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Springer Gabler - Steuern & Recht | Grenzüberschreitendes Kreditgeschäft durch Bankbetriebsstätten - Risikoorientierte Gewinnabgrenzung

Grenzüberschreitendes Kreditgeschäft durch Bankbetriebsstätten

Risikoorientierte Gewinnabgrenzung nach Art. 7 OECD-MA 2010

Buchholz, Felix

2014, XXVIII, 352 S. 1 Abb.

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  • ​Wirtschaftswissenschaftliche Studie​

Grenzüberschreitend tätige Banken betreiben das Auslandskreditgeschäft vornehmlich durch rechtlich unselbständige Filialen. Auf Ebene des Steuerrechts sind die Erfolgsbeiträge der einzelnen Unternehmensteile zu separieren und zwischen den tangierten Fiskalhoheiten abzugrenzen. Art. 7 Abs. 2 OECD-MA 2010 fingiert die Betriebsstätte zu diesem Zwecke als selbständiges und unabhängiges Unternehmen und erkennt die durch die Betriebsstätte übernommenen Risiken als Abgrenzungskriterium. Dieser Vorstoß hat weitreichende Folgen für die Gewinnabgrenzung bei Bankbetriebsstätten. Bankgeschäft ist Risikogeschäft. Kapitalmarktorientierte Instrumente des Risikotransfers machen Risiken zur „Handelsware“ multinationaler Banken. Die bankbetriebliche Realität steht in Kontrast zu den OECD-Empfehlungen.

 

Der Inhalt

·        Anwendung des „Authorised OECD Approachs“ auf Bankbetriebsstätten

·        Organisationsstruktur multinationaler Kreditinstitute

·        Risiken als Parameter der Gewinnabgrenzung

·        Steuerliches Dotationskapital und Bankaufsichtsrecht

 

 Der Autor

Felix Buchholz wurde von der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf promoviert.

 

Die Herausgeber

Die Reihe PwC-Studien zum Unternehmens- und Internationalen Steuerrecht wird herausgegeben von Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Prof. Dr. Dietmar Gosch, Prof. Dr. Jürgen Lüdicke und Dr. Arne Schnitger.

Content Level » Research

Stichwörter » Abkommensrechtliche Gewinnabgrenzung - Dotationskaptital von Bankbetriebsstätten - Gewinnabgrenzung bei Betriebsstätten - Gewinnabgrenzung nach Art. 7 OECD-MA - Kreditrisikotransfer - „Authorised OECD Approach“

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