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Sex und Kunst und Schokolade

Warum wir mögen, was wir mögen

Authors: Bloom, Paul

  • Warum genießen wir bestimmte Dinge? Wieso bereiten Sie uns Lust? Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Vergnügen empfinden?
  • Der renommierte Psychologe Paul Bloom erklärt die Wissenschaft hinter unseren Wünschen und Neigungen - von "niederen" Instinkten bis zur hohen Kultur, von kindlichen Bedürfnissen bis zu typisch männlichen oder weiblichen Süchten, vom Normalen bis zum Abseitigen
  • Faszinierend und unterhaltsam
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Hardcover $39.95
price for USA
  • ISBN 978-3-8274-2872-1
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About this book

Die Psychologie des Begehrens: Warum wir nicht widerstehen können – und warum alltägliche Dinge manchmal eine besondere Bedeutung für uns haben

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Vergnügen empfinden? Ist der Genuss beim Betrachten eines Kunstwerks oder die Ehrfurcht vor einem Naturschauspiel vergleichbar mit der Befriedigung, die wir beim Sex erleben, oder den Gaumenfreuden, die uns eine köstliche Süßspeise bereitet? Welche Funktion erfüllen Gefühle der Lust, wie haben sich diese Empfindungen in der Evolution entwickelt, und warum möchten wir sie immer wieder erleben? Warum sind oft kleine Dinge so wertvoll für uns? Der amerikanische Psychologe Paul Bloom beleuchtet in diesem Buch die Wissenschaft hinter unseren Wünschen und Neigungen – von unseren „niederen“ Instinkten bis zur hohen Kultur, von kindlichen Bedürfnissen bis zu typisch männlichen oder weiblichen Süchten, vom Alltäglichen bis zum Abseitigen.

„Ein Buch über Sex, Essen, Kunst und Spaß – wer könnte da widerstehen? Wohl niemand. Das Buch handelt von all diesen Dingen, aber man darf es ganz ohne Schuldgefühle genießen, weil es ein tiefes Verständnis von Philosophie, Entwicklungspsychologie und Evolutionstheorie vermittelt ... Die Lektüre ist wie gemeinsames Sternengucken mit seinem coolen Lieblingsprofessor, wenn man high ist.“ Newsweek

„Bloom hat die Gabe, wunderbar klar zu schreiben … Er führt uns – mit dem Blick eines Philosophen – auf eine große Reise durch Biologie und Psychologie.“ Globe and Mail

„Wortgewandt und provozierend entführt uns Paul Bloom in die Paradoxien menschlichen Vergnügens, von kannibalischen Freuden über den Genuss eines Picasso bis hin zum Spaß an IKEA-Möbeln. Dabei zeigt sich, dass uns die Eigenarten unserer Lüste auf höchst vergnügliche Weise etwas über die menschliche Seele verraten.“ Jonah Lehrer, Autor von „Wie wir entscheiden: Das erfolgreiche Zusammenspiel von Kopf und Bauch“

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Mit Vergnügen – Die Psychologie des Lustvollen

Der Gedanke an Sex mit einer Jungfrau wirkt auf viele Männer äußerst erregend. Der Durchschnittsbürger verbringt viele Stunden täglich vor dem Fernseher. Sammler zahlen Millionen für abstrakte Kunst. Menschen bremsen, um sich schaurige Unfälle auf der Gegenfahrbahn anzuschauen, sie gehen in Kinofilme, die sie zum Weinen bringen, und sie kommen einfach nicht an Schokolade vorbei.

Wir haben Lust auf etwas, Spaß an etwas, finden bestimmte Dinge in höchstem Maße vergnüglich oder befriedigend. Aber Vergnügen ist alles andere als ein einfaches Phänomen. Unsere Bedürfnisse, Wünsche und Vorlieben gehen über die Symmetrie eines hübschen Gesichts, über zucker- und fetthaltige Nahrung oder über die Schönheit eines Gemäldes hinaus. In Sex und Kunst und Schokolade erklärt Paul Bloom, Professor für Psychologie an der Yale University,  wie Vergnügen beim Menschen eigentlich funktioniert, und berichtet von den bahnbrechenden Untersuchungen zu diesem Thema. Er stellt dabei die alte Vorstellung in Frage, die Lustgefühle als schlichte Sinnesreaktionen versteht. Bloom sieht vielmehr unsere essenzialistischen Überzeugungen als entscheidenden Faktor an – also das Gefühl, dass dem, was wir begehren, etwas Besonderes innewohnt. Daher wollen wir eine Original-Rolex besitzen und keine Imitation, den echten Picasso sehen und keine Kopie, mit der Frau zusammen sein, in die wir uns verliebt haben, und nicht mit ihrer genetisch identischen eineiigen Zwillingsschwester.

Bloom schreibt spannend und geistreich, er nimmt Anleihen bei Entwicklungspsychologie, Philosophie, Neurowissenschaften und Verhaltensökonomie und erläutert unsere niederen und höheren, hehren wie dunklen Begehren. So gewährt er uns beispiellose Einblicke in einen Bereich der menschlichen Psyche, den die Wissenschaft erst allmählich zu verstehen beginnt.

About the authors

Paul Bloom ist Professor für Psychologie an der Yale University und Autor von Descartes’ Baby: How the Science of Child Development Explains What Makes Us Human. Außerdem schreibt er für The Atlantic, die New York Times und Nature. Bloom lebt in New Haven, Connecticut.

„Paul Bloom gehört zurzeit zu den scharfsinnigsten Denkern und verständlichsten Autoren auf dem Gebiet der Psychologie.“ Steven Pinker, Autor von „Wie das Denken im Kopf entsteht“

Reviews

Aus den Rezesionen:

 

“... Das Buch ist unterhaltsam und anekdotenreich geschrieben. Dadurch ist die mit wissenschaftlichen Theorien unterfütterte Argumentation leicht nachzuvollziehen. ... Das Buch liefert eine neue, teilweise überraschende Perspektive auf menschliches Vergnügen.“ (Silke Blumer, in: Marketing Review St. Gallen, Heft 6, 2013)

Sehr vergnüglich...

hr2 Kultur

Dieses Buch ist ein Genuss und es zu lesen liefert viele neue Erkenntnisse und Erklärungen. ... Eine atemberaubende Reise in das menschliche Bewusstsein!

Lesefreunde24.de

Stimmen zur Originalausgabe:

Ein Buch über Sex, Essen, Kunst und Spaß – wer könnte da widerstehen? Wohl niemand. Das Buch handelt von all diesen Dingen, aber man darf es ganz ohne Schuldgefühle genießen, weil es ein tiefes Verständnis von Philosophie, Entwicklungspsychologie und Evolutionstheorie vermittelt ... Die Lektüre ist wie gemeinsames Sternengucken mit seinem coolen Lieblingsprofessor, wenn man high ist.

Newsweek

Bloom hat die Gabe, wunderbar klar zu schreiben … Er führt uns – mit dem Blick eines Philosophen – auf eine große Reise durch Biologie und Psychologie.

Globe and Mail

Wortgewandt und provozierend entführt uns Paul Bloom in die Paradoxien menschlichen Vergnügens, von kannibalischen Freuden über den Genuss eines Picasso bis hin zum Spaß an IKEA-Möbeln. Dabei zeigt sich, dass uns die Eigenarten unserer Lüste auf höchst vergnügliche Weise etwas über die menschliche Seele verraten.

Jonah Lehrer, Autor von „Wie wir entscheiden: Das erfolgreiche Zusammenspiel von Kopf und Bauch“

Dieses Buch ist nicht nur ein Vergnügen, sondern auch eine Offenbarung, geschrieben von einem der scharfsinnigsten Denker und besten Autoren auf dem Gebiet der Psychologie. Ein fesselndes Erlebnis, das man Satz für Satz auskosten möchte.

Daniel Gilbert, Autor von "Ins Glück stolpern"

Auf dem Pfad der Lust führt uns Bloom durch eine Menagerie menschlicher Merkwürdigkeiten. Am Ende der Reise ergibt das „Magische in uns“ langsam einen Sinn. Das Buch ist ein Juwel, ein Werk voller Schönheit und von großem Wert, das sich um eine einfache Wahrheit dreht: Wir sind Essenzialisten, eingestellt auf eine unsichtbare Ordnung.

Jonathan Haidt, Autor von „Die Glückshypothese: Was uns wirklich glücklich macht“

Paul Bloom gehört zurzeit zu den scharfsinnigsten Denkern und verständlichsten Autoren auf dem Gebiet der Psychologie. Er hat die Fähigkeit, wirklich neue Theorien über unser Seelenleben zu entwickeln und sie anhand anschaulicher Beispiele und einleuchtender Erklärungen ganz selbstverständlich erscheinen zu lassen.

Steven Pinker, Autor von „Wie das Denken im Kopf entsteht“

"Sex und Kunst und Schokolade" enthält eine der besten Erörterungen über die Gründe, warum Kunst uns Vergnügen bereitet, warum sie uns etwas bedeutet und warum sie uns so bewegt.

Daniel Levitin, Autor von „Der Musik-Instinkt. Die Wissenschaft einer menschlichen Leidenschaft“


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  • ISBN 978-3-8274-2872-1
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Bibliographic Information

Bibliographic Information
Book Title
Sex und Kunst und Schokolade
Book Subtitle
Warum wir mögen, was wir mögen
Authors
Translated by
Schmidt, S.
Copyright
2012
Publisher
Springer Spektrum
Copyright Holder
Springer Berlin Heidelberg
Hardcover ISBN
978-3-8274-2872-1
Edition Number
1
Number of Pages
330
Number of Illustrations and Tables
2 b/w illustrations
Additional Information
Amerikanische Originalausgabe erschienen bei Norton
Topics