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Springer Gabler - BWL - Wirtschaftsinformatik | Kundenakzeptanz und Geschäftsrelevanz - Erfolgsfaktoren für Geschäftsmodelle in der digitalen

Kundenakzeptanz und Geschäftsrelevanz

Erfolgsfaktoren für Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft

Kittl, Christian

2009, XVI, 304S. 47 Abb..

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In den letzten Jahren haben zahlreiche Beispiele gezeigt, dass Geschäftsmodelle für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens verantwortlich sind. Vieles spricht dafür, dass Wettbewerbsvorteile in Zukunft nicht nur durch überlegene Produkte oder Geschäftsprozesse, sondern auch durch überlegene Geschäftsmodelle erzielt werden.

Christian Kittl stellt das Geschäftsmodellkonzept als Analyseeinheit und Faktoren zur Erklärung der Kundenakzeptanz vor. Aufbauend auf klassischen Modellen, die Nutzen und Benutzbarkeit als zentrale Einflussgrößen sehen, zeigt er die Bedeutung der Faktoren Vertrauen und emotionale Qualität für digitale Dienste aus Kundensicht auf. Aus der Perspektive der Unternehmen arbeitet er die Kongruenz mit Unternehmenszielen, welche als Geschäftsrelevanz bezeichnet wird, als zentrales Kriterium heraus. Anhand einer umfassenden Literaturübersicht präsentiert der Autor einen Zielkatalog, der die systematische Analyse der Unterstützung von Teilzielen je Prozess ermöglicht. Abschließend leitet er das „Integrierte Modell der Kundenakzeptanz und Geschäftsrelevanz“ (IMKG) ab und demonstriert dessen Anwendung anhand eines Praxisbeispiels.

Content Level » Research

Stichwörter » Digitale Dienste - Geschäftsmodell - IMKG - Produktanalyse - Wettbewerbsvorteile - Wirtschaftsinformatik

Verwandte Fachbereiche » Wirtschaftsinformatik

Inhaltsverzeichnis 

Problemstellung und Motivation.- Geschäftsmodelle als Analyseeinheit im Kontext digitaler Dienste.- Das Konzept der Kundenakzeptanz.- Das Konzept der Geschäftsrelevanz.- Das IMKG – ein integriertes Modell von Kundenakzeptanz und Geschäftsrelevanz.- Ergebnisdiskussion und Handlungsempfehlungen.

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