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Springer VS - Soziologie | Internationales Handbuch der Gewaltforschung

Internationales Handbuch der Gewaltforschung

Heitmeyer, Wilhelm, Hagan, John (Hrsg.)

2002, 1583S. 54 Abb..

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Die Forschung zur Gewalt in modernen westlichen Gesellschaften hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Erklärungen dafür sind zahlreich: tatsächlicher Anstieg bei bestimmten Gewaltvarianten, neue Sensibilitäten, Rückkehr alter Gewaltformen, Verlagerung von Gewalt in andere gesellschaftliche Bereiche etc. Bisher fehlte jedoch ein systematischer Überblick über die tatsächlichen Befunde.

Das "Internationale Handbuch der Gewaltforschung" füllt diese Lücke. Es stellt die langfristigen Entwicklungen umfassend dar, berücksichtigt aber auch ganz aktuelle Ereignisse. Insgesamt dominiert dabei der soziologische Schwerpunkt: Gewalt als soziales Phänomen. Entsprechend sind die Artikel gruppiert nach sozialstrukturellen Verhältnissen und Gewalt, Sozialisation und Lernen von Gewalt, Gewalterfahrungen und Gewalttätigkeiten etc. Ge-waltopfer werden ebenso thematisiert wie die Gewalt in gesellschaftlichen Institutionen, im öffentlichen Raum, durch politische Gruppen oder in bezie-hungsweise durch staatliche Institutionen. Thematisiert werden auch die jeweiligen Gewaltdiskurse, Rechtfertigungen und Verarbeitungen, mithin die ganze Prozessdynamik. Die 62 Artikel von Autorinnen und Autoren aus zehn Ländern liefern aber auch Analysen mit sozialpsychologischen, kulturwis-senschaftlichen, rechtswissenschaftlichen, politikwissenschaftlichen und historischen Hintergründen sowie soziobiologischer und psychologischer Herkunft. Auf diese Weise entsteht ein komplexes, mehrperspektivisches Bild eines schwierigen Forschungsfeldes zwischen Ordnung, Zerstörung und Macht.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Eskalation - Gewalt - Gewaltforschung - Ideologie - Konflikt - Rassismus - Terrorismus - individuelle Gewalt - institutionelle Gewalt

Verwandte Fachbereiche » Soziologie

Inhaltsverzeichnis 

Rahmenbeschreibung - Gesellschaftliche Strukturen und Institutionen: Soziale Bedingungen und staatliche Akteure - Kollektive und Gruppen: Politisch und weltanschaulich motivierte Gewalt - Individuelle Gewalt: Täter und Motive - Gewaltopfer: Individuen und Gruppen - Gesellschaftliche Gelegenheitsstrukturen: Institutionen und Räume - Gewaltdiskurse: Ideologien und Rechfertigungen - Prozesse und Dynamik: Eskalation und Deeskalation - Methodologische und methodische Probleme der Gewaltforschung - Desiderata

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