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Social Sciences | Das Verbot der vertikalen Preisbindung - Eine betriebswirtschaftliche Analyse am Beispiel der

Das Verbot der vertikalen Preisbindung

Eine betriebswirtschaftliche Analyse am Beispiel der Lebensmittelbranche

Schefer, Benjamin C.

2013, XXVI, 237 S.

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  • Wirtschaftswissenschaftliche Studie   

Infolge aktueller Entwicklungen in der Kartellrechtspraxis wird das Preisbindungsverbot derzeit wieder kontrovers unter Vertretern der Rechtswissenschaft, der Wettbewerbstheorie und der Betriebswirtschaftslehre diskutiert. Benjamin C. Schefer analysiert in diesem Zusammenhang die marketingorientierte Argumentationslinie der Münsteraner Distributions- und Handelsforschung mit Hilfe einer qualitativ angelegten, empirischen Untersuchung. Auf Basis der vorrangig in der Lebensmittelbranche gewonnenen Erkenntnisse wird am Ende eine Empfehlung abgeleitet, wie die Vertikalmaßnahme aus ökonomischer Perspektive kartellrechtlich behandelt werden sollte.

 

Der Inhalt

  • Darstellung der Kontroverse um das Preisbindungsverbot
  • Präsentation, Reflexion und empirische Untersuchung der Argumentationslinie der Münsteraner Distributions- und Handelsforschung
  • Ableitung einer Empfehlung zur kartellrechtlichen Behandlung vertikaler Preisbindungen

 

Die Zielgruppen

  • Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere mit den Schwerpunkten Distribution, Handel, Marketing und Netzwerkmanagement, aber auch der Wettbewerbstheorie und der Rechtswissenschaft
  • Fach- und Führungskräfte aus Industrie und Handel, insbesondere aus den Bereichen Marketing und Vertrieb sowie Kartellrechtler und mit dem Thema befasste Politiker

 

Der Autor

Dr. Benjamin C. Schefer promovierte bei Univ.-Prof. Dr. Dieter Ahlert am Marketing Center Münster der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

 

Content Level » Research

Stichwörter » Kartellrecht - Marketing - Preisbindungsverbot - Preispolitik

Verwandte Fachbereiche » Sozialwissenschaften

Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Probeseiten 

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