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Mathematics | Mathematische Semesterberichte – incl. option to publish open access

Mathematische Semesterberichte

Mathematische Semesterberichte

Geschäftsführender Herausgeber: J. Steuding; K. Volkert

ISSN: 0720-728X (gedruckte Version)
ISSN: 1432-1815 (elektronische Version)

Zeitschriften Nr. 591

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Hinweise für Autoren

Mathematische Semesterberichte

Allgemeines 

Bitte lesen Sie diese Hinweise sorgfältig, bevor Sie Ihr Manuskript vorbereiten.
Mit der Annahme eines Beitrags überträgt der Autor dem Springer-Verlag das ausschließliche, räumlich und zeitlich uneingeschränkte Recht zur Vervielfältigung durch Druck, Nachdruck und beliebige sonstige Verfahren und das Recht zur Übersetzung für alle Sprachen und Länder.
Die eingereichten Arbeiten dürfen vorher weder im Inland noch im Ausland veröffentlicht worden sein; auch nachträglich dürfen sie ohne Genehmigung des Verlages nicht an anderer Stelle publiziert werden.
Manuskripte sind direkt bei den Herausgebern einzureichen.
Die Manuskripte können in deutsch oder englisch eingereicht werden. Sie werden an einen der beiden Geschäftsführenden Herausgeber erbeten.
Wir bitten um Berücksichtigung der neuen deutschen Rechtschreibung.

Springer Open Choice  

Zusätzlich zu den herkömmlichen Publikationsmöglichkeiten bietet Springer nun eine alternative Option an: Springer Open Choice (Springer´s Open- Access- Modell). Ein Springer-Open-Choice-Artikel erhält alle Vorteile wie ein regulärer Artikel. Jedoch wird er zusätzlich durch Springer`s Online-Plattform SpringerLink frei zugänglich gemacht. Um über Springer Open Choice nach dem Akzeptieren des Manuskripts veröffentlichen zu können, klicken Sie bitte unten stehenden Link an. Dort füllen Sie bitte das Formular aus und geben Ihre Bankverbindung an. Die Bezahlung muss vor frei zugänglicher Veröffentlichung abgewickelt sein.

Das Manuskript 

Bei der Abfassung von Manuskripten für diese Zeitschrift bitten wir, nachfolgende Angaben zu beachten:
  • Das Manuskript muß formal und inhaltlich so durchgearbeitet sein, daß spätere Änderungen nicht notwendig sind, da der Beitrag sofort auf Seitenformat umbrochen wird. Nachträgliche, vom Manuskript abweichende Korrekturen sind sehr kostenaufwendig und müssen dem Autor berechnet werden. Das Manuskript muß einseitig, mit breitem Rand und weitzeilig mit Maschine geschrieben werden. Literaturverzeichnis und Abbildungslegenden sollen auf gesonderten Blättern zusammengefaßt sein. Der Autor erhält zweifache Seitenabzüge seines Beitrags mit provisorischer Paginierung. Seitenhinweise sind nicht zulässig. Die endgültigen Seitenzahlen werden bei der Imprimatur vom Verlag eingefügt. Die erste Manuskriptseite sollte neben Beitragsüberschrift mit allen Autorennamen und deren Anschriften einen Kurztitel enthalten.
  • Die Angabe einer e-mail- Anschrift ist Voraussetzung für die Kommunikation zwischen Autor, Herausgebern und Verlag.

Zusammenfassung 

Eine kurze deutsche Zusammenfassung von max. 50 Wörtern ist jedem Beitrag voranzustellen. Zusätzlich sollten 3-5 Schlüsselwörter angegeben werden.
Die Zusammenfassung und die Keywords können zusätzlich auch in Englisch angegeben werden.

Fußnoten  

Fußnoten sind auf ein Minimum zu beschränken, durchgehend mit arabischen hochgestellten Ziffern zu numerieren und an den Fuß der Seite, auf der sie vorkommen, zu stellen.

Ethische Verbindlichkeiten der Autoren 

Diese Zeitschrift sieht sich in der Pflicht, die Integrität wissenschaftlicher Publikationen sicherzustellen. Als Mitglied des Committee on Publication Ethics (COPE) orientiert sie sich an den COPE-Leitlinien für den Umgang mit möglichen Verstößen gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis.
Von Autoren wird erwartet, dass sie Forschungsergebnisse unverfälscht darstellen und alles vermeiden, was das Vertrauen in die Zeitschrift, die Professionalität der Autoren und nicht zuletzt das wissenschaftliche Arbeiten an sich in Frage stellen könnte. Zur Wahrung der Integrität der wissenschaftlichen Forschung und ihrer Darstellung sind die folgenden Regeln zu beachten:
  • Ein Manuskript darf nicht gleichzeitig bei mehr als einer Zeitschrift zur Begutachtung eingereicht werden.
  • Das Manuskript wurde nicht bereits an anderer Stelle (ganz oder teilweise) publiziert, es sei denn, die neu eingereichte Arbeit stellt eine Erweiterung früherer Arbeiten dar (bitte kennzeichnen Sie deutlich die Verwendung bereits publizierter Inhalte, um den Anschein von Textrecycling (Selbstplagiat) zu vermeiden).
  • Ergebnisse einer einzelnen Studie sollen nicht in mehrere Teile aufgeteilt und bei verschiedenen Zeitschriften oder in Form mehrerer Publikationen über einen längeren Zeitraum hinweg bei derselben Zeitschrift eingereicht werden, um die Anzahl der Einreichungen zu erhöhen (z.B. Salami-Publikation).
  • Daten (einschließlich Abbildungen) dürfen nicht gefälscht oder manipuliert werden, um die eigenen Schlussfolgerungen zu stützen.
  • Text, Daten oder Theorien Dritter dürfen nicht so dargestellt werden, dass der Eindruck entsteht, es seien Eigenleistungen des Autors (Plagiat). Die Quellen müssen in geeigneter Form genannt werden (das gilt auch für nahezu wörtliche Übernahmen, Zusammenfassungen und/oder Umschreibungen). Wörtliche Zitate müssen durch Anführungszeichen gekennzeichnet werden. Für urheberrechtlich geschütztes Material müssen Abdruckgenehmigungen eingeholt werden.
    Hinweis: Die Zeitschrift kann Software zum Auffinden von Plagiaten einsetzen.
  • Von allen Koautoren ist vor der Einreichung die ausdrückliche Zustimmung zur Veröffentlichung einzuholen. Außerdem muss die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.
  • Die genannten Autoren waren in ausreichendem Maße an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligt und sind gemeinschaftlich für die Ergebnisse verantwortlich.
  • Es wird dringend geraten, sicherzustellen, dass die Namen aller Autoren und die Reihenfolge der Autoren bei Einreichung korrekt genannt werden. Der Korrespondenzautor muss eindeutig gekennzeichnet sein. Änderungen der Autoren oder der Reihenfolge ihrer Nennung sind nach Annahme des Manuskriptes nicht mehr möglich.
  • Im Zuge einer Revision können Hinzufügungen oder Streichungen von Autoren begründet sein. Änderungen müssen in einem Begleitschreiben dargelegt und begründet werden. Weitere Belege hierfür können durch die Herausgeber oder den Verlag angefordert werden.
  • Sollte nach Annahme eines Beitrages im Rahmen einer Auseinandersetzung um die Autorenschaft das Hinzufügen oder Streichen von Autoren gefordert werden, so werden diese Änderungen umgesetzt, sofern eine formelle Bestätigung durch die jeweilige Institution oder eine neutrale Einrichtung und/oder das Einverständnis aller Autoren vorliegt.
  • Autoren können aufgefordert werden, zur Überprüfung der dargestellten Ergebnisse geeignete Dokumentation oder Daten vorzulegen. Dies können Rohdaten, Proben oder Protokolle, etc. sein. Dies gilt nicht für sensible oder vertrauliche Daten (die z.B. (eigentums-rechtlich) relevant sind).
Im Falle des Verdachts auf Fehlverhalten wird die Zeitschrift eine Untersuchung in Übereinstimmung mit den COPE-Leitlinien durchführen. Wenn sich Anhaltspunkte ergeben, die den Verdacht erhärten, wird der betroffene Autor kontaktiert und erhält Gelegenheit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Wenn wissenschaftliches Fehlverhalten zweifelsfrei festgestellt wird, kann der Herausgeber geeignete Maßnahmen ergreifen. Diese können sein:
  • ­Wenn das Manuskript noch in der Begutachtung ist, kann es abgelehnt und an den Autor zurückgeschickt werden.
  • ­Ein bereits online publizierter Artikel kann – abhängig von der Art und Schwere des Verstoßes – entweder mit einem erläuternden Erratum ergänzt oder in schwerwiegenden Fällen zurückgezogen werden. Es ist zu beachten, dass dies bedeutet, dass der Artikel auf der Online-Plattform weiterhin sichtbar und mit dem Wasserzeichen „Retracted“ gekennzeichnet ist. Die Begründung für das Zurückziehen des Artikels wird in einer begleitenden Erklärung (Retraction Note) gegeben, die mit dem zurückgezogenen Artikel verlinkt ist.
  • ­Die Institution des Autors kann informiert werden.

Abbildungen 

Abbildungen und Diagramme sind durchgehend numeriert auf einem separaten Blatt einzureichen. Sie sind nicht in das Manuskript einzufügen; ihr Platz ist durch Angabe der Nummer auf dem Rand der Manuskriptseiten anzugeben. Als reproduzierfähige Vorlagen werden beschriftete Tuschezeichnungen oder computergefertigte Zeichnungen benötigt. Der Verlag hat das Recht, Abbildungen zu vergrößern oder zu verkleinern.

Tabellen 

Tabellen sind unabhängig von den Abbildungen arabisch zu numerieren und mit Überschriften zu versehen.

Formeln 

Formeln sind mit der Schreibmaschine zu schreiben. Spezielle Auszeichnungen sollen in einer „Notiz für den Setzer“ erklärt werden.

Literaturverzeichnis  

Das Literaturverzeichnis am Beitragsende darf nur die im Text zitierten Arbeiten enthalten. Es soll alphabetisch nach Autorennamen geordnet sein und Namen und abgekürzte Vornamen aller Autoren sowie das Jahr der Veröffentlichung enthalten. Bei Buchzitaten sind außerdem der Verlagsort und der Verlag anzugeben. Nur bereits publizierte Arbeiten können zitiert werden. Zeitschriftentitel und Buchreihen sind entsprechend dem Zbl. Mathematik abzukürzen. Es ist darauf zu achten, vollständige Angaben zu machen und diese bei Korrektur auf den letzten Stand zu bringen.

Zitierungen  

Zitierungen sind durch Zahlen in eckigen Klammern, z.B. [1], oder Krickeberg, K., Ziezold, H. [1], unter Bezug auf das alphabetisch angeordnete und numerierte Literaturverzeichnis anzuwenden.
Folgende Beispiele sind zu beachten:
  • Bücher:
    [1] Krickeberg, K., Ziezold, H.: Stochastische Methoden. Berlin Heidelberg NewYork: Springer 1977
  • Beiträge in Büchern:
    [2] Prestel, A.: Non-standard analysis. In: Ebbinghaus, H.-D. et al. (Hrsg.) Zahlen (Grundwissen Math., Bd. 1) Berlin Heidelberg New York: Springer 1988
  • Zeitschriftenbeiträge:
    [3] Remmert, R.:Vom Fundamentalsatz der Algebra zum Satz von Gelfand-Mazur. Math. Semesterber. 40, 63–71 (1993)

Sonderdrucke 

Der korrespondierende Autor kann Sonderdrucke des Beitrags gegen Berechnung bestellen.

Manuskriptvorbereitung 

Die Wörter „Theorem“, „Lemma“, „Satz“, „Proposition“ oder „Definition“ usw. werden normalerweise halbfett gesetzt, der nachfolgende Text kursiv. Falls keine kursive
Type vorhanden, ist der Text einfach zu unterstreichen. Der zu definierende Begriff sollte halbfett geschrieben sein. Die Wörter „Beweis“, „Bemerkung“, „Beispiel“, „Note“
usw. werden kursiv, der nachfolgende Text gewöhnlich (geradestehend) gesetzt. Wenn Textteile im Manuskript unterstrichen sind, die auch mit Unterstreichung gesetzt werden sollen, ist eine entsprechende Erklärung dem Manuskript beizufügen. Formelbuchstaben werden normalerweise kursiv gesetzt. Abkürzungen geradestehend, wenn nicht anders ausgezeichnet.

Mit LATEX geschriebene Manuskripte 

Autoren, die ihre Arbeit mit LATEX schreiben wollen, wird empfohlen, das vom Springer- Verlag angebotene LATEX Makropaket zu verwenden. Das Makropaket finden Sie unter dem Link nach diesem Kapitel.
Allgemeine Fragen zur Zeitschrift richten Sie bitte per e-mail an jutta.daum@springer.com
Bei speziellen Problemen mit oder Anregungen zu dem Makropaket wenden Sie sich bitte an texhelp@springer.com
Wenn Ihr Beitrag zur Veröffentlichung angenommen wurde, senden Sie die Quelldaten (Word, vorzugsweise TEX, Abbildungen im eps-Format) an einen geschäftsführenden Herausgeber.
Folgende Felder müssen ausgefüllt werden:
E-Mail of Production Editor: jutta.daum@springer.com
Number of Journal: 591
Editorial Manuscript Number: . . . (hier geben
Sie bitte den Namen des ersten Autors an).
Bitte fassen Sie die notwendigen Dateien in einem Zip file (tar, tar.gz, tgz, tar.Z, taz, gz) zusammen.Wenn Sie Ihren Beitrag nicht in TEX oder LATEX (sondern z.B. Word) erstellt haben, senden Sie ihn bitte auf die gleiche Weise, er wird von der Setzerei entsprechend bearbeitet.

Endkontrolle 

  • Sind alle Formelzeichen eindeutig?
  • Stehen Namen und vollständigeAnschriften aller Autoren auf der Titelseite?
  • Ist die Zusammenfassung beigelegt?
  • Ist der Kurztitel angegeben?
  • Sind Text und Ende von Lemmas, Theorems, usw. deutlich angegeben?
  • Sind alle Abbildungen beigelegt?
  • Ist das Literaturverzeichnis den Hinweisen für Autoren entsprechend erstellt?
TEX-Benutzer:
  • Fordern Sie das Makropaket an (ftp://ftp.springer.de/pub/tex/latex/svjour3/global.zip)
  • Senden Sie die Quelldaten an:

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Für Autoren und Herausgeber

  • Zielsetzungen

    Zielsetzungen

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    Die Mathematischen Semesterberichte wurden im Jahre 1932 durch Heinrich Behnke und Otto Toeplitz gegründet.

    Sie bringen einerseits Berichte aus der Forschung, über interessante neue Entwicklungen in der Mathematik und ihren Anwendungen; andererseits behandeln sie grundlegende didaktische Fragen des Lehrens und Lernens von Mathematik an Schule und Hochschule. Diese beiden Ziele verbinden sich in der Auseinandersetzung mit Problemen und Querverbindungen in der Mathematik, wie in Diskussionen zur historischen Entwicklung und den Grundlagen der Mathematik.

    Auf einen klaren, motivierenden Stil der Beiträge wird besonderer Wert gelegt.

    Die Zeitschrift umfasst die Rubriken "Mathematische Bildergalerie", "Mathematik in Forschung und Anwendung", "Mathematik in der Lehre", sowie "Philosophische und Historische Sicht". Die zusätzliche Rubrik "Buchbesprechungen" präsentiert und kritisiert neuerschienene Bücher von allgemeinem Interesse.

  • Open Choice - Ihr Weg zum Open Access
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    Manuskripte werden nur zur Alleinveröffentlichung angenommen. Der Autor versichert, über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an seinem Beitrag allein verfügen zu können und keine Rechte Dritter zu verletzen.

    Mit der Annahme des Manuskripts gehen die ausschließlichen Nutzungsrechte auf Springer über, jeweils auch für Übersetzungen, Nachdrucke, Nachdruckgenehmigungen und die Kombination mit anderen Werken oder Texten daraus.

    Das Nutzungsrecht umfaßt insbesondere auch die Befugnis zur Einspeicherung in Datenbanken sowie zur weiteren Vervielfältigung und Verbreitung zu gewerblichen Zwecken im Wege fotomechanischer, elektronischer und anderer Verfahren einschließlich CD-ROM und Online-Diensten. Jede vom Urheberrechtsgesetz nicht ausdrücklich zugelassene Verwertung bedarf vorheriger schriftlicher Zustimmung Springer's. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen.

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