Logo - springer
Slogan - springer

Springer VS - Politikwissenschaft - Theorie | Ideengeschichte | Philosophie | Der lange Schatten des Contrat social - Demokratie und Volkssouveränität bei Jean-Jacques Rousseau

Der lange Schatten des Contrat social

Demokratie und Volkssouveränität bei Jean-Jacques Rousseau

Hidalgo, Oliver (Hrsg.)

2013, VI, 300 S. 1 Abb.

Formate:
eBook
Information

Springer eBooks sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt und werden ohne Kopierschutz verkauft (DRM-frei). Statt dessen sind sie mit einem personalisierten Wasserzeichen versehen. Sie können die Springer eBooks auf gängigen Endgeräten, wie beispielsweise Laptops, Tablets oder eReader, lesen.

Springer eBooks können mit Visa, Mastercard, American Express oder Paypal bezahlt werden.

Nach dem Kauf können Sie das eBook direkt downloaden. Ihr eBook ist außerdem in MySpringer gespeichert, so dass Sie Ihre eBooks jederzeit neu herunterladen können.

 
$29.99

(net) Preis für USA

ISBN 978-3-531-19162-1

versehen mit digitalem Wasserzeichen, kein DRM

Erhältliche Formate: PDF

sofortiger Download nach Kauf


mehr Information zu Springer eBooks

add to marked items

Softcover
Information

Broschierte Ausgabe

Springer-Bücher können mit Visa, Mastercard, American Express, Paypal sowie auf Rechnung bezahlt werden.

Standard-Versand ist für Individualkunden kostenfrei.

 
$39.99

(net) Preis für USA

ISBN 978-3-531-18642-9

kostenfreier Versand für Individualkunden

Der Titel wird nachgedruckt. Sie können ihn gerne vorbestellen.


add to marked items

  • Aktuell zum 250. Jubiläum des Contrat social

250 Jahre nach Erscheinen von Rousseaus „Contrat social“ steht das Politische im Zeichen der Krise der demokratischen Repräsentativsysteme. Angeblich „objektive“ Sachzwänge durch die Anforderungen der globalen Märkte, die faktische Vorentscheidung von Gesetzen in Expertengremien und Kommissionen, die Kommerzialisierung der Medien sowie der wachsende Vertrauensverlust gegenüber Parteien und Politikern haben Zweifel am politischen Erfolgsmodell der Nachkriegszeit geschürt. Aufgrund der schleichenden Entmachtung der gewählten Parlamente zieht die Rede von der „Postdemokratie“ heute immer weitere Kreise. Der Zeitpunkt, sich an das klassische Werk über den Gesellschaftsvertrag zu erinnern, ist daher nicht allein wegen Rousseaus 300. Geburtstag 2012 ausgesprochen günstig. Mit seiner Kritik an der Repräsentation und dem kompromisslosen Eintreten für die Volkssouveränität scheint der „Contrat social“ eine überaus geeignete Folie für die Abwägung von direktdemokratischen Reformprojekten zu sein. Die zahlreichen Widersprüche in Rousseaus Werk sowie seine allenfalls fragmentarisch aufgearbeitete Wirkungsgeschichte auf dem Gebiet der Staats- und Politikwissenschaft zeigen jedoch, das auf diesem Weg noch zahlreiche Fallstricke warten. Der vorliegende Band überprüft deshalb noch einmal dezidiert und umfassend die Relevanz von Rousseaus Ideen für die politische Gegenwart.

 

 

Der Inhalt


Der Gesellschaftsvertrag in der Staats- und Politikwissenschaft.- Volkssouveränität.- Demokratie und Religion.- Rousseau im kritischen Diskurs.



Die Zielgruppen


PolitikwissenschaftlerInnen.- PhilosophInnen

 

 

Der Herausgeber

PD Dr. Oliver Hidalgo ist Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg.

Content Level » Professional/practitioner

Verwandte Fachbereiche » Theorie | Ideengeschichte | Philosophie

Inhaltsverzeichnis 

Einleitung.- Volkssouveränität.- Demokratie und Religion.- Rousseau im kritischen Diskurs.

Oliver Hidalgo, Marcus Llanque,  Daniel Hildebrand, Olaf Asbach, Maik Herold, Ahmet Cavuldak, Barbara Zehnpfennig, Alfons Söllner, Urs Marti, Alexander Weiß, Verena Ibscher, Stefan Christoph.

Beliebte Inhalte dieser Publikation 

 

Articles

Dieses Buch auf Springerlink lesen

Service für dieses Buch

Neuerscheinungen

Registrieren Sie sich hier wenn Sie regelmäßig Informationen über neue Bücher erhalten wollen im Fachbereich Politische Theorie.