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Mathematics - History of Mathematical Sciences | Zwischen zwei Disziplinen - B. L. van der Waerden und die Entwicklung der Quantenmechanik

Zwischen zwei Disziplinen

B. L. van der Waerden und die Entwicklung der Quantenmechanik

Schneider, Martina

2011, XXIII, 403S.

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  • Neues Bild von van der Waerden: der meist für seine "Moderne Algebra" bekannte Mathematiker wird hier als physikalisch interessierter
  • Wissenschaftler dargestellt Beschreibung der Anfänge der heute weit verbreiteten gruppentheoretischen Methode in der Quantenmechanik in den 1920/30er Jahren inklusive ihrer damals durchaus kontroversen Rezeption
  • Feinanalyse eines Mathematisierungsprozesses und der damit verbundenen Rückwirkung auf die mathematische Forschung

Der niederländischen Mathematiker van der Waerden ist vor allem für seine „Moderne Algebra“ bekannt. Im vorliegenden Buch steht jedoch ein bisher weitgehend unerforscht gebliebenes Interessensgebiet dieses vielseitigen Wissenschaftlers im Mittelpunkt: seine Beiträge zur gruppentheoretischen Methode in der Quantenmechanik um 1930. Ihre Entstehungsgeschichte, ihr Inhalt sowie ihre Wirkung werden von der Autorin detailliert herausgearbeitet, und im Vergleich mit den Herangehensweisen von Wigner und Weyl kommt van der Waerdens pragmatischer Stil zum Vorschein. Zugleich wird die damalige Kontroverse um den Nutzen der gruppentheoretischen Methode in ihrer ganzen Breite erörtert. Nicht nur die Vielschichtigkeit von Mathematisierungsprozessen tritt hierbei offen zutage, sondern auch ihre Rückwirkung auf Entwicklungen in der „reinen“ Mathematik.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Bartel Leendert van der Waerden - Eugene Wigner - Gruppentheorie/Darstellungstheorie von Liegruppen - Hermann Weyl - Quantenmechanik

Verwandte Fachbereiche » Algebra - Geschichte der Mathematik - History & Philosophical Foundations of Physics - Quantenphysik

Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Probeseiten 

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