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Springer VS - Soziologie | Reichtum und Vermögen - Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung

Reichtum und Vermögen

Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung

Druyen, Thomas, Lauterbach, Wolfgang, Grundmann, Matthias (Hrsg.)

2009, 298S. 21 Abb..

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  • Wohlhabend, vermögend, reich: Was heißt das eigentlich?
Die jüngsten finanz- und gesellschaftspolitischen Ereignisse rücken Fragen zur Bedeutung von Wohlstand, Reichtum und Vermögen in ein neues Licht. So ist in den letzten Jahren in vielen Gesellschaften der Anteil Wohlhabender und Reicher gestiegen und damit auch die Notwendigkeit, ihre gesellschaftliche Teilhabe transparent zu machen. Diese globale Entwicklung erfordert ein neues Denken über die Bedeutung dieser Gruppen in und für die Gesellschaft.
Auch wenn Reichtum ein „scheues Wild“ ist, sind die Anstrengungen verstärkt worden, diesen Mythos zu enträtseln. Neben die etablierte Reichtumsforschung trat die Vermögensforschung. Gemeinsam wurden theoretische Positionen überdacht und Begriffe wie beispielsweise Verantwortung, Engagement, Ungleichheit, Erbschaften und Generationen neu diskutiert.
Im Anschluss an eine zu diesem Thema durchgeführte Tagung gibt der vorliegende Band einen umfassenden Überblick zu derartigen Fragen. Vorgestellt werden neue empirische Ergebnisse und theoretische Positionen zum gesellschaftlichen Engagement Vermögender, dem Sozialprofil sowie dem Lebensstil von Reichen und der Genese von Wohlstand und Reichtum.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Armut - Gesellschaft - Kapitalismus - Lebensstil - Sozialstaat - Sozialstruktur - Struktur - Ungleichheit

Verwandte Fachbereiche » Politikwissenschaft - Sozialstruktur | Soziale Ungleichheit - Soziologie

Inhaltsverzeichnis 

Einleitung - Sozialstruktur und Sozialprofil - Zufall oder Strategie? Zur Genese von Reichtum - Lebensstil und Gesellschaftliches Engagement - Die Lage der Vermögensforschung Mit Beiträgen u.a. von Ernst-Ulrich Huster, Richard Hauser, Jürgen Schupp, Ueli Mäder, Rüdiger von Rosen, Matthias Grundmann, Marc Szydlik, Jens Beckert, Thomas Druyen, Peter Imbusch und Michael Hartmann

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