Zufallsbefunde bei molekulargenetischen Untersuchungen

Medizinische, juristische und ethische Perspektiven

Herausgeber: Langanke, M., Erdmann, P., Robienski, J., Rudnik-Schöneborn, S. (Hrsg.)

Vorschau
  • Zufallsbefunde – ein brisantes Thema in der genetischen Beratung und Forschung
  • Ethische und juristische Anforderungen an Mitteilungsprozeduren und -algorithmen
  • Rechte von Patienten und Probanden im Zusammenhang mit der Mitteilung oder Nicht-Mitteilung von genetischen Zufallsbefunden
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  • ISBN 978-3-662-46217-1
  • Versehen mit digitalem Wasserzeichen, DRM-frei
  • Erhältliche Formate: PDF, EPUB
  • eBooks sind auf allen Endgeräten nutzbar
Hardcover n/a
  • ISBN 978-3-662-46216-4
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Über dieses Buch

Durch neuartige und verbesserte Methoden zur molekulargenetischen Diagnostik kommt es immer häufiger zum Problem der genetischen „Zufallsbefunde“ (oder besser: Zusatzbefunde). Darunter versteht man Befunde oder Auffälligkeiten, die unabhängig von der ursprünglichen medizinischen Fragestellung oder aus wissenschaftlichen Studien heraus entstehen, jedoch Bedeutung für die Gesundheit und Familienplanung der untersuchten Person sowie ihrer leiblichen Verwandten haben können.

Die Beiträge des Buches entstammen einer vom Bundeministerium für Bildung und Forschung geförderten Fachtagung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und widmen sich den vielfältigen medizinischen, juristischen und ethischen Herausforderungen, die zu bedenken sind, wenn in Versorgung und Forschung mit der Möglichkeit genetischer Zufallsbefunde gerechnet werden muss.

Über den Autor

Dr. phil. Martin Langanke, M.A.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald (Lehrstuhl für Systematische Theologie). Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Allgemeine Ethik, Philosophische Anthropologie, Medizinische Forschungsethik, Tierethik.

Dr. rer. med. Pia Erdmann, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald (Lehrstuhl für Systematische Theologie) im Verbundprojekt MENON – Medizintheoretische, normative und ökonomische Evaluation der Systemmedizin. Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Medizinethik, Empirische Ethik.

Dr. rer. publ. Jürgen Robienski
Seit 1996 selbstständiger Rechtsanwalt und zugleich wissenschaftlicher Mitarbeiter von 2003 bis 2009 an der Leuphana Universität Lüneburg und von 2010 bis 2013 an der Medizinischen Hochschule Hannover. Research Fellow des Center for Ethics and Law in the Life Sciences (CELLS) in Hannover. Wissenschaftlicher Arbeitsschwerpunkt: Recht in den Life Sciences (Biobanken, Gendiagnostik, Enhancement und Gendoping, Reproduktionsmedizin, Epigenetik, Synthetische Biologie).

Prof. Dr. med. Sabine Rudnik-Schöneborn
Leitende Oberärztin am Institut für Humangenetik, Uniklinik RWTH Aachen. Vorsitzende der Kommission für Grundpositionen und ethische Fragen der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik, Mitglied der Gendiagnostik-Kommission am Robert Koch-Institut, Berlin. Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Klinisch-genetische Charakterisierung erblicher Störungen, insbesondere von neuromuskulären Erkrankungen, genetische Beratung, ethische Fragen in genetischer Diagnostik und Forschung.

Inhaltsverzeichnis (15 Kapitel)

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Bibliografische Information

Bibliographic Information
Buchtitel
Zufallsbefunde bei molekulargenetischen Untersuchungen
Buchuntertitel
Medizinische, juristische und ethische Perspektiven
Herausgeber
  • Martin Langanke
  • Pia Erdmann
  • Jürgen Robienski
  • Sabine Rudnik-Schöneborn
Copyright
2015
Verlag
Springer-Verlag Berlin Heidelberg
Copyright Inhaber
Springer-Verlag Berlin Heidelberg
eBook ISBN
978-3-662-46217-1
DOI
10.1007/978-3-662-46217-1
Hardcover ISBN
978-3-662-46216-4
Auflage
1
Seitenzahl
XVII, 197
Anzahl der Bilder
7 schwarz-weiß Abbildungen
Themen