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Springer VS - Politikwissenschaft - Vergleichende Politikwissenschaft | Funktionen wirkungsschwacher Klimaschutzabkommen - Ursachen und Strategien der kontrafaktischen

Funktionen wirkungsschwacher Klimaschutzabkommen

Ursachen und Strategien der kontrafaktischen Stabilisierung politischer Zielerwartungen am Beispiel des UN-Klimaschutzregimes

Laurency, Patrick

2013, XXIV, 406 S. 4 Abb.

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  • Ursachen und Strategien der kontrafaktischen Stabilisierung politischer Zielerwartungen am Beispiel des UN-Klimaschutzregimes​

Patrick Laurency beschreibt das UN-Klimaschutzregime als wirkungsschwach und zeitgleich veränderungsresistent. Anhand rationalistischer wie auch institutionalistischer Theorieansätze untermauert er die Hypothese, dass wirkungsschwache Politiken gerade eine notwendige bzw. stark begünstigende Bedingung für die Realisierung von Nutzenvorteilen sein können, die oftmals mit Klimaschutz nur wenig zu tun haben. Erfolge im Scheitern internationaler Klimapolitik ergeben sich nicht nur für Klimaskeptiker. Paradoxerweise können auch ‚grüne‘ Akteure aus wirkungsschwachen Mechanismen Nutzen erzielen – etwa in Form der Aufrechterhaltung ihres politischen Alleinstellungsmerkmals durch die Vermeidung von wirtschaftlicher Effizienz beim Klimaschutz.

 

Der Inhalt

·        Internationale Regime als Gegenstand der politikwissenschaftlichen Forschung

·        Das UN-Klimaschutzregime als Beispiel eines dauerhaft wirkungsschwachen internationalen Regimes

·        „Erfolgreiches Scheitern“ und „strategisches Scheitern“

·        Die Stabilisierung funktionaler ineffektiver Verhandlungsergebnisse

 

Die Zielgruppen

·        Dozierende und Studierende der Politikwissenschaften

·        Umweltökonomen und Umweltpolitiker

 

Der Autor

Dr. Patrick Laurency arbeitet u.a. als Lehrbeauftragter an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer.

Content Level » Research

Stichwörter » United Nations

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