Manuskriptrichtlinien

Sozial Extra unterscheidet mehrere Arten von Beiträgen: die für die beiden thematischen Schwerpunkte „Durchblick“ und „Extrablick“ sind langfristig geplant. Die Autor_Innenansprache dafür erfolgt in der Regel durch Beiratsmitglieder (die den jeweiligen Schwerpunkt dann auch koordinieren) oder die Redaktion, die auch Details der Texte mit den Autor_Innen abstimmen. In der Rubrik "Einblick" erscheinen pro Ausgabe ca. zwei bis drei freie Beiträge zu unterschiedlichen Themen. Diese Initiativtexte durchlaufen zuvor eine kollegiale Begutachtung. Bitte wenden Sie sich dazu an die Redaktion, die Ihnen dann gern die genauen Bedingungen mitteilt: redaktion(at)sozialextra.de.

Grundsätzlich gilt: Die Verfasser sind verantwortlich für die Richtigkeit der in ihren Beiträgen mitgeteilten Inhalte. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Redaktion und Verlag keine Haftung. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Sozial Extra veröffentlicht nur Originalbeiträge, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert wurden.

Anders als rein wissenschaftliche Periodika wendet sich Sozial Extra auch an professionelle Praktiker_Innen und interessierte Laien. Von daher sieht sich die Redaktion sowohl wissenschaftlichen und fachlichen als auch journalistischen Maßstäben verpflichtet. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Lesefreundlichkeit der Texte, d. h. klare Gliederung und eine allgemein verständliche Sprache. Hier finden Sie weitere Hinweise zur Manuskripterstellung und -gestaltung.

Sozial Extra erscheint mit sechs Doppelnummern pro Jahr, jeweils im Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember.