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New & Forthcoming Titles | Informationssysteme für das Handelsmanagement - Konzepte und Nutzung in der Unternehmenspraxis

Informationssysteme für das Handelsmanagement

Konzepte und Nutzung in der Unternehmenspraxis

Ahlert, D., Becker, J., Olbrich, R., Schütte, R. (Hrsg.)

1998, XVII, 405 S. 148 Abb.

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Informationssysteme im Handel sind für das operative Logistik- und Warenwirtschaftsmanagement, für die Steuerung der Outlets und die Personalführung ebenso unentbehrlich wie für das strategische Marketingmanagement der Handelszentralen. Aber auch für die stufenübergreifenden Wertschöpfungspartnerschaften von Handel und Industrie wie Category Management und Efficient Consumer Response bilden prozeßorientierte Handelsinformationssysteme das tragende Fundament. Praktiker berichten über die Realisierung dieser neuen Technologien im Handel, in Industrie und Beratung. Wissenschaftler aus Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik entwickeln Konzepte für zukunftsweisende Perspektiven.

Content Level » Professional/practitioner

Verwandte Fachbereiche » Management Praxis - Marketing - Organisation & Planung - Wirtschaftsinformatik

Inhaltsverzeichnis 

1: Architektur von Handelsinformationssystemen und betriebswirtschaftliches Umfeld.- Anforderungen an Handelsinformationssysteme aus Nutzersicht — Auswertungspotentiale für das Handels- und Wertschöpfungsprozeß-Management.- 1 Die Grundprobleme bei der Nutzung von Informationssystemen für den Managementprozeß.- 1.1 Die Information als Basis und Medium des Managementprozesses.- 1.2 Das Informationssystem als Dreh- und Angelpunkt des Controlling.- 1.3 Die offenen Fragestellungen.- 2 Die Besonderheiten des Handelsmanagement — Konsequenzen für das Handelsinformationssystem und das Handelscontrolling.- 2.1 Der spezifische Informations- und Koordinationsbedarf in verzweigten Handelsunternehmungen.- 2.2 Konsequenzen und Herausforderungen für das Informationsmanagement im Handel.- 2.3 Die differenzierten Informationsansprüche des operativen und strategischen Handelsmanagement.- 3 Ein Stufenmodell des nutzerorientierten Aufbaus von Handels-informationssystemen.- 3.1 Das computergestützte Warenwirtschaftssystem als Fundament des Handelsinformationssytems.- 3.2 Der erweiterte Informationsbedarf der Handelsmanager.- 3.3 Die Informationsbasis des operativen Handelscontrolling.- 3.4 Vom operativen zum strategischen Handelscontrolling.- 3.5 Neue Formen der Arbeitsteilung in verzweigten Handelssystemen und stufenübergreifenden Distributionssystemen bei der Gewinnung und Auswertung von Informationen.- 4 „Pflicht und Kür“ bei der Konzeption von Handelsinformationssystemen.- 4.1 Zur Frage der Abhängigkeit der HIS-Architektur vom individuellen Informationsbedarf der Nutzer.- 4.2 Die Differenzierung in standardisierte Basismodule und unternehmensspezifische Auswertungsmodule.- Literaturempfehlung.- Die Architektur von Handelsinformationssystemen.- 1 Notwendigkeit eines Ordnungsrahmens.- 2 Begriffsdefinitionen.- 3 Vorschlag für eine Architektur: das Handels-H-Modell.- 3.1 Funktionssicht.- 3.2 Datensicht.- 3.3 Prozeßsicht.- 4 Die Geschäftsarten.- 5 Überbetriebliche Integration.- 5.1 Intention einer überbetrieblichen Integration.- 5.2 Potentiale und Standardisierungsmöglichkeiten des Geschäftsdatenaustauschs.- 5.3 Auswirkungen der überbetrieblichen Kommunikation.- Literaturempfehlung.- Kritische Erfolgsfaktoren in Handel und Industrie.- 1 Übereinstimmung strategischer Ziele zwischen Handel und Industrie.- 2 Strategische Stoßrichtungen für den Handel.- 2.1 Basisstrategien.- 2.1.1 Ertragsverbesserung im bestehenden Geschäft.- 2.1.2 Kernprozeßoptimierung.- 2.1.3 Erneuerung von Betriebsformen.- 2.2 Differenzierungsstrategien.- 2.2.1 Vertiefung der Kundenbeziehungen.- 2.2.2 Eintritt in neue Kanäle.- 2.2.3 Globalisierung.- 2.2.4 Aufbau von/Experimentieren mit handelsfremden Geschäften.- 3 Strategische Stoßrichtungen für Industrieunternehmen.- 3.1 Basisstrategien.- 3.1.1 Globalisierte Marktbearbeitung.- 3.1.2 Produkt- und Konzeptinnovation.- 3.1.3 Transnationalisierung der Geschäftssysteme.- 3.1.4 Kernprozeßoptimierung/Efficient Consumer Response.- 3.2 Differenzierungsstrategien.- 3.2.1 Vertiefung der direkten Kundenbeziehungen.- 3.2.2 Eintritt in parallele neue Kanäle/Experimentieren mit neuen Absatzwegen.- 3.2.3 Erzielung von Kategoriedominanz.- 4 Kompatibilität von Industrie- und Handelsstrategien.- 5 Fazit.- Literaturempfehlung.- Ausschaltung des institutionellen Handels durch Informations- und Kommunikationssysteme.- 1 Einführung.- 2 Veränderungen von Distributionsstrukturen durch die Kommerzialisierung des Internets.- 3 Initiatoren und Arten der Ausschaltung.- 4 Ursachen der Bedrohung: Vorteile des WWW-Marketing.- 5 Formen elektronischer Märkte.- 5.1 Direktbezug/-vertrieb.- 5.2 Vermittlung durch Broker.- 5.3 Einzelhändler (WWW-Shops und Malls).- 5.4 Auktionen.- 6 Bestimmungsfaktoren der Ausschaltung.- 7 Strategien gegen die Ausschaltung.- Literaturempfehlung.- Ausgabenstruktur privater Haushalte — eine empirische Studie zum Ausgabenverhalten in den USA von 1973–1994.- 1 Überblick.- 1.1 Hintergrund.- 1.2 Resultate.- 2 Eine geschichtliche Betrachtung des Ausgabenverhaltens der Konsumenten.- 2.1 Jüngere Trends.- 2.2 Detaillierte Ergebnisse.- 3 Zusammenfassung und Folgerungen.- Literaturempfehlung.- 2: Konzepte und Lösungen von Handelsinformationssystemen.- Analyse, Konzeption und Realisierung von Informationssystemen — eingebettet in ein Vorgehensmodell zum Management des organisatorischen Wandels.- 1 Informationssysteme in Handelsorganisationen.- 1.1 Bedeutung von Informationssystemen im Handel.- 1.2 Anwendungssystem- und Organisationsgestaltung.- 2 Die Entwicklung einer Informationsstrategie als Aufgabe des geplanten organisatorischen Wandels.- 2.1 Vorgehensmodell zur Problemlösung auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen.- 2.1.1 Der Zyklus des organisatorischen Wandels.- 2.1.2 Differenzierung des Zyklus nach der Bedeutung des Problems.- 2.2 Einbettung der IS-Strategieentwicklung in das Vorgehensmodell.- 3 Entwicklung einer Informationssystem-Konzeption.- 3.1 Problemidentifikation (Istanalyse, grob).- 3.2 Selektion und Modellierung der Prozesse (Istanalyse, detailliert).- 3.2.1 Selektion der zu modellierenden Prozesse.- 3.2.2 Modellierung der Ist-Situation.- 3.2.2.1 Detaillierungsgrad der Istmodellierung.- 3.2.2.2 Künstliche Sprachen zur Istmodellierung.- 3.2.2.3 Exemplarische Modellierung eines Istprozesses.- 3.3 Vergleich der Istprozeßmodelle mit Referenzmodellen.- 3.3.1 Vergleich auf strategischer Ebene mit dem best practice.- 3.3.2 Vergleich auf taktischer Ebene mit Informationsmodellen.- 3.4 Konkretisierung der isoliert betrachteten Systemlösungen zu Zwecken der Entscheidungsvorbereitung.- 3.4.1 Entwicklung eines Integrationskonzepts für die Teilsystemlösungen.- 3.4.2 Definition einer Implementierungsstrategie.- 3.4.3 Wirtschaftlichkeitsrechnung.- 3.5 Implementierung.- 3.5.1 Konkretisierung der Implementierungssituation.- 3.5.1.1 Ausgewählte implementierungsbegleitende Ziele.- 3.5.1.2 Inhaltliche Konkretisierung des Implementierungsumfelds.- 3.5.2 Projektmanagement.- 3.5.3 Inhaltlich-funktionale Ausgestaltung der Implementierung.- 3.6 Prozeßcontrolling.- 4 Fazit.- Literaturempfehlung.- Integrierte Führungs-Informations-Systeme im Handel.- 1 Informationsgrundlagen der Unternehmensführung.- 2 Die besonderen Anforderungen an ein Führungs-Informations-System im Handel.- 3 Das betriebswirtschaftliche Referenzmodell eines integrierten Führungs-Informations-Systems für den Handel.- 4 DV-technische Plattform eines integrierten Führungs-Informations-Systems.- 5 Fallstudie zur Nutzung eines integrierten Führungs-Informations-Systems.- 6 Unterstützungspotentiale eines integrierten Führungs-Informations-Systems im Handelsmanagement.- Literaturempfehlung.- Customer Category Management.- 1 Strategiewechsel.- 1.1 Weiterentwicklung: Ein „Muß“ fürs Überleben.- 1.2 Zeitlicher Wandel der Erfolgsfaktoren.- 2 Die zukünftige Informationstechnik und ihre organisatorische Bedeutung.- 2.1 Informationstechnik als Enabler.- 2.2 Anderungen der Organisationsstrukturen.- 3 Fazit.- Literaturempfehlung.- Category Management aus der Perspektive eines Marktforschungsinstitutes.- 1 Wesentliche Veränderungsbereiche im deutschen Handel.- 1.1 Konzentration im Handel und neue Technologien.- 1.2 Charakteristika des deutschen Konsumenten.- 2 Category Management als Bestandteil von Efficient Consumer Response.- 2.1 Efficient Consumer Response als Antwort auf die Veranderungstendenzen.- 2.2 Der Category-Management-Prozeß.- 2.2.1 Definition der Category.- 2.2.2 Rolle der Category.- 2.2.3 Bewertung der Category.- 2.2.4 Ziele, Strategien und Taktiken der Category.- 2.2.5 Implementation.- 3 Fazit.- Literaturempfehlung.- Konsequenzen der strategischen Herausforderungen für die Warenwirtschaft im Handel.- 1 Einführung.- 2 Ausgangssituation.- 3 Weiterentwicklungen im operativen Geschäft.- 4 Blick auf den Kunden.- 5 Zusammenarbeit mit Lieferanten.- 6 Business-Reengineering.- Literaturempfehlung.- Erfahrungen bei der Einführung des Standardsoftware-Systems SAP R/3 in einem Unternehmen der Lebensmittelbranche.- 1 Einführung.- 2 Auswahl und Einführung einer Standardsoftware.- 2.1 Ausgangspunkt: Informationssysteme bei Meinl im Jahr 1992.- 2.2 Julius Meinl als Pilotkunde bei SAP.- 2.3 Ziele der Systemeinführung.- 2.4 Projektplan und Projektorganisation.- 3 Erfahrungen bei der Einführung des SAP-Systems.- 3.1 Probleme bei der Einführung des Warenwirtschaftssystems bei Meinl.- 3.2 Erkenntnisse aus der Einführungsphase.- 3.3 Bewertung des Systemnutzens und weitere Projektschritte.- 4 Fazit.- Literaturempfehlung.- Vertriebsunterstützung im Einzelhandel mit Multimedia-Systemen.- 1 Warenhaus der Zukunft.- 2 Strategische Ansatzpunkte für die Multimedia-Vertriebsunterstützung.- 3 Bisherige Erfolge bei Kaufhof.- 3.1 Stationäre Multimedia-Systeme.- 3.2 CD-ROM.- 3.3 Internet-Auftritt.- 4 Weitere Perspektiven.- 5 Fazit.- Literaturempfehlung.- 3: Interorganisationssysteme in der Wertschöpfungskette.- Trends im Handel — Chancen und Risiken zwischenbetrieblicher Kooperationen.- 1 ECR — Renaissance integrierter Warenwirtschaftssysteme.- 2 Entwicklungsperspektiven der ECR-Konzepte.- 3 Voraussetzungen für erfolgreiche ECR-Implementierungen.- Literaturempfehlung.- Value Chain — das Szenario der Zukunft.- 1 Motivation.- 2 Die Marktpartner.- 2.1 Der Konsument als Ausgangspunkt der Betrachtung.- 2.2 Die Integration zwischen Handel und Industrie.- 2.3 Spezielle Anforderungen an den Einzelhandel.- 2.4 Spezielle Anforderungen an den Großhandel.- 2.5 Die Bedeutung der Konsumgüterindustrie.- 3 Kooperation versus Konfrontation.- 4 Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen.- Literaturempfehlung.- Efficient Consumer Response — Ein neuer Weg in der Kooperation zwischen Industrie und Handel.- 1 Einleitung.- 2 Definition und Inhalte.- 3 Vereinfachung der Geschäftssysteme.- 4 Vorgehensweise.- 5 Fazit.- Literaturempfehlung.- Efficient Consumer Response — Kooperation statt Konfrontation.- 1 Motivation.- 1.1 Verbraucher.- 1.2 Händler.- 1.3 Hersteller.- 2 Konfliktstrategie oder Kooperationsstrategie.- 2.1 Allgemeines zum Spannungsfeld Industrie-Handel.- 2.2 Organisation des ECR-Europe.- 2.3 Kooperationsformen.- 2.3.1 Allgemeines.- 2.3.2 Value Chain Analysis.- 2.3.3 Efficient Replenishment.- 2.4 ECR-Potentiale.- 2.4.1 ECR für Wachstum.- 2.4.2 Category Management.- 2.4.3 Probleme für ECR.- 2.4.4 Zusammenarbeit von Handel und Herstellern.- 3 Fazit.- Literaturempfehlung.- Allgemeine Literaturempfehlung.- Autorenverzeichnis.

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