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BHM Berg- und Hüttenmännische Monatshefte

BHM Berg- und Hüttenmännische Monatshefte

Zeitschrift für Rohstoffe, Geotechnik, Metallurgie, Werkstoffe, Maschinen- und Anlagentechnik

Herausgeber: ASMET Research GmbH; BVÖ

ISSN: 0005-8912 (gedruckte Version)
ISSN: 1613-7531 (elektronische Version)

Zeitschriften Nr. 501

478,40 € Preis für Institute & Unternehmen
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Autorenhinweise

BHM Berg- und Hüttenmännische Monatshefte

Formale Vorgaben für BHM - Artikel 

Text

  • Text als Word-Dokument (kein PDF-Dokument) in einheitlicher Schriftgröße, ohne fette oder kursive Formatierungen abspeichern. Die Länge des Artikels soll inklusive Literaturverzeichnis 2000 Wörter betragen.
  • Gliedern Sie den eigentlichen Inhalt des Artikels in hierarchisch nummerierte Kapitel/Unterkapitel (z.B. 1., 1.1., 1.2. ...)
  • Am Ende des Textes ist ein nummeriertes Literaturverzeichnis anzulegen, wobei die Reihenfolge der Literaturangaben dem Vorkommen im Text entsprechen muss (keine alphabetische Reihung!) Verweisen Sie im Text in eckigen Klammern [7] auf die jeweilige Literaturangabe. Das Literaturverzeichnis soll formal den Zitierrichtlinien für BHM folgen.

Titelseite 

Auf der 1. Seite des Artikels sind in dieser Reihenfolge anzugeben:
  • Titel des (deutschsprachigen) Artikels,
  • alle Autoren mit vollständig ausgeschriebenen Vornamen, ohne akademische Titel,
  • Firmen- bzw. Universitätszugehörigkeit (Affiliation) der Autoren,
  • ein Korrespondenzautor (mit akadem. Titeln), Postadresse, Email-Adresse,
  • Zusammenfassung in deutscher Sprache,
  • einige Schlagwörter in deutscher Sprache,
  • Titel in englischer Sprache,
  • Abstract in englischer Sprache,
  • Keywords in englischer Sprache.

Ethische Verbindlichkeiten der Autoren 

Diese Zeitschrift sieht sich in der Pflicht, die Integrität wissenschaftlicher Publikationen sicherzustellen. Als Mitglied des Committee on Publication Ethics (COPE) orientiert sie sich an den COPE-Leitlinien für den Umgang mit möglichen Verstößen gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis.
Von Autoren wird erwartet, dass sie Forschungsergebnisse unverfälscht darstellen und alles vermeiden, was das Vertrauen in die Zeitschrift, die Professionalität der Autoren und nicht zuletzt das wissenschaftliche Arbeiten an sich in Frage stellen könnte. Zur Wahrung der Integrität der wissenschaftlichen Forschung und ihrer Darstellung sind die folgenden Regeln zu beachten:
  • Ein Manuskript darf nicht gleichzeitig bei mehr als einer Zeitschrift zur Begutachtung eingereicht werden.
  • Das Manuskript wurde nicht bereits an anderer Stelle (ganz oder teilweise) publiziert, es sei denn, die neu eingereichte Arbeit stellt eine Erweiterung früherer Arbeiten dar (bitte kennzeichnen Sie deutlich die Verwendung bereits publizierter Inhalte, um den Anschein von Textrecycling (Selbstplagiat) zu vermeiden).
  • Ergebnisse einer einzelnen Studie sollen nicht in mehrere Teile aufgeteilt und bei verschiedenen Zeitschriften oder in Form mehrerer Publikationen über einen längeren Zeitraum hinweg bei derselben Zeitschrift eingereicht werden, um die Anzahl der Einreichungen zu erhöhen (z.B. Salami-Publikation).
  • Daten (einschließlich Abbildungen) dürfen nicht gefälscht oder manipuliert werden, um die eigenen Schlussfolgerungen zu stützen.
  • Text, Daten oder Theorien Dritter dürfen nicht so dargestellt werden, dass der Eindruck entsteht, es seien Eigenleistungen des Autors (Plagiat). Die Quellen müssen in geeigneter Form genannt werden (das gilt auch für nahezu wörtliche Übernahmen, Zusammenfassungen und/oder Umschreibungen). Wörtliche Zitate müssen durch Anführungszeichen gekennzeichnet werden. Für urheberrechtlich geschütztes Material müssen Abdruckgenehmigungen eingeholt werden.
    Hinweis: Die Zeitschrift kann Software zum Auffinden von Plagiaten einsetzen.
  • Von allen Koautoren ist vor der Einreichung die ausdrückliche Zustimmung zur Veröffentlichung einzuholen. Außerdem muss die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.
  • Die genannten Autoren waren in ausreichendem Maße an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligt und sind gemeinschaftlich für die Ergebnisse verantwortlich.
  • Es wird dringend geraten, sicherzustellen, dass die Namen aller Autoren und die Reihenfolge der Autoren bei Einreichung korrekt genannt werden. Der Korrespondenzautor muss eindeutig gekennzeichnet sein. Änderungen der Autoren oder der Reihenfolge ihrer Nennung sind nach Annahme des Manuskriptes nicht mehr möglich.
  • Im Zuge einer Revision können Hinzufügungen oder Streichungen von Autoren begründet sein. Änderungen müssen in einem Begleitschreiben dargelegt und begründet werden. Weitere Belege hierfür können durch die Herausgeber oder den Verlag angefordert werden.
  • Sollte nach Annahme eines Beitrages im Rahmen einer Auseinandersetzung um die Autorenschaft das Hinzufügen oder Streichen von Autoren gefordert werden, so werden diese Änderungen umgesetzt, sofern eine formelle Bestätigung durch die jeweilige Institution oder eine neutrale Einrichtung und/oder das Einverständnis aller Autoren vorliegt.
  • Autoren können aufgefordert werden, zur Überprüfung der dargestellten Ergebnisse geeignete Dokumentation oder Daten vorzulegen. Dies können Rohdaten, Proben oder Protokolle, etc. sein. Dies gilt nicht für sensible oder vertrauliche Daten (die z.B. (eigentums-rechtlich) relevant sind).
Im Falle des Verdachts auf Fehlverhalten wird die Zeitschrift eine Untersuchung in Übereinstimmung mit den COPE-Leitlinien durchführen. Wenn sich Anhaltspunkte ergeben, die den Verdacht erhärten, wird der betroffene Autor kontaktiert und erhält Gelegenheit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Wenn wissenschaftliches Fehlverhalten zweifelsfrei festgestellt wird, kann der Herausgeber geeignete Maßnahmen ergreifen. Diese können sein:
  • ­Wenn das Manuskript noch in der Begutachtung ist, kann es abgelehnt und an den Autor zurückgeschickt werden.
  • ­Ein bereits online publizierter Artikel kann – abhängig von der Art und Schwere des Verstoßes – entweder mit einem erläuternden Erratum ergänzt oder in schwerwiegenden Fällen zurückgezogen werden. Es ist zu beachten, dass dies bedeutet, dass der Artikel auf der Online-Plattform weiterhin sichtbar und mit dem Wasserzeichen „Retracted“ gekennzeichnet ist. Die Begründung für das Zurückziehen des Artikels wird in einer begleitenden Erklärung (Retraction Note) gegeben, die mit dem zurückgezogenen Artikel verlinkt ist.
  • ­Die Institution des Autors kann informiert werden.

Abbildungen und Tabellen 

  • Speichern Sie Abbildungen und Tabellen mit ihren Bildunterschriften in einem oder mehreren separaten Dokument(en), nicht im Text eingebettet. Die einzelnen Dateien dürfen eine Größe von 5 MB nicht überschreiten.
    Die Abbildungen sollten im TIFF-, jpg- oder EPS-Format geliefert werden, minimale Auflösung 300 dpi.
    Farbabbildungen werden online farbig wiedergegeben, in der gedruckten Ausgabe aber u. U. schwarz/weiß: vermeiden Sie daher im Text womöglich die Bezugnahme auf Farben.
  • Anstelle von Angaben wie rechts/links verwenden Sie bei zusammengehörigen Abbildungen eine weitere Nummerierungsebene (z.B. Abb. 1.a, 1.b).
  • Eine nummerierte Liste der Abbildungen und Tabellen mit den dazu gehörenden Bildunterschriften ist nach dem Literaturverzeichnis anzulegen. Verweisen Sie im Text auf die Nummer der jeweiligen Abbildung und markieren Sie die Stelle, wo die Abb. und Tab. eingefügt werden sollen (z.B. [Abb. 3: ... ]).

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    Die BHM ist die einzige österreichische Zeitschrift für das gesamte Berg- und Hüttenwesen. Sie ist thematisch geteilt. Die Ausgaben mit den geraden Heftnummern berichten vor allem über die Gewinnung fester mineralischer Rohstoffe in Form von Originalbeiträgen, wobei die Autoren sowohl aus dem praxisbezogenen industriellen Bereich als auch aus dem universitären Forschungsbereich kommen. Die ungeraden Heftnummern sind dem Hüttenbereich gewidmet. Er umfasst sowohl die Gewinnung der Metalle einschliesslich Recycling als auch die Weiterverarbeitung und die Metallkunde sowie die Feuerfestindustrie. Umweltfragen und Nachhaltigkeit nehmen einen breiten Raum ein. Die Rubriken "Montan-Rundschau" und "Aus der Industrie" informieren in kurzer, prägnanter Form über aktuelle wirtschaftliche Ereignisse aus der Branche und stellen neue Produkte und Verfahren vor.

    Interessensgebiete: Bergmännischer Teil: Gewinnung fester mineralischer Rohstoffe, Erkundung und Erschliessung von Lagerstätten, deren Abbau und Aufbereitung. Hüttenmännischer Teil: Eisenhüttenwesen in Theorie und Praxis : Metallurgie, Werkstoffwesen, Anlagentechnik, Hüttenmaschinenbau, feuerfeste Baustoffe, Betriebswirtschaft

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