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New & Forthcoming Titles | Kosten-Nutzen-Analyse und ökonomische Politikbewertung 1 - Wohlfahrtsmessung und betriebswirtschaftliche

Kosten-Nutzen-Analyse und ökonomische Politikbewertung 1

Wohlfahrtsmessung und betriebswirtschaftliche Investitionskriterien

Gans, Oskar, Marggraf, Rainer

1997, XV, 315 S. 60 Abb., 5 Tab.

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Die Kosten-Nutzen-Analyse ist das wichtigste wirtschaftstheoretisch gestützte Instrument zur Bewertung öffentlicher Investitionsprojekte und der Folgen staatlicher Wirtschaftspolitik. In dem vorliegenden ersten Band werden zunächst operationale Wohlfahrtsmaße aus der Wohlfahrtsökonomik hergeleitet und anschließend Verfahrenstechniken praktischer Projektbewertung im Rahmen eines Durchführbarkeitsstudien-Konzepts dargestellt.

Content Level » Upper undergraduate

Stichwörter » Investitionsrechnung - Kosten-nutzen-Analyse - Wohlfahrtsökonomik

Verwandte Fachbereiche » Finanzierung & Banken - Mathematische Wirtschaftstheorie - Operations Research & Entscheidungstheorie

Inhaltsverzeichnis 

I Wohlfahrtsökonomische Überlegungen.- 1 Zum wissenschaftlichen Anspruch der Wohlfahrtsökonomik.- 1.1 Sicheres Wissen als Ziel der Erfahrungswissenschaften.- 1.1.1 Das Letztbegründungskriterium der Empiristen.- 1.1.2 Das Letztbegründungskriterium der Rationalisten.- 1.2 Kritisierbares Wissen als Ziel der Erfahrungswissenschaft.- 2 Individuelle Interessen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Worauf beziehen sich die Präferenzen der Individuen?.- 2.3 Wie sehen die Präferenzen der Individuen aus?.- 2.4 Welche Faktoren begrenzen die Bedürfnisbefriedigung der Individuen?.- 2.5 Wie lassen sich die Präferenzen der Individuen beschreiben?.- 2.5.1 Die direkte Nutzenfunktion.- 2.5.2 Die indirekte Nutzenfunktion.- 2.5.2.1 Herleitung.- 2.5.2.2 Eigenschaften.- 2.5.3 Die Ausgabenfunktion.- 2.5.3.1 Herleitung.- 2.5.3.2 Eigenschaften.- Anhang 2 A: Wie lassen sich die Funktionswerte einer Nutzenfunktion interpretieren?.- Anhang 2 B: Implikationen der Linearhomogenität der Ausgabenfunktion.- Anhang 2 C: Zur Konkavität der Ausgabenfunktion.- 3 Potentielle PARETO-Verbesserungen und Effizienzverbesserungen.- 3.1 Einführung.- 3.2 Potentielle PARETO-Verbesserung.- 3.3 Prüfung auf potentielle PARETO-Verbesserung.- 3.3.1 Bewertung einer Umverteilung.- 3.3.2 Bewertung einer Produktionsumstellung.- 3.3.3 Bewertung einer Umstellung der Außenwirtschaftsbeziehungen.- 3.4 Potentielle PARETO-Verbesserungen, PARETO-Verbesserungen und PARETO-Optima.- 3.5 Von der potentiellen PARETO-Verbesserung zur Effizienzverbesserung.- 3.5.1 Das SCITOVSKY-Paradox.- 3.5.2 Wann sind symmetrische Bewertungen unmöglich?.- 3.5.2.1 Bei welchen Handlungen sind symmetrische Bewertungen unmöglich?.- 3.5.2.2 Bei welchen individuellen Präferenzen sind symmetrische Bewertungen ausgeschlossen?.- 3.5.2.3 Zusammenfassung.- 3.6 Intransitive Bewertungen.- Anhang 3 A: Graphische Darstellung von Nutzenkombinationen im Nutzen- und Güterraum.- A1 EDGEWORTH-Tauschbox und Kontraktkurve.- A2 SCITOVSKY-Indifferenzkurven.- A3 Nutzenmöglichkeitskurve und Nutzenmöglichkeitsgrenze.- Anhang 3 B: Paretianisches Optimum und Effizienzbedingungen.- B1 Effizienzbedingungen im Überblick.- B2 Produktionseffizienz.- B3 Tauscheffizienz.- B4 Optimale Produktionsstruktur.- B5 Effizienzkriterien bei Außenhandel.- 4 Das Wohlfahrtsmaß der Kompensierenden Variation.- 4.1 Die individuelle Kompensierende Variation.- 4.1.1 Darstellung.- 4.1.2 Beurteilung.- 4.1.3 Manipulationsmöglichkeit.- 4.2 Individuelle Kompensierende Variationen verschiedener Handlungsfolgen.- 4.2.1 Pauscheinkommensänderungen.- 4.2.2 Preisänderungen bei nicht-rationierten Marktgütern.- 4.2.3 Preisänderungen bei rationierten Marktgütern.- 4.2.4 Mengenänderungen bei rationierten Marktgütern.- 4.2.5 Mengenänderungen bei Nicht-Marktgütern.- 4.3 Die kollektive Kompensierende Variation und das BOADWAY-Paradox.- 4.3.1 Kollektive Kompensierende Variation.- 4.3.2 Das BOADWAY-Paradox: 2 Beispiele.- 4.3.3 Die kollektive Kompensierende Variation als zuverlässiges Wohlfahrtsmaß.- Anhang 4 A: Mengenindizes.- 5 Alternative Wohlfahrtsmaße.- 5.1 Das Wohlfahrtsmaß der Äquivalenten Variation.- 5.1.1 Individuelle Äquivalente Variation.- 5.1.2 Äquivalente Variation und Kompensierende Variation im Vergleich.- 5.1.2.1 Individuelle Äquivalente Variation und individuelle Kompensierende Variation.- 5.1.2.2 Kollektive Äquivalente Variation und kollektive Kompensierende Variation.- 5.2 Das Wohlfahrtsmaß der Allgemeinen Variation.- 5.2.1 Individuelle Allgemeine Variation.- 5.2.2 Beurteilung des Wohlfahrtsmaßes der Allgemeinen Variation.- 5.3 Das Konsumentenrentenmaß.- 5.3.1 Individuelle Konsumentenrente.- 5.3.2 Das Problem der Mehrdeutigkeit.- 5.3.3 Beurteilung.- 5.4 Abschließende Bemerkungen.- Anhang 5 A: Größenvergleich von individueller Kompensierender Variation und individueller Äquivalenter Variation einer Preisänderung bei einem nicht-rationierten Marktgut.- Anhang 5 B: Der Zusammenhang von individueller Konsumentenrentenänderung, individueller Kompensierender Variation und individueller Äquivalenter Variation bei Preisänderungen nicht-rationierter Marktgüter.- Anhang 5 C: Eindeutigkeitsbedingungen für das Konsumentenrentenmaß.- C1 Multiple Preisänderungen.- C2 Pauscheinkommens- und Preisänderungen.- C3 Multiple Preisänderung, simultane Pauscheinkommensund Preisänderungen.- 6 Intertemporale Wohlfahrtsmaße.- 6.1 Intertemporale individuelle Kompensierende und intertemporale individuelle Äquivalente Variation.- 6.2 Intertemporale kollektive Kompensierende und intertemporale kollektive Äquivalente Variation.- Literaturverzeichnis zu Teil I.- Index zu Teil I.- II Betriebswirtschaftliche Projektbewertung: Investitionsrechnung.- 7 Erfassung von Kosten und Erträgen sowie von Auszahlungen und Einzahlungen.- 7.1 Zeitliche Abgrenzung.- 7.1.1 Totalerfolg und Periodenerfolg.- 7.1.2 Vergangenheitskosten („sunk costs“).- 7.2 Sachliche Abgrenzung: Betriebserfolg und Gesamterfolg.- 7.3 Gewinn- und Verlust- und Cash-Flow-Rechnungen.- 7.4 Ertrags- und Kostenschätzungen auf der Grundlage von Projektentwürfen.- 8 Bewertung von Gütern.- 9 Entscheidungsregeln.- 9.1 Rentabilitätsrechnung für ein gegebenes Projekt.- 9.1.1 Kapitalwertmethode.- 9.1.1.1 Finanzierung allein durch Eigenkapital.- 9.1.1.2 Finanzierung allein durch Fremdkapital.- 9.1.1.3 Gemischte Finanzierung.- 9.1.2 Annuitätenmethode.- 9.1.3 Interne Zinsfußmethode.- 9.2 Projektauswahl.- 9.2.1 Auswahl von sich nicht gegenseitig ausschließenden Projekten bei begrenzten Finanzierungsmitteln.- 9.2.2 Auswahl von sich gegenseitig ausschließenden Projekten.- 9.2.3 Alternative Rentabilitätsmaße.- 9.3 Mehrzweckprojekte: Allokation von „Joint Costs“.- 9.4 Ergänzende Prüfkriterien.- 9.4.1 Einfache Rentabilitätskriterien („simple rate of return“).- 9.4.2 Einfache Effizienzkriterien.- 9.5 Unsicherheit und Risiko.- 9.6 Berücksichtigung von Inflationsprozessen.- Anhang 9 A: Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung.- Vorbemerkungen.- A.1 Rentabilitätsrechnung für ein gegebenes Projekt.- A.1.1 Kapitalwertmethode.- A.1.2 Interne Zinsfußmethode.- A.2 Projektauswahl.- A.2.1 Begrenzte Finanzierungsmittel.- A.2.2 Auswahl von sich gegenseitig ausschließenden Projekten.- Anhang 9 B: Finanzmathematische Grundlagen.- B.1 Zinseszinsrechnung.- B.1.1 Einmalige Zahlung.- B.1.2 Mehrjährige Einzahlungen.- B.2 Tilgungsrechnung.- B.2.1 Allgemeine Regeln.- B.2.2 Tilgung in ungleichmäßigen Annuitäten.- B.2.3 Ratentilgung.- B.2.4 Annuitätentilgung.- Annex.- Annex 2.- Annex 3: Finanzmathematische Tabellen.- 10 Tarifanalyse.- 11 Einzelwirtschaftliche Konsistenzplanung: Finanzierungsrechnung und Kreditwürdigkeitsprüfung.- Literaturverzeichnis zu Teil II.- Index zu Teil II.

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