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Springer Gabler - Management | Unternehmensreputation und Medien - Eine neo-institutionalistische Analyse am Beispiel von M&A

Unternehmensreputation und Medien

Eine neo-institutionalistische Analyse am Beispiel von M&A

Rauber, Sebastian

2014, XXXIII, 219 S. 39 Abb.

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  • ​Wirtschaftswissenschaftliche Studie   

Die erfolgskritische Bedeutung von Unternehmensreputation wurde in einer Vielzahl von Studien belegt, jedoch gerät der vergleichsweise statische Konzeptualisierungsansatz in den Fokus der Kritik. Sebastian Rauber offeriert ein theoretisch fundiertes Verständnis von Reputationsdynamik. Mit Hilfe des Bezugsrahmens des Neo-Institutionalismus entwickelt er einen theoretischen Erklärungsansatz. Hierbei wird anschaulich die zunehmende Medialisierung des Unternehmenskontextes aufgezeigt. In einer empirischen Untersuchung fokussiert der Autor den Untersuchungskontext auf die Unternehmenshandlung M&A. Er identifiziert die zentralen Akteure, Frames und Wertungen innerhalb der fokalen Wirtschaftsberichterstattung und leitet daraus deren Implikationen für die Reputation der beteiligten Unternehmen ab und betrachtet die Rolle von Medien kritisch.

 

Der Inhalt

-Darlegung des Reputationskonstrukts aus neo-institutionalistischer Perspektive

-Entwicklung eines dynamischen Reputationsverständnisses

-Rolle der Medien innerhalb der Reputationskonstitution

-M&A in der Wirtschaftsberichterstattung

 

Die Zielgruppen

·Dozierende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Unternehmensführung, Marketing und Kommunikationswissenschaften

·Fach- und Führungskräfte im Bereich der Unternehmenskommunikation

 

Der Autor

Dr. Sebastian Rauber promovierte bei Prof. Dr. Max J. Ringlstetter am Lehrstuhl für ABWL, Organisation und Personal der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Content Level » Research

Stichwörter »  M&A -  Medien -  Neo-Institutionalismus -  Reputation

Verwandte Fachbereiche » Management

Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Probeseiten 

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