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Springer Gabler - Rechnungswesen | Systemdenken im deutschen und französischen Handelsrecht - Ein systemtheoretischer Beitrag zur

Systemdenken im deutschen und französischen Handelsrecht

Ein systemtheoretischer Beitrag zur internationalen Rechnungslegung

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael Hommel

Schulte, Muriel

2010, XXIII, 232S. 16 Abb..

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Muriel Schulte zeigt, dass Deutschland und Frankreich nicht – wie in der Klassifikationsliteratur oftmals angenommen - als Paradebeispiele eines kontinentaleuropäischen Rechnungslegungsmodells fungieren können und identifiziert das Systemdenken als essentiellen Einflussfaktor des nationalen Rechnungslegungsverständnisses in beiden Ländern. Sie verdeutlicht darauf aufbauend, wie das Systemdenken auf eine in der IAS-Verordnung nur als Option implementierte Harmonisierung nationaler Handelsbilanzrechte wirkt und inwieweit der normative Rechnungslegungsdiskurs einen konstruktiven Beitrag zur (Fort-)Entwicklung der IFRS leisten kann.

Content Level » Research

Stichwörter » Handelsbilanz - Handelsbilanzrecht - Handelsrecht - IFRS - International Financial Reporting Standards - Rechnungslegungsdiskurs - Wirtschaftsrecht - normative Widerspruchsfreiheit

Verwandte Fachbereiche » Rechnungswesen

Inhaltsverzeichnis 

Klassifikationen des deutschen und französischen Handelsbilanzrechts; Vergleich des Systemdenkens im deutschen und französischen Handelsbilanzrecht; Einflussfaktoren der Anpassung nationaler Handelsbilanzrechte an die IFRS; Beitrag der Rechnungslegungsvergleichung und des normativen Rechnungslegungs-diskurses zur Entwicklung der IFRS

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