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Springer VS - Politikwissenschaft | Der demokratische Verfassungsstaat - Zwischen Legitimationskonflikt und Deutungsoffenheit

Der demokratische Verfassungsstaat

Zwischen Legitimationskonflikt und Deutungsoffenheit

Enzmann, Birgit

2009, 502S. 2 Abb..

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  • Die Legitimationsgrundlagen des modernen Staates in neuer Sicht
Wer jede westliche Demokratie als demokratischen Verfassungsstaat bezeichnet, übersieht das zentrale Charakteristikum, das ihn zu einer Staatsform sui generis macht: Er errichtet einen justiziablen Verfassungsvorrang, der selbst Volksabstimmungen und Parlamentsgesetze der letztentscheidenden Kontrolle eines Verfassungsgerichts unterwirft. Da hierin ein latenter Legitimationskonflikt mit der Volkssouveränität ruht, haben sich nur wenige Staaten tatsächlich dafür entschieden. Wie kam es zur Überzeugung, dass auch dem demokratischen Gesetzgeber nicht alles erlaubt sein soll? Welche Entscheidungen werden ihm verwehrt und wie kann das dennoch mit dem Demokratieprinzip in Einklang gebracht werden? Die vorliegende Studie rekonstruiert die Entstehung des Demokratischen Verfassungsstaates erstmals umfassend aus der Idee des justiziablen Verfassungsvorrangs heraus und stellt konfliktfreie Kombinationsmodelle vor.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Demokratie - Demokratieprinzip - Legitimation - Parlament - Politik - Staat - Staatsform - Verfassung - Verfassungsgericht - Verfassungsgerichtsbarkeit - Verfassungsvorrang - Volkssouveränität

Verwandte Fachbereiche » Politikwissenschaft - Theorie | Ideengeschichte | Philosophie

Inhaltsverzeichnis 

Der demokratische Verfassungsstaat als Staatsform sui generis.- Der Verfassungsvorrang zwischen Recht und Politik.- Anschlussfähigkeit von Demokratie und Verfassungsvorrang.- Länderstudien.- Zusammenfassung.

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