Wie ich Pluto zur Strecke brachte

und warum er es nicht anders verdient hat

Authors: Brown, Mike

  • Das unterhaltsamste Buch zum viel beklagten Verlust des Planeten Pluto
  • Wissenschaft live - ein Insiderbericht
  • Verständlich geschrieben
  • Viele begeisterte Rezensionen des Originals
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Hardcover $19.99
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  • ISBN 978-3-8274-2944-5
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About this book

Der „Pluto-Killer“ packt aus: Mike Browns authentischer Bericht über eine astronomische Entdeckung, die die Welt bewegte

„Endlich habe ich jemanden, dem ich die hasserfüllten Briefe, die ich von Schulkindern erhalte, weiterleiten kann. Nach all den Jahren hat der wahre Zerstörer Plutos gestanden. Teils Autobiographie, teils Planetensaga, lädt Wie ich Pluto zur Strecke brachte den Leser gleichermaßen in das Büro wie in das Heim des Planetenforschers Mike Brown ein – und in seinen Kopf, wenn er erzählt, wie seine Forschung zum äußeren Sonnensystem unmittelbar zum Tod des Planeten Pluto führte.“ Neil DeGrasse Tyson, Direktor des Hayden-Planetariums in New York

„Browns lebhafte, unterhaltsame Erzählung Wie ich Pluto zur Strecke brachte ... und warum er es nicht anders verdient hat zeichnet die gesamte Geschichte [der Herabstufung Plutos] auf und macht in ihrem Verlauf das traurige Schicksal Plutos leichter erträglich. Haben wir auch einen Planeten verloren, so haben wir doch eine aufgeweckte neue Stimme der Populärwissenschaft gewonnen.“ The Wall Street Journal

„Romantik, Intrigen, Gelächter, Betrug und vor allem: Wissenschaft! Mike Brown hat mehr als jeder andere unsere Sicht auf das Sonnensystem geprägt, und diese Ich-Erzählung seiner Entdeckungen ist ein unwiderstehliches, spannendes Buch. Sie werden so viel Spaß haben, dass Sie nicht einmal merken, wie viel Sie gerade lernen.“ Sean Carroll, Caltech, Autor von “From Eternity to Here: The Quest for the Ultimate Theory of Time”

„Voller Humor und Charme … Sehr anregend.“ Los Angeles Times

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Die meisten von uns sind in einem Sonnensystem mit neun Planeten groß geworden, vom sonnennahen Merkur bis zum Pluto am äußeren Rand. Dann machte im Jahr 2005 der Astronom Mike Brown die Entdeckung seines Lebens: einen zehnten Planeten, Eris, der etwas größer war als Pluto. Aber statt einer einfachen Erweiterung der Planetenschar löste sein Fund einen Sturm von Kontroversen aus, der die sonst so ruhige Welt der Astronomen aufrüttelte und Brown selbst in den Blickpunkt der Öffentlichkeit brachte. Die Debatte erreichte ihren Höhepunkt mit der offiziellen Herabstufung Plutos von einem echten Planeten in die neue Kategorie der „Zwergplaneten“ (in der sich auch Eris wiederfand). Plötzlich erhielt Brown wütende Briefe von Eltern und Kindern und wurde von Fernsehreportern umlagert – und das alles infolge der Entdeckung eines Himmelskörpers, die ihm nach jahrelanger Suche gelungen war und von der er ein Leben lang geträumt hatte.

Wie ich Pluto zur Strecke brachte ist eine spannende Erzählung voller Humor und dramatischer Wendungen. Darin schildert Mike Brown seine Sicht des wohl aufregendsten Jahres der modernen Astronomie – eines Jahres, in dem ihm eine entscheidende Rolle zukam. Das Buch führt den Leser durch wichtige wissenschaftliche Konzepte und regt ihn an, über unsere Stellung im Universum genauer nachzudenken. Aber vor allem ist es eine unterhaltsame und aufschlussreiche persönliche Geschichte: Während Brown sich als Wissenschaftler bemühte, unser Verständnis des überwältigend großen Universums zu erweitern, veränderte sich sein privates Leben auf höchst unmittelbare, menschliche Weise durch Liebe, Geburt und Tod. Wie ich Pluto zur Strecke brachte vermittelt eine tief empfundene, persönliche Perspektive auf die Degradierung jenes weit entfernten Lieblingsplaneten und wendet sich an jeden, der schon einmal davon geträumt hat, das Universum näher zu erkunden – und wer von uns hätte das nicht?

About the authors

Mike Brown ist Richard-and-Barbara-Rosenberg-Professor für Planetarische Astronomie am California Institute of Technology. Im Jahre 2006 kürte ihn Time Magazine zu einem der 100 Menschen, die unsere Welt am stärksten geprägt haben. 2012 sind seine Entdeckungen mit dem renommierten Kavli Prize in Astrophysics ausgezeichnet worden. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Südkalifornien.

„Brown ist ein zugleich überraschend bescheidenes wie unterhaltsames Genie.“ Minneapolis Star Tribune

Reviews

Das Buch ist aus drei Gründen besonders empfehlenswert. Der erste ist offensichtlich: Brown beschreibt ein faszinierendes Kapitel der modernen Astronomie und vermittelt dabei grundlegendes Wissen über unser Sonnensystem. Der zweite Grund ist die Art und Weise, wie das Buch geschrieben wurde. Brown erzählt die Geschichte aus einer sehr persönlichen Sicht. Es werden nicht nur wissenschaftlichen Fakten präsentiert, sondern auch die beteiligten Wissenschaftler. Neben Brown, dem Astronomen lernen wir auch Brown, den Privatmenschen kennen. Brown, der sich Gedanken darüber macht, wie es wäre, als einer von nur vier Menschen einen Planeten entdeckt zu haben. … Und über den der Medienrummel hereinbricht, als er zum "Pluto-Killer" wird. Man liest nicht oft so einen intimen, spannenden und informativen Einblick in das Leben eines Spitzenwissenschaftlers. Der dritte Grund sind die vielen Details und Hintergründe, die Brown im Zuge seiner Geschichte erzählt. Allein der Krimi um die Entdeckung des großen Kuipergürtelasteroids "Haumea" wäre fast ein eigenes Buch wert und hat alles, was eine spannende Detektivgeschichte ausmacht: Spionage unter Wissenschaftler, Anschuldigungen, Datenklau und Prioritätsstreitigkeiten. Das Buch von Mike Brown ist absolut lesenswert, und das nicht nur für Menschen, die an Astronomie interessiert sind. Die Geschichte, wie unser Sonnensystem einen Planeten verlor, sollte niemand verpassen.

Spektrum der Wissenschaft

2005 entdeckte Mike Brown im Kuiper-Gürtel ein Objekt, etwas größer als Pluto. Es begann eine intensive Diskussion um die Definition "Planet". Eine keineswegs einfache Sache, eine saubere Begriffsbestimmung ist schwieriger, als der Laie auf den 1. Blick vermutet. Am 24. August 2006 nach einer Sitzung der International Astronomical Union besaß das Sonnensystem wider Erwarten einer breiten Öffentlichkeit (weniger der Fachleute) statt 10 plötzlich nur noch 8 Planeten. Ein spannender, humorvoller und sehr persönlicher Bericht - auf den 1. Blick etwas flapsig, aber keineswegs ohne Tiefgang - über harte astronomische Arbeit, über wissenschaftliche Definitionen und deren Rolle im Erkenntnisprozess, über Prioritätenstreitigkeiten im Grenzbereich wissenschaftlicher Ethik, irrationale Anfeindungen ("Planetendieb"), über das Wesen der Wissenschaft und des Wissenschaftsbetriebs, nicht zuletzt über das Familienleben eines jungen Forschers, der vom Time-Magazin zu einem der 100 Menschen gewählt wurde, die unsere Welt am stärksten geprägt haben.

Ekz.Bibliotheksservice

Mike Browns Werk ist weniger ein Buch über Pluto und seine Degradierung zum Zwergplaneten, sondern mehr die Autobiographie eines Astronomen, der erfrischend offen darlegt, wie der Alltag eines Wissenschaftlers aussieht, wie Forschungsdrang, Konkurrenz- und Prestigedenken, Neugier und Eitelkeit die Berufswelt der vermeintlich so nüchternen und objektiven Menschen prägen. Am Ende hat man den Eindruck, dass nicht Mike Brown Pluto zur Strecke gebracht hat, sondern Pluto ihn.

Deutschlandradio Kultur (http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&broadcast=348686&datum=201206244&)

Browns lebhafte, unterhaltsame Erzählung Wie ich Pluto zur Strecke brachte ... und warum er es nicht anders verdient hat zeichnet die gesamte Saga [der Abwertung Plutos] auf und macht in ihrem Verlauf das traurige Schicksal Plutos leichter erträglich. Haben wir auch einen Planeten verloren, so haben wir doch eine aufgeweckte, neue Stimme der Populärwissenschaft gewonnen.

The Wall Street Journal

Browns brillante wissenschaftliche Autobiographie schildert die Komplexität der planetarischen Wissenschaft mit Klarheit und Eleganz. Brown ist ein zugleich überraschend bescheidenes wie unterhaltsames Genie. Aber was am meisten auffällt, ist seine kompromisslose Integrität und sein Glaube an die Wissenschaft. Er setzt allgemeine Prinzipien über sein eigenes Interesse … Eine fantastische Wissenschaftsbiographie.

Minneapolis Star Tribune

Randvoll mit Humor und Charme … Berauschend.

LA Times

Brown erklärt schwierige wissenschaftliche Themen anschaulich mit Wärme und Humor … Geschickt nimmt er den Leser mit auf seine Reise der Entdeckung und Zerstörung, räumt mit Missverständnissen auf und tritt mit verständlicher und klarer Art für seine Wissenschaft ein, womit die öffentliche Meinung, Wissenschaftler seien schlecht im Kommunizieren, widerlegt wäre.

Publisher’s Weekly

Wissenschaft ist am spannendsten, wenn sie bestehendes Denken aufrüttelt; und im Falle der Planeten hat Mike Brown dies mit ganzer Kraft getan. Ob Sie Pluto nun für einen Planeten halten oder nur für eine weitere Kugel aus Eis: Browns Bericht über die Erkundung des äußeren Sonnensystems werden Sie als charmante, ja geradezu liebenswerte Erzählung wahrnehmen. Falls Pluto wirklich tot ist, dann war sein Opfer nicht umsonst.

Philip Plait, Autor von „Death from the Skies!“

Mike Brown ist der lustigste, klügste und überraschenderweise poetischste Caltech-Astronom, der meine Töchter jemals zum Weinen gebracht hat. Mit Sicherheit war dieses wahrhaft faszinierende und einnehmende Leseerlebnis es wert, ihre glückliche Neun-Planeten-Kindheit zu opfern.

Sandra Tsing Loh

Endlich habe ich jemanden, dem ich die Hassbriefe, die ich von Schulkindern erhalte, weiterleiten kann. Nach all diesen Jahren hat der wahre Zerstörer Plutos gestanden. Teils Autobiographie, teils Planetensaga, lädt Wie ich Pluto zur Strecke brachte den Leser gleichermaßen in das Büro wie in das Heim des Planetenforschers Mike Brown ein – und in seinen Kopf, wenn er erzählt, wie seine Forschung zum äußeren Sonnensystem unmittelbar zum Tod des Planeten Pluto führte.

Neil DeGrasse Tyson, Frederick-P.-Rose-Direktor des Hayden Planetarium und Autor von “The Pluto Files: The Rise and Fall of America’s Favorite Planet”

Für das Sprengen des Sonnensystemmodells, das wir seit der Grundschule in unseren Köpfen herumgetragen haben, mag man Mike Brown verfluchen. Aber man lobe ihn dafür, dass er uns gezeigt hat, welch ein lebendiges, sich stetig veränderndes Wunder das Sternegucken ist, weit entfernt von einer toten Wissenschaft.

Benjamin Wallace, Autor von „The Billionaire’s Vinegar“

Romantik, Intrigen, Gelächter, Betrug und vor allem: Wissenschaft! Mike Brown hat mehr als jeder andere unsere Sicht auf das Sonnensystem geprägt, und diese Ich-Erzählung seiner Entdeckungen ist ein unwiderstehliches, spannendes Buch. Sie werden so viel Spaß haben, dass Sie nicht einmal merken, wie viel Sie gerade lernen.

Sean Carroll, Autor von “From Eternity to Here: The Quest for the Ultimate Theory of Time”

Mike Brown macht in diesem Buch Astronomie nicht nur zugänglich und geradezu aufregend, er schildert sie auch mit einer ausführlichen und detaillierten Beschreibung seiner eigenen Beteiligung an dem wohl überraschendsten wissenschaftlichen Ereignis des Jahrhunderts. Ich wünschte mir nur, diesen Mann oft genug klonen zu können, um alle Geheimnisse des Universums zu entdecken.

Steven Rinella, Autor von „American Buffalo“


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Bibliographic Information

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Book Title
Wie ich Pluto zur Strecke brachte
Book Subtitle
und warum er es nicht anders verdient hat
Authors
Translated by
Freytag, C.
Copyright
2012
Publisher
Springer Spektrum
Copyright Holder
Springer-Verlag GmbH Berlin Heidelberg
Hardcover ISBN
978-3-8274-2944-5
Edition Number
1
Number of Pages
192
Number of Illustrations and Tables
1 b/w illustrations
Additional Information
Englische Originalausgabe erschienen bei Spiegel & Grau, NY
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