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Springer VS - Soziologie - Familiensoziologie | Produktives Altern und informelle Arbeit in modernen Gesellschaften - Theoretische Perspektiven

Produktives Altern und informelle Arbeit in modernen Gesellschaften

Theoretische Perspektiven und empirische Befunde

Reihe: Alter(n) und Gesellschaft, Band 16

Erlinghagen, Marcel, Hank, Karsten (Hrsg.)

2008, VI, 298 S.

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  • Theoretische Perspektiven und empirische Befunde
Der Sammelband macht die Mehrdimensionalität des Themas "Produktives Altern und informelle Arbeit" deutlich. Die einzelnen Aufsätze unterscheiden sich nicht nur in ihrem Blickwinkel (internationale, nationale und lokale Perspektive), sondern beschäftigen sich auch mit unterschiedlichen Formen und Inhalten informeller Arbeit von Älteren (z.B. Ehrenamt, Nachbarschaftshilfe oder aber familiäre Pflege) und nutzen dazu unterschiedliche Untersuchungsmethoden. Ein zentraler Befund ist, dass informelle Arbeit nicht voraussetzungslos ist, sondern in starkem Maße von der individuellen ebenso wie gemeinschaftlichen Verfügbarkeit von Ressourcen abhängt. Auch darf das positive Leitbild des "produktiven Alterns" nicht zu einer Stigmatisierung (un)freiwillig unproduktiver Personen führen.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Bevölkerungsalterung - Ehrenamt - Gesellschaft - Nachbarschaftshilfe - Pflege - Soziologie - Stigmatisierung - Tausch

Verwandte Fachbereiche » Familiensoziologie - Soziologie

Inhaltsverzeichnis 

Mit Beiträgen von Karsten Hank, Marcel Erlinghagen, Stephanie Stuck, Morten Warhendorf, Johannes Siegrist, Francis G. Caro, Thomas Gensicke, Harald Künemund, Jürgen Schupp, Melanie Eichler, Birgit Pfau-Effinger, Renate Breithecker, Silke Brauers, Christian Fischbach, Tobias Veer, Kirsten Aner, Peter Hammerschmidt, Gertrud M. Backes, Jacqueline Höltge

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