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Physics - Quantum Physics | Einsteins trojanisches Pferd - Eine thermodynamische Deutung der Quantentheorie

Einsteins trojanisches Pferd

Eine thermodynamische Deutung der Quantentheorie

Olah, Norbert

2011, X, 104 S.

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  • Erstmalig eine  entmystifizierende Umdeutung der Quantenphänomene für eine tiefere statistische Fundierung der Schrödinger-Theorie
  • Eine thermodynamische Umdeutung der Quantenmechanik wirft ein neues Licht auf die Quantenwelt
  • Quantenobjekte werden als thermodynamische Systeme aufgesst
  • Das Heisenbergische unschärferelation wird auf den zweiten Hauptsitz der Thermodynamik zurückgekehrt
Die Quantenthermodynamik der Schrödinger-Gleichung bietet erstmalig eine konsistente, und entmystifizierende Deutung der Quantenmechanik. Mit der Auffassung von Quantenobjekten als thermodynamische Systeme beschreitet die vorliegende Arbeit neue Wege zur Überwindung des Welle-Teilchen-Dualismus und unternimmt eine kritische Synthese zwischen Einsteins „untrüglichem statistischen Riecher“ und Bohrs Kopenhagener Schule. Damit wird aktuelle Literatur zur Quantenthermodynamik und Dekohärenz mit einer neue Sichtweise und innovative Ergebnisse ergänzt:

Die Schrödinger-Gleichung kann aus einer thermodynamischen Lagrange-Funktion hergeleitet werden. Quanteneffekte entstehen aus thermodynamischer Sicht durch ein Zusammenspiel von Entropieproduktion und Entropiediffusion. Die thermodynamische Stabilität erzwingt die Quantisierung von energiegebundenen Zuständen und eine endliche Nullpunktsenergie. Dekohärenz quantenmechanischer Überlagerungszustände  kann thermodynamisch begründet werden und die Heisenbergsche Unschärferelation wird auf den zweiten Hauptsatz zurückgeführt.

Content Level » Research

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