Die Österreichische Zeitschrift für Soziologie (ÖZS) wurde 1976 von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) gegründet, sie wird von einem Redaktionsteam mit einem eigenen Statut geführt, das ihre Unabhängigkeit garantiert.

Das Ziel der ÖZS ist, den Austausch neuester Entwicklungen und Erkenntnisse der soziologischen und sozialwissenschaftlichen Forschung zu fördern. In der Zeitschrift wird die Vielfalt soziologischer Fragestellungen und wissenschaftlicher Standpunkte, einschließlich solcher mit interdisziplinärer Ausrichtung, berücksichtigt.

Publiziert werden deutsch- und englischsprachige Texte: theoretische, empirische und methodologische Artikel, Forschungsnotizen (kurze Darstellungen nichtpublizierter, abgeschlossener Projekte von breitem Interesse, und Buchbesprechungen. Es werden grundsätzlich nur Erstveröffentlichungen akzeptiert. Zielgruppe der Zeitschrift sind SoziologInnen und SozialwissenschaftlerInnen angrenzender Fachgebiete. Die Redaktion unterstützt junge SoziologInnen bei der Publikation ihrer empirischen Forschungsarbeiten durch die Vorbegutachtung der eingereichten Manuskripte.

Die ÖZS orientiert sich an den ethischen Grundsätzen und Regeln wissenschaftlichen Publizierens, wie sie vom Committee on Publication Ethics (COPE) vertreten werden. Sie achtet auf die Einhaltung wissenschaftlicher Integrität der Publikationen. Von AutorInnen wird erwartet, dass sie Forschungsergebnisse unverfälscht darstellen und alles vermeiden, was das Vertrauen in die Zeitschrift, die Professionalität der AutorInnen und nicht zuletzt das wissenschaftliche Arbeiten an sich in Frage stellen könnte.

Bei der ÖZS eingereichte Manuskripte werden einem double-blind Peer-Review-Prozess unterzogen. Manuskripte sind daher anonymisiert ohne Hinweise auf die AutorInnen und ihre Affiliation einzureichen. Von den AutorInnen sind Bezugnahmen auf eigene Texte zu vermeiden, die eine Identifizierung ermöglichen.

Jedes Manuskript wird zwecks Durchführung des Begutachtungsverfahrens einem fachlich zuständigen Redaktionsmitglied zugeteilt; diese Person bestellt zwei GutachterInnen, die das Manuskript in anonymer Form erhalten, und gibt dem Autor bzw. der Autorin Rückmeldung über die Gutachten. Werden von den GutachterInnen Vorschläge zur Überarbeitung des Textes gemacht, so wird der überarbeitete Text einer zweiten Begutachtung durch dieselben GutachterInnen unterzogen. Kommt es bei den GutachterInnen zu widersprüchlichen Urteilen, so wird ein drittes Gutachten eingeholt. Die Letztentscheidung über die Veröffentlichung erfolgt in der Redaktionssitzung auf der Grundlage der erstellten Gutachten. Themen- und Sonderhefte unterliegen denselben Begutachtungsrichtlinien.  

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  • Franz Ofner
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Volume 45

Issue 4, December 2020

„Gender, Race, and global Capitalism at WORK – gesellschaftliche Umbrüche, Kontinuitäten und Kämpfe“

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Journal updates

  • Open Access in der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie

    Seit dem 1. Januar 2020 nehmen mehr als 750 deutsche wissenschaftliche Einrichtungen an der Vereinbarung zwischen Springer Nature und Projekt DEAL teil.

    Korrespondierende Autor*innen von Editorials, Originalarbeiten und Rezensionen, die mit einer dieser deutschen Universitäten oder Forschungseinrichtungen verbunden sind, sind berechtigt, ihre Artikel Open Access in der Zeitschrift  „Österreichische Zeitschrift für Soziologie“ zu veröffentlichen, wobei die Gebühren von dem Projekt DEAL übernommen werden.

    Laden Sie hier den Informationsflyer für Autor*innen aus Deutschland herunter.

    Österreichische Autor*innen sowie schweizerische Autor*innen von Originalarbeiten können unter den folgenden Links ihre Förderungsberechtigung überprüfen:

    Springer Compact in Österreich
    Springer Compact in der Schweiz

    For further information on European and international Publish and Read agreements, please visit our informative website: https://www.springer.com/de/open-access/springer-open-choice/springer-compact.  

  • Statement of Publication Ethics and Quality Standards

    ÖZS is guided by the ethical principles and rules of scientific publishing as set out by the Committee on Publication Ethics (COPE). It ensures that the scientific integrity of publications is maintained. Authors are expected to present research results in an unbiased manner and to avoid anything that could jeopardise trust in the journal, the professionalism of the authors and, last but not least, the scientific work itself.

    Quality Standards

    Manuscripts submitted to the ÖZS are subjected to double-blind peer review. Authors should avoid references to their own texts, which would make identification possible.

    Each manuscript is assigned to a member of the editorial board who appoints two reviewers, sends them the anonymized manuscript, and, based on the reviews, provides feedback to the author. If a reviewer suggests a revision of the text, the revised submission is subjected to a second review by the same reviewer. If the reviewers arrive at conflicting opinions, a third reviewer will be consulted. The final decision on publication is made by the editorial board based upon the reviews. Thematic and special issues are subject to the same review guidelines.

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