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Springer VS - Psychologie - Sozialpsychologie | Der Luzifer-Effekt - Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen

Der Luzifer-Effekt

Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen

Zimbardo, Philip G.

Übersetzt von Petersen, K.

2008, XXIV, 504 S.

Softcover
Information

Broschierte Ausgabe

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(net) Preis für USA

ISBN 978-3-8274-3027-4

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$29.95
  • Das erfolgreiche und viel besprochene Buch jetzt endlich als preisgünstige Paperbackausgabe
  • Eine fesselnde Studie zu moralischem Verhalten, zur Macht der Umstände und zum Bösen in uns
  • Philip Zimbardo zählt zu den ganz großen Namen der modernen Psychologie
  • Sein Buch schlägt den Bogen vom wegweisenden Stanford Prison Experiment bis in aktuelle (auch politische) Debatten, etwa zu den Vorfällen in Abu Ghraib
  • Siehe auch die Website zum Originalbuch: www.lucifereffect.com

„Ein beeindruckendes Stück Forschung zur Natur des Bösen und zu den Systemen und Situationen, die es entfesseln.“ Observer

„Eine Reise in Herz und Gehirn der Finsternis." Focus online

„Ein notwendiges und wichtiges Buch.“ Gehirn und Geist

"Ein fesselnder, gleichwohl erschreckender Blick auf unsere dunkle Seite ... Für alle, die sich fragen, wie Böses entsteht und bekämpft werden kann." Emotion

Was bringt gute Menschen dazu, Böses zu tun? Wie können normale Bürger dazu verleitet werden, unmoralisch zu handeln? Wo liegt die Grenze zwischen Gut und Böse, und wer läuft Gefahr, sie zu überschreiten?

Mit Der Luzifer-Effekt hat der renommierte amerikanische Sozialpsychologe Philip Zimbardo ein bedeutendes und brisantes Buch vorgelegt. Es schlägt den Bogen von den Details des weltberühmten Stanford Prison Experiment bis zu den grausamen Geschehnissen im Gefängnis von Abu Ghraib im Irak, und es offenbart verstörende Wahrheiten: über physische und psychische Gewalt, über Misshandlungen und Folter, über Kriegsverbrechen und Massenmorde – und über die Menschen, die sie ausführen, anordnen, ermöglichen oder zulassen. Zimbardos These: Nicht die Veranlagung bringt gute Menschen dazu, Böses zu tun, sondern die Situation, in der sie sich befinden oder in die man sie versetzt. Die Macht der Umstände schafft Täter und Opfer, und in oft diffusen Verantwortungsgeflechten verlieren moralische Maßstäbe allzu leicht ihr Fundament.

Bei aller Beklemmung, die die Lektüre dieser ungemein detailreichen Studie unweigerlich auslöst, öffnet das Buch aber auch ein Fenster der Hoffnung: So wie man Situationen schaffen kann, die Menschen zum Bösen verführen, so können auch Zivilcourage und heldenhaftes Verhalten durch geeignete Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Weichenstellungen gefördert werden. Der „Banalität des Bösen" setzt Zimbardo die „Banalität des Heldentums" entgegen.

„Pflichtlektüre nicht nur für Sozialwissenschaftler, sondern auch für Politiker, Entscheidungsträger und Erzieher.“ American Scientist

Content Level » Popular/general

Stichwörter » Gehorsam - Gewalt - Konformität - Kriminalität - Macht - Philip Zimbardo - Täter - Veränderung - Ärger

Verwandte Fachbereiche » Sachbuch - Sozialpsychologie

Inhaltsverzeichnis 

Vorwort zur deutschen Ausgabe.- Vorwort zur amerikanischen Originalausgabe.- Danksagung.- 1. Die Psychologie des Bösen: Situationsbedingte Persönlichkeitsveränderungen.- 2. Sonntag: Verhaftungen aus heiterem Himmel.- 3. Sonntag: Die Demütigungsrituale können beginnen.- 4. Montag: Eine Revolte bricht aus.- 5. Dienstag: Zweifacher Ärger mit Besuchern und Rebellen.- 6. Mittwoch: Die Lage gerät außer Kontrolle.- 7. Die Macht der Bewährungskommission.- 8. Donnerstag: Konfrontationen mit der Realität.- 9. Freitag: Der Vorhang fällt, das Licht erlischt.- 10. Bedeutung und Botschaften des Stanford Prison Experiment: Die Alchemie von Persönlichkeitsveränderungen.- 11. Das Stanford Prison Experiment: Ethische Fragen und Folgestudien.- 12. Die Erforschung sozialer Dynamik: Macht, Konformität und Gehorsam.- 13. Die Erforschung sozialer Dynamik: Deindividuation, Entmenschlichung und das Böse durch Untätigkeit.- 14. Misshandlungen und Folter in Abu Ghraib: Erklärungen und Beteiligte.- 15. Das System wird angeklagt: Die Mittäterschaft der militärischen Führung.- 16. Widerstand gegen situative Einflüsse und Würdigung heroischen Verhaltens.- Anmerkungen.- Index.

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