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Springer Spektrum - Biowissenschaften - Purves | Purves Biologie

Die Autoren

Bill Purves  

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ist emeritierter Professor für Biologie sowie Begründer und früherer Leiter des Department of Biology am Harvey Mudd College in Claremont, Kalifornien. Im Jahre 1959 erhielt er seinen Ph. D. unter Arthur Galston an der Yale University. In seiner Eigenschaft als Mitglied der American Association for the Advancement of Science fungierte Professor Purves als Leiter der Life Science Group an der University of Connecticut in Storrs und als Vorsitzender des Department of Biological Sciences an der University of California in Santa Barbara; dort erhielt er aufgrund seiner herausragenden Lehrtätigkeit den Harold J. Plous Award. Schwerpunkt seines Forschungsinteresses bilden die chemische und physikalische Regulation von Wachstum und Blühen bei Pflanzen. Nachdem er 34 Jahre lang Einführungsvorlesungen in Biologie gehalten hatte, entschied sich Professor Purves 1995, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und sein Fachwissen als Buchautor und zur Produktion multimedialer Lehrmittel für das Grundstudium der Biologie zu nutzen.

David Sadava  

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ist Pritzker Family Foundation Professor für Biologie am Keck Science Center der drei Claremont Colleges McKenna, Pitzer und Scripps. Professor Sadava hält Kurse für Studenten in Biotechnologie, Biochemie, Zellbiologie, Molekularbiologie, Biologie der Pflanzen, Einführung in die Biologie und Karzinologie ab. Weiterhin führte er für nichtakademische Mitarbeiter Kurse über Krebs durch. Er ist Gastprofessor an der Abteilung für Biologie am Caltech und Gastwissenschaftler in der medizinischen Onkologie am City of Hope Medical Center. Weiterhin ist er Autor oder Co-Autor von fünf Büchern über Zellbiologie sowie über Pflanzen, Gene und Biotechnologie von Nutzpflanzen. Seine Forschungen schlugen sich in über 50 Veröffentlichungen nieder – oft als Co-Autor von Studenten; die Themen reichen von der Biochemie von Pflanzen über die Pharmakologie von Narkosemitteln bis zu menschlichen Erbkrankheiten. In den letzten zehn Jahren haben er und seine Mitarbeiter die Resistenz kleinzelliger Lungentumorzellen beim Menschen auf zahlreiche Medikamente erforscht, um dieses klinische Problem besser zu verstehen und in den Griff zu bekommen.

Gordon Orians 

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ist emeritierter Bio¬logieprofessor der University of Wa¬shington in Seattle. Seinen Abschluss als Ph. D. erhielt er 1960 an der University of California in Berkeley unter Frank Pitelka. Professor Orians wurde in die National Academy of Sciences gewählt und ist Auswärtiges Mitglied der Königlichen Niederländischen Akademie der Künste und Wissenschaften. Von 1988 bis 1994 war er Präsident der Organization for Tropical Studies und von 1995 bis 1996 Präsident der Ecological Society of America. Er erhielt den Distinguished Service Award des American Institute of Biological Sciences. Professor Orians ist eine führende Kapazität auf den Gebieten Ökologie, Naturschutzbiologie und Evolution. Seine Forschungen über Verhaltensökologie, Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen und Herbivoren, die Struktur von Lebensgemeinschaften und Umweltpolitik haben ihn auf sechs Kontinente geführt. Nun widmet er sich nur noch dem Schreiben von Büchern und leistet seinen Beitrag, wissenschaftliche Informationen in die Entscheidungsfindung bei Umweltfragen einfließen zu lassen.

Craig Heller 

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ist Lorry-I.-Lokey/Business-Wire-Professor für Biowissenschaften und Humanbiologie an der Stanford University in Kalifornien. Er erhielt seinen Ph. D. 1970 am Department of Biology der Yale University und erforschte zwei Jahre lang als Postdoktorand am Scripps Institute of Oceanography, wie das Gehirn die Körpertemperatur von Säugetieren reguliert. Prof. Heller lehrt seit 1972 in Stanford, fungierte als Leiter des Program in Human Biology, als Chairman des Biological Sciences Department und als Associate Dean of Research. Er ist Mitglied der American Association for the Advancement of Science und erhielt den Walter J. Gores Award für seine herausragende Lehrtätigkeit. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Neurobiologie des Schlafes und des circadianen Rhythmus, des Winterschlafes bei Säugetieren, der Regulation der Körpertemperatur und der Physiologie menschlicher Leistungen. Als Forschungsobjekte dienten Prof. Heller im Laufe der Jahre nicht nur schlafende College-Studenten, sondern auch tauchende Robben, Bären im Winterschlaf oder Leistungssportler.
 
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