Submission guidelines

Autorenhinweise

Allgemeines

Publikationssprache der ZversWiss ist deutsch. Die Zeitschrift ist aber auch für englischsprachige Veröffentlichungen offen. Alle eingehenden Arbeiten unterliegen einem doppelten und verdeckten Begutachtungsverfahren. Der Autor verpflichtet sich mit der Einsendung unwiderruflich, das Manuskript bis zur Entscheidung über die Annahme nicht anderweitig zu veröffentlichen oder zur Veröffentlichung anzubieten. Die Redaktion behält sich bei Annahme des Manuskripts redaktionelle Änderungen ausdrücklich vor. Danach erhält der Autor eine Korrekturfahne.

Falls Sie Abbildungen, Tabellen oder Textpassagen verwenden, die bereits veröffentlicht wurden, so ist zunächst die Genehmigung des Eigners des Urheberrechts einzuholen. Die Quellangabe und ein kurzer Text, dass die Verwendung genehmigt wurde, sind einzufügen.

Bitte reichen Sie Ihre Manuskripte online ein. Elektronisches Einreichen verkürzt die Abläufe auf Herausgeberseite und damit die Zeit der Herstellung. Folgen Sie bitte dem Link Online Einreichen auf der rechten Seite und übertragen Sie den Angaben auf dem Bildschirm folgend Ihre Manuskriptdaten.

Für Fragen steht Ihnen die Schriftleitungsassistenz in Berlin, Inga Lipp-Krebs zur Verfügung

E-Mail: redaktion.zverswiss@dvfvw.de, Tel.: 030/897 379 20, Fax: 030/822 28 75

• Redaktionsanschrift:

Deutscher Verein für Versicherungswissenschaft e.V.

Rheinstraße 45-46

12161 Berlin

Urheberrecht

Mit der Annahme eines Beitrags überträgt der Autor dem Springer-Verlag das ausschließliche, räumlich und zeitlich uneingeschränkte Recht zur Vervielfältigung durch Druck, Nachdruck und beliebige sonstige Verfahren und das Recht zur Übersetzung für alle Sprachen und Länder. Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlages. Das gilt besonders für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Nach Eingang des Manuskripts im Verlag erhält der korrespondierende Autor per E-Mail die Adresse einer Internetseite. Die Übertragung des Copyrights erfolgt elektronisch.

Umfang und Aufbau der Manuskripte

Abhandlungen sollen eine Länge von ca. 25 Druckseiten haben (einschließlich Gleichungen, Tabellen, Abbildungen und Literaturzitaten). Eine reine Textseite im gedruckten Heft enthält ca. 3000 Zeichen (ohne Leerzeichen).

  • Titelblatt

    Das Titelblatt muss folgende Informationen enthalten:

    - Beitragsüberschrift

    - alle Autorennamen mit Instituts-und/oder Firmenadresse(n)

    - die Korrekturadresse (E-Mail-Adresse des korrespondierenden Autors)

    - ggf. Fußnoten zum Beitragskopf

  • Zusammenfassung/Abstract

    Jedem Hauptbeitrag ist eine Zusammenfassung von je ca. 100 bis 150 Worten in Deutsch und in Englisch (Abstract), voranzustellen.

  • Text Formatierung

    Manuskripte sollten in Word eingereicht werden.

    - Bitte benutzen Sie eine gebräuchliche Schrift für den Grundtext, z.B. 12 Punkt Times Roman, Zeilenabstand 1,5 Zeilen

    - Bitte benutzen Sie kursiv für Hervorhebungen

    - Bitte benutzen Sie die automatische Paginierung der Seiten

    - Bitte benutzen Sie keine Feld Funktionen

    - Bitte erzeugen Sie Einzüge mit Hilfe des Tabulators

    - Verwenden Sie für die Tabellenfunktion für Tabellen

  • Überschriften

    Bitte gliedern Sie die Überschriften nach dem Dezimalsystem in maximal 3 Ebenen.

  • Fußnoten

    Sofern solche notwendig sind, sollen sie fortlaufend nummeriert sein.

  • Literatur

    Im Literaturverzeichnis am Beitragsende müssen alle im Text zitierten Arbeiten enthalten sein. Sie sind nach den jeweils ersten Autorennamen alphabetisch anzuordnen. Die Zitierung im laufenden Text soll durch Angabe von Name und Jahr erfolgen, z.B.

    Müller (1998) oder (Müller 1998)

    Zwei Autoren: Müller und Schmidt (2001) oder (Müller und Schmidt 2001)

    Mehr als zwei Autoren : Müller et al. (1999) oder (Müller et al. 1999)

    Aufbau des Literaturverzeichnisses:

    - Zeitschriftenartikel

    Hamburger, C.: Quasimonotonicity, regularity and duality for nonlinear systems of partial differential equations. Ann. Mat. Pura. Appl. 169, 321–354 (1995)

    - Artikel mit Angabe der DOI Nummer

    Slifka, M.K., Whitton, J.L. Clinical implications of dysregulated cytokine production. J Mol Med. (2000) doi:10.1007/s001090000086

    - Buch

    Geddes, K.O., Czapor, S.R., Labahn, G.: Algorithms for Computer Algebra. Kluwer, Boston (1992)

    - Kapitel

    Broy, M.: Software engineering — from auxiliary to key technologies. In: Broy, M., Denert, E. (eds.) Software Pioneers, pp. 10–13. Springer, Heidelberg (2002)

    - Online Veröffentlichung

    Cartwright, J.: Big stars have weather too. IOP Publishing PhysicsWeb. http://physicsweb.org/articles/news/11/6/16/1 (2007). Accessed 26 June 2007

    Bitte benutzen Sie die Standardabkürzungen für Zeitschriften gemäß der ISSN List of Title Word Abbreviations, unter:

ISSN List of Title World Abbreviations

Ethische Verbindlichkeiten der Autoren

Diese Zeitschrift sieht sich in der Pflicht, die Integrität wissenschaftlicher Publikationen sicherzustellen. Als Mitglied des Committee on Publication Ethics (COPE) orientiert sie sich an den COPE-Leitlinien für den Umgang mit möglichen Verstößen gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis.

Von Autoren wird erwartet, dass sie Forschungsergebnisse unverfälscht darstellen und alles vermeiden, was das Vertrauen in die Zeitschrift, die Professionalität der Autoren und nicht zuletzt das wissenschaftliche Arbeiten an sich in Frage stellen könnte. Zur Wahrung der Integrität der wissenschaftlichen Forschung und ihrer Darstellung sind die folgenden Regeln zu beachten:

  • Ein Manuskript darf nicht gleichzeitig bei mehr als einer Zeitschrift zur Begutachtung eingereicht werden.
  • Das Manuskript wurde nicht bereits an anderer Stelle (ganz oder teilweise) publiziert, es sei denn, die neu eingereichte Arbeit stellt eine Erweiterung früherer Arbeiten dar (bitte kennzeichnen Sie deutlich die Verwendung bereits publizierter Inhalte, um den Anschein von Textrecycling (Selbstplagiat) zu vermeiden).
  • Ergebnisse einer einzelnen Studie sollen nicht in mehrere Teile aufgeteilt und bei verschiedenen Zeitschriften oder in Form mehrerer Publikationen über einen längeren Zeitraum hinweg bei derselben Zeitschrift eingereicht werden, um die Anzahl der Einreichungen zu erhöhen (z.B. Salami-Publikation).
  • Daten (einschließlich Abbildungen) dürfen nicht gefälscht oder manipuliert werden, um die eigenen Schlussfolgerungen zu stützen.
  • Text, Daten oder Theorien Dritter dürfen nicht so dargestellt werden, dass der Eindruck entsteht, es seien Eigenleistungen des Autors (Plagiat). Die Quellen müssen in geeigneter Form genannt werden (das gilt auch für nahezu wörtliche Übernahmen, Zusammenfassungen und/oder Umschreibungen). Wörtliche Zitate müssen durch Anführungszeichen gekennzeichnet werden. Für urheberrechtlich geschütztes Material müssen Abdruckgenehmigungen eingeholt werden.

    Hinweis: Die Zeitschrift kann Software zum Auffinden von Plagiaten einsetzen.

  • Von allen Koautoren ist vor der Einreichung die ausdrückliche Zustimmung zur Veröffentlichung einzuholen. Außerdem muss die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.
  • Die genannten Autoren waren in ausreichendem Maße an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligt und sind gemeinschaftlich für die Ergebnisse verantwortlich.
  • Es wird dringend geraten, sicherzustellen, dass die Namen aller Autoren und die Reihenfolge der Autoren bei Einreichung korrekt genannt werden. Der Korrespondenzautor muss eindeutig gekennzeichnet sein. Änderungen der Autoren oder der Reihenfolge ihrer Nennung sind nach Annahme des Manuskriptes nicht mehr möglich.
  • Im Zuge einer Revision können Hinzufügungen oder Streichungen von Autoren begründet sein. Änderungen müssen in einem Begleitschreiben dargelegt und begründet werden. Weitere Belege hierfür können durch die Herausgeber oder den Verlag angefordert werden.
  • Sollte nach Annahme eines Beitrages im Rahmen einer Auseinandersetzung um die Autorenschaft das Hinzufügen oder Streichen von Autoren gefordert werden, so werden diese Änderungen umgesetzt, sofern eine formelle Bestätigung durch die jeweilige Institution oder eine neutrale Einrichtung und/oder das Einverständnis aller Autoren vorliegt.
  • Autoren können aufgefordert werden, zur Überprüfung der dargestellten Ergebnisse geeignete Dokumentation oder Daten vorzulegen. Dies können Rohdaten, Proben oder Protokolle, etc. sein. Dies gilt nicht für sensible oder vertrauliche Daten (die z.B. (eigentums-rechtlich) relevant sind).

Im Falle des Verdachts auf Fehlverhalten wird die Zeitschrift eine Untersuchung in Übereinstimmung mit den COPE-Leitlinien durchführen. Wenn sich Anhaltspunkte ergeben, die den Verdacht erhärten, wird der betroffene Autor kontaktiert und erhält Gelegenheit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Wenn wissenschaftliches Fehlverhalten zweifelsfrei festgestellt wird, kann der Herausgeber geeignete Maßnahmen ergreifen. Diese können sein:

  • ­Wenn das Manuskript noch in der Begutachtung ist, kann es abgelehnt und an den Autor zurückgeschickt werden.
  • ­Ein bereits online publizierter Artikel kann – abhängig von der Art und Schwere des Verstoßes – entweder mit einem erläuternden Erratum ergänzt oder in schwerwiegenden Fällen zurückgezogen werden. Es ist zu beachten, dass dies bedeutet, dass der Artikel auf der Online-Plattform weiterhin sichtbar und mit dem Wasserzeichen „Retracted“ gekennzeichnet ist. Die Begründung für das Zurückziehen des Artikels wird in einer begleitenden Erklärung (Retraction Note) gegeben, die mit dem zurückgezogenen Artikel verlinkt ist.
  • ­Die Institution des Autors kann informiert werden.

  • AbbildungenAbbildungen sind fortlaufend arabisch zu nummerieren. Abbildungen müssen im laufenden Text erwähnt werden (z.B. Abb. 1). Sofern es Teilabbildungen gibt, sind die Bezeichnungen (a, b) usw. unterhalb der Abbildung einzufügen. Jede Abbildung soll mit einer kurzen Legende eindeutig beschrieben sein, etwa Abb. 1: Merkmale von Wissensportalen.Die bevorzugten Abbildungsformate sind EPS für Vektorgrafiken und TIFF für Halbtonabbildungen.Aus einem Zeichenprogramm exportierte Vektorgrafiken sollen im EPS Format gespeichert werden. Verwendete Schriften in den Grafiken müssen eingebunden werden. Bitte verwenden Sie keine Haarlinien. Die minimale Linienstärke beträgt 0,2 mm bzw. 0,567 pt) bezogen auf die spätere Endgröße der Abbildung. ScansEingescannte Strichabbildungen müssen mit einer Auflösung von mindestens 800 dpi in Bezug auf die spätere Endgröße digitalisiert werden. Halbtonabbildungen sind mit einer Auflösung von 300 dpi zu scannen. Farbabbildungen werden in der elektronischen Veröffentlichung in Farbe wiedergegeben, im Druck in Schwarz/Weiß.
  • TabellenTabellen werden von Abbildungen unterschieden. Nummerieren Sie die Tabellen bitte gesondert (ebenfalls fortlaufend mit arabischen Ziffern) und versehen Sie sie mit einer Überschrift.

Open access publishing

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