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Springer VS - Soziologie | Erkenntnis und Methode - Geschlechterforschung in Zeiten des Umbruchs

Erkenntnis und Methode

Geschlechterforschung in Zeiten des Umbruchs

Aulenbacher, Brigitte, Riegraf, Birgit (Hrsg.)

2009, 336S.

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ISBN 978-3-531-91566-1

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  • Zum Stand der Forschung in der Geschlechterforschung
Gesellschaftliche Umbrüche lassen auch wissenschaftliche Erkenntnisse, Kategorien, Zugänge, Methoden und Verfahren fraglich werden. In solchen Zeiten ist die Wissenschaft besonders gefordert, sich kritisch und selbstkritisch des erreichten Stands der Dinge zu vergewissern. Auch gilt es, nach neuen Wegen der Erkenntnis zu suchen. Renommierte GeschlechterforscherInnen stellen sich hier dieser Herausforderung. Es schreiben Nina Baur, Regina Becker-Schmidt, Raewyn Connell, Mechthild Bereswill, Bettina Dausien, Melanie Groß und Gabriele Winker, Carol Hagemann-White, Jeff Hearn, Karin Jurczyk und Maria S. Rerrich, Gudrun-Axeli Knapp, Ellen Kuhlmann und Christa Larsen, Edelgard Kutzner, Sigrid Metz-Göckel, Michael Meuser, Sylvia M. Wilz und Ilka Peppmeier.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Frauenforschung - Geschlecht - Geschlechterforschung - Methoden - Methodologie - Soziologie - Verfahren

Verwandte Fachbereiche » Gender Studies - Soziologie

Inhaltsverzeichnis 

Zeiten des Umbruchs – Zeit zur Reflexion Einleitung.- Erkenntnis und Erkenntnisgewinn im Kontext.- Diskrete Diskriminierungen und persönliches Glück im Leben von Wissenschaftler/innen.- Queer-|Feministische Praxen in Bewegung.- Grenzüberschreitendes Denken und Handeln: Europa als (feministisches?) Projekt – Vernetzung und formative Evaluation.- Der Sprung über die Kontinente hinweg– Überlegungen zur Entwicklung von Erkenntnismethoden und Ansätzen in der Männlichkeitsforschung.- Alltägliche und biografische Erfahrungen erforschen.- Erkenntnis und Politik: Alltägliche Lebensführung und Differenzen zwischen Frauen revisited.- Von der Quali-/Quanti-Debatte zum Methoden-Mix. Reichweite und Ertrag methodischer Zugriffe am Beispiel der Vorstellungen von familiärer Arbeitsteilung.- Marginalisierte Männlichkeit als gesellschaftliche und biographische Konfliktdynamik – Empirische Einsichten und methodologische Perspektiven.- Differenz und Selbst-Verortung – Die soziale Konstruktion von Geschlecht in Biographien als Forschungskonzept.- Wandel von Arbeit und Organisation erforschen.- Organisation als Untersuchungsfeld – Oder: How to enter a gendered organization.- Arbeits- und Geschlechterpolitik im Betrieb – Betrachtungen zu Methoden handlungsorientierter Forschung.- Gesundheitsreformen und Beschäftigungssituation – Erklärungspotenziale gendersensibler quantitativer Methoden.- Wissenschaftskarriere, Geschlecht und Fachkultur im sozialen Feld der Hochschule – Methodologische Herausforderungen.- Männlichkeiten in Bewegung – Zur Aktualität des Konzepts der hegemonialen Männlichkeit angesichts des Wandels von Erwerbsarbeit.- Von gendered organizations zu transnationalen Patriarchien – Theorien und Fragmente.- Erkenntnis- und Gesellschaftskritik.- Erkenntnis, Forschungsgegenstand, Kritik – Notizen zu epistemologischen Kontroversen in der Geschlechterforschung.- „Trans-Begriffe“, „Paradoxie“ und „Intersektionalität“ – Notizen zu Veränderungen im Vokabular der Gesellschaftsanalyse..- Nachwort Geschlechterforscherin der ersten Stunde – ein Rückblick auf gemeinsame Jahre mit Ulla Müller.

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