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Zentralblatt MATH

Zentralblatt MATH ist weltweit der umfassendste und am längsten gepflegte Abstracting und Reviewing Service in der theoretischen und angewandten Mathematik.

Die Datenbank MATH enthält mehr als 1.8 Millionen Einträge aus mehr als 2300 Fortsetzungswerken und Zeitschriften.

Gesamtes Spektrum der Mathematik 

Die Einträge und Zitate sind nach den Vorgaben der Mathematics Subject Classification (MSC 2000) klassifiziert. Als Zentralblatt für Mathematik und Ihrer Grenzgebiete 1931 durch O. Neugebauer gegründet, deckt es das gesamte Spektrum der Mathematik ab, ebenso wie Anwendungen in der Informatik, Mechanik, Physik etc.
Das Zentralblatt MATH enthält Verweise zu internationaler Literatur aus ungefähr 3000 Zeitschriften und Fortsetzungswerken sowie aus Tagungsbänden, Büchern und Papers.
Zentralblatt MATH publiziert ca. 60.000 Abstracts und Reviews pro Jahr, die durch mehr als 5000 Wissenschaftler verfasst werden. Die Reviews werden überwiegend in englischer Sprache geschrieben, aber einige sind auf französisch oder deutsch verfasst. Veröffentlicht durch den Springer-Verlag, wird das Zentralblatt MATH durch die European Mathematical Society (EMS), das Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe, und die Heidelberger Akademie der Wissenschaften herausgegeben.

Ausrichtung auf elektronische Nutzung 

Im Zuge der europäischen Erweiterung wurde das Zentralblatt der Mathematik und Ihrer Grenzgebiete zum Zentralblatt MATH umbenannt, um den langen deutschsprachigen Titel zu vereinfachen.
Der Name Zentralblatt MATH steht für das elektronische Angebot genauso wie für das traditionelle gedruckte Angebot.
Den Schwerpunkt bildet die webbasierte Online-Datenbank mit mehreren Benutzeroberflächen und Links zur Beschaffung von Dokumenten.
Für die Offline-Benutzung und zu Archivierungszwecken wird eine CD-ROM-Version veröffentlicht.
In der Datenbank stehen Informationen zu mehr als 1.800.000 Dokumenten bereit. Die Online-Datenbank wird monatlich aktualisiert, was zwei Bänden des gedruckten Zentralblatt MATH entspricht.

Das LIMES Projekt 

Im Rahmen des LIMES-Projekts wird die Einrichtung der "European Database in Mathematics" mit Zentralblatt MATH als Kern gefördert.
Zentralblatt MATH wächst in diesem Zusammenhang zu einer europaweiten Aktivität. Für die europäischen Länder verbessert sich damit der Zugang zu Zentralblatt MATH durch bessere Zugriffsmöglichkeiten sowohl auf technischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene.
Diese Aktivitäten werden durch ein europäisches Beratergremium unter der Schirmherrschaft der EMS in enger Zusammenarbeit mit anderen Institutionen wie FIZ, VINTI, europäischen Verlagen etc. geleitet.

Breiter Zugang für Endnutzer 

Die ersten Schritte hin zur europaweiten Erweiterung sind durch eine Französisch-Deutsche Kooperation (CNRS/Université Grenoble) zur Software-Entwicklung und Pflege getan. Durch die Verbreitung der Datenbank in Frankreich und mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern (Ungarn, Tschechische Republik, Russland, Ukraine und andere) wird die Kooperation gestärkt.
Zur Zeit existieren 13 Server unterschiedlicher Typen. Erweiterter Zugang für den Endnutzer wird durch nationale Zugangsknoten und moderne Datenverbreitungsmethoden angestrebt. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Versorgung von Regionen in wirtschaftlich schwieriger Lage und von assoziierten Staaten Zentral- und Osteuropas, in denen die herausragende mathematische Tradition durch die wirtschaftliche Situation bedroht ist.
 
Zentralblatt MATH

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