65. DGPuK-Jahrestagung: Preise für 3 Beiträge in der PUBLIZISTIK

Im Rahmen der diesjährigen 65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e. V. (DGPuK) vom 10.-12. März 2020 an der Ludwig-Maximilians-Universität München wurden drei Autoren für ihre Beiträge in der PUBLIZISTIK ausgezeichnet.

Die DGPuK schreibt in ihrem Rundbrief für das Frühjahr 2020: 

Die Jury des Zeitschriftenpreises hat sich in diesem Jahr dafür entschieden, aufgrund des insgesamt hohen Niveaus unter den Beiträgen auf den obersten drei Plätzen der Vorauswahl drei erste Plätze zu vergeben. Ausgezeichnet wurden:

Leyla Dogruel, Simon Berghofer, Ramona Vonbun-Feldbauer und Klaus Beck für ihren Beitrag
„Die Publizistische Einheit als Auslaufmodell: Zur abnehmenden Validität eines pressestatistischen
Standardmaßes“ in Publizistik, 64/2019, Nr. 3, S. 329-344

Den Beitrag können Sie hier lesen.

Marcus Maurer, Pablo Jost, Jörg Haßler und Simon Kruschinski für ihren Beitrag „Auf den
Spuren der Lügenpresse. Zur Richtigkeit und Ausgewogenheit der Medienberichterstattung in
der ‚Flüchtlingskrise‘“ in Publizistik, 64/2019, Nr. 1, S. 15-35.

Den Beitrag können Sie hier lesen.


Nicole Podschuweit für ihren Beitrag „Die Rolle der Massenmedien in Alltagsgesprächen:
Ein Vergleich zweier verdeckter Feldbeobachtungen“ in Publizistik, 64/2019, Nr. 3, S. 303-327.

Den Beitrag können Sie hier lesen.

In der Jury des Zeitschriftenpreises waren Rudolf Stöber (Bamberg, Vorsitz), Thomas Birkner (Münster), Olaf Jandura (Zürich), Matthias Künzler (Chur), Wiebke Möhring (Dortmund) und Oliver Quiring (Mainz). Auch ihnen gilt unser Dank.

Der Vorstand gratuliert allen Preisträger*innen und bedankt sich bei allen Mitgliedern der beiden Jurys sehr herzlich für ihr Engagement bei der Sichtung und Auswahl aller Aufsätze [...].

Die Herausgeber*innen der PUBLIZISTIK und der Verlag gratulieren den Autoren hiermit sehr herzlich.