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Medicine - Internal Medicine | Psychosomatik in der Gastroenterologie und Hepatologie

Psychosomatik in der Gastroenterologie und Hepatologie

Moser, Gabriele (Hrsg.)

2007, XVII, 294 S.

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  • Psychosomatik - aktuelle Entwicklungen in der Gastroenterologie
  • Umfassend, evidenzbasiert und aktuell
  • Überblick zu allen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

Psychosomatik spielt in der Gastroenterologie eine bisher zu wenig beachtete Rolle. Ausgehend vom Begriff des Bauchhirns (Brain-Gut-Axis) bespricht dieses Buch ausführlich die psychosomatischen Aspekte sämtlicher Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes.

Praxisorientiert erläutert es die Bedeutung der Arzt-Patient-Beziehung, die durch Beiträge Betroffener ergänzt ist. Zudem stellt es psychische Aspekte der endoskopischen Untersuchung und anderer diagnostischer Verfahren vor. Ein eigenes Kapitel behandelt die psychopharmakologische Therapie psychischer Störungen und stellt die Modelle einer integrierten psychosomatischen Versorgung beispielhaft dar.

Ein Verzeichnis über Selbsthilfegruppen für gastroenterologische Erkrankungen ergänzt dieses Nachschlagwerk für Experten. Im Sinne der evidenzbasierten Medizin bietet es Medizinern (in der Ausbildung) den umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen der psychosomatischen Forschung zum Verdauungstrakt.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Arzt-Patient-Beziehung - Diagnostik - Endoskopie - Epidemiologie - Ernährung - Gastroenterologie - Hepatologie - Lebererkrankung - Nervensystem - Psychosomatik - Selbsthilfe - Selbsthilfegruppen - Therapie - Untersuchung - psychopharmakologische Therapie

Verwandte Fachbereiche » Innere Medizin - Medizin & Gesundheitsberufe

Inhaltsverzeichnis 

1. Erwartungen und Herausforderungen in der Gastroenterologie 2. Stellenwert der Psychosomatik in der Gastroenterologie: Bedeutung der Integration des biopsychosozialen Krankheitsverständnisses in die klinische Praxis 3. Von der Notwendigkeit die Psychosomatik zu erfinden oder – eigentlich nichts Neues unter der Sonne ? – Beobachtungen aus der medizinhistorischen Perspektive. 4. Das Enterische Nervensystem, die „Brain-Gut-Axis', Stress und Verdauungstrakt – Ein Einblick in die Neurogastroenterologie 5. Psychosomatische Aspekte der funktionellen gastrointestinalen Störungen Allgemeines zu FGIS: Überblick - Epidemiologie, Definition nach Rom III und Pathophysiologie 5.1. Funktionellen Oberbauchbeschwerden 5.2. Das Reizdarmsyndrom 5.3. Funktionelle Obstipation 5.4. Funktionellen Diarrhöe 5.5. Sicht der Betroffenen 5.5.1. Reizdarmsyndrom, das Subjektives Erleben der Krankheit 5.5.2. Selbsthilfe Betroffener in Selbsthilfegruppen – Österreichische4 Patienteninitiative Reizdarm (ÖPRD) 6. Geschlecht, Alter, Gesellschaft, Kultur und Patientenperspektive bei funtionellen gastrointestinalen Störungen 7. Der Placeboeffekt bei gastroenerologischen Erkrankungen 8. Traumaerfahrung, viszeraler Schmerz und Psychopharmakotherapie chronischer Schmerzen 9. Stellenwert der Antidepressiva in der Schmerztherapie 10. Psychosomatische Aspekte der gastroösophagealen Refluxkrankheit 11. Psychosomatische Aspekte des Ulkusleidens 12. Psychosomatische Aspekte der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen 12.1. Die Sicht des Betroffenen - Leben mit Morbus Crohn - 13. Psychische Aspekte bei endoskopischenUntersuchungen 14. Psychosomatische Aspekte der Zöliakie 14.1. Sicht der Betroffenen - Leben mit Zöliakie 15. Ernährung und Wohlbefinden – Bedeutung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten 16. Psychosomatische Aspekte bei chronischen Lebererkrankungen 16.1. Schulung des Pflegepersonals zur Betreuung von Betroffenen mit Hepatitis C - Die Bedeutung einer „Adherence Nurse' 16.2. Sicht der Betroffenen - Psychische Auswirkungen der Hepatitis C 16.3. Sicht von Betroffenen - Psychosoziale Aspekte der Lebertransplantation 17. Der / die schwierige Patient/In - Bedeutung der Arzt-Patient-Beziehung im klinischen Alltag 18. Diagnostik psychischer Störungen und psychopharmakologische Therapie im klinischen Alltag 19. Bedarf an psychischer Betreuung bei PatientInnen mit chronischen gastroenterologischen Erkrankungen 20. Integrierte Psychosomatische Versorgung 20.1. Beispiel einer integrierten ambulanten Versorgung mit stationärer Konsultations/Liaisontätigkeit – Die GASTROENTEROLOGISCHE PSYCHOSOMATIKAMBULANZ an der Universitätsklinik für Innere Medizin III 20.2. Beispiel eines stationären gastroenterologisch-psychosomatischen Behandlungsmodells Anhang: Selbsthilfegruppen für PatientInnen mit Gastroenterologischen Erkrankungen

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