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Medicine - Cardiology & Angiology | Arterielle Hypertonie

Arterielle Hypertonie

Rosenthal, Julian, Kolloch, Rainer (Hrsg.)

4. Aufl. 2004. Softcover reprint of the original 4th ed. 2004, XXIV, 955 S. In 2 Bänden, nicht einzeln erhaeltlich.

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ISBN 978-3-642-18507-6

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  • Über dieses Buch

  • Alle Facetten der arteriellen Hypertonie: Klinik, Therapie, Sonderformen
  • Differenzierte Handlungsempfehlungen systematisch begründet
  • In Abstimmung mit der Hochdruckliga - alle Top-Fachleute sind beteiligt
  • Umfassende Literaturverzeichnisse auf beigefügter CD-ROM

 

Tausend Fragen zur arteriellen Hypertonie:

Welche Rolle spielen die verschiedenen hormonellen Regelkreise für die Hochdruckentstehung?

Welche Aussagen erlauben die einzelnen diagnostischen Maßnahmen?

Welche Ziele sollte die antihypertensive Therapie eines Patienten verfolgen?

Welche neuen Medikamente wurden in jüngster Zeit entwickelt?

Wie behandle ich Patienten mit einer milden Hypertonie, mit begleitenden Erkrankungen des Herzens, mit Diabetes, mit Adipositas? Was ist bei schwangeren Patientinnen, was bei Kindern und Jugendlichen zu beachten?

– eine Antwort: das Standardwerk mit dem ganzen Wissen der Top-Spezialisten zu allen Facetten der Erkrankung.

Ein Muss für jeden Arzt, der Hochdruckpatienten behandelt

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Bluthochdruck - Herzkrankheiten - Hypertonie - KHK - Kreislauferkrankungen - koronare Herzkrankheit

Verwandte Fachbereiche » Chirurgie - Innere Medizin - Kardiologie & Angiologie - Nephrologie

Inhaltsverzeichnis 

Lhaltsverzeichnis.- I. Definition, Klassifikation, Epidemiologie, Risiken.- Arterielle Hypertonie. State of the Art.- Blutdruckmessung.- 2.1 Normalwerte des Blutdrucks und Schweregrade der Hypertonie bei Erwachsenen.- 2.2 Messtechnik und Normwerte des Blutdrucks bei Kindern und Jugendlichen.- Blutdruckvariabilitat.- Temporäre Blutdrucksteigerungen, Praxishypertonie und Praxisnormotonie.- Epidemiologie der arteriellen Hypertonie.- Hypertonie und Globalrisiko: Hypertonie und multifaktorielle Risikoperspektive.- Ziele,lndikationen, Erfolge der Hochdrucktherapie.- 7.1 Primäre Prävention des Hochdrucks.- 7.2 Sekundärprävention kardiovaskularer Endorganschäden.- 7.3 Interventionsstudien bei Hypertonie.- 7.4 Gesundheitsökonomische Aspekte der Hypertonie.- 7.5 Unzureichender Bekanntheits-und Behandlungsgrad bei arterieller Hypertonie - notwendige Konsequenzen.- 7.6 Zielblutdruck bei der Behandlung der arteriellen Hypertonie.- Allgemeines Hypertonierisiko.- Weitere Risikofaktoren fur kardiovaskulare Komplikationen.- 9.1 Dyslipoproteinämien.- 9.2 Adipositasassoziierte Hypertonie.- 9.3 Homocystein.- 9.4 Alkoholkonsum.- 9.5 Nikotinkonsum.- 9.6 Diätetische Kochsalzzufuhr und Hypertonie.- 9.7 Psychosoziale Einfliisse.- II. Ätiopathogenese.- Physiologische Aspekte der Kreislaufregulation.- Genetische Faktoren.- Salzsensitivität und Salzresistenz beim Menschen.- Hypertonie beim metabolischen Syndrom.- Pathophysiologische Faktoren.- 14.1 Bluthochdruck durch Medikamente.- 14.2 Katecholamine (Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin) und ihre Rezeptoren.- 14.3 Physiologie und Pathophysiologie des Renin-Angiotensin-Systems.- 14.4 Mineralokortikoidrezeptoren.- 14.5 Bedeutung endogener Faktoren für die essenzielle Hypertonie - Rolle des Endothelinsystems.- 14.6 Pathogenetische Bedeutung des Mineralokortikoids Aldosteron beim Bluthochdruck.- 14.7 Rolle der Niere in der Blutdruckregulation und der Entwicklung des Hochdrucks.- 14.8 Zellphysiologie: Ionentransport, Signaltransduktion, Adhäsionsmoleküle.- Systolische Hypertonie.- III. Diagnostik.- Blutdruckmessung.- 16.1 Technik.- 16.2 24-h-Blutdruckmessung.- 16.3 Selbstmessung des Blutdrucks.- 16.4 Ergometrische Untersuchungen.- Basisuntersuchungen.- 17.1 Labordiagnostik bei arterieller Hypertonie.- 17.2 Elektrokardiographie und Echokardiographie.- 17.3 Compliance der großen Gefäße.- 17.4 Peripherer Gefäßstatus.- 17.5 Endokrinologische Untersuchungen.- 17.6 Radiologische Diagnostik: Computer-und Kernspintomographie.- 17.7 Nuklearmedizinische Methoden.- 17·8 Ultraschallverfahren.- 17.9 Augenhintergrunduntersuchung.- IV. Symptomatik.- Subjektive Symptomatik und differenzialdiagnostische Überlegungen.- Fruhphase der arteriellen Hypertonie ohne Komplikationen.- Spätphase der arteriellen Hypertonie, durch Folge-und Begleiterkrankungen kompliziert.- Psychosomatische Aspekte der Hypertonie.- V. Klinik.- Essenzielle Hypertonie.- Sekundäre Hypertonieformen.- 23.1 Renoparenchymale Hypertonie.- 23.2 Renovaskulare Hypertonie.- 23.3 Hochdruck bei fakultativ einseitigen Nierenerkrankungen.- 23.4 Hochdruck bei Dialysepatienten.- 23.5 Hochdruck nach Nierentransplantation.- 23.6 Molekulare Genetik der Hypertonie.- 23.7 Diabetische Nephropathie.- 23.8 Phäochromozytom.- 23.9 Primärer Reninismus.- 23.10 Primärer Hyperaldosteronismus (Conn-Syndrom) und Cushing-Syndrom.- 23.11 Hyperthyreose, Hyperparathyreoidismus, Akromegalie.- 23.12 Schlafapnoesyndrom.- 23.13 Hypertonus und affektive Störungen.- 23.14 Präeklampsie.- VI. Foigen des Hochdrucks – Endorganschäden.- Mechanismen für Entstehung von Hochdruckfolgeschäden.- Kardiovaskuläre Foigen der chronischen arteriellen Hypertonie.- Zerebrovaskuläre Erkrankungen - arterielle Hypertonie und Schlaganfall.- Hypertensive Retinopathie.- Hypertoniebedingte Gefäßveränderungen und Endorganschäden.- Hypertensive Notfallsituation.- VII. Therapie.- Ziele der antihypertensiven Therapie.- Vergleich und Bewertung international vorliegender Empfehlungen zur Behandlung und Prävention der arteriellen Hypertonie.- Patienteninformation.- Therapie der essenziellen Hypertonie.- 33.1 Lebensstiländernde Maßnahmen.- 33.2 Allgemeine pharmakotherapeutische Aspekte bei Hypertonie.- 33.3 Diuretika.- 33.4 ?-Blocker.- 33.5 ?-Blocker.- 33.6 ?-Blocker mit vasodilatierenden Eigenschaften.- 33.7 Zentrale und periphere Antisympathikotonika.- 33.8 Direkte Vasodilatatoren.- 33.9 Kalziumantagonisten.- 33.10 ACE-Hemmer.- 33.11 Angiotensin-AT1-Rezeptorantagonisten.- 33.12 Vasopeptidase-Inhibitoren.- 33.13 Zur Bedutung von Diuretika bei der antihypertensiven Therapie: Konsequenzen aus ALLHAT.- 33.14 Antihypertensive Arzneimittelkombinationen und multipotente Arzneimittel.- 33.15 Praktisches Vorgehen.- 33.16 Hypertonie mit oder ohne Komorbidität(en).- 33.17 Interaktionen des sympathischen Nervensystems mit anderen pressorischen Systemen: Einfluss der antihypertensiven Therapie.- 33.18 Vergleich von ACE-Hemmern und AT1-Rezeptorantagonisten in der Therapie kardiovaskulärer und renaler Erkrankungen.- 33.19 Überwachung der ambulanten Therapie.- 33.20 Ursachen und Maßnahmen bei Therapieresistenz.- 33.21 Compliance/Noncompliance.- Therapie der sekundaren Hypertonie.- 34.1 Renovaskuläre Hypertonie: perkutane endovaskuläre Interventionen.- 34.2 Phäochromozytom.- 34.3 Primarer Hyperaldosteronismus (Conn-Syndrom) und Cushing-Syndrom.- 34.4 Hypertonie bei Schilddrüsen-und Nebenschilddriisenerkrankungen.- 34.5 Mikrovaskuläre Dekompression der ventrolateralen Medulla……………….- 34.6 Hypertonie nach operativen Eingriffen.- VIII. Spezielle therapeutische Probleme bei Hypertonie.- Therapie der hypertensiven HerzkrankheH.- Diastolische Dysfunktion.- Systolische Dysfunktion.- Regression der linksventrikulären Hypertrophie.- Koronare Herzkrankheit.- Therapie der Hypertonie bei chronischer Niereninsuffizienz.- Periphere arterielle Verschlusskrankheit.- Hypertensiver Notfall.- Hypertonie bei Adipositas.- Diabetische Stoffwechsellage und Metabolisches Syndrom.- Atemwegserkrankungen und Hypertonie: Konsequenzen fUr die antihypertensive Therapie.- Schlafapnoesyndrom.- Schwangerschaft und Kontrazeption.- Arterielle Hypertonie bei Kindern und Jugendlichen.- Multimorbide Patienten, isolierte systolische Hypertonie, rena Ie Faktoren.- Prä-, intra-und postoperative Aspekte.- Hypertonie und Sport.- Nichthypertensive Begleiterkrankungen — Interaktionen von Antihypertensiva mit anderen Therapeutika.- Therapie - Pharmakogenetik.- Klinische Prüfung von Antihypertensiva: Ethische und methodische Aspekte unter Berucksichtigung der Placeboproblematik.- Arbeitsmedizin/Sozialmedizin: Gutachtenfragen und Verkehrssicherheit.- Schulungsprogramme.- Kosten-Nutzen-Analysen: Moglichkeiten und Grenzen der gesundheitsokonomischen Evaluation.

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