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Springer VS - Soziologie | Reproduktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie

Reproduktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie

Berger, Peter A., Hank, Karsten, Tölke, Angelika (Hrsg.)

2011, 331 S. 27 Abb.

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ISBN 978-3-531-94117-2

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  • Zur Entstehung von Ungleichheit
Eine wesentliche Erkenntnis der Ungleichheitsforschung bezieht sich darauf, dass bei der Analyse sozialer Ungleichheit nicht das einzelne Individuum, sondern auch der Haushalt und die Familie in den Blick genommen werden müssen. Familien sind mächtige Instanzen lebenslanger intergenerationaler Solidarität. Die sozialen Netzwerke einzelner Familienmitglieder stellen soziales Kapital auch für alle anderen Familienmitglieder dar; Bildung, Einkommen und Status der Eltern sind wesentliche Ressourcen für die Kinder. Diejenigen, die bereits in ihrer Kindheit und Jugend bessere individuelle Startpositionen hatten, sind auch im Erwachsenenalter im Vorteil. Diejenigen, die Kinder haben, verfügen in höherem
Alter über Unterstützungsressourcen. All diesen gesellschaftlich erwünschten Transfers, Ressourcen und der Familiensolidarität stehen jedoch – zumindest potenziell – unerwünschte Folgen für die Sozialstruktur, für die Reproduktion und möglicherweise Zunahme gesamtgesellschaftlicher Ungleichheit gegenüber. Der vorliegende Band möchte einen Beitrag zur Klärung zumindest einiger in diesem Zusammenhang relevanter Fragestellungen leisten.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Arbeit - Armut - Einkommensarmut - Erbschaft - Lebenschancen - Prekariat - Soziale Ungleichheit - Sozialstruktur - Soziologie

Verwandte Fachbereiche » Sozialstruktur | Soziale Ungleichheit - Soziologie

Inhaltsverzeichnis 

Intergenerationale Transfers und Unterstützungsleistungen - Prekäre Lebenslagen: Staatliche Steuerung versus individuelle Bewältigung - Familiale Lebenslage und Lebenschancen von Kindern

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