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Springer VS - Soziologie | Erinnerungen im Konflikt - Nation-Building-Prozesse im Post-Apartheid-Südafrika

Erinnerungen im Konflikt

Nation-Building-Prozesse im Post-Apartheid-Südafrika

Schulze, Annett

2013, XIII, 375 S. 24 Abb.

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  • Sozialwissenschaftliche Studie

Erinnerungen sind individuell, kollektiv und Ausdruck gesellschaftlicher Verhältnisse. Ausgewählte Erinnerungen sollen an staatlich geförderten Orten u. a. nationale Zugehörigkeit produzieren. Als Repräsentationen von Macht sind sie zudem umstritten. Annett Schulze zeigt, wie an vier bedeutsamen Erinnerungsorten ein national-kulturelles Funktionsgedächtnis im Südafrika nach der Apartheid hergestellt wird. Nach dem Ende des Apartheidstaates und mit den ersten freien Wahlen im Jahr 1994 änderten sich die Machtverhältnisse und damit die Erinnerungspolitiken. Was offiziell erinnert wird, ist konflikthaft; welches Wissen auf den musealen Agenden Anerkennung findet und welches Wissen nur in bestimmten Räumen sagbar ist, ebenfalls. Denn sowohl Nation-Building-Prozesse als auch Erinnerungsräume sind von Hegemonie und Dissidenz durchzogen, denen Widersprüche inhärent sind. Diese Widersprüche, so die Hauptthese, ermöglichen jedoch erst ein Widersprechen.

 

 

Der Inhalt

·       Memoralisierungsprozesse

·       Ökonomisierung von Erinnerung

·       Erinnerungsorte

·       Gouvernementalität

·       Agenda-Setting

·       Wissensproduktion

·       Krisenhaftes Wissen

 

 

 

 

Die Zielgruppen

·       Dozierende und Studierende der Kommunikations-, Kultur- und Medienwissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft und Ethnologie

·       MuseumsdesignerInnen und AusstellungsgestalterInnen

 

 

Die AutorIn

Annett Schulze ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Journalismus an der DEKRA Hochschule Berlin. Sie lehrt zudem an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Content Level » Research

Stichwörter » Agenda-Setting - Erinnerungsorte - Gedächtnis - Gouvernementalität - Nation-Building

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Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Probeseiten 

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