitsökonomischer Studien

Wozu gesundheitsökonomische Studien? Welche Analysen sind hier entscheidend?