Submission guidelines

Hinweise für Autoren

Manuskripte kommen nur dann für eine Publikation in Ethik in der Medizin in Frage, wenn sie einen ersichtlichen Bezug zu ethischen Problemen und Fragestellungen im Kontext von Medizin und Gesundheitswesen haben. Empirische Erhebungen werden dementsprechend nur dann für eine Veröffentlichung in Betracht gezogen, wenn sie in normativer Hinsicht relevant sind und wenn diese normative Bedeutung auch in der Arbeit selbst zum Ausdruck gebracht und diskutiert wird. Die Beiträge müssen einen wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt ermöglichen. Auch die analytische Aufarbeitung einer Thematik kann dazu dienen.

Beiträge können in englischer Sprache verfasst sein. Allerdings sollte der Inhalt des Beitrages für die medizinethische Diskussion im deutschsprachigen Raum relevant sein. In diesem Fall muss eine erweiterte Zusammenfassung in deutscher Sprache (350-700 Wörter) beigefügt werden.

Votum Ethikkommission

Für Studien an Menschen, die unter die Genehmigungs- oder Begutachtungspflicht einer Ethikkommission für Forschung am Menschen fallen, muss das Votum der Kommission vorgelegt werden.

Vergleichbare Studien, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durchgeführt werden, für die regelhaft keine Forschungsethikkommission zuständig ist (z. B. in der Sozialwissenschaft oder Psychologie), werden in der Begutachtung sorgfältig auf forschungsethische Aspekte hin geprüft. In problematischen Fällen raten wir dazu, vor Beginn der Studie das Votum einer Forschungsethikkommission einzuholen.

Redaktionelles Verfahren

Doppelblinde Begutachtung

Diese Zeitschrift führt ein doppelblindes Begutachtungsverfahren (Peer-Review) durch.

Die wissenschaftliche Begutachtung dient dazu, die Qualität eines Manuskripts zu beurteilen, bevor es veröffentlicht wird. Unabhängige Wissenschaftler*innen aus dem betreffenden Forschungsbereich beurteilen die eingereichten Manuskripte auf ihre Originalität, wissenschaftliche Validität und Bedeutung für das Fachgebiet, um die Schriftleitung bei der Entscheidung zu unterstützen, ob das Manuskript in ihrer Zeitschrift veröffentlicht werden soll. Weitere Informationen über das Begutachtungsverfahren finden Sie hier.

Diese Zeitschrift arbeitet mit einem doppelblinden Begutachtungsverfahren, bei dem die eingereichten Manuskripte anonymisiert werden, bevor sie zur Begutachtung weitergeleitet werden. Gleichermaßen sind auch die den Autor*innen zur Verfügung gestellten Berichte der Gutachter*innen anonym. Der Vorteil des doppelblinden Begutachtungsverfahrens besteht darin, dass es den Gutachter*innen eine objektive Bewertung des Manuskripts ermöglicht, da sie sich ausschließlich auf den Inhalt fokussieren können und die Autorschaft nicht als Aspekt in ihre Beurteilung mit einfließt. Ebenso gewährleistet die Anonymität der Gutachter*innen, dass sie eine sachliche und unabhängige Kritik an einem Manuskript abgeben können.

Eingereichte Manuskripte werden in der Regel von zwei bis drei Expert*innen begutachtet, die beurteilen sollen, ob das Manuskript wissenschaftlich fundiert und kohärent ist, ob es sich mit bereits veröffentlichten Arbeiten überschneidet und ob das Manuskript für eine Veröffentlichung ausreichend klar ist. Die Gutachter*innen werden auch gebeten, anzugeben, wie originell und relevant die Arbeit für den aktuellen Forschungsstand und aktuelle Debatten ist sowie ob formale und methodologische Qualitätskriterien hinreichend erfüllt sind. Die Schriftleitung spricht auf Basis der Gutachtenlage Empfehlungen über die Annahme oder Ablehnung eines Manuskripts aus, aber die endgültige Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung eines Manuskripts obliegt dem federführenden Schriftleiter.

Artikelkategorien

Originalarbeit:

Eine Originalarbeit ist ein wissenschaftlicher Text, der durch einen originären Beitrag den Stand der Wissenschaft weiterentwickelt. Dieser Beitrag kann auf theoretischer oder empirischer Forschung basieren, wobei ein Bezug zu einer ethisch-normativen Fragestellung im Bereich des Gesundheitswesens deutlich werden muss. Originalarbeiten können auf Deutsch oder Englisch verfasst sein, müssen eine Zusammenfassung und Schlüsselwörter in beiden Sprachen enthalten. Der Textkorpus sollte in sinnvolle Einheiten gegliedert sein. Originalarbeiten durchlaufen ein doppelblindes Peer Review durch mindestens zwei qualifizierte externe Gutachter*innen. Die Schriftleitung empfiehlt eine maximale Länge von ca. 40 000 Zeichen ohne Leerzeichen.

Übersichtsarbeit:

Eine Übersichtsarbeit ist ein wissenschaftlicher Text, der durch eine systematische Sammlung, Interpretation, Einordnung und kritische Analyse von bereits publizierter Primärforschung den aktuellen Stand der Wissenschaft zu einem bestimmten Thema wiedergibt, aber eine klare intellektuelle Eigenleistung erkennen lässt. Übersichtsarbeiten können auf Deutsch oder Englisch verfasst sein, müssen eine Zusammenfassung und Schlüsselwörter in beiden Sprachen enthalten. Sie durchlaufen ein doppelblindes Peer Review durch mindestens zwei qualifizierte externe Gutachter*innen. Übersichtsarbeiten können frei eingereicht oder auf Anfrage der Schriftleitung erstellt sein. Die Schriftleitung empfiehlt eine maximale Länge von 60 000 - 80 000 Zeichen ohne Leerzeichen.

Editorial:

Das Editorial ist ein meinungsbasierter Kurzbeitrag eines Mitglieds der Schriftleitung oder einer von der Schriftleitung beauftragten Person, der meist auf aktuelle Entwicklungen der Medizinethik, auf die Akademie für Ethik in der Medizin oder auf Publikationen in der Zeitschrift „Ethik in der Medizin“ (speziell in demselben Heft) Bezug nimmt. Editorials durchlaufen kein externes Peer Review, sondern werden durch den federführenden Schriftleiter geprüft und final freigegeben.

Aktuelles:

Hierbei handelt es sich um Texte, welche aktuelle Entwicklungen im Bereich der Medizin-, Pflege- bzw. Gesundheitsethik darstellen, einordnen und kritisch diskutieren. Diese Texte sollten im Regelfall 10 000 Zeichen ohne Leerzeichen nicht überschreiten und durchlaufen eine interne Begutachtung durch die Schriftleitung.

Kontroverse:

In dieser Kategorie werden argumentative Texte publiziert, welche in der Regel eine Pro- bzw. Contra-Position in einer spezifischen Debatte im Bereich der Medizin-, Pflege- bzw. Gesundheitsethik einnehmen und diese argumentativ begründen. Diese Texte sollten im Regelfall 10 000 Zeichen ohne Leerzeichen nicht überschreiten und durchlaufen eine interne Begutachtung durch die Schriftleitung.

Fall & Kommentare:

In dieser Rubrik wird zunächst eine konkrete Fallgeschichte oder -situation mit Bezug zu ethischen Fragen im Gesundheitswesen vorgestellt, welche anonymisiert auf einem realen Fall basiert oder einen fiktionalen Fall, etwa aus Kunst, Film oder Literatur, wiedergibt. Der Fall wird in der Regel ohne Nennung eines Autorennamens publiziert und umfasst ca. 5000 - 8000 Zeichen ohne Leerzeichen. Die Schriftleitung lädt hierzu mindestens zwei Kommentare von Expert*innen ein, wobei die Fallautor*innen Kommentator*innen vorschlagen und auch selbst einen Kommentar verfassen können. Die Kommentare präsentieren in der Regel komplementäre Perspektiven aus einschlägigen Disziplinen. Die Texte dieser Rubrik durchlaufen eine interne Begutachtung durch die Schriftleitung.

Rezension:

Rezensionen sind meinungsbasierte Beiträge, die eine jüngere wissenschaftliche Buchpublikation aus dem Bereich der Medizin-, Pflege- bzw. Gesundheitsethik vorstellen und sich kritisch damit auseinandersetzen, so dass die Leser*innen dadurch einen Nutzen gewinnen. Es können auch sogenannte Sammelrezensionen veröffentlicht werden, welche sich mit mehreren thematisch zusammenhängenden Büchern befassen. Rezensionen durchlaufen eine interne Begutachtung durch die Schriftleitung.

Leserbrief:

Ein Leserbrief richtet sich an die Schriftleitung und teilt eine sachlich und argumentativ formulierte persönliche Meinung zu einem jüngst in „Ethik in der Medizin“ veröffentlichten Artikel mit. Ein Leserbrief umfasst in der Regel maximal 5000 Zeichen ohne Leerzeichen.

Manuskripteinreichung

Voraussetzungen

Voraussetzung für das Einreichen eines Manuskriptes ist, dass die Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Koautoren sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.

Genehmigungen

Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Publikationen ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte legen Sie dem Manuskript eine Kopie der Genehmigung bei.

Einreichung

Manuskripte sind im Originalformat und im PDF-Format einzureichen.

Bitte beachten Sie, dass wir bereits zum Zeitpunkt der Einreichung alle notwendigen Dateien in einem bearbeitbaren ("offenen") Format benötigen. Sollten diese nicht von Anfang an zur Verfügung stehen, kann dies zu unnötigen Verzögerungen des Begutachtungs- und des Produktions-Prozesses führen.

Zusätzlich zum Manuskript ist eine anonymisierte Version des Artikels einzureichen. Dabei sind neben der Anonymisierung der Autorendaten die Eigenreferenzen im Text mit „XX“ zu ersetzen und aus dem Literaturverzeichnis zu löschen.

Klicken Sie zur Einreichung auf “Online einreichen” im rechten Navigationsbereich und hängen Sie die Dateien an die E-Mail an.

Sprachliche Qualität

Bitte richten Sie Ihre Schreibweise nach dem Duden mit neuer Rechtschreibung in gemäßigter Form und stellen Sie sicher, dass Ihr Manuskript bei Einreichung grammatisch und sprachlich fehlerfrei ist. Bitte achten Sie auch auf eine einheitliche Schreibweise von Namen, Begriffen und Abkürzungen, gegebenenfalls auch in Tabellen und Abbildungslegenden.

Umfang

Die Schriftleitung empfiehlt eine Zeichenzahl von ca. 40.000 Zeichen ohne Leerzeichen.

Titelseite

Titelseite

Das Titelblatt muss folgende Informationen enthalten:

  • Name(n) des/der Autors/en
  • Prägnanter, informativer Titel der Arbeit
  • Affiliation/en des/der Autors/en, d.h. Institut, (Abteilung), Stadt, (Bundesstaat), Land
  • Eine klar gekennzeichnete und aktive E-Mail-Adresse des korrespondierenden Autors
  • Falls vorhanden: die 16-stellige ORCID des/der Autors/en

Wenn zusammen mit einer Affiliation Adressinformationen angegeben werden, werden diese ebenfalls veröffentlicht.

Bei Autoren, die (vorübergehend) keiner Affiliation zugeordnet sind, wird nur deren Wohnort (Stadt und Land) veröffentlicht, nicht aber die E-Mail-Adresse, so dies nicht ausdrücklich gewünscht wird.

Zusammenfassung

Dem Beitrag ist eine kurze Zusammenfassung von 150 bis 250 Wörtern voranzustellen. Die Zusammenfassung sollte keine Abkürzungen oder Literaturverweise enthalten.

Schlüsselwörter

Liefern Sie außerdem 4 bis 6 Schlüsselwörter.

Titel, Abstract und Keywords in Englisch

Bei deutschsprachigen Beiträgen ist eine Übersetzung des Aufsatztitels, der Zusammenfassung und der Schlüsselwörter ins Englische beizufügen.

Bei englischsprachigen Beiträgen sind umgekehrt Titel, Abstract und Keywords ins Deutsche zu übersetzen.

Gegliedertes englisches Abstract

Bitte liefern Sie ein gegliedertes englisches Abstract (z. B. Definition of the problem– Arguments – Conclusion).

Text

Textformatierung

Schreiben Sie Ihr Manuskript in Word und:

  • Verwenden Sie für den gesamten Text eine Grundschrift (z.B. Times Roman 10 pt).
  • Im laufenden Text hervorgehobene Wörter und Satzteile schreiben Sie bitte kursiv.
  • Nummerieren Sie die Seiten mit Hilfe der Funktion „Seitenzahlen einfügen“.
  • Verwenden Sie keine Feldfunktionen.
  • Erstellen Sie Tabellen mit der Word-Tabellenfunktion, nicht mit Excel. Verwenden Sie auf keinen Fall die Leertaste, um Text tabellarisch auszurichten.
  • Erstellen Sie Formeln mit dem Equation Editor oder mit MathType.
  • Sichern Sie Ihre Arbeit im *.docx Format (Word 2007 und höher) oder im *doc Format (ältere Word-Versionen).

Überschriften

Bitte verwenden Sie nicht mehr als 3 Überschriftenebenen.

Abkürzungen

Fachsprachliche Abkürzungen sollten beim ersten Vorkommen im Text erklärt werden.

Fußnoten

Fußnoten können zusätzliche Informationen enthalten, die sonst den normalen Textfluss stören würden. Dazu können auch Literaturzitate gehören, die Fußnoten sollten jedoch nicht ausschließlich aus einer Literaturangabe bestehen. Bibliographische Angaben sind immer in die Literaturliste aufzunehmen. Fußnoten dürfen außerdem keine Abbildungen und Tabellen enthalten.

Fußnoten zum Text sind durchgehend zu nummerieren; Fußnoten zu Tabellen werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben (oder Sternchen für Signifikanzwerte) gekennzeichnet. Fußnoten zum Titel oder den Autoren erhalten keine Referenzsymbole.

Benutzen Sie immer Fußnoten, keine Endnoten.

Danksagung

Danksagungen stehen in einem separaten Abschnitt vor dem Literaturverzeichnis. Namen von Förderorganisationen sollten dabei immer ausgeschrieben werden.

Zitierung im Text

Zitieren Sie Literatur im Text mit dem Autorennamen und dem Publikationsjahr nach folgenden Mustern:

  • Wenn der Autorenname schon im Text vorkommt:

    ... Bourdieu (1990) ...

  • Sonst:

    ...(Bourdieu 1990)

    ...(Weber 1956; Durkheim 1988a)

    (Giddens 1984b, 1990; Parsons 1969)

  • Bei zwei Autoren:

    ...(Münch und Smelser 1992)

  • Bei mehr als zwei Autoren:

    ...(Zapf et al. 1990)

Literaturverzeichnis

Nehmen Sie nur Quellen in das Literaturverzeichnis auf, die im Text zitiert und bereits publiziert oder zur Publikation angenommen wurden. Quellen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind und persönliche Mitteilungen sollten nur im Text erwähnt werden.

Ordnen Sie das Literaturverzeichnis alphabetisch.

DOIs (sofern verfügbar) sollten immer als vollständige DOI-Links im Literaturverzeichnis mitenthalten sein (z.Bsp. „https://doi.org/abc“).

  • Zeitschriftenartikel

    Zeeck A, Maier J, Hartmann A, Wetzler-Burmeister E, Wirsching M, Herzog T (2009) Stationäre und tagesklinische Behandlung der Anorexia nervosa: Bewertung von Therapiekomponenten aus Patientensicht. Psychother Psych Med 59:194-203. https://doi.org/10.1055/s-2008-1067408 Idealerweise sollten alle Autoren angegeben werden, bei sehr vielen Autoren kann aber mit “et al” abgekürzt werden: Smith J, Jones M Jr, Houghton L et al (1999) Future of health insurance. N Engl J Med 965:325–329

  • Online-first-Artikel

    Lamott F, Mörtl K, Buchholz MB (2009) Biografiekonstruktionen im Dienste der Abwehr. Selbstdeutungen von Straftätern. Forum Psychoanal. https://doi.org/10.1007/s00451-009-0003-2

  • Buch

    Jürgens U, Malsch T, Dohse K (1989) Moderne Zeiten in der Automobilfabrik. Springer, Heidelberg

  • Buchkapitel

    Brown B, Aaron M (2001) The politics of nature. In: Smith J (Hrsg) The rise of modern genomics, 3. Aufl. Wiley, New York, S 230-257

  • Online Dokument

    Abou-Allaban Y, Dell ML, Greenberg W, Lomax J, Peteet J, Torres M, Cowell V (2006) Religious/spiritual commitments and psychiatric practice. Resource document. American Psychiatric Association. http://www.psych.org/edu/other_res/lib_archives/archives/200604.pdf. Gesehen 25. Juni 2007

  • Dissertation

    Fritzlar B (1989) Missbildungen bei Regenwürmern im Nahbereich deutscher Atomkraftwerke. Dissertation, Universität Freiburg i.Br.

Bitte zitieren Sie Zeitschriften mit ihrem internationalen Kurztitel (siehe unten):

ISSN List of Title Word Abbreviations

Wenn Sie sich unsicher sind, geben Sie bitte den vollständigen Namen der Zeitschrift an.

Tabellen

  • Nummerieren Sie die Tabellen fortlaufend.
  • Zitieren Sie die Tabellen der Reihe nach im Text.
  • Versehen Sie jede Tabelle mit einer Überschrift.
  • Falls Sie bereits publiziertes Material verwenden, geben Sie die Quelle am Ende der Tabellenüberschrift an.
  • Tabellenfußnoten werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben gekennzeichnet und direkt unterhalb der Tabelle angefügt. Signifikanzen können mit hochgestellten Sternchen angegeben werden.

Abbildungen

Abbildungsformate

  • Bitte speichern Sie Vektorgraphiken im EPS-Format ab, Halbtonabbildungen (z.B. Photos) im TIFF-Format. MS Office Dateien sind ebenfalls möglich.
  • Geben Sie an, mit welchem Graphikprogramm die Abbildungen erstellt wurden.
  • Als Dateinamen verwenden Sie bitte “Abb” und die Abbildungsnummer, z.B. Abb1.eps.

Strichzeichnungen

  • Definition: Schwarz-weiß Zeichnungen ohne Schattierungen.
  • Überprüfen Sie, ob alle Details inklusive Beschriftung gut erkennbar sind. Die Linienstärke in der Endgröße muss mindestens 0,1 mm (0,3 pt) betragen.
  • Bei eingescannten Strichzeichnungen oder Zeichnungen im Bitmap-Format muss die Auflösung mindestens 1200 dpi betragen.
  • Bei Vektorgraphiken im EPS-Format müssen die Schriften unbedingt mit eingebunden werden.

Halbtonabbildungen

  • Definition: Photos oder Zeichnungen mit Schattierungen (Graustufen).
  • Die Mindestauflösung beträgt 300 dpi.

Kombinationsgraphiken

  • Definition: Aus Halbton- und Strichabbildungen zusammengesetzte Bilder, z.B. Photos mit eingezeichneten Linien oder sehr vielen Beschriftungen, Farbdiagramme u.Ä.
  • Die Mindestauflösung beträgt 600 dpi.

Farbabbildungen

  • Farbig eingereichte Abbildungen erscheinen in der Online-Version grundsätzlich in Farbe, auch wenn sie oft schwarzweiß gedruckt werden.
  • Verweisen Sie in der Legende von Bildern, die schwarzweiß gedruckt werden, nicht auf Farben und überprüfen Sie, dass die Information auch in schwarzweiß gut erkennbar ist. Am einfachsten können Sie das anhand eines Schwarzweiß-Ausdrucks oder einer Kopie erkennen.
  • Daten von Farbabbildungen sollten im RGB Modus erstellt werden (8 bits per channel).

Beschriftung

  • Für Beschriftungen verwenden Sie am besten Helvetica oder Arial. Vermeiden Sie Effekte wie Schattierungen, Umrisse etc.
  • Achten Sie darauf, dass die Beschriftung bei allen Abbildungen in der Endgröße ungefähr gleich groß ist, am besten ca. 2-3 mm (8–12 pt).
  • Bitte fügen Sie keine Abbildungslegenden oder Bildüberschriften in Ihre Bilddateien ein.

Nummerierung

  • Nummerieren Sie die Abbildungen fortlaufend (Abb. 1, Abb. 2...), inklusive eventueller Abbildungen in einem Anhang. Teilabbildungen werden mit Kleinbuchstaben bezeichnet (a, b, c, etc.).
  • Achten Sie darauf, dass alle Bilder der Reihe nach im Text erwähnt sind.

Legenden

  • Erstellen Sie für jede Abbildung eine Legende und fügen diese ans Ende der Textdatei an, nicht in die Bilddatei.
  • Abbildungslegenden beginnen mit “Abb.” und der Abbildungsnummer, die beide fett formatiert sind.
  • Nach der Abbildungsnummer und am Ende der Legende steht kein Punkt.
  • Alle in einer Abbildung enthaltenen Abkürzungen und Symbole sind in der Legende zu erklären.
  • Werden Abbildungen ganz oder teilweise von anderen Autoren übernommen, ist die Quelle anzugeben. Der Quellenvermerk steht am Ende der Legende in Klammern und hat die Form eines Literaturverweises.

Abbildungsgröße

  • Erstellen Sie die Bilder bereits in der Größe, in der sie auch gedruckt werden sollen.
  • Für kleinformatige Zeitschriften und die meisten Bücher gelten folgende Maße: 80 mm oder 122 mm breit und nicht höher als 198 mm.
  • Für großformatige Zeitschriften gelten die Maße: 39 mm, 84 mm, 129 mm, oder 174 mm breit und nicht höher als 234 mm.

Genehmigungen

Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Werken ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte beachten Sie, dass einige Verlage für die elektronischen Rechte eine Gebühr verlangen. Da diese Kosten nicht von uns erstattet werden, bitten wir Sie, in solchen Fällen anderes Material zu benutzen.

Zusätzliches Online Material

Zusätzliches Onlinematerial wird ausschließlich in der elektronischen Version des Artikels veröffentlicht, z.B.

  • Information, die nicht gedruckt werden kann, wie Animationen, Videos, Hörbeispiele.
  • Information, die sich in elektronischer Form leichter nutzen lässt, wie Sequenzen, Spektraldaten etc.
  • Umfangreiche Originaldaten wie zusätzliche Tabellen oder Abbildungen.

Dateiformate

Zusätzliches Onlinematerial wird vom Verlag oder Satzbetrieb nicht konvertiert oder editiert. Um eine optimale Nutzbarkeit zu erreichen, beachten sie deshalb bitte die folgenden Hinweise:

  • Benutzen Sie nur Standardformate und achten Sie darauf, dass die Dateien nicht zu groß sind, damit die Downloadzeiten nicht zu lang werden.
  • Audiodateien, Videos und Animationen sollten immer im MPEG-1 (.mpg) Format eingereicht werden.
  • Texte und Präsentationen sollten vorzugsweise im PDF Format eingereicht werden. Auch mehrere Abbildungen fassen Sie am besten in einer PDF-Datei zusammen.
  • Tabellenkalkulationen sollten ebenfalls nach PDF konvertiert werden, falls es nur darum geht, Ergebnisse darzustellen. Benutzen Sie jedoch das .xls Format (Excel), wenn die Leser selbst Berechnungen anstellen sollen.
  • Spezialformate wie .pdb (Chemie), .wrl (VRML), .nb (Mathematica notebook) und .tex können ebenfalls eingereicht werden.
  • Mehrere Dateien können auch in einem .zip oder .tar Archiv zusammengefasst werden.

Nummerierung und Legenden

  • Zusätzliches Onlinematerial muss ähnlich wie Abbildungen und Tabellen im Text erwähnt werden, z.B.: “... wie das Hörbeispiel (Onlinematerial 1) zeigt”.
  • Benennen Sie Ihre Dateien entsprechend, z.B. Onlinematerial1.mpg.
  • Erstellen Sie für jede zusätzliche Onlinedatei eine Legende.

Ethische Verbindlichkeiten der Autoren

Diese Zeitschrift sieht sich in der Pflicht, die Integrität wissenschaftlicher Publikationen sicherzustellen. Als Mitglied des Committee on Publication Ethics (COPE) orientiert sie sich an den COPE-Leitlinien für den Umgang mit möglichen Verstößen gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis.

Von Autoren wird erwartet, dass sie Forschungsergebnisse unverfälscht darstellen und alles vermeiden, was das Vertrauen in die Zeitschrift, die Professionalität der Autoren und nicht zuletzt das wissenschaftliche Arbeiten an sich in Frage stellen könnte. Zur Wahrung der Integrität der wissenschaftlichen Forschung und ihrer Darstellung sind die folgenden Regeln zu beachten:

  • Ein Manuskript darf nicht gleichzeitig bei mehr als einer Zeitschrift zur Begutachtung eingereicht werden.
  • Das Manuskript wurde nicht bereits an anderer Stelle (ganz oder teilweise) publiziert, es sei denn, die neu eingereichte Arbeit stellt eine Erweiterung früherer Arbeiten dar (bitte kennzeichnen Sie deutlich die Verwendung bereits publizierter Inhalte, um den Anschein von Textrecycling (Selbstplagiat) zu vermeiden).
  • Ergebnisse einer einzelnen Studie sollen nicht in mehrere Teile aufgeteilt und bei verschiedenen Zeitschriften oder in Form mehrerer Publikationen über einen längeren Zeitraum hinweg bei derselben Zeitschrift eingereicht werden, um die Anzahl der Einreichungen zu erhöhen (z.B. Salami-Publikation).
  • Daten (einschließlich Abbildungen) dürfen nicht gefälscht oder manipuliert werden, um die eigenen Schlussfolgerungen zu stützen.
  • Text, Daten oder Theorien Dritter dürfen nicht so dargestellt werden, dass der Eindruck entsteht, es seien Eigenleistungen des Autors (Plagiat). Die Quellen müssen in geeigneter Form genannt werden (das gilt auch für nahezu wörtliche Übernahmen, Zusammenfassungen und/oder Umschreibungen). Wörtliche Zitate müssen durch Anführungszeichen gekennzeichnet werden. Für urheberrechtlich geschütztes Material müssen Abdruckgenehmigungen eingeholt werden.

    Hinweis: Die Zeitschrift kann Software zum Auffinden von Plagiaten einsetzen.

  • Von allen Koautoren ist vor der Einreichung die ausdrückliche Zustimmung zur Veröffentlichung einzuholen. Außerdem muss die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.
  • Die genannten Autoren waren in ausreichendem Maße an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligt und sind gemeinschaftlich für die Ergebnisse verantwortlich.
  • Es wird dringend geraten, sicherzustellen, dass die Namen aller Autoren und die Reihenfolge der Autoren bei Einreichung korrekt genannt werden. Der Korrespondenzautor muss eindeutig gekennzeichnet sein. Änderungen der Autoren oder der Reihenfolge ihrer Nennung sind nach Annahme des Manuskriptes nicht mehr möglich.
  • Im Zuge einer Revision können Hinzufügungen oder Streichungen von Autoren begründet sein. Änderungen müssen in einem Begleitschreiben dargelegt und begründet werden. Weitere Belege hierfür können durch die Herausgeber oder den Verlag angefordert werden.
  • Sollte nach Annahme eines Beitrages im Rahmen einer Auseinandersetzung um die Autorenschaft das Hinzufügen oder Streichen von Autoren gefordert werden, so werden diese Änderungen umgesetzt, sofern eine formelle Bestätigung durch die jeweilige Institution oder eine neutrale Einrichtung und/oder das Einverständnis aller Autoren vorliegt.
  • Autoren können aufgefordert werden, zur Überprüfung der dargestellten Ergebnisse geeignete Dokumentation oder Daten vorzulegen. Dies können Rohdaten, Proben oder Protokolle, etc. sein. Dies gilt nicht für sensible oder vertrauliche Daten (die z.B. (eigentums-rechtlich) relevant sind).

Im Falle des Verdachts auf Fehlverhalten wird die Zeitschrift eine Untersuchung in Übereinstimmung mit den COPE-Leitlinien durchführen. Wenn sich Anhaltspunkte ergeben, die den Verdacht erhärten, wird der betroffene Autor kontaktiert und erhält Gelegenheit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Wenn wissenschaftliches Fehlverhalten zweifelsfrei festgestellt wird, kann der Herausgeber geeignete Maßnahmen ergreifen. Diese können sein:

  • ­Wenn das Manuskript noch in der Begutachtung ist, kann es abgelehnt und an den Autor zurückgeschickt werden.
  • ­Ein bereits online publizierter Artikel kann – abhängig von der Art und Schwere des Verstoßes – entweder mit einem erläuternden Erratum ergänzt oder in schwerwiegenden Fällen zurückgezogen werden. Es ist zu beachten, dass dies bedeutet, dass der Artikel auf der Online-Plattform weiterhin sichtbar und mit dem Wasserzeichen „Retracted“ gekennzeichnet ist. Die Begründung für das Zurückziehen des Artikels wird in einer begleitenden Erklärung (Retraction Note) gegeben, die mit dem zurückgezogenen Artikel verlinkt ist.
  • ­Die Institution des Autors kann informiert werden.

Ethische Standards

Jedem eingereichten Manuskript muss eine Erklärung beigefügt werden, in der dargelegt wird, dass alle Untersuchungen an Menschen von dem zuständigen Ethik-Komitee genehmigt und somit im Einklang mit den ethischen Standards durchgeführt worden sind, wie sie 1964 im Rahmen der Deklaration von Helsinki und ihrer späteren Zusätze festgelegt wurden.

Es muss hier auch deutlich gemacht werden, dass alle Personen nach vorangegangener Aufklärung ihre Einwilligung zur Teilnahme an der Studie gegeben haben.

Alle Details, die Rückschlüsse auf die Identität einzelner Teilnehmer an einer Studie erlauben, müssen vermieden werden.

Die Herausgeber behalten sich vor, Manuskripte abzulehnen, die nicht den obigen Vorgaben entsprechen. Der Autor kann für eine falsche Erklärung oder im Falle einer Nichtbeachtung der vorgenannten Anforderungen zur Verantwortung gezogen werden.

Interessenkonflikte

Autoren werden ausdrücklich aufgefordert, alle finanziellen oder persönlichen Beziehungen zu Dritten anzugeben, deren Interessen vom Beitragsinhalt positiv oder negativ betroffen sein könnten, auch wenn aus Autorensicht keine Beeinflussung besteht. Diese Angabe ist seriöse Publikationspraxis und dient der wissenschaftlichen Transparenz. Selbstverständlich spricht ein Interessenkonflikt allein in der Regel nicht gegen die wissenschaftlichen Aussagen eines Beitrags.

Auch wenn kein Interessenkonflikt besteht, ist dies explizit anzugeben. Eine entsprechende Erklärung ist in einem separaten Abschnitt am Ende des Beitrags und vor dem Literaturverzeichnis einzufügen.

Nach der Einreichung des Manuskripts

Eingereichte Originalarbeiten werden zunächst von der Schriftleitung auf formale Kriterien hin geprüft. Im doppelblinden Peer-Review-Verfahren werden die Texte nach Anonymisierung von mindestens zwei erfahrenen und thematisch kundigen Wissenschaftlern begutachtet. Dabei kommen die üblichen Qualitätskriterien wissenschaftlicher Originalarbeiten zur Anwendung, insbesondere folgende: Passung zum Profil der Zeitschrift; Originalität und Relevanz der Fragestellung; Verständlichkeit, Stringenz und Sachlichkeit der Argumentation; Berücksichtigung der einschlägigen internationalen Forschungsliteratur; Begründung der Schlussfolgerungen; korrekte Auswahl, Anwendung und Erläuterung der Methodik; forschungsethische Standards bei empirischen Arbeiten; korrekte Zitation; klare und logische Gliederung; stilistische und sprachliche Qualität.

Die Voten der externen Gutachter werden von der Schriftleitung integriert zu einer abschließenden Bewertung (Annahme; Annahme nach geringfügigen Änderungen; gründliche Überarbeitung mit erneuter Begutachtung; Ablehnung). Die Autoren werden darüber informiert und ggf. eingeladen, eine überarbeitete Version einzureichen, die dann ggf. erneut den externen Gutachtern vorgelegt wird. Ist eine Arbeit angenommen, durchläuft sie noch ein Lektorat der Schriftleitung, in dem der Text auf formale und sprachliche Fehler hin korrigiert wird. Das entsprechend korrigierte Manuskript wird vom Verlag gesetzt, der den Autoren die Korrekturfahne vorlegt. Sodann erfolgt die Online-Veröffentlichung. Die Aufnahme des Artikels in ein gedrucktes Heft kann je nach Anzahl der angenommenen Arbeiten einige Monate dauern.

Der Prozess zwischen Einreichung und Bewertung dauert im Mittel 90 Tage, der Prozess zwischen Einreichung und Online-Publikation im Mittel 223 Tage.

Nach der Annahme des Manuskripts

Sobald Ihr Artikel angenommen wurde und in Produktion geht, erhalten Sie eine E-Mail von @springeronline.com. Diese E-Mail enthält einen Link, der Sie zu den MyPublication Webseiten führt, auf denen Sie die organisatorischen Fragen rund um die Publikation Ihres Artikels schnell und einfach klären können: elektronische Unterzeichnung des Copyright Transfer Statements, Bestellung der OpenChoice Publikation, Sonderdrucke, Farbabbildungen im Druck. Sobald Ihre Angaben vollständig vorliegen, wird der Artikel produziert, und sie erhalten innerhalb von ca. 2 Wochen Ihren Korrekturabzug.

Open Choice

Artikel im OpenChoice Programm stehen der Öffentlichkeit frei zur Verfügung (Open Access) und können ohne Zugangsbeschränkung im vollständigen Wortlaut über SpringerLink gelesen und kostenlos heruntergeladen werden. Ein Open-Choice-Artikel durchläuft dabei den regulären Publikationsprozess, mit Begutachtung, Online-Aufbereitung und Satz und erscheint sowohl online als auch im Druck.

Springer Open Choice

Copyright Transfer

Mit der Annahme des Artikels wird der Autor um Übertragung des Copyrights (bzw. das ausschließliche, räumlich und zeitlich uneingeschränkte Recht zur Publikation und zum Vertrieb) an den Verlag gebeten. Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt.

Für Open Choice Artikel bleibt das Copyright beim Autor, wobei die Bedingungen der Creative Commons Attribution License gelten.

Sonderdrucke

Der korrespondierende Autor kann zusätzliche Sonderdrucke des Beitrags gegen Berechnung bestellen.

Farbabbildungen

Farbabbildungen werden online stets in Farbe publiziert, jedoch schwarz-weiß gedruckt.

Korrekturlesen

Wenn Sie den Korrekturabzug erhalten, überprüfen Sie bitte, dass der Text vollständig und korrekt konvertiert wurde und dass alle Abbildungen, Tabellen und die entsprechenden Legenden vorhanden sind. Bitte machen Sie keine ausschließlich stilistischen oder formalen Korrekturen. Wesentliche inhaltliche Änderungen wie neue Ergebnisse, korrigierte Werte, Änderungen im Titel oder der Autoren, sind nur mit Genehmigung des verantwortlichen Herausgebers gestattet.

Nach der Online-Publikation des Artikels sind Änderungen nur noch in Form eines Erratums möglich.

Online First

Ihr Artikel wird Online First veröffentlicht – ca. eine Woche, nachdem Ihre Korrekturen bei uns eingegangen sind. Dies ist die offizielle Erstpublikation, zitierbar mit dem DOI. Sobald das gedruckte Heft erschienen ist, kann der Artikel auch mit Band-/Heftnummer und Seitenzahlen zitiert werden.

Belegexemplar

Der Korrespondenzautor erhält ein kostenfreies Belegexemplar.

Interessenkonflikte

Autor*innen werden gebeten, Interessen offenzulegen, die direkt oder indirekt mit der zur Veröffentlichung eingereichten Arbeit in Zusammenhang stehen. Interessen innerhalb der letzten 3 Jahre vor Beginn der Arbeit (Durchführung der Forschung und Vorbereitung der Arbeit für die Einreichung) sollten angegeben werden. Interessen außerhalb des 3-Jahres-Zeitraums müssen offengelegt werden, wenn sie als Einfluss auf die eingereichte Arbeit angesehen werden könnten. Die Offenlegung der Interessen sorgt für einen vollständigen und transparenten Prozess und hilft Leser*innen, sich ein eigenes Urteil über eine mögliche Befangenheit zu bilden. Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass eine finanzielle Beziehung zu einer Organisation, die die Forschung gefördert hat, oder eine Entlohnung für eine Beratungstätigkeit unangemessen ist.

Mitglieder des Herausgeberboards und Herausgeber*innen müssen alle möglichen Interessenkonflikte angeben und können vom Begutachtungsverfahren (Peer Review) ausgeschlossen werden, wenn ein Interessenkonflikt besteht. Darüber hinaus sollten sie sich selbst vom Begutachtungsverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt besteht. Dieser kann unter anderem darin bestehen, dass sie bereits mit einer/m oder mehreren Autor*innen gemeinsam publiziert haben oder dieselbe institutionelle Zugehörigkeit haben wie ein/e oder mehrere Autor*innen. Wenn ein/e Herausgeber*in oder ein Mitglied des Herausgeberboards zu den Autor*innen eines eingereichten Manuskripts gehört, muss er/sie dies im Abschnitt zum Interessenkonflikt im eingereichten Manuskript angeben. Wenn sie Autor*in sind oder andere Interessenkonflikte in Bezug auf ein bestimmtes Manuskript haben, wird ein/e andere/e Herausgeber*in oder ein anderes Mitglied des Herausgeberboards beauftragt, die Verantwortung für die Steuerung der Begutachtung zu übernehmen. Für diese Einreichungen gilt das gleiche rigorose Begutachtungsverfahren wie für alle anderen Manuskripte. Mitglieder des Herausgeberboards sind eingeladen, Arbeiten in der Zeitschrift einzureichen. Diese Einreichungen haben keinen Vorrang vor anderen Manuskripten, und der Status als Mitglied des Herausgeberboards hat keinen Einfluss auf die Entscheidung über Annahme oder Ablehnung.

Interessen, die berücksichtigt und offengelegt werden sollten, sind unter anderem die folgenden:

Finanzielle Förderung: Forschungsgelder von Förderorganisationen (bitte geben Sie die Förderorganisation und die Fördernummer an) und/oder Forschungsunterstützung (einschließlich Gehältern, Ausrüstung, Materialien, Kostenerstattung für die Teilnahme an Symposien und andere Ausgaben) durch Organisationen, die durch die Veröffentlichung dieses Manuskripts finanzielle Vor- oder Nachteile erlangen könnten.

Anstellung/Beschäftigung: Aktuelle (während des Forschungsprojekts), gegenwärtige oder voraussichtliche Beschäftigung bei einer Organisation, die durch die Veröffentlichung dieses Manuskripts finanzielle Vorteile oder Nachteile haben könnte. Dies gilt auch für Mehrfachbeschäftigungen (falls zutreffend).

Finanzielle Interessen: Aktien oder Anteile an Unternehmen (einschließlich der Anteile von Ehepartner*innen und/oder Kindern), die durch die Veröffentlichung dieses Manuskripts finanzielle Gewinne oder Verluste erleiden könnten; Beratungshonorare oder andere Formen der Vergütung von Organisationen, die finanzielle Gewinne oder Verluste erleiden könnten; Patente oder Patentanmeldungen, deren Wert durch die Veröffentlichung dieses Manuskripts beeinflusst werden könnten.

Es ist schwierig, einen Schwellenwert festzulegen, ab dem ein finanzielles Interesse signifikant wird - einen konkreten Zahlenwert zu nennen wäre willkürlich. Daher gilt als Orientierung: „Jegliches nicht deklarierte finanzielle Interesse, das Autor*innen in Verlegenheit bringen könnte, wenn es nach der Publikation der Arbeit öffentlich bekannt würde.“

Nicht-finanzielle Interessen: Darüber hinaus werden Autor*innen aufgefordert, Interessen offenzulegen, die über das Finanzielle hinausgehen und die die zur Veröffentlichung eingereichte Arbeit beeinflussen könnten, wie z. B. berufliche Interessen, persönliche Beziehungen oder persönliche Überzeugungen. Beispiele hierfür sind u.a.: Positionen im Herausgeberboard, in Verwaltungsräten oder andere Arten von Managementbeziehungen; schriftstellerische und/oder beratende Tätigkeit zu Bildungszwecken; sachverständige Gutachter*innen; Mentoring-Beziehungen; usw.

Für Originalarbeiten ist eine entsprechende Erklärung zum Interessenkonflikt erforderlich. Übersichtsartikel stellen eine fachliche Synthese von Erkenntnissen dar und können als maßgebliches Werk zu einem bestimmten Thema betrachtet werden – daher erfordern sie ebenfalls eine Erklärung zum Interessenkonflikt. Andere Arten von Artikeln wie Editorials, Rezensionen, Kommentare (u.a.) können je nach ihrem Inhalt eine Erklärung zum Interessenkonflikt erfordern. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Artikel eine Erklärung zum Interessenkonflikt erfordert, wenden Sie sich bitte an den/die Hauptherausgeber*in oder federführende/n Schriftleiter*in (Editor-in-Chief).

Bitte beachten Sie, dass zusätzlich zu den oben genannten Anforderungen Informationen zur finanziellen Förderung bereits zum Zeitpunkt der Einreichung des Manuskripts offengelegt werden müssen, da finanzielle Förderung einen möglichen Interessenkonflikt darstellt (wie oben erwähnt). Diese Informationen werden automatisch in den Datensatz von CrossMark eingefügt, nicht jedoch in das Manuskript selbst. Unter "Zusammenfassung der Anforderungen" (siehe unten) sollten Informationen zur finanziellen Förderung in den Abschnitt „Einhaltung ethischer Richtlinien“ im Manuskript aufgenommen werden.

Zusammenfassung der Anforderungen

Die oben genannten Punkte sollten in einer Erklärung zusammengefasst und auf einer vom Manuskript getrennten Titelseite mit dem Abschnitt „Einhaltung ethischer Richtlinien“ angegeben werden, wenn eine Arbeit eingereicht wird. Die Zusammenfassung aller Erklärungen an einer Stelle ermöglicht eine konsistente und einheitliche Überprüfung der Informationen durch die Herausgeber*innen und/oder die Gutachter*innen und kann die Begutachtung der Arbeit beschleunigen. Erklärungen umfassen Angaben zur Förderung, zu Interessenkonflikten, zur Einhaltung ethischer Richtlinien, zur Einwilligung zur Teilnahme und Publikation durch Studienteilnehmer*innen, zur Verfügbarkeit von Daten, Materialien und/oder Codes sowie zu den jeweiligen Beiträgen der Autor*innen. Bitte verwenden Sie die Titelseite, um diese Erklärungen abzugeben.

Sobald und falls die Arbeit zur Veröffentlichung angenommen wird, wird die Produktionsabteilung die entsprechenden Erklärungen in einen eindeutig gekennzeichneten Abschnitt einfügen, der für die Leserschaft deutlich sichtbar ist.

Die untenstehenden Formulierungsbeispiele können Sie entsprechend Ihren eigenen Bedürfnissen überarbeiten/anpassen.

Sofern alle Autor*innen dieselben (oder keine) Interessenkonflikte und/oder finanzielle Förderung haben, reicht eine pauschale Erklärung für die gesamte Autorschaft der Arbeit aus.

Beispiele für Erklärungen, die zu verwenden sind, wenn eine Finanzierung erhalten wurde:

  • Teilweise finanzielle Unterstützung erhalten von [...].
  • Die Forschung, die zu den dargestellten Ergebnissen führte, wurde von [...] unter der Fördernummer [...] gefördert.
  • Diese Studie wurde gefördert von [...].
  • Diese Arbeit wurde unterstützt von [...] (Fördernummern [...] und [...])

Beispiele für Erklärungen, die zu verwenden sind, wenn keine Förderung vorliegt:

  • Die Autor*innen haben für die eingereichte Arbeit keine Unterstützung erhalten.
  • Für die Erstellung dieses Manuskripts wurden keine Mittel bereitgestellt.
  • Für die Durchführung dieser Studie wurden keine Mittel bereitgestellt.
  • Es wurden keine Gelder, Zuschüsse oder sonstige Unterstützung erhalten.

Beispiele für Erklärungen, die zu verwenden sind, wenn Interessen zu deklarieren sind:

  • Finanzielle Interessen: Autorin A hat Forschungsunterstützung von Unternehmen A erhalten. Autor B hat ein Referentenhonorar von Unternehmen W erhalten und besitzt Aktien von Unternehmen X. Autorin C ist Beraterin von Unternehmen Y.

    Nicht-finanzielle Interessen: Autorin C ist unbezahltes Mitglied des Ausschusses Z.

  • Finanzielle Interessen: Die Autor*innen erklären, dass sie keine finanziellen Interessen haben.

    Nicht-finanzielle Interessen: Autorin A ist Mitglied des Verwaltungsrats von Y und erhält keine Vergütung als Mitglied des Verwaltungsrats.

  • Finanzielle Interessen: Autor A erhielt von Y ein Vortragshonorar für Z. Autorin B erhält ein Gehalt von Vereinigung X, bei welcher sie Geschäftsführerin ist.

    Nicht-finanzielle Interessen: keine.

  • Finanzielle Interessen: Autor*innen A und B erklären, dass sie keine finanziellen Interessen haben. Autor C erhielt Vortrags- und Beraterhonorare von Unternehmen M und N. Dr. C erhielt Vortragshonorare und Forschungsförderung von Unternehmen M und O. Autorin D erhielt Reisekostenerstattungen von Unternehmen O.

    Nicht-finanzielle Interessen: Autorin D ist Mitglied in Beiräten der Unternehmen M, N und O.

Beispiele für Erklärungen, die zu verwenden sind, wenn Autor*innen keine Interessen zu deklarieren haben:

  • Die Autor*innen haben keine relevanten finanziellen oder nicht-finanziellen Interessen zu deklarieren.
  • Die Autor*innen haben keine Interessenkonflikte zu erklären, die für den Inhalt dieses Artikels relevant sind.
  • Alle Autor*innen bestätigen, dass sie keine Verbindungen zu oder Beteiligung an Organisationen oder Einrichtungen haben, die ein finanzielles oder nicht-finanzielles Interesse an den in diesem Beitrag behandelten Themen oder Materialien haben.
  • Die Autor*innen haben keine finanziellen oder proprietären Interessen an den in diesem Artikel behandelten Materialien.

Autor*innen sind für die Richtigkeit der im Manuskript gemachten Angaben verantwortlich. Siehe auch „Prinzipien der Autorschaft“. Die Herausgeber*innen behalten sich das Recht vor, Einreichungen abzulehnen, die nicht den in diesem Abschnitt beschriebenen Richtlinien entsprechen.

Forschung an menschlichen Teilnehmenden, Daten und Gewebe

Genehmigung durch Ethikkommission

Manuskripte, die auf Forschung mit menschlichen Teilnehmer*innen, menschlichem Gewebe oder menschenbezogenen Daten basieren, sollten eine Erklärung über die Genehmigung (oder die Befreiung von der Genehmigungspflicht) durch eine unabhängige Ethikkommission (inklusive des Namens der genehmigenden Ethikkommission) enthalten und bescheinigen, dass die Studie in Übereinstimmung mit den ethischen Standards der Deklaration von Helsinki von 1964 und ihren späteren Revisionen oder vergleichbaren ethischen Standards durchgeführt wurde. Bestehen Zweifel, ob die Forschung in Übereinstimmung mit der Deklaration von Helsinki von 1964 oder vergleichbaren Standards durchgeführt wurde, müssen die Autor*innen die Gründe für ihr Vorgehen erläutern und nachweisen, dass eine unabhängige Ethikkommission oder ein institutioneller Prüfungsausschuss die fraglichen Aspekte der Studie ausdrücklich genehmigt hat. Wurde eine Studie von der Genehmigungspflicht befreit, so ist dies ebenfalls im Manuskript darzulegen (einschließlich der Gründe für die Befreiung).

Nachträgliche Genehmigung durch Ethikkommission

Wenn eine Studie vor Beginn nicht von einer Ethikkommission genehmigt wurde, kann in der Regel keine nachträgliche Genehmigung eingeholt werden und das Manuskript kann möglicherweise nicht für eine Begutachtung (Peer Review) berücksichtigt werden. Die Entscheidung, ob in solchen Fällen eine Peer Review durchgeführt wird, liegt im Ermessen der Herausgeber*innen.

Genehmigung für retrospektive Studien

Auch wenn retrospektive Studien an bereits verfügbaren Daten oder biologischem Material durchgeführt werden (für die eine formelle Zustimmung nicht erforderlich oder nur schwer zu erlangen ist), kann je nach Gesetz und nationalen ethischen Richtlinien eines Landes eine Genehmigung durch eine Ethikkommission erforderlich sein. Autor*innen sollten sich bei ihrer Institution vergewissern, dass sie die spezifischen Anforderungen ihres Landes einhalten.

Genehmigung durch Ethikkommission für Fallstudien

Für Fallstudien ist eine Genehmigung durch eine Ethikkommission erforderlich. Die meisten Einrichtungen verfügen über spezifische Richtlinien zu diesem Thema. Autor*innen sollten sich bei ihrer Institution vergewissern, dass sie die spezifischen Anforderungen ihrer Institution erfüllen und gegebenenfalls eine Genehmigung einholen. Autor*innen sollten sich bewusst sein, dass sie eine Einwilligung nach erfolgter Aufklärung von Teilnehmer*innen (oder deren Eltern oder Vormund, wenn Teilnehmer*innen minderjährig oder geschäftsunfähig sind) einholen müssen. Siehe hierzu den Abschnitt zur Einwilligung nach erfolgter Aufklärung.

Zelllinien

Wenn menschliche Zellen verwendet werden, müssen die Autor*innen im Manuskript angeben, welche Zelllinien verwendet wurden, indem sie die Quelle der Zelllinie beschreiben, einschließlich wann und woher sie gewonnen wurde, ob die Zelllinie kürzlich authentifiziert wurde und mit welcher Methode. Wurden die Zellen von einem biowissenschaftlichen Unternehmen gekauft, müssen im Manuskript folgende Angaben gemacht werden: Name des Unternehmens (das die Zellen geliefert hat), Zelltyp, Nummer der Zelllinie und Charge der Zellen.

Es wird empfohlen, dass Autor*innen die NCBI-Datenbank auf falsche Identifizierung und Kontamination von menschlichen Zelllinien überprüfen. Dieser Schritt weist Autor*innen auf mögliche Probleme mit der Zelllinie hin und kann viel Zeit und Mühe sparen.

Weitere Informationen sind beim International Cell Line Authentication Committee International Cell Line Authentication Committee (ICLAC) erhältlich.

Autor*innen sollten eine Erklärung beifügen, die bestätigt, dass eine institutionelle oder unabhängige Ethikkommission (einschließlich des Namens der Ethikkommission) die Studie genehmigt hat und dass die Einwilligung des/der Spenders/Spenderin oder der nächsten Angehörigen eingeholt wurde.

Research Resource Identifiers (RRID)

Research Resource Identifiers (RRID) sind dauerhafte eindeutige Identifikatoren (ähnlich wie DOI) für Forschungsressourcen. Die Zeitschrift ermutigt Autor*innen, RRIDs zu verwenden, wenn sie wichtige biologische Ressourcen (Antikörper, Zelllinien, Modellorganismen und Werkzeuge) in ihren Manuskripten angeben.

Beispiele:

Organism: Filip1tm1a(KOMP)Wtsi RRID:MMRRC_055641-UCD

Cell Line: RST307 cell line RRID:CVCL_C321

Antibody: Luciferase antibody DSHB Cat# LUC-3, RRID:AB_2722109

Plasmid: mRuby3 plasmid RRID:Addgene_104005

Software: ImageJ Version 1.2.4 RRID:SCR_003070

RRIDs werden vom Resource Identification Portal. bereitgestellt. Viele häufig genutzte Forschungsressourcen sind bereits mit RRIDs versehen. Das Portal bietet Autor*innen auch Links, über die sie schnell eine neue Ressource registrieren und einen RRID erhalten können.

Registrierung von klinischen Studien

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert eine klinische Studie als "jede wissenschaftliche Studie, bei der menschliche Teilnehmende oder Gruppen von Menschen prospektiv einer oder mehreren gesundheitsbezogenen Interventionen zugewiesen werden, um gesundheitliche Auswirkungen zu bewerten". Die WHO definiert gesundheitsbezogene Interventionen wie folgt: "Eine gesundheitsbezogene Intervention ist eine Handlung, die für, mit oder im Namen einer Person oder Bevölkerung durchgeführt wird und deren Zweck es ist, die Gesundheit, die Funktionsfähigkeit oder den Gesundheitszustand zu bewerten, zu verbessern, zu erhalten, zu fördern oder zu verändern", und ein gesundheitsbezogenes Ergebnis wird im Allgemeinen als eine Veränderung des Gesundheitszustands einer Person oder Bevölkerung infolge einer Intervention definiert.

Um die Integrität der Berichterstattung über patientenzentrierte Studien zu gewährleisten, müssen Autor*innen prospektive klinische Studien (Phase II bis IV) in geeigneten öffentlich zugänglichen Repositorien registrieren. Zum Beispiel www.clinicaltrials.gov oder eines der Hauptregister, die Teil der WHO International Clinical Trials Registry Platform sind.

Die Studienregistrierungsnummer (trial registration number, TRN) und das Datum der Registrierung sollten in der letzten Zeile der Manuskriptzusammenfassung (Abstract) angegeben werden.

Bei klinischen Studien, die nicht prospektiv registriert wurden, wird Autor*innen empfohlen, eine retrospektive Registrierung vorzunehmen, um die vollständige Veröffentlichung aller Ergebnisse zu gewährleisten. Die Studienregistrierungsnummer (TRN), das Datum der Registrierung und der Vermerk "retrospektiv registriert" sollten in der letzten Zeile der Zusammenfassung des Manuskripts (Abstract) stehen.

Leitlinien für die wissenschaftliche Berichterstattung (Standards of Reporting)

Springer Nature setzt sich für eine vollständige und transparente wissenschaftliche Berichterstattung zu biomedizinischer und biologischer Forschung sowie Forschung mit biologischen Anwendungen ein. Autor*innen wird empfohlen, sich bei der Erstellung ihres Manuskripts an die vom EQUATOR-Netzwerk bereitgestellten Mindestrichtlinien für die wissenschaftliche Berichterstattung zu halten.

Die genauen Anforderungen können je nach Zeitschrift variieren; bitte beachten Sie die Richtlinien für Autor*innen der jeweiligen Zeitschrift.

Es gibt Checklisten für eine Reihe von Studiendesigns, darunter:

Randomisierte Studien (CONSORT) und Studienprotokolle (SPIRIT)

Beobachtungsstudien (STROBE)

Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen (PRISMA) und Protokolle (Prisma-P)

Diagnostische/prognostische Studien; (STARD) und (TRIPOD)

Fallberichte (CARE)

Richtlinien für die klinische Praxis; (AGREE) und (RIGHT)

Qualitative Forschung; (SRQR) und (COREQ)

Prä-klinische Studien an Tieren (ARRIVE)

Studien zur Qualitätsverbesserung (SQUIRE)

Wirtschaftliche Evaluationen (CHEERS)

Zusammenfassung der Anforderungen

Die oben genannten Punkte sind in einer Erklärung zusammenzufassen und in einem Abschnitt "Einhaltung ethischer Richtlinien" unter der Überschrift "Ethische Standards" zu veröffentlichen. Der Abschnitt "Einhaltung ethischer Richtlinien" sollte auf einem vom Manuskript getrennten Titelblatt platziert werden. Bitte verwenden Sie für die Erklärungen das Titelblatt, wie es im Abschnitt „Titelseite“ dieser Richtlinien für Autor*innen beschrieben ist. Andere Erklärungen umfassen Angaben zur Förderung, zu Interessenkonflikten, zur Einwilligung nach erfolgter Aufklärung, zur Verfügbarkeit von Daten und/oder Code und zum Beitrag der Autor*innen zur vorliegenden Arbeit.

Bitte sehen Sie sich die verschiedenen Formulierungsbeispiele unten an und passen Sie die Mustererklärungen an Ihre eigenen Bedürfnisse an.

Beispiele für Erklärungen, die zu verwenden sind, wenn eine Genehmigung durch eine Ethikkommission vorliegt:

  • DAlle Verfahren, die in Studien mit menschlichen Teilnehmer*innen durchgeführt wurden, entsprachen den ethischen Standards der institutionellen und/oder nationalen Forschungskommission und der Deklaration von Helsinki von 1964 und ihren späteren Revisionen oder vergleichbaren ethischen Standards. Die Studie wurde von der Bioethikkommission der Medizinischen Universität A genehmigt (Nr. ...).
  • Diese Studie wurde in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Deklaration von Helsinki durchgeführt. Die Genehmigung wurde von der Ethikkommission der Universität B erteilt (Datum.../Nr. ...).
  • Die Genehmigung wurde von der Ethikkommission der Universität C eingeholt. Die in dieser Studie angewandten Verfahren entsprechen den Grundsätzen der Deklaration von Helsinki.
  • Der Fragebogen und die Methodik für diese Studie wurden von der Ethikkommission für Forschung am Menschen der Universität D genehmigt (Genehmigungsnummer: ...).

Beispiele für Aussagen, die in einer retrospektiven Studie verwendet werden sollen:

  • Die lokale Ethikkommission der Universität A verzichtete auf eine Genehmigung, da es sich um eine retrospektive Studie handelt und alle durchgeführten Verfahren Teil der Routineversorgung waren.
  • Diese Forschungsstudie wurde retrospektiv anhand von Daten durchgeführt, die für klinische Zwecke erhoben wurden. Wir haben uns ausführlich mit dem Institutional Review Board von Institution XYZ beraten, das entschied, dass unsere Studie keiner Genehmigung bedurfte. Das Institutional Review Board von XYZ erteilte eine offizielle Befreiung von der Genehmigungspflicht.
  • Diese retrospektive Krankenblattstudie mit menschlichen Teilnehmer*innen entsprach den ethischen Standards des institutionellen und nationalen Forschungsausschusses sowie der Deklaration von Helsinki von 1964 und ihren späteren Revisionen oder vergleichbaren ethischen Standards. Die Ethikkommission der Universität B hat diese Studie genehmigt.

Beispiele für Erklärungen, die zu verwenden sind, wenn keine ethische Genehmigung erforderlich ist/eine Ausnahmegenehmigung erteilt wurde:

  • Dies ist eine Beobachtungsstudie. Die Ethikkommission für Forschung XYZ hat bestätigt, dass keine Genehmigung erforderlich ist.
  • Für die in Artikel X wiedergegebenen Daten wurde menschliches Gewebe verwendet, das über unsere Biobank AB beschafft wurde, die anonymisierte Proben bereitstellt. Diese Studie wurde von unserem XYZ Institutional Review Board geprüft und für unbedenklich befunden. Die BioBank-Protokolle entsprechen den ethischen Standards unserer Institution und der Erklärung von Helsinki von 1964 und ihren späteren Revisionen oder vergleichbaren ethischen Standards.

Autor*innen sind für die Richtigkeit der im Manuskript gemachten Angaben verantwortlich. Siehe auch „Prinzipien der Autorschaft“. Die Herausgeberschaft behält sich das Recht vor, Einreichungen abzulehnen, die nicht den in diesem Abschnitt beschriebenen Richtlinien entsprechen.

Einwilligung nach erfolgter Aufklärung

Alle Personen haben individuelle Rechte, die nicht verletzt werden dürfen. Einzelne Studienteilnehmer*innen haben zum Beispiel das Recht zu entscheiden, was mit den gesammelten (identifizierbaren) personenbezogenen Daten sowie mit dem, was sie während einer Studie oder eines Interviews gesagt haben, als auch mit aufgenommenen Fotografien geschieht. Dies gilt insbesondere für Bilder von schutzbedürftigen Personen (z. B. Minderjährige, Patient*innen, Geflüchtete usw.) oder die Verwendung von Bildern in sensiblen Kontexten. In vielen Fällen müssen die Autor*innen eine schriftliche Zustimmung einholen, bevor sie Bilder verwenden.

Identifizierende Details (Namen, Geburtsdaten, Ident-Nummern, biometrische Merkmale (wie Gesichtszüge, Fingerabdrücke, Schreibstil, Stimmmuster, DNA oder andere Unterscheidungsmerkmale) und andere Informationen) der untersuchten Teilnehmer*innen sollten in schriftlichen Beschreibungen, Fotografien und genetischen Profilen nicht veröffentlicht werden, es sei denn, die Informationen sind für wissenschaftliche Zwecke unerlässlich und die Teilnehmer*innen (oder die Eltern/Vormundschaft, wenn der/die Teilnehmer*in minderjährig oder geschäftsunfähig ist, oder der/die gesetzliche Vertreter*in) hat der Veröffentlichung schriftlich zugestimmt. Vollständige Anonymität ist in manchen Fällen schwer zu erreichen. Detaillierte Beschreibungen einzelner Teilnehmer*innen, sei es des ganzen Körpers oder von Körperteilen, können zur Offenlegung ihrer Identität führen. Unter bestimmten Umständen ist eine Zustimmung nicht erforderlich, solange die Informationen anonymisiert sind und die Einsendung keine Bilder enthält, anhand derer die Person identifiziert werden könnte.

In Zweifelsfällen sollte eine Einwilligung zur Veröffentlichung nach erfolgter Aufklärung eingeholt werden. So ist beispielsweise Schwärzen der Augenpartie auf Fotos von Teilnehmer*innen ein unzureichender Schutz der Anonymität. Werden identifizierende Merkmale verändert, um die Anonymität zu schützen, wie z. B. bei genetischen Profilen, sollten die Autor*innen versichern, dass die Veränderungen die Aussagen im Beitrag nicht verfälschen.

Ausnahmen, bei denen keine Einwilligung eingeholt werden muss:

  • Bilder wie Röntgenbilder, laparoskopische Bilder, Ultraschallbilder, Gehirnscans, pathologische Präparate, es sei denn, es bestehen Bedenken hinsichtlich der Identifizierung von Informationen; in diesem Fall sollten Autor*innen sicherstellen, dass die Zustimmung eingeholt wird.
  • Wiederverwendung von Bildern: Wenn Bilder aus früheren Veröffentlichungen wiederverwendet werden, geht der Verlag davon aus, dass in der früheren Veröffentlichung die entsprechenden Informationen zur Einwilligung eingeholt wurden. Die Autor*innen sollten bei der Wiederveröffentlichung von Bildern die entsprechende Quellenangabe machen.

Einverständnis und bereits verfügbare Daten und/oder biologisches Material

Unabhängig davon, ob das Material von lebenden oder verstorbenen Patient*innen gesammelt wird, müssen diese (bzw. die Familie oder der Vormund, falls der/die Verstorbene vor dem Tod keine Entscheidung getroffen hat) ihre vorherige schriftliche Zustimmung erteilt haben. Der Aspekt der Vertraulichkeit sowie etwaige Wünsche des/der Verstorbenen sollten respektiert werden.

Datenschutz, Vertraulichkeit und Privatsphäre

Wenn biologisches Material für ein Forschungsprojekt gespendet wird oder Daten im Rahmen eines Forschungsprojekts generiert werden, sollten die Autor*innen im Rahmen der Einholung der Einwilligung nach erfolgter Aufklärung sicherstellen, dass die Teilnehmer*innen darüber aufgeklärt werden, welche der (personenbezogenen) Daten verarbeitet werden, wie sie verwendet werden und zu welchem Zweck. Im Falle der Verwendung von Daten aus einer Biobank/einem Biorepositorium ist es möglich, eine weit gefasste Einwilligung zu verwenden, die es den Forschungsteilnehmer*innen erlaubt, einer breiten Palette von Verwendungszwecken ihrer Daten und Proben zuzustimmen, welche von Ethikkomitees als spezifisch genug angesehen werden, um als „Einwilligung nach erfolgter Aufklärung“ zu gelten. Autor*innen sollten jedoch immer die spezifischen Richtlinien der Biobank/des Biorepositoriums oder jeder anderen Art von Datenlieferanten (im Falle von nicht-biologischer Forschung) überprüfen, um sicher zu sein, dass dies der Fall ist.

Einverständnis zur Teilnahme

Bei allen Forschungsarbeiten, an denen Menschen beteiligt sind, müssen die Teilnehmer*innen (bzw. deren Eltern oder Erziehungsberechtigte bei Kindern unter 16 Jahren) ihre freiwillige und informierte Zustimmung zur Teilnahme an der Studie geben. Bei Artikeln, in denen humane Transplantationsstudien beschrieben werden, müssen die Autor*innen eine Erklärung beifügen, dass keine Organe/Gewebe von Gefangenen entnommen wurden, und sie müssen auch die Einrichtung(en)/Klinik(en)/Abteilung(en) nennen, in denen die Organe/Gewebe entnommen wurden. Bei Manuskripten, die über Studien mit gefährdeten Gruppen berichten, bei denen die Möglichkeit der Nötigung besteht oder bei denen die Einwilligung möglicherweise nicht auf Basis vollständiger Aufklärung erfolgte, wird die Herausgeberschaft besondere Sorgfalt walten lassen und kann die Springer Nature Research Integrity Group einschalten.

Einverständnis zur Veröffentlichung

Es kann vorkommen, dass Personen in die Teilnahme an einer Studie eingewilligt haben, aber nicht möchten, dass ihre Daten in einem Zeitschriftenartikel veröffentlicht werden. Autor*innen sollten sicherstellen, dass sie auch die Zustimmung der Personen zur Veröffentlichung ihrer Daten einholen, bevor sie ihren Artikel bei einer Zeitschrift einreichen. Dies gilt vor allem für Fallstudien. Ein Formular für die Zustimmung zur Veröffentlichung finden Sie

hier. (Download docx, 36 kB)

Prinzipien der Autorschaft

Diese Richtlinien beschreiben die Prinzipien und Praxis guter Autorschaft, die angehende Autor*innen einhalten sollten.

Erläuterungen zur Autorschaft

Die Zeitschrift und der Verlag setzen voraus, dass alle Autor*innen vor der Einreichung einer Arbeit deren Inhalt zugestimmt und ihr ausdrückliches Einverständnis mit deren Einreichung erklärt haben, sowie dass sie Genehmigungen seitens der verantwortlichen Behörden bei den Instituten/Organisationen eingeholt haben, bei denen die Forschungsarbeit durchgeführt wurde.

Der Verlag legt nicht fest, welche Arten von Beiträgen eine Autorschaft rechtfertigen. Es wird empfohlen, dass Autor*innen sich an die Richtlinien für Autorschaft halten, die in ihrem spezifischen Forschungsfeld Anwendung finden. Sollten keine spezifischen Richtlinien vorliegen, so wird empfohlen, sich an die folgenden Richtlinien zu halten*:

Alle Autor*innen, deren Namen auf dem eingereichten Manuskript erscheinen

1) haben wesentlich zum Konzept oder der Ausgestaltung des Werks beigetragen; oder zur Erhebung, Analyse oder Interpretation von Daten; oder zur Entwicklung neuer, im Werk verwendeter Software;

2) haben das Werk entworfen oder es kritisch bezüglich wichtiger intellektueller Inhalte überarbeitet;

3) haben die zu veröffentlichende Version genehmigt; und

4) erklären sich damit einverstanden, für alle Aspekte des Werkes verantwortlich zu sein, indem sie sicherstellen, dass alle Fragen bezüglich der Richtigkeit und Integrität jeglicher Teile des Werkes in angemessener Weise geprüft und beantwortet werden.

*Basierend auf/adaptiert von:

ICMJE, Defining the Role of Authors and Contributors,

Transparency in authors’ contributions and responsibilities to promote integrity in scientific publication, McNutt at all, PNAS February 27, 2018

Offenlegungen und Erklärungen

Alle Autor*innen werden außerdem dazu aufgefordert, Informationen bezüglich Förderquellen, finanzieller und nicht-finanzieller Interessen, studienspezifischer Genehmigungen durch entsprechende Ethikkommissionen für Human- und Tierforschung sowie eine Einwilligung nach erfolgter Aufklärung bei Forschung mit menschlichen Studiensteilnehmer*innen und eine Erklärung über das Tierwohl bei Tierversuchen (soweit erforderlich) einzureichen.

Die Entscheidung, ob solche Informationen beigefügt werden müssen, hängt nicht nur von den Zielsetzungen der Zeitschrift, sondern auch denen des Artikels ab. Werke, die zur Veröffentlichung eingereicht wurden, können Folgen für die öffentliche Gesundheit oder das Gemeinwohl haben und in solchen Fällen liegt die Verantwortung bei allen Autor*innen, entsprechende Offenlegungen und Erklärungen einzureichen.

Datentransparenz

Alle Autor*innen sind dazu aufgefordert, sicherzustellen, dass alle Daten und Materialien sowie Software-Anwendungen oder eigens entwickelter Code ihre veröffentlichten Aussagen stützen und im Einklang mit Standards des entsprechenden Forschungsfeldes stehen. Bitte beachten Sie, dass Zeitschriften individuelle Richtlinien bezüglich Forschungsdaten (und des Teilens dieser Daten) haben, die im Einklang mit Normen und Erwartungen der entsprechenden Forschungsdisziplin stehen. Bitte prüfen Sie die Richtlinien für Autor*innen der Zeitschrift, bei der Sie Ihre Arbeit einreichen wollen, auf spezifische Anweisungen.

Rolle des/der korrespondierenden Autors/Autorin

Ein/e Autor*in wird zum/r Korrespondenzautor*in bestimmt, handelt stellvertretend für alle Mitautor*innen und stellt sicher, dass Fragen bezüglich der Richtigkeit oder Integrität jeglicher Teile des Werkes angemessen beantwortet werden.

Der/Die Korrespondenzautor*in ist verantwortlich für folgende Anforderungen:

  • Sicherstellung, dass alle gelisteten Autor*innen das Manuskript vor der Einreichung freigegeben haben, inklusive der Namen und Reihenfolge der Autor*innen;
  • Abwicklung der gesamten Kommunikation zwischen der Zeitschrift und allen Mitautor*innen, vor und nach der Veröffentlichung;*
  • Transparenz bezüglich der Wiederverwendung von Materialien und Nennung jeglicher unveröffentlichten Materialien (z.B. im Druck befindliche Manuskripte) im Manuskript in einem Begleitschreiben an die Herausgeber*innen/Schriftleitung;
  • Sicherstellung, dass alle Offenlegungen, Erklärungen sowie Statements zur Datentransparenz, sofern erforderlich, im Manuskript enthalten sind (siehe oben).

* Die Anforderung, die gesamte Kommunikation zwischen der Zeitschrift und allen Mitautor*innen in den Einreichungs- und Korrekturphasen zu übernehmen, kann an eine stellvertretende Kontaktperson oder einreichende/n Autor*in der Autorschaft abgegeben werden. In diesem Fall ist sicherzustellen, dass der/die Korrespondenzautor*in eindeutig im Manuskript angegeben ist.

Beiträge der Autor*innen zur Publikation

In Abwesenheit von zeitschriftenspezifischen Instruktionen und in Forschungsfeldern, in denen es möglich ist, Einzelleistungen zu beschreiben, empfiehlt der Verlag Autor*innen, dem Manuskript Erklärungen zum Beitrag jedes/r Autors/Autorin beizulegen, um eine entsprechende Transparenz zu fördern. Diese Erklärungen sollten auf einer separaten Titelseite aufgelistet werden.

Beispiele solcher Erklärungen finden Sie im Folgenden:

• Freier Text:

Alle Autor*innen haben zur Konzeption und Planung der Studie beigetragen. Die Materialaufbereitung, Datenerhebung und -analyse wurden von [vollständiger Name], [vollständiger Name] und [vollständiger Name] durchgeführt. Der erste Entwurf des Manuskripts wurde von [vollständiger Name] verfasst und alle Autor*innen haben frühere Versionen des Manuskripts kommentiert. Alle Autor*innen haben das finale Manuskript gelesen und freigegeben.

Beispiel nach CRediT-Taxonomie:

• Konzept: [vollständiger Name], …; Methodologie: [vollständiger Name], …; Formale Analyse und Untersuchung: [vollständiger Name], …; Erstellung des ersten Entwurfs: [vollständiger Name, …]; Prüfung und Überarbeitung des Manuskripts: [vollständiger Name], …; Akquise von Fördergeldern: [vollständiger Name], …; Ressourcen: [vollständiger Name], …; Beaufsichtigung: [vollständiger Name],…

Bei Übersichtsarbeiten, bei denen genaue Zuordnungen nicht möglich sind, sollte eine Erklärung vorliegen, wer die Idee für den Artikel hatte, wer die Literaturrecherche und Datenanalyse vorgenommen hat und wer für den Entwurf und/oder die kritisch überarbeitete Version zuständig war.

Bei Artikeln, die überwiegend auf der Dissertation oder Abschlussarbeit eines Studenten/einer Studentin basieren, wird empfohlen, dass der/die Student*in üblicherweise als Hauptautor*in gelistet wird:

A Graduate Student’s Guide to Determining Authorship Credit and Authorship Order, APA Science Student Council 2006

Zugehörigkeit/Affiliation

Die Hauptzugehörigkeit jedes/jeder Autors/Autorin sollte die Institution sein, an der der Großteil der Forschungsarbeit durchgeführt wurde. Sollte ein/e Autor*in anschließend umgezogen sein, kann zusätzlich die derzeitig gültige Adresse angegeben werden. Nach Veröffentlichung des Artikels werden Adressen nicht aktualisiert oder geändert.

Änderungen der Autorschaft

Autor*innen wird ausdrücklich empfohlen, sicherzustellen, dass die Gesamt-Autorschaft, der/die Korrespondenzautor*in und die Reihenfolge der Autor*innen zum Zeitpunkt der Einreichung korrekt sind. Änderungen der Autorschaft durch Hinzufügen oder Löschen von Autor*innen und/oder Änderungen des/der Korrespondenzautor*in und/oder Änderungen der Reihenfolge der Autor*innen sind nach Akzeptanz des Manuskripts nicht zulässig.

  • Bitte beachten Sie, dass Namen der Autor*innen exakt so veröffentlicht werden, wie sie im akzeptierten Manuskript erscheinen!

Bitte stellen Sie sicher, dass die Namen aller Autor*innen im Manuskript korrekt gelistet und richtig geschrieben und alle Adressen und Zugehörigkeiten aktuell sind.

Grundsätzlich ist es nicht gestattet, Autor*innen in der Überarbeitungsphase des Manuskripts hinzuzufügen/zu löschen, aber in einigen wenigen Fällen kann dies gerechtfertigt sein. Gründe für die Änderungen der Autorschaft müssen dargelegt werden und bedürfen der Zustimmung der/des Hauptherausgebers/Hauptherausgeberin (Editor-in-Chief) der Zeitschrift. Bitte beachten Sie, dass Zeitschriften individuelle Regeln bezüglich des Hinzufügens/Löschens von Autor*innen während der Überarbeitungsphase haben können.

Identifikation von Autor*innen

Autor*innen wird empfohlen, ihre bestehende ORCID ID bei der Einreichung von Artikeln anzugeben.

Verstorbene oder arbeitsunfähige Autor*innen

In Fällen, in denen ein/e Autor*in verstirbt oder seine/ihre Arbeitsfähigkeit verliert, während der Artikel geschrieben, eingereicht oder begutachtet wird, und die Mitautor*innen es als angemessen erachten, den/die betreffende/n Autor*in aufzulisten, müssen die Mitautor*innen das Einverständnis eines/einer (rechtlichen) Vertreters/Vertreterin, möglicherweise eines/einer direkten Verwandten, einholen.

Verstorbene oder arbeitsunfähige Autor*innen

In Fällen, in denen ein/e Autor*in verstirbt oder seine/ihre Arbeitsfähigkeit verliert, während der Artikel geschrieben, eingereicht oder begutachtet wird, und die Mitautor*innen es als angemessen erachten, den/die betreffende/n Autor*in aufzulisten, müssen die Mitautor*innen das Einverständnis eines/einer (rechtlichen) Vertreters/Vertreterin, möglicherweise eines/einer direkten Verwandten, einholen.

Streitfälle bei der Autorschaft

Bei Streitfällen bezüglich der Autorschaft, die während des Begutachtungsprozesses oder nach der Akzeptanz und Veröffentlichung des Artikels auftreten, ist die Zeitschrift nicht in der Lage zu vermitteln oder Untersuchungen anzustellen. Autor*innen werden darum gebeten, den Sachverhalt eigenständig zu klären. Sollte ihnen dies nicht gelingen, so behält sich die Zeitschrift das Recht vor, ein Manuskript vom redaktionellen Prozess zurückzuziehen oder, im Falle eines bereits veröffentlichten Artikels, den Fall der Institution(en) der Autor*innen zu melden und entsprechend deren Richtlinien weiter vorzugehen.

Vertraulichkeit

Autor*innen sollten jegliche Kommunikation mit der Zeitschrift vertraulich behandeln. Dies beinhaltet die Korrespondenz mit direkten Vertreter*innen der Zeitschrift wie den Herausgeber*innen oder den zuständigen Mitgliedern des Editorial Boards sowie Gutachter*innen, es sei denn, eine ausdrückliche Genehmigung, die Informationen weiterzugeben, wurde erteilt.

Instructions for Authors

Content-based requirements

Manuscripts will only be considered for publication in Ethik in der Medizin if they are clearly related to ethical problems or questions in a medical and health care context. Accordingly, empirical studies will only be considered for publication if they are relevant from a normative perspective and if that normative importance is expressed and discussed in the paper submitted.

The articles shall contribute to a scientific progress of knowledge. An analytical elaboration of a topic can serve this purpose as well.

Articles can be written in English. However, the content of the article should be relevant to the discussion on medical ethics in German-speaking countries. In this case, an extended summary in German (350-700 words) shall be included.

Editorial procedure

Double-blind peer review

This journal follows a double-blind reviewing procedure.

Peer review is the process used to assess the quality of a manuscript before it is published. Independent researchers in the relevant research area assess submitted manuscripts for originality, validity, and significance to help Editors determine whether the manuscript should be published in their journal. You can read more about the peer review process here.

This journal operates a double-blind peer review system, where manuscripts are anonymized before being forwarded to peer review and, accordingly, reviewer reports provided to authors are also anonymous. The benefit of double-blind peer review is that it facilitates reviewers’ objective evaluation of the manuscript, as it can be based solely on its content and not on its authorship. Likewise, reviewers’ anonymity ensures that they can provide a dispassionate and independent critique of a manuscript.

Submitted manuscripts will generally be reviewed by two to three experts who will be asked to assess whether the manuscript is scientifically sound and coherent, whether it duplicates already published work, and whether the manuscript is sufficiently clear for publication. Reviewers are also asked to evaluate how original and relevant the work is to the current state of research and current debates, and whether formal and methodological quality criteria are sufficiently met. The Editors make recommendations about whether to accept or reject a manuscript based on the reviews provided, but the final editorial decision about whether to accept or reject a manuscript rests with the Editor-in-Chief.

Article categories

Original Article:

An Original Article is a scientific text that advances the state of research through an original contribution. This contribution may be based on theoretical or empirical research. In any case, a reference to a normative ethical issue in the field of health care must be evident. Original Articles may be written in English or German and must include an abstract and key words in both languages. The text corpus should be organized into meaningful units. Original Articles undergo a double-blind peer review by at least two qualified external reviewers. The Editorial Board recommends a maximum length of approximately 40,000 characters without spaces.

Review:

A Review is a scientific text that reflects the current state of scientific knowledge on a specific topic by systematically collecting, interpreting, classifying, and critically analyzing previously published primary research, thus showing a clear intellectual contribution in its own right. Reviews may be written in English or German and must include an abstract and key words in both languages. They undergo a double-blind peer review by at least two qualified external reviewers. Reviews may be spontaneously submitted or prepared at the request of the Editorial Board. The Editorial Board recommends a maximum length of 60,000 - 80,000 characters without spaces.

Editorial:

An Editorial is an opinion-based short contribution by a member of the Editorial Board or a person commissioned by the latter, usually addressing current developments in the field of medical ethics, the German Academy of Ethics in Medicine or publications in the journal "Ethik in der Medizin" (especially in the same issue). Editorials do not undergo external peer review, but are reviewed and given final approval by the Editor-in-Chief.

Current Affairs:

Current Affairs are articles that present, contextualize, and critically discuss the latest developments in the field of medical, nursing, or health care ethics. As a rule, these texts should not exceed 10,000 characters without spaces. They undergo an internal review by the Editorial Board.

Debate:

In this category, usually a pair of argument-based articles is published in a pro-contra-style, with one taking a stance in favour of a position and the other one against that position in the context of a current debate in the field of medical, nursing, or health care ethics. These texts should generally not exceed 10,000 characters without spaces. They undergo an internal peer review by the Editorial Board.

Case & Comments:

This category consists of a case description and two comments addressing the case. The case presents a story or situation related to real-life ethical issues in health care, or it describes a fictional case, such as one taken from art, film, or literature. The case is usually published anonymously when describing a real case and comprises approximately 5,000-8,000 characters without spaces. The Editorial Board then invites at least two comments from experts, whereby the case authors can suggest commentators and also write a comment themselves. The comments usually present complementary perspectives from relevant disciplines. Articles in this category undergo an internal peer review by the Editorial Board.

Book Review:

Book Reviews are opinion-based articles that present a recent scholarly book publication in the field of medical, nursing, or health care ethics and critically engage with it in a way that benefits readers. Cumulative Book Reviews, which address several thematically related books within one contribution, can also be published. Book Reviews are subject to internal review by the Editorial Board.

Letter to the Editor:

A Letter to the Editor is addressed to the Editorial Board and communicates a factual and argument-based personal opinion on an article recently published in "Ethik in der Medizin". A Letter to the Editor usually comprises a maximum of 5,000 characters without spaces.

Manuscript Submission

Submission of a manuscript implies: that the work described has not been published before; that it is not under consideration for publication anywhere else; that its publication has been approved by all co-authors, if any, as well as by the responsible authorities – tacitly or explicitly – at the institute where the work has been carried out. The publisher will not be held legally responsible should there be any claims for compensation.

Permissions

Authors wishing to include figures, tables, or text passages that have already been published elsewhere are required to obtain permission from the copyright owner(s) for both the print and online format and to include evidence that such permission has been granted when submitting their papers. Any material received without such evidence will be assumed to originate from the authors.

Ethics committee vote

For studies involving humans, which need the approval of a research ethics committee, the committee’s vote must be submitted.

Studies carried out by researchers without affiliation to a research ethics committee (e.g. in social sciences or psychology) will be examined thoroughly with regard to research ethics aspects. In problematic cases we recommend to obtain the vote of a research ethics committee preceding the study.

How to Submit

Manuscripts have to be submitted in original and PDF format.

In addition to the manuscript, a blinded version of the article has to be submitted, in which, additionally to blinded author data, the authors’ own references in the text have to be replaced with “XX” and deleted from the reference list.

To submit your article please click on “Submit online” in the right navigation area and attach the files to the email.

Quality of Language

Please ensure that your manuscript is free of typographical or spelling errors as well as grammatical errors upon submission and that the spelling is in accordance with reference works such as Merriam-Webster Dictionary or Oxford English Dictionary. Please use a consistent spelling of names, special terminology and abbreviations, including in tables and figures.

Manuscript size

The Editorial Board recommends approximately 40.000 characters excluding spaces.

Title Page

Title Page

Please make sure your title page contains the following information.

Title

The title should be concise and informative.

Author information

  • The name(s) of the author(s)
  • The affiliation(s) of the author(s), i.e. institution, (department), city, (state), country
  • A clear indication and an active e-mail address of the corresponding author
  • If available, the 16-digit ORCID of the author(s)

If address information is provided with the affiliation(s) it will also be published.

For authors that are (temporarily) unaffiliated we will only capture their city and country of residence, not their e-mail address unless specifically requested.

Abstract

Please provide a structured abstract of 150 to 250 words which should be divided into the following sections:

  • Purpose (stating the main purposes and research question)
  • Methods
  • Results
  • Conclusion

For life science journals only (when applicable)

  • Trial registration number and date of registration for prospectively registered trials
  • Trial registration number and date of registration followed by “retrospectively registered”, for retrospectively registered trials

Keywords

Please provide 4 to 6 keywords which can be used for indexing purposes.

Statements and Declarations

The following statements should be included under the heading "Statements and Declarations" for inclusion in the published paper. Please note that submissions that do not include relevant declarations will be returned as incomplete.

  • Competing Interests: Authors are required to disclose financial or non-financial interests that are directly or indirectly related to the work submitted for publication. Please refer to “Competing Interests and Funding” below for more information on how to complete this section.

Please see the relevant sections in the submission guidelines for further information as well as various examples of wording. Please revise/customize the sample statements according to your own needs.

Text

Text Formatting

Manuscripts should be submitted in Word.

  • Use a normal, plain font (e.g., 10-point Times Roman) for text.
  • Use italics for emphasis.
  • Use the automatic page numbering function to number the pages.
  • Do not use field functions.
  • Use tab stops or other commands for indents, not the space bar.
  • Use the table function, not spreadsheets, to make tables.
  • Use the equation editor or MathType for equations.
  • Save your file in docx format (Word 2007 or higher) or doc format (older Word versions).

Manuscripts with mathematical content can also be submitted in LaTeX. We recommend using Springer Nature’s LaTeX template.

Headings

Please use no more than three levels of displayed headings.

Abbreviations

Abbreviations should be defined at first mention and used consistently thereafter.

Footnotes

Footnotes can be used to give additional information, which may include the citation of a reference included in the reference list. They should not consist solely of a reference citation, and they should never include the bibliographic details of a reference. They should also not contain any figures or tables.

Footnotes to the text are numbered consecutively; those to tables should be indicated by superscript lower-case letters (or asterisks for significance values and other statistical data). Footnotes to the title or the authors of the article are not given reference symbols.

Always use footnotes instead of endnotes.

Acknowledgments

Acknowledgments of people, grants, funds, etc. should be placed in a separate section on the title page. The names of funding organizations should be written in full.

References

Citation

Cite references in the text by name and year in parentheses. Some examples:

  • Negotiation research spans many disciplines (Thompson 1990).
  • This result was later contradicted by Becker and Seligman (1996).
  • This effect has been widely studied (Abbott 1991; Barakat et al. 1995a, b; Kelso and Smith 1998; Medvec et al. 1999, 2000).

Reference list

The list of references should only include works that are cited in the text and that have been published or accepted for publication. Personal communications and unpublished works should only be mentioned in the text.

Reference list entries should be alphabetized by the last names of the first author of each work. Please alphabetize according to the following rules: 1) For one author, by name of author, then chronologically; 2) For two authors, by name of author, then name of coauthor, then chronologically; 3) For more than two authors, by name of first author, then chronologically.

If available, please always include DOIs as full DOI links in your reference list (e.g. “https://doi.org/abc”).

  • Journal article

    Gamelin FX, Baquet G, Berthoin S, Thevenet D, Nourry C, Nottin S, Bosquet L (2009) Effect of high intensity intermittent training on heart rate variability in prepubescent children. Eur J Appl Physiol 105:731-738. https://doi.org/10.1007/s00421-008-0955-8

    Ideally, the names of all authors should be provided, but the usage of “et al” in long author lists will also be accepted:

    Smith J, Jones M Jr, Houghton L et al (1999) Future of health insurance. N Engl J Med 965:325–329

  • Article by DOI

    Slifka MK, Whitton JL (2000) Clinical implications of dysregulated cytokine production. J Mol Med. https://doi.org/10.1007/s001090000086

  • Book

    South J, Blass B (2001) The future of modern genomics. Blackwell, London

  • Book chapter

    Brown B, Aaron M (2001) The politics of nature. In: Smith J (ed) The rise of modern genomics, 3rd edn. Wiley, New York, pp 230-257

  • Online document

    Cartwright J (2007) Big stars have weather too. IOP Publishing PhysicsWeb. http://physicsweb.org/articles/news/11/6/16/1. Accessed 26 June 2007

  • Dissertation

    Trent JW (1975) Experimental acute renal failure. Dissertation, University of California

Always use the standard abbreviation of a journal’s name according to the ISSN List of Title Word Abbreviations, see

ISSN LTWA

If you are unsure, please use the full journal title.

Tables

  • All tables are to be numbered using Arabic numerals.
  • Tables should always be cited in text in consecutive numerical order.
  • For each table, please supply a table caption (title) explaining the components of the table.
  • Identify any previously published material by giving the original source in the form of a reference at the end of the table caption.
  • Footnotes to tables should be indicated by superscript lower-case letters (or asterisks for significance values and other statistical data) and included beneath the table body.

Artwork and Illustrations Guidelines

Electronic Figure Submission

  • Supply all figures electronically.
  • Indicate what graphics program was used to create the artwork.
  • For vector graphics, the preferred format is EPS; for halftones, please use TIFF format. MSOffice files are also acceptable.
  • Vector graphics containing fonts must have the fonts embedded in the files.
  • Name your figure files with "Fig" and the figure number, e.g., Fig1.eps.

Line Art

  • Definition: Black and white graphic with no shading.
  • Do not use faint lines and/or lettering and check that all lines and lettering within the figures are legible at final size.
  • All lines should be at least 0.1 mm (0.3 pt) wide.
  • Scanned line drawings and line drawings in bitmap format should have a minimum resolution of 1200 dpi.
  • Vector graphics containing fonts must have the fonts embedded in the files.

Halftone Art

  • Definition: Photographs, drawings, or paintings with fine shading, etc.
  • If any magnification is used in the photographs, indicate this by using scale bars within the figures themselves.
  • Halftones should have a minimum resolution of 300 dpi.

Combination Art

  • Definition: a combination of halftone and line art, e.g., halftones containing line drawing, extensive lettering, color diagrams, etc.
  • Combination artwork should have a minimum resolution of 600 dpi.

Color Art

  • Color art is free of charge for online publication.
  • If black and white will be shown in the print version, make sure that the main information will still be visible. Many colors are not distinguishable from one another when converted to black and white. A simple way to check this is to make a xerographic copy to see if the necessary distinctions between the different colors are still apparent.
  • If the figures will be printed in black and white, do not refer to color in the captions.
  • Color illustrations should be submitted as RGB (8 bits per channel).

Figure Lettering

  • To add lettering, it is best to use Helvetica or Arial (sans serif fonts).
  • Keep lettering consistently sized throughout your final-sized artwork, usually about 2–3 mm (8–12 pt).
  • Variance of type size within an illustration should be minimal, e.g., do not use 8-pt type on an axis and 20-pt type for the axis label.
  • Avoid effects such as shading, outline letters, etc.
  • Do not include titles or captions within your illustrations.

Figure Numbering

  • All figures are to be numbered using Arabic numerals.
  • Figures should always be cited in text in consecutive numerical order.
  • Figure parts should be denoted by lowercase letters (a, b, c, etc.).
  • If an appendix appears in your article and it contains one or more figures, continue the consecutive numbering of the main text. Do not number the appendix figures,"A1, A2, A3, etc." Figures in online appendices [Supplementary Information (SI)] should, however, be numbered separately.

Figure Captions

  • Each figure should have a concise caption describing accurately what the figure depicts. Include the captions in the text file of the manuscript, not in the figure file.
  • Figure captions begin with the term Fig. in bold type, followed by the figure number, also in bold type.
  • No punctuation is to be included after the number, nor is any punctuation to be placed at the end of the caption.
  • Identify all elements found in the figure in the figure caption; and use boxes, circles, etc., as coordinate points in graphs.
  • Identify previously published material by giving the original source in the form of a reference citation at the end of the figure caption.

Figure Placement and Size

  • Figures should be submitted within the body of the text. Only if the file size of the manuscript causes problems in uploading it, the large figures should be submitted separately from the text.
  • When preparing your figures, size figures to fit in the column width.
  • For large-sized journals the figures should be 84 mm (for double-column text areas), or 174 mm (for single-column text areas) wide and not higher than 234 mm.
  • For small-sized journals, the figures should be 119 mm wide and not higher than 195 mm.

Permissions

If you include figures that have already been published elsewhere, you must obtain permission from the copyright owner(s) for both the print and online format. Please be aware that some publishers do not grant electronic rights for free and that Springer will not be able to refund any costs that may have occurred to receive these permissions. In such cases, material from other sources should be used.

Accessibility

In order to give people of all abilities and disabilities access to the content of your figures, please make sure that

  • All figures have descriptive captions (blind users could then use a text-to-speech software or a text-to-Braille hardware)
  • Patterns are used instead of or in addition to colors for conveying information (colorblind users would then be able to distinguish the visual elements)
  • Any figure lettering has a contrast ratio of at least 4.5:1

Supplementary Information (SI)

Springer accepts electronic multimedia files (animations, movies, audio, etc.) and other supplementary files to be published online along with an article or a book chapter. This feature can add dimension to the author's article, as certain information cannot be printed or is more convenient in electronic form.

Before submitting research datasets as Supplementary Information, authors should read the journal’s Research data policy. We encourage research data to be archived in data repositories wherever possible.

Submission

  • Supply all supplementary material in standard file formats.
  • Please include in each file the following information: article title, journal name, author names; affiliation and e-mail address of the corresponding author.
  • To accommodate user downloads, please keep in mind that larger-sized files may require very long download times and that some users may experience other problems during downloading.
  • High resolution (streamable quality) videos can be submitted up to a maximum of 25GB; low resolution videos should not be larger than 5GB.

Audio, Video, and Animations

  • Aspect ratio: 16:9 or 4:3
  • Maximum file size: 25 GB for high resolution files; 5 GB for low resolution files
  • Minimum video duration: 1 sec
  • Supported file formats: avi, wmv, mp4, mov, m2p, mp2, mpg, mpeg, flv, mxf, mts, m4v, 3gp

Text and Presentations

  • Submit your material in PDF format; .doc or .ppt files are not suitable for long-term viability.
  • A collection of figures may also be combined in a PDF file.

Spreadsheets

  • Spreadsheets should be submitted as .csv or .xlsx files (MS Excel).

Specialized Formats

  • Specialized format such as .pdb (chemical), .wrl (VRML), .nb (Mathematica notebook), and .tex can also be supplied.

Collecting Multiple Files

  • It is possible to collect multiple files in a .zip or .gz file.

Numbering

  • If supplying any supplementary material, the text must make specific mention of the material as a citation, similar to that of figures and tables.
  • Refer to the supplementary files as “Online Resource”, e.g., "... as shown in the animation (Online Resource 3)", “... additional data are given in Online Resource 4”.
  • Name the files consecutively, e.g. “ESM_3.mpg”, “ESM_4.pdf”.

Captions

  • For each supplementary material, please supply a concise caption describing the content of the file.

Processing of supplementary files

  • Supplementary Information (SI) will be published as received from the author without any conversion, editing, or reformatting.

Accessibility

In order to give people of all abilities and disabilities access to the content of your supplementary files, please make sure that

  • The manuscript contains a descriptive caption for each supplementary material
  • Video files do not contain anything that flashes more than three times per second (so that users prone to seizures caused by such effects are not put at risk)

Integrity of research and reporting

Ethical standards

Manuscripts submitted for publication must contain a statement to the effect that all human and animal studies have been approved by the appropriate ethics committee and have therefore been performed in accordance with the ethical standards laid down in the 1964 Declaration of Helsinki and its later amendments.

It should also be stated clearly in the text that all persons gave their informed consent prior to their inclusion in the study. Details that might disclose the identity of the subjects under study should be omitted.

These statements should be added in a separate section before the reference list. If these statements are not applicable, authors should state: The manuscript does not contain clinical studies or patient data.

The editors reserve the right to reject manuscripts that do not comply with the above-mentioned requirements. The author will be held responsible for false statements or failure to fulfill the above-mentioned requirements

Conflict of interest

All benefits in any form from a commercial party related directly or indirectly to the subject of this manuscript or any of the authors must be acknowledged. For each source of funds, both the research funder and the grant number should be given. This note should be added in a separate section before the reference list.

If no conflict exists, authors should state: The authors declare that they have no conflict of interest.

Competing Interests

Authors are requested to disclose interests that are directly or indirectly related to the work submitted for publication. Interests within the last 3 years of beginning the work (conducting the research and preparing the work for submission) should be reported. Interests outside the 3-year time frame must be disclosed if they could reasonably be perceived as influencing the submitted work. Disclosure of interests provides a complete and transparent process and helps readers form their own judgments of potential bias. This is not meant to imply that a financial relationship with an organization that sponsored the research or compensation received for consultancy work is inappropriate.

Editorial Board Members and Editors are required to declare any competing interests and may be excluded from the peer review process if a competing interest exists. In addition, they should exclude themselves from handling manuscripts in cases where there is a competing interest. This may include – but is not limited to – having previously published with one or more of the authors, and sharing the same institution as one or more of the authors. Where an Editor or Editorial Board Member is on the author list they must declare this in the competing interests section on the submitted manuscript. If they are an author or have any other competing interest regarding a specific manuscript, another Editor or member of the Editorial Board will be assigned to assume responsibility for overseeing peer review. These submissions are subject to the exact same review process as any other manuscript. Editorial Board Members are welcome to submit papers to the journal. These submissions are not given any priority over other manuscripts, and Editorial Board Member status has no bearing on editorial consideration.

Interests that should be considered and disclosed but are not limited to the following:

Funding: Research grants from funding agencies (please give the research funder and the grant number) and/or research support (including salaries, equipment, supplies, reimbursement for attending symposia, and other expenses) by organizations that may gain or lose financially through publication of this manuscript.

Employment: Recent (while engaged in the research project), present or anticipated employment by any organization that may gain or lose financially through publication of this manuscript. This includes multiple affiliations (if applicable).

Financial interests: Stocks or shares in companies (including holdings of spouse and/or children) that may gain or lose financially through publication of this manuscript; consultation fees or other forms of remuneration from organizations that may gain or lose financially; patents or patent applications whose value may be affected by publication of this manuscript.

It is difficult to specify a threshold at which a financial interest becomes significant, any such figure is necessarily arbitrary, so one possible practical guideline is the following: "Any undeclared financial interest that could embarrass the author were it to become publicly known after the work was published."

Non-financial interests: In addition, authors are requested to disclose interests that go beyond financial interests that could impart bias on the work submitted for publication such as professional interests, personal relationships or personal beliefs (amongst others). Examples include, but are not limited to: position on editorial board, advisory board or board of directors or other type of management relationships; writing and/or consulting for educational purposes; expert witness; mentoring relations; and so forth.

Primary research articles require a disclosure statement. Review articles present an expert synthesis of evidence and may be treated as an authoritative work on a subject. Review articles therefore require a disclosure statement. Other article types such as editorials, book reviews, comments (amongst others) may, dependent on their content, require a disclosure statement. If you are unclear whether your article type requires a disclosure statement, please contact the Editor-in-Chief.

Please note that, in addition to the above requirements, funding information (given that funding is a potential competing interest (as mentioned above)) needs to be disclosed upon submission of the manuscript in the peer review system. This information will automatically be added to the Record of CrossMark, however it is not added to the manuscript itself. Under ‘summary of requirements’ (see below) funding information should be included in the ‘Declarations’ section.

Summary of requirements

The above should be summarized in a statement and included on a title page that is separate from the manuscript with a section entitled “Declarations” when submitting a paper. Having all statements in one place allows for a consistent and unified review of the information by the Editor-in-Chief and/or peer reviewers and may speed up the handling of the paper. Declarations include Funding, Competing interests, Ethics approval, Consent, Data, Materials and/or Code availability and Authors’ contribution statements. Please use the title page for providing the statements.

Once and if the paper is accepted for publication, the production department will put the respective statements in a distinctly identified section clearly visible for readers.

Please see the various examples of wording below and revise/customize the sample statements according to your own needs.

When all authors have the same (or no) competing interests and/or funding it is sufficient to use one blanket statement.

Examples of statements to be used when funding has been received:

  • Partial financial support was received from [...]
  • The research leading to these results received funding from […] under Grant Agreement No[…].
  • This study was funded by […]
  • This work was supported by […] (Grant numbers […] and […]

Examples of statements to be used when there is no funding:

  • The authors did not receive support from any organization for the submitted work.
  • No funding was received to assist with the preparation of this manuscript.
  • No funding was received for conducting this study.
  • No funds, grants, or other support was received.

Examples of statements to be used when there are interests to declare:

  • Financial interests: Author A has received research support from Company A. Author B has received a speaker honorarium from Company Wand owns stock in Company X. Author C is consultant to company Y.

    Non-financial interests: Author C is an unpaid member of committee Z.

  • Financial interests: The authors declare they have no financial interests.

    Non-financial interests: Author A is on the board of directors of Y and receives no compensation as member of the board of directors.

  • Financial interests: Author A received a speaking fee from Y for Z. Author B receives a salary from association X. X where s/he is the Executive Director.

    Non-financial interests: none.

  • Financial interests: Author A and B declare they have no financial interests. Author C has received speaker and consultant honoraria from Company M and Company N. Dr. C has received speaker honorarium and research funding from Company M and Company O. Author D has received travel support from Company O.

    Non-financial interests: Author D has served on advisory boards for Company M, Company N and Company O.

Examples of statements to be used when authors have nothing to declare:

  • The authors have no relevant financial or non-financial interests to disclose.
  • The authors have no competing interests to declare that are relevant to the content of this article.
  • All authors certify that they have no affiliations with or involvement in any organization or entity with any financial interest or non-financial interest in the subject matter or materials discussed in this manuscript.
  • The authors have no financial or proprietary interests in any material discussed in this article.

Authors are responsible for correctness of the statements provided in the manuscript. See also Authorship Principles. The Editor-in-Chief reserves the right to reject submissions that do not meet the guidelines described in this section.

Research involving human participants, their data or biological material

Ethics approval

When reporting a study that involved human participants, their data or biological material, authors should include a statement that confirms that the study was approved (or granted exemption) by the appropriate institutional and/or national research ethics committee (including the name of the ethics committee) and certify that the study was performed in accordance with the ethical standards as laid down in the 1964 Declaration of Helsinki and its later amendments or comparable ethical standards. If doubt exists whether the research was conducted in accordance with the 1964 Helsinki Declaration or comparable standards, the authors must explain the reasons for their approach, and demonstrate that an independent ethics committee or institutional review board explicitly approved the doubtful aspects of the study. If a study was granted exemption from requiring ethics approval, this should also be detailed in the manuscript (including the reasons for the exemption).

Retrospective ethics approval

If a study has not been granted ethics committee approval prior to commencing, retrospective ethics approval usually cannot be obtained and it may not be possible to consider the manuscript for peer review. The decision on whether to proceed to peer review in such cases is at the Editor's discretion.

Ethics approval for retrospective studies

Although retrospective studies are conducted on already available data or biological material (for which formal consent may not be needed or is difficult to obtain) ethics approval may be required dependent on the law and the national ethical guidelines of a country. Authors should check with their institution to make sure they are complying with the specific requirements of their country.

Ethics approval for case studies

Case reports require ethics approval. Most institutions will have specific policies on this subject. Authors should check with their institution to make sure they are complying with the specific requirements of their institution and seek ethics approval where needed. Authors should be aware to secure informed consent from the individual (or parent or guardian if the participant is a minor or incapable) See also section on Informed Consent.

Cell lines

If human cells are used, authors must declare in the manuscript: what cell lines were used by describing the source of the cell line, including when and from where it was obtained, whether the cell line has recently been authenticated and by what method. If cells were bought from a life science company the following need to be given in the manuscript: name of company (that provided the cells), cell type, number of cell line, and batch of cells.

It is recommended that authors check the NCBI database for misidentification and contamination of human cell lines. This step will alert authors to possible problems with the cell line and may save considerable time and effort.

Further information is available from the International Cell Line Authentication Committee (ICLAC).

Authors should include a statement that confirms that an institutional or independent ethics committee (including the name of the ethics committee) approved the study and that informed consent was obtained from the donor or next of kin.

Research Resource Identifiers (RRID)

Research Resource Identifiers (RRID) are persistent unique identifiers (effectively similar to a DOI) for research resources. This journal encourages authors to adopt RRIDs when reporting key biological resources (antibodies, cell lines, model organisms and tools) in their manuscripts.

Examples:

Organism: Filip1tm1a(KOMP)Wtsi RRID:MMRRC_055641-UCD

Cell Line: RST307 cell line RRID:CVCL_C321

Antibody: Luciferase antibody DSHB Cat# LUC-3, RRID:AB_2722109

Plasmid: mRuby3 plasmid RRID:Addgene_104005

Software: ImageJ Version 1.2.4 RRID:SCR_003070

RRIDs are provided by the Resource Identification Portal. Many commonly used research resources already have designated RRIDs. The portal also provides authors links so that they can quickly register a new resource and obtain an RRID.

Clinical Trial Registration

The World Health Organization (WHO) definition of a clinical trial is "any research study that prospectively assigns human participants or groups of humans to one or more health-related interventions to evaluate the effects on health outcomes". The WHO defines health interventions as “A health intervention is an act performed for, with or on behalf of a person or population whose purpose is to assess, improve, maintain, promote or modify health, functioning or health conditions” and a health-related outcome is generally defined as a change in the health of a person or population as a result of an intervention.

To ensure the integrity of the reporting of patient-centered trials, authors must register prospective clinical trials (phase II to IV trials) in suitable publicly available repositories. For example www.clinicaltrials.gov or any of the primary registries that participate in the WHO International Clinical Trials Registry Platform.

The trial registration number (TRN) and date of registration should be included as the last line of the manuscript abstract.

For clinical trials that have not been registered prospectively, authors are encouraged to register retrospectively to ensure the complete publication of all results. The trial registration number (TRN), date of registration and the words 'retrospectively registered’ should be included as the last line of the manuscript abstract.

Standards of reporting

Springer Nature advocates complete and transparent reporting of biomedical and biological research and research with biological applications. Authors are recommended to adhere to the minimum reporting guidelines hosted by the EQUATOR Network when preparing their manuscript.

Exact requirements may vary depending on the journal; please refer to the journal’s Instructions for Authors.

Checklists are available for a number of study designs, including:

Randomised trials (CONSORT) and Study protocols (SPIRIT)

Observational studies (STROBE)

Systematic reviews and meta-analyses (PRISMA) and protocols (Prisma-P)

Diagnostic/prognostic studies (STARD) and (TRIPOD)

Case reports (CARE)

Clinical practice guidelines (AGREE) and (RIGHT)

Qualitative research (SRQR) and (COREQ)

Animal pre-clinical studies (ARRIVE)

Quality improvement studies (SQUIRE)

Economic evaluations (CHEERS)

Summary of requirements

The above should be summarized in a statement and placed in a ‘Declarations’ section under a heading of ‘Ethics approval’. The Declarations section should be placed on a title page that is separate from the manuscript. Please use the title page as outlined in the Title Page section of these Instructions for Authors for providing the statements. Other declarations include Funding, Competing interests, Consent, Data and/or Code availability and Authors’ contribution statements.

Please see the various examples of wording below and revise/customize the sample statements according to your own needs.

Examples of statements to be used when ethics approval has been obtained:

• All procedures performed in studies involving human participants were in accordance with the ethical standards of the institutional and/or national research committee and with the 1964 Helsinki Declaration and its later amendments or comparable ethical standards. The study was approved by the Bioethics Committee of the Medical University of A (No. ...).

• This study was performed in line with the principles of the Declaration of Helsinki. Approval was granted by the Ethics Committee of University B (Date.../No. ...).

• Approval was obtained from the ethics committee of University C. The procedures used in this study adhere to the tenets of the Declaration of Helsinki.

• The questionnaire and methodology for this study was approved by the Human Research Ethics committee of the University of D (Ethics approval number: ...).

Examples of statements to be used for a retrospective study:

• Ethical approval was waived by the local Ethics Committee of University A in view of the retrospective nature of the study and all the procedures being performed were part of the routine care.

• This research study was conducted retrospectively from data obtained for clinical purposes. We consulted extensively with the IRB of XYZ who determined that our study did not need ethical approval. An IRB official waiver of ethical approval was granted from the IRB of XYZ.

• This retrospective chart review study involving human participants was in accordance with the ethical standards of the institutional and national research committee and with the 1964 Helsinki Declaration and its later amendments or comparable ethical standards. The Human Investigation Committee (IRB) of University B approved this study.

Examples of statements to be used when no ethical approval is required/exemption granted:

• This is an observational study. The XYZ Research Ethics Committee has confirmed that no ethical approval is required.

• The data reproduced from Article X utilized human tissue that was procured via our Biobank AB, which provides de-identified samples. This study was reviewed and deemed exempt by our XYZ Institutional Review Board. The BioBank protocols are in accordance with the ethical standards of our institution and with the 1964 Helsinki declaration and its later amendments or comparable ethical standards.

Authors are responsible for correctness of the statements provided in the manuscript. See also Authorship Principles. The Editor-in-Chief reserves the right to reject submissions that do not meet the guidelines described in this section.

All individuals have individual rights that are not to be infringed. Individual participants in studies have, for example, the right to decide what happens to the (identifiable) personal data gathered, to what they have said during a study or an interview, as well as to any photograph that was taken. This is especially true concerning images of vulnerable people (e.g. minors, patients, refugees, etc) or the use of images in sensitive contexts. In many instances authors will need to secure written consent before including images.

Identifying details (names, dates of birth, identity numbers, biometrical characteristics (such as facial features, fingerprint, writing style, voice pattern, DNA or other distinguishing characteristic) and other information) of the participants that were studied should not be published in written descriptions, photographs, and genetic profiles unless the information is essential for scholarly purposes and the participant (or parent/guardian if the participant is a minor or incapable or legal representative) gave written informed consent for publication. Complete anonymity is difficult to achieve in some cases. Detailed descriptions of individual participants, whether of their whole bodies or of body sections, may lead to disclosure of their identity. Under certain circumstances consent is not required as long as information is anonymized and the submission does not include images that may identify the person.

Informed consent for publication should be obtained if there is any doubt. For example, masking the eye region in photographs of participants is inadequate protection of anonymity. If identifying characteristics are altered to protect anonymity, such as in genetic profiles, authors should provide assurance that alterations do not distort meaning.

Exceptions where it is not necessary to obtain consent:

• Images such as x rays, laparoscopic images, ultrasound images, brain scans, pathology slides unless there is a concern about identifying information in which case, authors should ensure that consent is obtained.

• Reuse of images: If images are being reused from prior publications, the Publisher will assume that the prior publication obtained the relevant information regarding consent. Authors should provide the appropriate attribution for republished images.

Consent and already available data and/or biologic material

Regardless of whether material is collected from living or dead patients, they (family or guardian if the deceased has not made a pre-mortem decision) must have given prior written consent. The aspect of confidentiality as well as any wishes from the deceased should be respected.

Data protection, confidentiality and privacy

When biological material is donated for or data is generated as part of a research project authors should ensure, as part of the informed consent procedure, that the participants are made aware what kind of (personal) data will be processed, how it will be used and for what purpose. In case of data acquired via a biobank/biorepository, it is possible they apply a broad consent which allows research participants to consent to a broad range of uses of their data and samples which is regarded by research ethics committees as specific enough to be considered “informed”. However, authors should always check the specific biobank/biorepository policies or any other type of data provider policies (in case of non-bio research) to be sure that this is the case.

Consent to Participate

For all research involving human subjects, freely-given, informed consent to participate in the study must be obtained from participants (or their parent or legal guardian in the case of children under 16) and a statement to this effect should appear in the manuscript. In the case of articles describing human transplantation studies, authors must include a statement declaring that no organs/tissues were obtained from prisoners and must also name the institution(s)/clinic(s)/department(s) via which organs/tissues were obtained. For manuscripts reporting studies involving vulnerable groups where there is the potential for coercion or where consent may not have been fully informed, extra care will be taken by the editor and may be referred to the Springer Nature Research Integrity Group.

Consent to Publish

Individuals may consent to participate in a study, but object to having their data published in a journal article. Authors should make sure to also seek consent from individuals to publish their data prior to submitting their paper to a journal. This is in particular applicable to case studies. A consent to publish form can be found

here. (Download docx, 36 kB)

Summary of requirements

The above should be summarized in a statement and placed in a ‘Declarations’ section under a heading of ‘Consent to participate’ and/or ‘Consent to publish’. The Declarations section should be placed on a title page that is separate from the manuscript. Please use the title page as outlined in the Title Page section of these Instructions for Authors for providing the statements. Other declarations include Funding, Competing interests, Ethics approval, Consent, Data and/or Code availability and Authors’ contribution statements.

Please see the various examples of wording below and revise/customize the sample statements according to your own needs.

Sample statements for consent to participate:

Informed consent was obtained from all individual participants included in the study.

Informed consent was obtained from legal guardians.

Written informed consent was obtained from the parents.

Verbal informed consent was obtained prior to the interview.

Sample statements for consent to publish:

The authors affirm that human research participants provided informed consent for publication of the images in Figure(s) 1a, 1b and 1c.

The participant has consented to the submission of the case report to the journal.

Patients signed informed consent regarding publishing their data and photographs.

Sample statements if identifying information about participants is available in the article:

Additional informed consent was obtained from all individual participants for whom identifying information is included in this article.

Authors are responsible for correctness of the statements provided in the manuscript. See also Authorship Principles. The Editor-in-Chief reserves the right to reject submissions that do not meet the guidelines described in this section.

Images will be removed from publication if authors have not obtained informed consent or the paper may be removed and replaced with a notice explaining the reason for removal.

After the submission of a manuscript

Submitted manuscripts are initially checked by the editors with regard to formal aspects. After anonymization the manuscripts are reviewed by a minimum of two experienced researchers with specific expertise in the field of study and according to a double-blind peer review process. Here, the common criteria for assessing the quality of original academic research articles are applied, particularly: whether the submission fits to the journal profile; originality and relevance of the research question; comprehensibility, rigor and objectivity of the argumentation; consideration of the relevant international literature; justification of the conclusions; correct selection, application and explanation of methods; research ethics standards (in case of submissions introducing empirical projects); correct referencing; clear and logical structure; stylistic and linguistic quality.

The editors combine the votes of the external reviewers to a decision on the submission (accept, accept after minor revisions, major revisions (which involves a reassessment by the peer reviewers), rejection). The authors are informed and, in the relevant cases, invited to submit a revised version of their manuscript. When a manuscript is finally accepted, it is proofread by an editor, who checks the text for formal and linguistic errors. The corrected manuscript is typeset by the publisher and the galley proofs are sent to the authors for a last check. After production the article is immediately published online. The article will appear in print in the next possible issue. This might take several months, depending on the volume of accepted articles.

The process from submission to editorial decision takes, on average, 90 days; the period to prepare online publication is, on average, 223 days.

Ethical Responsibilities of Authors

This journal is committed to upholding the integrity of the scientific record. As a member of the Committee on Publication Ethics (COPE) the journal will follow the COPE guidelines on how to deal with potential acts of misconduct.

Authors should refrain from misrepresenting research results which could damage the trust in the journal, the professionalism of scientific authorship, and ultimately the entire scientific endeavour. Maintaining integrity of the research and its presentation is helped by following the rules of good scientific practice, which include*:

  • The manuscript should not be submitted to more than one journal for simultaneous consideration.
  • The submitted work should be original and should not have been published elsewhere in any form or language (partially or in full), unless the new work concerns an expansion of previous work. (Please provide transparency on the re-use of material to avoid the concerns about text-recycling (‘self-plagiarism’).
  • A single study should not be split up into several parts to increase the quantity of submissions and submitted to various journals or to one journal over time (i.e. ‘salami-slicing/publishing’).
  • Concurrent or secondary publication is sometimes justifiable, provided certain conditions are met. Examples include: translations or a manuscript that is intended for a different group of readers.
  • Results should be presented clearly, honestly, and without fabrication, falsification or inappropriate data manipulation (including image based manipulation). Authors should adhere to discipline-specific rules for acquiring, selecting and processing data.
  • No data, text, or theories by others are presented as if they were the author’s own (‘plagiarism’). Proper acknowledgements to other works must be given (this includes material that is closely copied (near verbatim), summarized and/or paraphrased), quotation marks (to indicate words taken from another source) are used for verbatim copying of material, and permissions secured for material that is copyrighted.

Important note: the journal may use software to screen for plagiarism.

  • Authors should make sure they have permissions for the use of software, questionnaires/(web) surveys and scales in their studies (if appropriate).
  • Research articles and non-research articles (e.g. Opinion, Review, and Commentary articles) must cite appropriate and relevant literature in support of the claims made. Excessive and inappropriate self-citation or coordinated efforts among several authors to collectively self-cite is strongly discouraged.
  • Authors should avoid untrue statements about an entity (who can be an individual person or a company) or descriptions of their behavior or actions that could potentially be seen as personal attacks or allegations about that person.
  • Research that may be misapplied to pose a threat to public health or national security should be clearly identified in the manuscript (e.g. dual use of research). Examples include creation of harmful consequences of biological agents or toxins, disruption of immunity of vaccines, unusual hazards in the use of chemicals, weaponization of research/technology (amongst others).
  • Authors are strongly advised to ensure the author group, the Corresponding Author, and the order of authors are all correct at submission. Adding and/or deleting authors during the revision stages is generally not permitted, but in some cases may be warranted. Reasons for changes in authorship should be explained in detail. Please note that changes to authorship cannot be made after acceptance of a manuscript.

*All of the above are guidelines and authors need to make sure to respect third parties rights such as copyright and/or moral rights.

Upon request authors should be prepared to send relevant documentation or data in order to verify the validity of the results presented. This could be in the form of raw data, samples, records, etc. Sensitive information in the form of confidential or proprietary data is excluded.

If there is suspicion of misbehavior or alleged fraud the Journal and/or Publisher will carry out an investigation following COPE guidelines. If, after investigation, there are valid concerns, the author(s) concerned will be contacted under their given e-mail address and given an opportunity to address the issue. Depending on the situation, this may result in the Journal’s and/or Publisher’s implementation of the following measures, including, but not limited to:

  • If the manuscript is still under consideration, it may be rejected and returned to the author.
  • If the article has already been published online, depending on the nature and severity of the infraction:

    - an erratum/correction may be placed with the article

    - an expression of concern may be placed with the article

    - or in severe cases retraction of the article may occur.

The reason will be given in the published erratum/correction, expression of concern or retraction note. Please note that retraction means that the article is maintained on the platform, watermarked “retracted” and the explanation for the retraction is provided in a note linked to the watermarked article.

  • The author’s institution may be informed
  • A notice of suspected transgression of ethical standards in the peer review system may be included as part of the author’s and article’s bibliographic record.

Fundamental errors

Authors have an obligation to correct mistakes once they discover a significant error or inaccuracy in their published article. The author(s) is/are requested to contact the journal and explain in what sense the error is impacting the article. A decision on how to correct the literature will depend on the nature of the error. This may be a correction or retraction. The retraction note should provide transparency which parts of the article are impacted by the error.

Suggesting / excluding reviewers

Authors are welcome to suggest suitable reviewers and/or request the exclusion of certain individuals when they submit their manuscripts. When suggesting reviewers, authors should make sure they are totally independent and not connected to the work in any way. It is strongly recommended to suggest a mix of reviewers from different countries and different institutions. When suggesting reviewers, the Corresponding Author must provide an institutional email address for each suggested reviewer, or, if this is not possible to include other means of verifying the identity such as a link to a personal homepage, a link to the publication record or a researcher or author ID in the submission letter. Please note that the Journal may not use the suggestions, but suggestions are appreciated and may help facilitate the peer review process.

Authorship principles

These guidelines describe authorship principles and good authorship practices to which prospective authors should adhere to.

Authorship clarified

The Journal and Publisher assume all authors agreed with the content and that all gave explicit consent to submit and that they obtained consent from the responsible authorities at the institute/organization where the work has been carried out, before the work is submitted.

The Publisher does not prescribe the kinds of contributions that warrant authorship. It is recommended that authors adhere to the guidelines for authorship that are applicable in their specific research field. In absence of specific guidelines it is recommended to adhere to the following guidelines*:

All authors whose names appear on the submission

1) made substantial contributions to the conception or design of the work; or the acquisition, analysis, or interpretation of data; or the creation of new software used in the work;

2) drafted the work or revised it critically for important intellectual content;

3) approved the version to be published; and

4) agree to be accountable for all aspects of the work in ensuring that questions related to the accuracy or integrity of any part of the work are appropriately investigated and resolved.

* Based on/adapted from:

ICMJE, Defining the Role of Authors and Contributors,

Transparency in authors’ contributions and responsibilities to promote integrity in scientific publication, McNutt at all, PNAS February 27, 2018

Disclosures and declarations

All authors are requested to include information regarding sources of funding, financial or non-financial interests, study-specific approval by the appropriate ethics committee for research involving humans and/or animals, informed consent if the research involved human participants, and a statement on welfare of animals if the research involved animals (as appropriate).

The decision whether such information should be included is not only dependent on the scope of the journal, but also the scope of the article. Work submitted for publication may have implications for public health or general welfare and in those cases it is the responsibility of all authors to include the appropriate disclosures and declarations.

Data transparency

All authors are requested to make sure that all data and materials as well as software application or custom code support their published claims and comply with field standards. Please note that journals may have individual policies on (sharing) research data in concordance with disciplinary norms and expectations.

Role of the Corresponding Author

One author is assigned as Corresponding Author and acts on behalf of all co-authors and ensures that questions related to the accuracy or integrity of any part of the work are appropriately addressed.

The Corresponding Author is responsible for the following requirements:

  • ensuring that all listed authors have approved the manuscript before submission, including the names and order of authors;
  • managing all communication between the Journal and all co-authors, before and after publication;*
  • providing transparency on re-use of material and mention any unpublished material (for example manuscripts in press) included in the manuscript in a cover letter to the Editor;
  • making sure disclosures, declarations and transparency on data statements from all authors are included in the manuscript as appropriate (see above).

* The requirement of managing all communication between the journal and all co-authors during submission and proofing may be delegated to a Contact or Submitting Author. In this case please make sure the Corresponding Author is clearly indicated in the manuscript.

Author contributions

In absence of specific instructions and in research fields where it is possible to describe discrete efforts, the Publisher recommends authors to include contribution statements in the work that specifies the contribution of every author in order to promote transparency. These contributions should be listed at the separate title page.

Examples of such statement(s) are shown below:

• Free text:

All authors contributed to the study conception and design. Material preparation, data collection and analysis were performed by [full name], [full name] and [full name]. The first draft of the manuscript was written by [full name] and all authors commented on previous versions of the manuscript. All authors read and approved the final manuscript.

Example: CRediT taxonomy:

• Conceptualization: [full name], …; Methodology: [full name], …; Formal analysis and investigation: [full name], …; Writing - original draft preparation: [full name, …]; Writing - review and editing: [full name], …; Funding acquisition: [full name], …; Resources: [full name], …; Supervision: [full name],….

For review articles where discrete statements are less applicable a statement should be included who had the idea for the article, who performed the literature search and data analysis, and who drafted and/or critically revised the work.

For articles that are based primarily on the student’s dissertation or thesis, it is recommended that the student is usually listed as principal author:

A Graduate Student’s Guide to Determining Authorship Credit and Authorship Order, APA Science Student Council 2006

Affiliation

The primary affiliation for each author should be the institution where the majority of their work was done. If an author has subsequently moved, the current address may additionally be stated. Addresses will not be updated or changed after publication of the article.

Changes to authorship

Authors are strongly advised to ensure the correct author group, the Corresponding Author, and the order of authors at submission. Changes of authorship by adding or deleting authors, and/or changes in Corresponding Author, and/or changes in the sequence of authors are not accepted after acceptance of a manuscript.

  • Please note that author names will be published exactly as they appear on the accepted submission!

Please make sure that the names of all authors are present and correctly spelled, and that addresses and affiliations are current.

Adding and/or deleting authors at revision stage are generally not permitted, but in some cases it may be warranted. Reasons for these changes in authorship should be explained. Approval of the change during revision is at the discretion of the Editor-in-Chief. Please note that journals may have individual policies on adding and/or deleting authors during revision stage.

Author identification

Authors are recommended to use their ORCID ID when submitting an article for consideration or acquire an ORCID ID via the submission process.

Deceased or incapacitated authors

For cases in which a co-author dies or is incapacitated during the writing, submission, or peer-review process, and the co-authors feel it is appropriate to include the author, co-authors should obtain approval from a (legal) representative which could be a direct relative.

Authorship issues or disputes

In the case of an authorship dispute during peer review or after acceptance and publication, the Journal will not be in a position to investigate or adjudicate. Authors will be asked to resolve the dispute themselves. If they are unable the Journal reserves the right to withdraw a manuscript from the editorial process or in case of a published paper raise the issue with the authors’ institution(s) and abide by its guidelines.

Confidentiality

Authors should treat all communication with the Journal as confidential which includes correspondence with direct representatives from the Journal such as Editors-in-Chief and/or Handling Editors and reviewers’ reports unless explicit consent has been received to share information.

After acceptance

Upon acceptance, your article will be exported to Production to undergo typesetting. Once typesetting is complete, you will receive a link asking you to confirm your affiliation, choose the publishing model for your article as well as arrange rights and payment of any associated publication cost.

Once you have completed this, your article will be processed and you will receive the proofs.

Article publishing agreement

Depending on the ownership of the journal and its policies, you will either grant the Publisher an exclusive licence to publish the article or will be asked to transfer copyright of the article to the Publisher.

Offprints

Offprints can be ordered by the corresponding author.

Color illustrations

Color figures will always be published in color in the online version. In print, however, they will appear in black and white.

Proof reading

The purpose of the proof is to check for typesetting or conversion errors and the completeness and accuracy of the text, tables and figures. Substantial changes in content, e.g., new results, corrected values, title and authorship, are not allowed without the approval of the Editor.

After online publication, further changes can only be made in the form of an Erratum, which will be hyperlinked to the article.

Online First

The article will be published online after receipt of the corrected proofs. This is the official first publication citable with the DOI. After release of the printed version, the paper can also be cited by issue and page numbers.

Open Choice

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Article processing charges (APCs) vary by journal – view the full list

Benefits:

  • Increased researcher engagement: Open Choice enables access by anyone with an internet connection, immediately on publication.
  • Higher visibility and impact: In Springer hybrid journals, OA articles are accessed 4 times more often on average, and cited 1.7 more times on average*.

  • Easy compliance with funder and institutional mandates: Many funders require open access publishing, and some take compliance into account when assessing future grant applications.

It is easy to find funding to support open access – please see our funding and support pages for more information.

*) Within the first three years of publication. Springer Nature hybrid journal OA impact analysis, 2018.

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