Die Neue Politische Literatur berichtet über Forschungen zur deutschen, europäischen und außereuropäischen Geschichte der Moderne (19.-20. Jahrhundert) sowie über Forschungen aus der theoriegeleiteten und historisch orientierten Politikwissenschaft. Besondere Aufmerksamkeit gilt Macht und Herrschaft, Formen der Ungleichheit sowie autoritären beziehungsweise diktatorischen Regimen.

Die Neue Politische Literatur beschäftigt sich mit Fragen der Demokratie in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Zeitschrift trägt zur Orientierung in der Fülle der wissenschaftlichen Neuerscheinungen und damit zur Qualitätssicherung in der Wissenschaft bei. Dies geschieht durch die kritische Bewertung einzelner Forschungsarbeiten, von Forschungsfeldern und von Forschungstrends. Die Qualität der Neuen Politischen Literatur wird gewährleistet durch die aktive Einwerbung der Beiträge von ausgewiesenen Autorinnen und Autoren, durch peer reviewing der Besprechungsaufsätze und durch die intensive redaktionelle Betreuung der Beiträge.

Die Neue Politische Literatur identifiziert etablierte sowie im Entstehen befindliche Forschungsfelder. Sie veröffentlicht Essaybesprechungen zentraler Werke. Einzelbesprechungen der aktuellen Literatur bilden die Vielfalt der Forschung ab.

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Editor-in-Chief
  • Jens Ivo Engels
Managing Editor
  • Volker Köhler,
  • Nadja Häckel
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  • Hinweise für Autorinnen und Autoren

    In der „Neue Politische Literatur“ veröffentlichen ausgewiesene Expertinnen und Experten Rezensionsaufsätze zu speziellen Fachgebieten, Essays zu emerging fields der politik- wie geschichtswissenschaftlichen Forschung sowie ausführliche Besprechungen zentraler Werke beider Fächer. Diese Beiträge werden von der Redaktion der „Neuen Politischen Literatur“ eingeworben. Ungefragt eingesandte Beiträge werden in der „Neuen Politischen Literatur“ grundsätzlich nicht veröffentlicht.
    Seit dem Jahrgang 2012 werden Rezensionsaufsätze und Beiträge zu emerging fields in einem anonymisierten Verfahren begutachtet. Einzelheiten dazu teilt Ihnen die Redaktionsleitung Dr. Volker Köhler gern mit.
    Beiträge werden in englischer und deutscher Sprache veröffentlicht.

    Unsere Einzelrezensionen beschreiben den Inhalt der Werke, ordnen sie in den Forschungskontext ein und bewerten die Veröffentlichungen abschließend kritisch. In der Regel fragen wir unsere Autorinnen und Autoren selbst an, ungefragt eingesandte Besprechungen veröffentlichen wir nicht.

    Falls Sie ein Buch für die „Neue Politische Literatur“ besprechen möchten, wenden Sie sich bitte mit Angabe von Fachgebieten und derzeitiger akademischer Position an die Redaktionsmitarbeiterin Nadja Häckel.

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