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Medicine | Wiener klinische Wochenschrift – incl. option to publish open access

Wiener klinische Wochenschrift

Wiener klinische Wochenschrift

The Central European Journal of Medicine

Editor-in-Chief: Gerold Stanek

ISSN: 0043-5325 (print version)
ISSN: 1613-7671 (electronic version)

Journal no. 508

Hinweise für Autoren

Wiener klinische Wochenschrift

ART DER BEITRÄGE 

Die Wiener klinische Wochenschrift – The Central European Journal of Medicine – veröffentlicht Originalarbeiten, Übersichten, Fallberichte, Editorials und Kommentare aus allen Bereichen der klinischen Medizin und von medizinisch-gesellschaftlichen Grenzgebieten in englischer Sprache. Experimentelle Untersuchungen werden nur dann angenommen, wenn sie einen direkten klinischen Bezug aufweisen.
Originalarbeiten
Originalarbeiten sollten vornehmlich englisch abgefasst sein, einschließlich Abbildungen, Tabellen und Literaturzitaten 6 Druckseiten nicht überschreiten und üblicherweise nicht mehr als 30 Literaturzitate enthalten (Anschläge pro Druckseite ca. 6.500; 1 Druckseite entspricht etwa 4 Manuskriptseiten).
Kurze Mitteilungen
Kurze Mitteilungen dürfen drei Druckseiten nicht überschreiten und nur eine Abbildung oder Tabelle enthalten.
Rasche Mitteilungen
Rasche Mitteilungen von wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen (Maximum 4 Druckseiten) unterliegen einem rascheren Begutachtungsprozess und werden 3–4 Monate nach Einsendung veröffentlicht. Diese beschleunigte Bearbeitung erfolgt nur auf speziellen Wunsch der Autoren.
Übersichten
Übersichten werden üblicherweise von der Schriftleitung eingeladen, können aber auch unaufgefordert eingesendet werden. Die Länge ist üblicherweise auf 6 Druckseiten/120 Literaturzitate beschränkt.
Kurzübersichten
Kurzübersichten als Kommentar zu wichtigen medizinischen Neuerungen sollten 4 Druckseiten nicht überschreiten.
Editorials/Kommentare
Editorials zu Originalarbeiten oder Kommentare zu aktuellen Ereignissen werden üblicherweise ebenfalls von der Schriftleitung eingeladen; allfällige Vorschläge können mit dieser abgestimmt werden.
Fallberichte
Fallberichte sollten 4 Druckseiten inklusive Abbildungen und Tabellen nicht überschreiten.
Briefe
Briefe sollten 500 Worte nicht überschreiten, nicht mehr als 10 Literaturzitate und eine Tabelle oder eine Abbildung enthalten. Briefe, die sich auf eine veröffentlichte Arbeit beziehen, sollten innerhalb von 8 Wochen nach der Publikation einlangen. Briefe können einer redaktionellen Bearbeitung und Kürzung unterliegen.

MANUSKRIPT-EINREICHUNG 

Manuskripte werden zur Begutachtung auf eine mögliche Publikation unter dem Einverständnis angenommen, dass die enthaltenen Daten (außer in Form eines Abstracts) bislang weder publiziert noch zur Veröffentlichung bei einer anderen Zeitschrift eingereicht worden sind und dass die Publikation von allen Autoren genehmigt worden ist.
Die Autorin/der Autor überträgt mit der Übergabe des fertigen Manuskripts zur Veröffentlichung und der darauf folgenden Annahme durch den Herausgeber die notwendigen Nutzungsrechte zur Veröffentlichung und Verbreitung an den Verlag.
Manuskripte sollten im Interesse der weltweiten Verständlichkeit in englischer Sprache abgefasst sein. Originalarbeiten sollten im Interesse der weltweiten Verständlichkeit in englischer Sprache abgefasst sein. Alle wissenschaftlichen Beiträge unterliegen einem obligatorischen Begutachtungsprozess durch den Beirat bzw. externe Begutachter. Die Autoren können Vorschläge für bis zu 5 mögliche Begutachter machen, wobei sich die Schriftleitung die Entscheidung der Auswahl vorbehält.
Einwilligung
Autoren, die beabsichtigen, bereits veröffentlichte Abbildungen, Tabellen oder Zitate zu verwenden, sind verpflichtet, die Einwilligung des Urheberrechtsinhabers für die Druck- und Onlineveröffentlichung einzuholen und diese Einwilligung bei der Abgabe des Beitrags schriftlich zu belegen. Sollten Materialien ohne solche Belege eingereicht werden, wird davon ausgegangen, dass sie vom Autor bzw. von den Autoren stammen.
Ethische Maßstäbe
Manuskripte, die für die Veröffentlichung eingereicht werden, müssen eine Stellungnahme beinhalten, die bestätigt, dass sämtliche Studien am Menschen von der zuständigen Ethikkommission zugelassen wurden und folglich gemäß den in der Deklaration von Helsinki (1964) festgelegten ethischen Richtlinien
durchgeführt worden sind. Es soll auch ausdrücklich bestätigt werden, dass alle Studienteilnehmer vor der Teilnahme ihre informierte Einwilligung gegeben haben. Einzelheiten, die die Identitäten der Teilnehmer preisgeben könnten, sind zu entfernen.
Die Herausgeber behalten sich das Recht vor, Manuskripte, die die oben aufgeführten Bedingungen nicht erfüllen, abzulehnen. Der Autor/die Autorin haftet für jegliche Falschaussage und für das Nichterfüllen der oben aufgeführten Bedingungen.
Interessenkonflikt
Autoren müssen beim Einreichen ihres Manuskripts alle Verbindungen mit einer Firma, deren Produkt in dem Artikel eine wichtige Rolle spielt, oder mit einer Firma, die ein Konkurrenzprodukt vertreibt, offen legen und im Manuskript vor dem Literaturverzeichnis vermerken. Auch wenn kein potentieller Interessenkonflikt besteht, ist dies explizit anzugeben. Diese Erklärung wird von jeder Autorin/jedem Autor eines Manuskripts benötigt und ist dem Manuskript beizufügen.
Elektronische Einreichung
Manuskripte können ausschließlich Online über die Editorial Manager-Plattform des Journals eingereicht werden, unter www.editorialmanager.com/wkwo.
Das Online-Manuskriptsystem führt Sie Schritt für Schritt durch den Vorgang der Manuskripteinreichung. Bei Fragen oder Problemen bei der Einreichung kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail (Feld „Contact Us“ in der Symbolleiste des Editorial Manager).

AUFBAU DES MANUSKRIPTES 

Manuskripte sollten in Übereinstimmung mit den „Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals“ des International Committee of Medical Journal Editors angefertigt werden (siehe N Engl J Med 1991;324:424–8 oder Br Med J 1988;296:401–5).
Titelseite
Die Titelseite des Manuskripts muss folgendes beinhalten:
• Titel (auf Englisch und auf Deutsch, ohne Abkürzungen)
• Name/die Namen des Autors/der Autoren
• Zugehörigkeit(en) aller Autoren
• Danksagung
• Informationen zum korrespondierenden Autor: vollständiger Name, Zugehörigkeit(en), vollständige Adresse, Email-Adresse, Fax- und Telefonnummer
Abstract
Das Abstract (deutsch und englisch) sollte 250 Wörter nicht überschreiten, allgemein verständlich sein und keine Literaturzitate oder Abkürzungen enthalten. Zweck und Fragestellung der Studie, die angewendeten Untersuchungen/Methoden, die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen sollten angeführt sein. Die Abfassung von strukturierten Abstracts (siehe Ann Intern Med 1990;113:69–76) wird empfohlen.
Schlüsselwörter
Fünf Schlüsselwörter (deutsch und englisch), die nach Möglichkeit dem Index Medicus Thesaurus of Medical Subject Headings (MSH) entnommen sind, sollten nach dem Abstract angeführt werden.
Einleitung
Die Einleitung sollte Hintergrund und Zweck der Studie in einer für ein allgemeines medizinisches Publikum verständlichen Weise beschreiben. Abkürzungen müssen bei ihrem ersten Erscheinen im Text erklärt werden.
Patienten, Materialien und Methoden
Der Patienten- und Methoden-Abschnitt sollte eine präzise Beschreibung der untersuchten Patientengruppen, der vorgenommenen Untersuchungsmethoden, der Geräte und Materialien enthalten. Die angewendeten statistischen Verfahren müssen mitgeteilt werden. Bei Medikamenten müssen die internationalen Freinamen („generic names“) verwendet werden; falls der Handelsname erwähnt wird, muss Hersteller und Zusammensetzung angeführt werden.
Ergebnisse
Der Abschnitt Ergebnisse sollte die beobachteten, durch statistische Methoden gesicherten Ergebnisse anführen, ohne diese jedoch zu diskutieren. Nummerische Daten, die in Tabellen oder Abbildungen angeführt werden, sollten im Text nicht wiederholt werden.
Diskussion
Die Diskussion sollte die Ergebnisse kurz zusammenfassen, sie in Vergleich zu bisherigem Wissen darstellen und mögliche Schlussfolgerungen ziehen.
Literatur
Verweise können sich auf veröffentlichte Arbeiten und auf Beiträge, die sich im Druck befinden, beziehen. Es darf keine Verweise im Abstrakt geben. Die Autoren tragen die Verantwortung für die Richtigkeit aller Verweise. Unvollständige Arbeiten, Arbeiten in der Vorbereitung, unveröffentlichte Arbeiten und persönliche Kommunikationen sind als Fußnoten anzugeben. Verweise im Textkörper sollen numerisch aufgelistet sein in der Reihenfolge der Erscheinung in fortlaufenden Zahlen in Klammern, z.B. [1, 2]. Sollte es mehr als zwei Verweise zusammen geben, sind Bindestriche zu verwenden, z. B. [1–3]. Verweise sind mit zweizeiligem Abstand und in der Reihenfolge der Zitierung zu tippen. Abkürzungen für Zeitschriften müssen mit den auf Medline verwendeten Abkürzungen übereinstimmen. Folgende Formate sind zu verwenden:
• Zeitschriftartikel mit einem, zwei oder drei Autoren: alle Autoren werden aufgelistet.
• Zeitschriftartikel mit mehr als sechs Autoren: die ersten drei Autoren werden aufgelistet, gefolgt von „et al“.
• Zeitschriftartikel im Druck (das Manuskript wurde für die Veröffentlichung angenommen): Zeitschriftname (im Druck).
• Abstrakte: Autoren, Titel, Zeitschriftname, Band, Seite, Jahr, Abstraktnummer (z.B. Proc Am Soc Clin Oncol 2007;25:215s (abstr 4571))
Werden Verweise zitiert, ist das Vancouver Format (Ref.) zu beachten
• Zeitschriftenbeitrag
Smithline HA, Mader TJ, Ali FM, Cocchi MN. Determining pretest probability of DVT: clinical intuition vs. validated scoring systems. N Engl J Med. 2003;21(2):161–2.
Gao SR, McGarry M, Ferrier TL, Pallante B, Gasparrini B, Fletcher JR, et al. Effect of cell confluence on production of cloned mice using an inbred embryonic stem cell line. Biol Reprod. 2003;68(2):595–603.
• Beitrag nach DOI
Vitzthum K, Mache S, Quarcoo D, Groneberg DA, Schöffel N. Interdisziplinäre Strategien der Dopingbekämpfung. Wien Klin Wochenschr. 2010;122:325–33. doi:10.1007/s00508-010-1383-4.
• Buch
Brooks A, Mahoney P, Rowlands B, editors. ABC of tubes, drains, lines and frames. West Sussex: Blackwell Publishing Ltd; 2008.
• Buchkapitel
Speroff L, Fritz MA. Clinical gynaecologic endocrinology and infertility. 7th ed. Philadelphia: Lippincott Williams and Wilkins; 2005. Chapter 29, Endometriosis; p.1103–33.
• Online Dokument
Merzouk H, Bouchenak M, Loukidi B, Madani S, Prost J, Belleville J. Fetal macrosomia related maternal poorly controlled type 1 diabetes strongly impairs serum lipoprotein concentrations and composition. J Clin Pathol [Internet]. 2000 [cited 2010 Apr 15]; 53:917–23. Available from: http://jcp.bmjjournals.com/content/53/12/917.full.pdf+html
Benutzen Sie immer die Standard-Abkürzung der Zeitschrift gemäß der ISSN List of Title Word Abbreviations, siehe www.issn.org/2-22661-LTWA-online.php

TEXT 

Textformatierung
Alle Manuskripte müssen in Word eingereicht werden.
• Die Gliederung der Arbeit muss den Richtlinien der Zeitschrift entsprechen.
• Verwenden Sie eine übliche, klar leserliche Schriftart (z.B. Times Roman, Schriftgröße 10) für den Text.
• Für Betonung ist Kursivschrift zu verwenden.
• Benutzen Sie die automatische Funktion in Word für die Seitenzahlen.
• Verwenden Sie keine Feldfunktionen.
• Verwenden Sie Tabulatorpositionen oder andere Funktionen für Zeileneinzüge, nicht die Leertaste.
• Um Tabellen einzufügen, benutzen Sie die Tabellenfunktion, nicht Kalkulationstabellen.
• Nutzen Sie den Formel-Editor oder MathType für Formeln.
• Achtung: Falls Sie mit Word 2007 arbeiten, benutzen Sie nicht den Standard-Editor, sondern den Microsoft Formel-Editor oder MathType, um Formeln zu erstellen.
Überschriften
Bitten verwenden Sie nicht mehr als drei Ebenen von Überschriften.
Abkürzungen
Abkürzungen sind bei der ersten Erwähnung zu definieren und danach konsequent in der Kurzform zu verwenden.
Fußnoten
Fußnoten können eingefügt werden, um dem Leser zusätzliche Informationen zu geben, was der Verweis auf Literatur, die in dem Literaturverzeichnis genannt ist, beinhalten kann. Fußnoten sollen nie ausschließlich aus einem Zitat bestehen und sollen auch nie die bibliographischen Details des Verweises beinhalten. Statistiken und Tabellen sind ebenfalls nicht in Fußnoten einzutragen.
Fußnoten, die sich auf den Text beziehen, sind fortlaufend zu nummerieren; die, die sich auf Tabellen beziehen, sind mit hochgestellten Kleinbuchstaben (oder mit Sternchen für wichtige Kenngrößen und anderen statischen Dateien) zu kennzeichnen. Fußnoten zu dem Titel oder zu den Autoren der Artikel werden nicht mit Symbolen gekennzeichnet.
Fußnoten sind stets zu verwenden, Endnoten nie.

TABELLEN 

• Tabellen müssen jeweils auf eigenen Seiten, die zwischen den Literaturzitaten und den Legenden zu den Abbildungen eingereiht werden.
• Alle Tabellen sollen mit arabischen Ziffern nummeriert werden.
• Im Text sind Tabellen immer in der fortlaufenden numerischen Reihenfolge zu zitieren.
• Jede Tabelle soll auch eine Legende beinhalten, die die Inhalte der Tabelle erklärt.
• Für alle bereits veröffentlichten Inhalte soll die Quelle in Form eines Verweises am Ende der Tabellenlegende angegeben werden.
• Fußnoten zu Tabellen sollen mit hochgestellten Kleinbuchstaben (oder mit Sternchen für wichtige Kenngrößen und anderen statischen Dateien) gekennzeichnet werden und sind unter der Tabelle einzutragen.

ABBILDUNGEN 

Abbildungen müssen konsekutiv nummeriert auf jeweils eigenen Seiten eingereicht werden. Die Anzahl der Abbildungen sollte auf das unbedingt erforderliche Minimum beschränkt bleiben, sie sollten nicht im Text oder Tabellen angeführte Ergebnisse wiederholen. Farbige Abbildungen werden ohne einen Druckkostenbeitrag der Autoren angenommen. Zahlen, Symbole und Linien müssen auch dann erkennbar und lesbar bleiben, wenn die Abbildung auf eine Spaltenbreite reduziert wird. Für jede Abbildung muss auf einem eigenen Blatt eine kurze Legende vorliegen, die die Abbildung ohne Hinweis auf den Text selbsterklärend beschreibt. Alle verwendeten Symbole und Abkürzungen müssen in den Legenden angeführt und erklärt werden.
Technische Hinweise
Alle Bilddaten sollen in separaten Dateien (keinesfalls in den Textdaten integriert) übermittelt werden. Aus dem Dateinamen sollen die Abbildungsnummern unmissverständlich hervorgehen.
Halbtonbilder: Für eine ausreichende Wiedergabequalität im Druck ist für Farb- und Schwarz-Weiß-Bilder eine Auflösung von 300 dpi erforderlich. Farbbilder sollen unbedingt im CMYK-Modus als TIFF-Datei (24 bit) abgespeichert werden, monochrome Bilder in derselben Auflösung als Graustufenbild (8 bit).
Strichbilder: In einem Zeichenprogramm erstellte Vektorgrafiken mit inkludierten Beschriftungen sind im EPS-Format zu speichern. In einem Bildbearbeitungsprogramm erzeugte oder gescannte Abbildungen müssen als Bitmap-Dateien mit einer Auflösung von 800–1200 dpi gespeichert werden. Die verwendeten Schriften sollten unbedingt eingebettet werden.
Verwenden Sie keine Präsentationsprogramme (z. B. Powerpoint) zur Bilderstellung oder Bilder aus dem Internet; diese Daten können nicht weiterverarbeitet werden.

NACH DER ANNAHME 

Korrekturfahnen
Die Fahnenkorrekturen sind auf die beim Satz entstandenen Fehler zu beschränken. Nicht vom Setzer verschuldete Korrekturkosten, die 10 % der Satzkosten überschreiten, müssen den Autoren berechnet werden. Jede größere Änderung des Textes muss mit der Schriftleitung abgestimmt werden.
Sonderdrucke
Der korrespondierende Autor erhält 5 Hefte gratis. Sonderdrucke können gegen Berechnung bezogen werden; der Bestellschein wird gemeinsam mit dem Korrekturabzug verschickt. Bestellungen, die nach der Veröffentlichung eingereicht werden, erfolgen zu deutlich höheren Preisen.
Übertragung des Urheberrechts
Es wird von den Autoren erwartet, dass sie das Urheberrecht für ihre Artikel dem Verlag übertragen (oder dem Verlag die alleinigen Veröffentlichungs- und Verteilungsrechte überträgt). Diese Vorgehensweise bietet den größtmöglichen Schutz und Verteilung der Information unter geltendem Urheberrecht.
Online First
Ihr Beitrag wird nach Erhalt und Durchführung der eingelangten Korrekturen online veröffentlicht. Diese Erstpublikation ist mittels DOI zitierbar. Nach Erscheinen der Printausgabe kann Ihr Beitrag ebenfalls über Band-, Heft- und Seitenangaben zitiert werden. Die elektronische Version ihres Beitrag ist auf SpringerLink.com und SpringerMedizin.at verfügbar.

KORRESPONDENZ 

Verwenden sie so weit wie möglich das Internet für Ihre Korrespondenz mit der Wiener klinischen Wochenschrift – The Central European Journal of Medicine:
Postanschrift Korrespondenz mit der Schriftleitung:
tit. Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerold Stanek
Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie
Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie
Medizinische Universität Wien
Apollogasse 19
1070 Wien
Österreich
Für Ihre allgemeine Korrespondenz mit der Schriftleitung, Anfragen etc.
Tel.: +43/1/40160-33011
Fax: +43/1/40160-933010
gerold.stanek@meduniwien.ac.at
Für Anfragen bezüglich der Manuskripte („Manuskript-Status“ etc.)
wkw-office@springer.at

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    Aims and Scope

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    The Wiener klinische Wochenschrift - The Central European Journal of Medicine - is an international scientific medical journal covering the entire spectrum of clinical medicine and related areas such as ethics in medicine, public health and the history of medicine. In addition to original articles, the Journal features editorials and leading articles on newly emerging topics, review articles, case reports and a broad range of special articles. Experimental material will be considered for publication if it is directly relevant to clinical medicine. The number of international contributions has been steadily increasing. Consequently, the international reputation of the journal has grown in the past several years. Founded in 1888, the Wiener klinische Wochenschrift - The Central European Journal of Medicine -  is certainly one of the most prestigious medical journals in the world and takes pride in having been the first publisher of landmarks in medicine.

    Fields of interest: all fields of medicine

    Die Wiener klinische Wochenschrift - The Central European Journal of Medicine - ist eine internationale, medizinisch-wissenschaftliche Zeitschrift, die das gesamte Spektrum der klinischen Medizin und medizinisch- gesellschaftliche Bereiche, wie Ethik in der Medizin, Sozialmedizin, Geschichte der Medizin abdeckt. Alle Arbeiten durchlaufen ein Begutachtungsverfahren. Neben Originalarbeiten werden Editorials und Leitartikel zu aktuellen Themen, Übersichten, Fallberichte und ein breites Spektrum von Sonderthemen publiziert. Experimentelle Arbeiten werden dann veröffentlicht, wenn sie einen direkten klinischen Bezug aufweisen. Die Autorenschaft ist international mit Schwerpunkt im mitteleuropäischen Raum. Die internationale Anerkennung der Zeitschrift (gemessen am Impact Factor) hat in den letzten Jahren stark zugenommen.

    Die Wiener klinische Wochenschrift - The Central European Journal of Medicine - gegründet 1888, ist eine der traditionsreichsten medizinischen Zeitschriften, in der Meilensteine der Medizin erstveröffentlicht wurden.

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