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Springer VS - Soziologie - Kultur | Transnationale Serienkultur - Theorie, Ästhetik, Narration und Rezeption neuer Fernsehserien

Transnationale Serienkultur

Theorie, Ästhetik, Narration und Rezeption neuer Fernsehserien

Eichner, Susanne, Mikos, Lothar, Winter, Rainer (Hrsg.)

2013, 419 S. 18 Abb., 12 Abb. in Farbe.

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ISBN 978-3-531-93465-5

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  • Internationale Forschungen zur neuen Serienkultur

Fernsehserien wie Alias, CSI, Fringe, Grey's Anatomy, Six Feet Under, Heroes, Lost, Private Practice, The Shield, The Sopranos, Dexter, True Blood, 24, Ugly Betty oder The Wire erfreuen sich weltweiter Beliebtheit. Gerade die letzte Dekade brachte eine Vielzahl an Formaten hervor, die unter dem Label „Quality TV“ sowohl ein breites Publikum als auch Kritiker und eingeschworene Fangemeinden begeisterten. Dabei basiert der Erfolg nicht nur auf der Fernsehausstrahlung: Als paradigmatisches Kennzeichen einer „convergence culture“ entfalten sich die narrativen und ökonomischen Räume der neuen Serien über die Grenzen einzelner Medien hinweg und erfordern eine Neudefinition des Untersuchungsgegenstands.
Der Band versammelt Beiträge, die sich der Ästhetik und Narration dieser neuen Serien ebenso widmen wie den veränderten Rezeptionsweisen und die neue theoretische Aspekte der Serienkultur diskutieren.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Fernsehformat - Fernsehserien - Mediennutzung - Medientheorie - Medienästhetik

Verwandte Fachbereiche » Kommunikationswissenschaft - Kultur - Medienwissenschaft - Soziologie

Inhaltsverzeichnis / Vorwort 

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