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Mathematics | Mathematische Begriffsbildung zwischen Implizitem und Explizitem - Individuelle Begriffsbildungsprozesse

Mathematische Begriffsbildung zwischen Implizitem und Explizitem

Individuelle Begriffsbildungsprozesse zum Muster- und Variablenbegriff

Schacht, Florian

2012, XVI, 366 S. 53 Abb.

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Die Erforschung von Erklärungs- und Beschreibungsrahmen für mathematische Lernprozesse ist ein aktueller Gegenstand fachdidaktischen Interesses. Florian Schacht legt einen erkenntnistheoretischen Rahmen vor, der die Theorie des Inferentialismus des Philosophen Robert B. Brandom nutzt, um in einer empirischen Studie individuelle Begriffsbildungsprozesse zu rekonstruieren. Er liefert wichtige Hinweise für das Muster- und Variablenverständnis von Schülerinnen und Schülern der frühen Sekundarstufe. Darüber hinaus macht er wesentliche Aspekte des philosophischen Theorierahmens für die Mathematikdidaktik nutzbar, um sowohl eine neue theoretische Fundierung als auch ein forschungspraktisches Analyseinstrument für individuelle Begriffsbildungsprozesse zu entwickeln. Ausgangspunkt und Zielperspektive sind dabei die theoretische Betrachtung und die empirische Rekonstruktion von Festlegungen, die als kleinste Einheiten des Denkens und Handelns im Mittelpunkt der Erforschung von individuellen Begriffsbildungsprozessen stehen.

Content Level » Research

Stichwörter » Begriffsbildungsprozesse - Inferentialismus - Musterbegriff - Variablenbegriff

Verwandte Fachbereiche » Mathematik

Inhaltsverzeichnis 

Individuelle Begriffsbildung in inferentialistischer Perspektive

Festlegungsbasiertes auswertungspraktisches Analyseschema

Theoretische Einbettung: Zur Analyse von Begriffsbildung in der Mathematikdidaktik

Der Gegenstandsbereich: Elementare Algebra in Zahlen- und Bildmustern

Auswertung der empirischen Ergebnisse

Fallbeispiele

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