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Springer Gabler - VWL - Wirtschaft, Finanzen, Soziales | Finanzmanagement - Theorie und Politik der Unternehmensfinanzierung

Finanzmanagement

Theorie und Politik der Unternehmensfinanzierung

Süchting, Joachim

Softcover reprint of the original 6th ed. 1995, XXVIII, 673S. 100 Abb..

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  • Über dieses Lehrbuch

Zielgruppe
- Studenten - Wissenschaftler - Führungskräfte

Content Level » Upper undergraduate

Stichwörter » Finanzierung - Finanzmanagement - Finanzmarketing - Politik - Terminmärkte - Unternehmensfinanzierung

Verwandte Fachbereiche » Wirtschaft, Finanzen, Soziales

Inhaltsverzeichnis 

A. Entwicklung der Finanzierungslehre zum kapitalmarkttheoretisch begründeten Finanzmanagement.- 1. Der traditionelle Ansatz der Finanzierungslehre.- 2. Die neuere Entwicklung zur betrieblichen Finanzpolitik.- B. Quellen und Instrumente der Finanzierung.- 1. Die finanzwirtschaftliche Grundproblematik.- 2. Die Finanzierungsarten im Überblick.- 3. Die Instrumente externer Finanzierung.- a. Konstruktionsmerkmale des Beteiligungs- und Kreditkapitals.- b. Die Wahl der Rechtsform für die Gründung der Unternehmung.- b1. Der Einzelkaufmann (Einzelunternehmung).- b2. Die BGB-Gesellschaft.- b3. Die stille Gesellschaft.- b4. Die offene Handelsgesellschaft.- b5. Die Kommanditgesellschaft.- b6. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung.- b7. Die Aktiengesellschaft.- b8. Die Genossenschaft.- b9. Die Kommanditgesellschaft auf Aktien.- b10. Die GmbH & Co. KG.- c. Die Umwandlung.- d. Die Finanzmärkte an den Effektenbörsen.- d1. Die Handelsobjekte.- d2. Die Marktsegmente.- d3. Die Ermittlung des Einheitskurses.- d4. Das Optionsgeschäft.- e. Die Beteiligungsfinanzierung durch Aktien.- e1. Die Funktionen des Beteiligungskapitals.- e2. Der Residualanspruch des Aktionärs auf Gewinn und Vermögen.- e3. Das Stimmrecht.- e4. Das Bezugsrecht (Grundkapitalerhöhungen).- ?. Die Kapitalerhöhung gegen Einlagen und die genehmigte Kapitalerhöhung.- ?. Die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln.- e5. Fusion und Beteiligungspolitik.- e6. Die Kapitalherabsetzung (Sanierung).- f. Börsengehandelte Zwischenformen der Finanzierung.- f1. Vorzugsaktien und Partizipationsscheine.- f2. Genußscheine.- f3. Gewinnschuldverschreibungen.- f4. Wandelschuldverschreibungen.- ?. Die Wandelanleihe.- ?. Die Optionsanleihe.- g. Die Kreditfinanzierung durch Industrieobligationen.- g1. Ausstattungsmerkmale von Industrieobligationen.- g2. Belastungsvergleich zwischen Obligationen- und Aktienfinanzierung.- h. Andere (nicht börsengehandelte) Formen der Kreditfinanzierung.- h1. Die langfristige Kreditfinanzierung.- ?. Schuldscheindarlehen.- ?. Das Leasing.- ?1. Vergleichende Erfolgsüberlegungen zwischen Leasing- und Kreditfinanzierung.- ?2. Vergleichende Liquiditätsüberlegungen zwischen Leasing- und Kreditfinanzierung im Hinblick auf die Verschuldungskapazität.- ?. Die sogenannte Finanzierungslücke bei den mittelständischen Unternehmen.- h2. Die kurzfristige Kreditfinanzierung.- ?. Die Kundenanzahlung.- ?. Der Lieferantenkredit.- ?. Der Kontokorrentkredit.- ?. Der Lombardkredit.- ?. Der Diskontkredit.- ?. Der Akzeptkredit (einschließlich Rembourskredit).- ?. Das Factoring.- ?. Der Avalkredit.- ?. Die Deckung kurzfristigen Finanzmittelbedarfs durch Kreditkombinationen.- i. Maßnahmen der Kreditsicherung.- i1. Kreditfähigkeit und Kreditwürdigkeit.- i2. Anforderungen an Kreditsicherheiten.- i3. Weitere Möglichkeiten der Kreditsicherung.- j. Die Exportfinanzierung.- j1. Finanzierungsformen und -risiken im Export.- j2. Die Träger der Exportfinanzierung.- ?. Mittelbeschaffung auf nationalen Finanzmärkten.- ?. Mittelbeschaffung auf internationalen Finanzmärkten.- k. Staatliche Finanzierungshilfen.- 4. Finanzmarketing.- 5. Die interne Finanzierung.- a. Die Finanzierung aus einbehaltenem Gewinn (Selbstfinanzierung im engeren Sinne).- b. Die Finanzierung aus Abschreibungen.- c. Die Finanzierung über die Dotierung von Rückstellungen.- d. Sonstige Maßnahmen interner Finanzierung.- C. Managerial Budgeting als Basis für finanzpolitische Entscheidungen.- 1. Grundlagen der Finanzplanung.- 2. Managerial Budgeting.- a. Das System im Überblick.- b. Der Prozeß an einem Beispiel.- c. Transformationserfordernisse.- d. Auswertung.- D. Die Vermögens- und Kapitalstrukturgestaltung.- 1. Die Entscheidungsproblematik.- a. Das Entscheidungsziel.- a1. Die Bedeutung der Geldeinkommensströme (unter Sicherheit) für die Zielsetzung der Wirtschaftssubjekte bei Irving Fisher.- ?. Der instrumentale Charakter des Geldeinkommens.- ?. Die zeitliche Struktur der Einkommensströme und Möglichkeiten ihrer Korrektur.- ?. Der Kapitalwert (Gegenwartswert des Vermögens) als Auswahlkriterium unter mehreren Einkommensströmen.- a2. Entscheidungen über die Vorteilhaftigkeit von Investitionen.- ?. Die Kapitalwertmethode.- ?. Die Methode des internen Zinsfußes.- ?. Die Annuitätenmethode.- ?. Die Amortisationsdauer.- ?. Zusammengefaßte Würdigung der dynamischen Entscheidungsverfahren.- a3. Die Gewinnmaximierung als Zielsetzung in Unternehmen bei Unsicherheit.- a4. Die Maximierung des (Kurswert-)Vermögens.- b. Der Risikoaspekt.- b1. Risiko und subjektive Wahrscheinlichkeiten.- b2. Die Berücksichtigung von Unsicherheit (des existentiellen Risikos) bei Entscheidungen über voneinander unabhängige Investitionen.- ?. Die Standardabweichung als Risikomaßstab.- ?. Möglichkeiten eindeutiger Bewertung von Investitionen.- ?. Bewertung von Investitionen unter Berücksichtigung von Risikopräferenzen (unter Vernachlässigung des Kapitalmarktes).- ?. Bewertung von Investitionen (unter Berücksichtigung von Risikopräferenzen) bei Einbeziehung des Kapitalmarktes.- b3. Die Portfolio Selection-Theorie als Ansatz für Entscheidungen unter Unsicherheit bei voneinander abhängigen Investitionen.- ?. Die Portefeuille Theorie aus einzelwirtschaftlicher Sicht.- ?. Die Erweiterung der Portefeuille Theorie zur Theorie des Kapitalmarktgleichgewichts.- ?. Die Berücksichtigung des Risikos in praktischen Fällen.- ?1. Finanzinvestitionen.- ?2. Realinvestitionen.- b4. Zur Preisbildung auf den Finanzmärkten.- ?. Unvollkommenheiten auf den Finanzmärkten.- ?. Die These vom effizienten Kapitalmarkt.- ?. Bewertung neuerer Entwicklungen auf den Finanzmärkten.- ?1. Globalisierung der Finanzmärkte.- ?2. Securitization und Markttransparenz.- ?3. Schlußfolgerungen.- 2. Renditeforderungen der Kapitalgeber als Grundlage der Kapitalkosten-Konzeption.- a. Der Begriff der Kapitalkosten.- b. Eigenschaften des Kapitalkostensatzes.- c. Renditebestandteile als Risikoprämien.- c1. Die zeitliche Struktur der Renditen und das Zinsänderungsrisiko.- ?. Erklärungsansätze für Zinsstrukturen.- ?. Absicherungsformen gegen Zinsänderungsrisiken.- c2. Die Prämie für das Geldentwertungsrisiko.- c3. Die Prämie für das Bonitätsrisiko.- ?. Das existentielle Risiko.- ?. Das finanzielle Risiko.- ?. Zusammenfassung von Teilrisiken.- 3. Das Leverage-Risiko als Ausgangspunkt der Verschuldungspolitik.- a. Leverage-Wirkungen im Hinblick auf das Solvabilitäts-Risiko und das Risiko der Illiquidität.- b. Operating Leverage.- c. Berücksichtigung des Kapitalstrukturrisikos (Financial Leverage).- c1. Modelle zum optimalen Verschuldungsgrad.- ?. Die theoretischen Extrempositionen.- ?1. Der Nettogewinn-Ansatz.- ?2. Der Bruttogewinn-Ansatz.- ?. Die traditionelle Anschauung.- ?. Das Modigliani/Miller-Theorem.- ?. Empirische und theoretische Argumente gegen die M/M-These.- c2. Die Rechtfertigung von Finanzierungsregeln.- ?. Das Leverage-Risiko als Ansatzpunkt für Finanzierungsregeln.- ?. Finanzierungskennziffern im Gesamtrahmen der Bilanzkennziffern.- ?. Liquiditäts-Kennziffern und Kapitalstruktur-Kennziffern als Gegenstand von Finanzierungsregeln.- ?. Der Cash Flow.- ?. Mängel der externen Analyse von Finanzierungskennziffern.- ?. Die interne Analyse von Finanzierungskennziffern und ihre Beziehung zur externen Finanzanalyse.- ?. Finanzierungsregeln, Informationen und Signaling Theorie.- c3. Die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung der Kapitalstruktur.- ?. Die Verstärkung des Leverage-Risikos durch kurzfristige Fremdkapitalaufnahme.- ?. Vorzugsaktien als Kapitalform zwischen Eigen- und Fremdkapital.- d. Implizite Kapitalkosten und der Versuch ihrer quantitativen Erfassung.- d1. Implizite Kapitalkosten und agency costs.- d2. Der Opportunitätskosten-Ansatz von Van Horne.- d3. Die Berücksichtigung der Kosten der Bankverbindung.- 4. Die Kapitalkosten der einzelnen Finanzierungsformen als Ausgangspunkt der Investitionspolitik.- a. Die Kosten des Fremdkapitals.- b. Die Kosten des Aktienkapitals.- c. Die Kosten einbehaltener Gewinne.- d. Die durchschnittlichen Kapitalkosten (Kapitalstrukturkosten).- 5. Dividenden- (und Thesaurierungs-)Politik.- a. Der grundlegende Rentabilitätskalkül.- b. Die Gewinnthese.- c. Die Dividendenthese.- d. Ökonomische Zwänge zur Selbstfinanzierung.- e. Zur Dividendenpolitik von Aktiengesellschaften.- f. Treasury Stock als Substitut für Bardividenden.- 6. Die Planung der Kassenhaltung.- a. Vermögensmäßige und zeitliche Abgrenzung der Unternehmenskasse.- b. Neuere Tendenzen in der Planung der Kassenhaltung.- c. Modelle zur optimalen Kassenhaltung.- c1. Das Baumol-Modell.- c2. Das Beranek-Modell.- d. Die Bewertung der Kassenhaltungsmodelle.- 7. Die Gestaltung der Debitorenposition.- 8. Die Verbindung von Investitions- und Finanzierungsprogramm: Das Kapitalbudget.- a. Produktionsorientierte Investitionsmodelle.- b. Budgetorientierte Investitionsmodelle.- b1. Das optimale Kapitalbudget nach Dean.- b2. Ein simultanes Investitions- und Finanzierungsprogramm von Albach.- b3. Das Modell von Jääskeläinen.- c. Zusammenfassende Beurteilung der Ansätze zur Planung des Investitions- und Finanzierungsprogramms.- d. Verbundeffekte am Beispiel der Konsolidierungspolitik einer Unternehmung in der Rezession.- d1. Charakterisierung einer Konsolidierungspolitik.- d2. Senkung des Marktrisikos durch Verstetigung der Umsatzentwicklung.- d3. Bewirtschaftung der Unternehmensressourcen.- ?. Mögliche Anpassungsmaßnahmen durch Gestaltung der Vermögensstruktur.- ?. Mögliche Anpassungsmaßnahmen durch Gestaltung der Kapitalstruktur.- d4. Die Notwendigkeit einer Abstimmung der Konsolidierungsmaßnahmen.- Aufgabenlösungen.- Sachwortverzeichnis.

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