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Medicine | Medizinische Telekommunikation - Anleitung für alle Fachrichtungen

Medizinische Telekommunikation

Anleitung für alle Fachrichtungen

Müller, Jan-Uwe, Burchert, Heiko, Gaab, Michael R. (Hrsg.)

XVII, 140 S. 29 Abb.

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  • Über dieses Buch

Dieses Buch gibt einen kurzgefaßten Einstieg in telemedizinische Netzwerke. Basierend auf langjährigen Erfahrungen werden die Auswirkungen solcher Systeme auf die medizinische Versorgung und die Wirtschaftlichkeit sowohl für den Anwender als auch die Kostenträger aufgezeigt. Ein abschließender kurzer Technikteil ermöglicht potentiellen Anwendern den schnellen Einstieg in die Materie.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Behandlung - Evaluation - Gesundheitswesen - Management - Medizin - Radiologie - Radiologieinformationssystem - Telemedizin

Verwandte Fachbereiche » Gesundheitswesen

Inhaltsverzeichnis 

1 Entwicklung der medizinischen Telekommunikation.- 1.1 Historische Entwicklung.- 1.2 Anwendungsgebiete der medizinischen Telekommunikation.- 1.2.1 Katastrophen- und Militärmedizin.- 1.2.2 Telepathologie.- 1.2.3 Notfallmedizin.- 1.2.3.1 Kommunikation zwischen Notaufnahme und Fachradiologen.- 1.2.3.2 Kommunikation zwischen Notaufnahme und Fachambulanzen.- 2 Telekommunikation in der Neurochirurgie: Fünf Jahre klinische Erfahrung.- 2.1 Besonderer Bedarf an Telekommunikation in der Neurochirurgie.- 2.2 Modellprojekt Mecklenburg-Vorpommern.- 2.2.1 Ausgangssituation in Mecklenburg-Vorpommern 1992.- 2.2.2 Beschreibung der eingesetzten Technik — Übergang von analoger zu digitaler Übertragung.- 2.2.3 Aufbau des Netzwerkes.- 2.2.4 Ergebnisse.- 2.2.4.1 Probleme während der Einführungszeit.- 2.2.4.2 Nutzung des Systems.- 2.2.4.3 Nutzung der Terminals durch einzelne Kliniken.- 2.2.4.4 Technische Stabilität.- 2.2.4.5 Zeitliche Verteilung der Bildvorstellungen.- 2.2.4.6 Übernahmedringlichkeit.- 2.2.4.6.1 Notfallvorstellung.- 2.2.4.6.2 Beratende Mitbetreuung auswärtiger Intensivpatienten.- 2.2.4.6.3 Nichtdringliche Anfragen.- 2.2.4.7 Einzelne Krankheitsbilder.- 2.2.4.7.1 Schädel-Hirn-Verletzungen.- 2.2.4.7.2 Intrazerebrale Blutungen.- 2.2.4.7.3 Spontane subarachnoidale Blutungen.- 2.2.4.7.4 Wirbelsäulenfrakturen und Rückenmarksverletzungen.- 2.2.4.7.5 Tumorerkrankungen des ZNS.- 2.2.5 Ausgewählte Fallbeispiele.- 2.2.6 Konsequenzen.- 2.2.6.1 Verbesserung der Patientenbetreuung.- 2.2.6.2 Struktur des Netzwerkes und Standorte der Terminals.- 2.3 Literaturverzeichnis (zu den Kapiteln 1 und 2).- 3 Der Einsatz der medizinischen Telekommunikation in der Neurochirurgie aus Sicht der Ökonomie.- 3.1 Vorbemerkungen.- 3.2 Die neurochirurgische Versorgung einer Region beim Einsatz herkömmlicher Kommunikationsmittel.- 3.2.1 Ablauforganisation der neurochirurgischen Versorgung.- 3.2.2 Beurteilung der Kostensituation.- 3.2.2.1 Sachliche Abgrenzung und Kostenstellen.- 3.2.2.2 Kostenarten.- 3.2.2.2.1 Kosten des Patiententransports.- 3.2.2.2.2 Kosten des Bilder-Kuriers.- 3.2.2.2.3 Kosten der fehlgeleiteten Patienten.- 3.3 Die neurochirurgische Versorgung nach der Einführung eines Bildkommunikationssystems.- 3.3.1 Empirische Basis.- 3.3.2 Veränderungen in den Abläufen.- 3.3.3 Kostenveränderunge — Primäre und sekundäre Effekte.- 3.3.3.1 Verkürzung der präoperativen Wartezeit von planmäßigen und Notfallpatienten.- 3.3.3.2 Keine extensive Erweiterung der Betten- und Betreuungskapazitäten.- 3.3.3.3 Entlastung der Notaufnahmekapazitäten in Greifswald.- 3.3.3.4 Erhöhung der Kompetenzen in den peripheren Krankenhäusern.- 3.3.3.5 Höhere Bettenauslastung in den peripheren Einrichtungen.- 3.3.3.6 Anlaufphasen — Argumentation.- 3.4 Modellrechnung.- 3.4.1 Ermittlung der Kosteneinsparungen.- 3.4.1.1 Notfalltransporte.- 3.4.1.2 Bilder-Kuriere.- 3.4.1.3 Rückverlegungen neurochirurgisch behandelter Patienten.- 3.4.1.4 Rückverlegungen fehlgeleiteter Patienten.- 3.4.1.5 Exkurs: Pflegesatzdifferenzen.- 3.4.2 Systembedingte Kosten.- 3.4.2.1 Zusätzliche Normaltransporte.- 3.4.2.2 Ermittlung der Betriebskosten.- 3.4.3 Ergebnis der Modellrechnung.- 3.5 Abschlußbetrachtungen.- 3.6 Weiterführende Literatur.- 4 Teleradiologiesysteme.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Aufbau eines Teleradiologiesystems.- 4.2.1 Standardisierung.- 4.2.1.1 DICOM 3.0 (ACR-NEMA 93).- 4.2.1.2 Health Level 7 (HL7).- 4.2.1.3 H.320/T.120.- 4.2.2 Anforderungen an ein PAC-System.- 4.2.3 Grundsätzliche Struktur.- 4.2.3.1 Bildakquisition.- 4.2.3.2 Bildbearbeitung.- 4.2.3.3 Archivierung.- 4.2.3.4 Kommunikation.- 4.2.4 Hardware/System — ein Überblick.- 4.2.4.1 Netzwerkplanung/Übertragungsmedien.- 4.2.4.2 Bildrechner/Server.- 4.2.4.3 Monitore.- 4.2.4.4 Datenfernübertragung.- 4.2.5 Datensicherheit.- 4.3 Gesetzliche Grundlagen.- 4.4 Vor- und Nachteile einer PC-orientierten Bildmanagementlösung.- 4.4.1 Einsparungen in der Datenarchivierung.- 4.4.2 Verbesserung der Kommunikation.- 4.4.3 Vorteile im Bildbearbeitungsbereich.- 4.4.4 Vorteile im Bildbefundungsbereich.- 4.4.5 Sonstige Vorteile.- 4.4.6 Verminderte räumliche Auflösung.- 4.5 Marktübersicht über ausgewählte vergleichbare Produkte.- 4.6 Glossar.- 4.7 Literaturverzeichnis.- 5 Weitere Entwicklungsrichtungen.- 6 Folgerungen für Politik, Kassen und Ärzte.- 6.1 Finanzierung von Bedarfsbeurteilung, Investitions- und Betriebskosten.- 6.2 Leistungsabrechnung.- 6.3 Juristische Aspekte.- 6.4 Normierung.- 6.5 Stufenweise Einführung.- Autoren des Bandes.- Checkliste für einen sinnvollen Einsatz der medizinischen Telekommunikation.

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