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Life Sciences | Umweltvirologie - Viren in Wasser und Boden

Umweltvirologie

Viren in Wasser und Boden

Walter, Renate (Hrsg.)

XXII, 266 S. 227 Abb., z.T. in Farbe.

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Die Industrialisierung und das Bevölkerungs­ vertrauensvolle Unterstützung von der ersten wachstum mit seinem hohen Urbanisierungstrend Stunde an und zum anderen für die fruchtbare haben weltweit zu spezifischen mikrobiellen Zusammenarbeit in der Produktionsphase des Verschmutzungen von Oberflächenwasser, Grund­ Werkes. Meine ganz besondere Dankbarkeit gilt wasser und Boden beigetragen. Diese Entwicklung dem Magistrat der Stadt Wien, namentlich dem führte zu den heutigen hohen Anforderungen an Gesundheitsstadtrat, Herrn Dr. Sepp Rieder, und einen umweltbezogenen Infektionsschutz für der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Mensch, Tier und Pflanze. Als nach dem 2. Wasserfach, in der Person seines Geschäftsführers, Weltkrieg in den USA erstmalig humanpathogene Herrn Dipl. Ing. Robert G. Köck. Beide In­ Viren im Trinkwasser experimentell nachgewiesen stitutionen haben an der Schaffung von Bedingun­ wurden, ergaben sich nachfolgend grundlegende gen zum Entstehen dieses Buches wesentlichen Entwicklungen in der Umweltvirologie. Alle bisher Anteil. Meine herzliche Danksagung richtet sich gewonnenen Erkenntnisse führten zu bedeutsamen auch an alle Kollegen und Freunde, die mir mit Rat Fortschritten in der Trink-, Bade- und Nutzwas­ und Tat zur Seite standen. Hier möchte ich be­ serhygiene. sonders Herrn SR Dipl. Ing. Franz Michlmayr In diesem Buch soll der internationale Stand nennen, ohne dessen sachkundige Beratung und dieses Wissens vorgestellt werden. Die Umweltvi­ kollegialen Beistand ich mir die Realisierung dieses rologie ist ein Wissenschaftsgebiet, welches gegen­ Buches nicht vorstellen kann. Herr Dr. Wolfgang wärtig eine eindrucksvolle Blüte erlebt.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Abwasser - Badewasser - Bakterien - Bewässerung - Boden - Desinfektion - Hygiene - Infektion - Kläranlage - Sanierung - Trinkwasser - Viren - Virus - Viruskrankheiten - Wasserreinigung

Verwandte Fachbereiche » Bodenschutz - Life Sciences - Medizinische Mikrobiologie - Umwelthygiene & Public Health - Umweltverschmutzung und Umweltschutz - Virologie

Inhaltsverzeichnis 

1 Allgemeine Grundlagen der Umweltvirologie.- 1.1 Einführung.- 1.1.1 Geschichte der Umweltvirologie.- 1.1.2 Definition der Viren.- 1.1.3 Virusvermehrung.- 1.1.4 Klassifikation.- 1.1.5 In der Umwelt auftretende humanpathogene Viren und die von ihnen ausgelösten Infektionskrankheiten.- 1.1.5.1 Erkrankungen des Zentralnervensystems.- 1.1.5.2 Erkrankungen des Verdauungskanals.- 1.1.5.3 Infektiöse Leberentzündung (Hepatitis).- 1.1.5.4 Erkrankungen der Haut und Schleimhaut.- 1.2 Übertragung von Viruskrankheiten des Menschen über Wasser und Boden.- 1.2.1 Risikobevölkerung.- 1.2.1.1 Das erste Lebensjahr.- 1.2.1.2 Schwangerschaft.- 1.2.1.3 Das Alter.- 1.2.1.4 Chronische Abwehrschwäche.- 1.2.1.5 Reisekrankheit.- 1.2.2 Die minimal infektiöse Dosis.- 1.2.3 Infektionswege und Eintrittspforten.- 1.2.4 Das Risiko.- 1.2.4.1 Das akzeptable Risiko.- 1.2.4.2 Die Risikoschätzung.- 1.2.4.3 Das mathematische Modell.- 1.2.5 Explosivepidemien (Wasser-/Lebensmittelepidemien).- 1.2.6 Sporadisch auftretende Infektionen (Low-Level-Infection).- 1.3 Nachweis humanpathogener Viren auf Zellkulturen.- 1.3.1 Virusisolation.- 1.3.2 Quantitative Virusbestimmung.- 1.3.2.1 Plaque Forming Unit.- 1.3.2.2 Endverdünnung (quantale Verfahren).- 1.3.3 Elektronenmikroskopie.- 1.3.4 Molekularbiologische Nachweismethoden.- 1.3.4.1 Molekulare Hybridisierung im Dot-Blot-Verfahren (Genproben).- 1.3.4.2 Polymerase-Kettenreaktion (PCR).- 1.4 Die Bedeutung der Umwelt für die Übertragung tierpathogener Viren.- 1.4.1 Allgemeines.- 1.4.2 Virusübertragung durch die Luft.- 1.4.2.1 Respiratorische Viren.- 1.4.2.2 Darmviren.- 1.4.3 Übertragung mit dem Wasser.- 1.4.4 Virusübertragung zwischen Mensch und Tier am Beispiel der Influenza.- 1.5 Die Bedeutung der Umwelt für die Übertragung pflanzenpathogener Viren.- 1.5.1 Viruskontamination.- 1.5.2 Quellen der Viruskontamination.- 1.5.3 Virusverhalten.- 1.5.4 Bewertung der Viruskontamination.- 1.6 Zusammenfassung.- 2 Bedeutung der Virologie in der Wasserwirtschaft und bei der Neuordnung von Flußsystemen.- 2.1 Einführung.- 2.1.1 Aufgaben und Ziele der Wasserwirtschaft.- 2.1.2 Gewässerschutz.- 2.2 Virologische Aspekte in der Siedlungswasserwirtschaft.- 2.2.1 Trink- und Nutzwasserversorgung.- 2.2.1.1 Wasserschutz- und -schongebiete.- 2.2.1.2 Anforderung an die Wasserbeschaffenheit von Roh- und Reinwasser für den menschlichen Gebrauch.- 2.2.2 Abwasserentsorgung.- 2.3 Virologische Aspekte der Badenutzung.- 2.4 Virologische Aspekte bei Bewässerungs- und Befeuchtungsmaßnahmen.- 2.5 Virologische Aspekte in anderen wasserwirtschaftlichen Sektoren.- 2.5.1 Hochwasserschutz.- 2.5.2 Wasserkraftnutzung.- 2.5.3 Thermische Gewässernutzung.- 2.5.4 Entwässerung.- 2.6 Virologische Aspekte bei der wasserwirtschaftlichen Neuordnung von Flußsystemen.- 2.6.1 Historische Neuordnung des Donauflusses in Wien.- 2.6.2 Zielstellungen bei der Neuregelung von Flußsystemen.- 2.7 Die Neue Donau und die begleitende wasservirologische Beweissicherung.- 2.7.1 Das Projekt der Neuen Donau.- 2.7.2 Weiterführende Nutzungen des Hochwasserschutzprojektes„Neue Donau“ und virusökologische Aspekte.- 2.7.2.1 Die Neue Donau als Badegewässer.- 2.7.2.2 Grundwassergewinnung und Bewässerungsmodelle am Beispiel der oberen Lobau.- 2.7.2.3 Trinkwassergewinnung auf der Donauinsel.- 2.8 Ausblick.- 3 Trinkwasser.- 3.1 Viren im Trinkwasser.- 3.1.1 Einführung.- 3.1.2 Übertragungswege.- 3.2 Historischer Überblick.- 3.2.1 Chronologie des Nachweises von Viren im Trinkwasser.- 3.2.2 Epidemiologie der Virusübertragung durch Trinkwasser.- 3.3 Infektionsdosis und Risikoabschätzung.- 3.3.1 Minimale Infektionsdosis.- 3.3.2 Das akzeptable Risiko.- 3.4 Kasuistik von Trinkwasser-Epidemien.- 3.4.1 Hepatitis.- 3.4.1.1 Hepatitis E-Kasuistik.- 3.4.1.2 Hepatitis A-Kasuistik.- 3.4.1.3 Resümee.- 3.4.2 Gastroenteritis.- 3.4.2.1 Kasuistik.- 3.4.2.2 Resümee.- 3.5 Virusgrenzwerte im Trinkwasser.- 3.5.1 Allgemeines.- 3.5.2 WHO-Grenzwerte.- 3.5.3 Europäische Union (EU).- 3.5.3.1 Deutschland.- 3.5.3.2 Österreich.- 3.5.4 Schweiz.- 3.6 Viruskontamination von Trinkwasserressourcen.- 3.6.1 Viruskonzentrationen in Oberflächengewässern.- 3.6.2 Viruspersistenz im Grundwasser.- 3.7 Maßnahmen zum Schutz der Trinkwasserressourcen.- 3.7.1 Die Position der WHO.- 3.7.2 Das Schutzzonenkonzept.- 3.7.3 Die Schutzzonen im Wasserrechtsgesetz.- 3.8 Trinkwasseraufbereitung und Desinfektion.- 3.8.1 Viren in aufbereitetem Wasser.- 3.8.2 Viruseliminierung bei der Wasseraufbereitung.- 3.8.2.1 Uferfiltration.- 3.8.2.2 Flockung.- 3.8.2.3 Desinfektion.- 3.9 Zusammenfassung.- 3.9.1 Übersicht der Verfahren der Wasserbehandlung.- 3.9.2 Ausblick.- 4 Badewasser.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Erkrankungsrisiko bei der Erholung im und am Wasser.- 4.2.1 Übertragungswege.- 4.2.1.1 Orale Route.- 4.2.1.2 Haut- und Schleimhautkontakte.- 4.2.1.3 Aerosole.- 4.2.2 Badewasserepidemien.- 4.2.3 Gesundheitsrisiko beim Baden.- 4.2.4 Gesundheitsrisiko beim Wassersport.- 4.3 Beckenbäder.- 4.3.1 Das Pharyngokonjunktivalfieber.- 4.3.1.1 Kasuistik.- 4.3.2 Warzenbefall.- 4.3.2.1 Kasuistik.- 4.3.3 Gastroenteritis.- 4.3.3.1 Kasuistik.- 4.3.4 Hepatitis.- 4.3.4.1 Kasuistik.- 4.4 Naturbäder an Inlandgewässern.- 4.4.1 Fließende und stehende Gewässer.- 4.4.2 Gewässersedimente.- 4.4.3 Regenwasserabläufe.- 4.4.4 Badeerkrankungen.- 4.4.4.1 Kasuistik.- 4.5 Meeresbäder.- 4.5.1 Küstengewässer in Europa.- 4.5.1.1 Kasuistik.- 4.5.2 Küstengewässer im außereuropäischen Raum.- 4.5.2.1 Kasuistik.- 4.6 Das Risikokonzept.- 4.6.1 Adenoviruskontamination.- 4.6.2 Rotaviruskontamination.- 4.7 Grenzwerte für Viren im Badewasser.- 4.7.1 Virusgrenzwerte in der Europäischen Union.- 4.7.2 Überarbeitungskonzepte für die EU-Richtlinie.- 4.7.2.1 Vorhersage der Badewasserqualität.- 4.7.2.2 Monitoringsysteme und Bädermanagement.- 4.7.3 Grenzwerte in der Schweiz.- 4.7.4 Die Blaue Flagge.- 4.7.5 Badewassergrenzwerte außerhalb der Europäischen Union.- 4.7.5.1 USA.- 4.7.5.2 Australien.- 4.7.6 Entwurf einer Richtlinie der WHO.- 4.8 Methoden zum Nachweis von Viren im Badegewässer.- 4.8.1 Aluminiumsulfatmethode nach Walter und Rüdiger.- 4.8.2 Membranfiltration nach Seilwood.- 4.8.3 Anreicherungsverfahren an Glaswolle nach Sarette.- 4.9 Beckenbadewasser-Aufbereitung und Desinfektion.- 4.9.1 Aufbereitung.- 4.9.2 Desinfektion.- 4.10 Erhaltung und Sanierung von Naturbadestellen.- 4.10.1 Badeverbot.- 4.10.2 Abwassereinleitung.- 4.10.3 Abwasserdesinfektion.- 4.10.4 Besuchermanagement.- 4.10.5 Strandgestaltung und Strandbetrieb.- 4.11 Zusammenfassung.- 5 Abwasser.- 5.1 Enterale Viren.- 5.1.1 Typen der enteralen Viren und Krankheitsbilder.- 5.1.2 Enteroviren.- 5.1.3 Caliciviren, Astroviren und Rotaviren.- 5.1.4 Hepatitis-Viren.- 5.2 Viren im kommunalen Abwasser.- 5.2.1 Virusausscheidung.- 5.2.2 Das Virusspektrum.- 5.2.3 Die Viruskonzentration.- 5.2.4 Tier- und pflanzenpathogene Viren im Abwasser.- 5.2.5 Bakteriophagen.- 5.3 Methoden des Virusnachweises aus Abwasser.- 5.4 Wirksamkeit der Verfahren der Abwasserbehandlung.- 5.4.1 Abwasserbehandlung aus wasserrechtlicher Sicht.- 5.4.1.1 Europäische Union.- 5.4.1.2 Österreich.- 5.4.1.3 Deutschland.- 5.4.1.4 Schweiz.- 5.4.1.5 USA.- 5.4.2 Technologien der Abwasserbehandlung.- 5.4.2.1 Mechanische Reinigung.- 5.4.2.2 Biologische Reinigung.- 5.4.2.3 Weiterführende Abwasserbehandlung.- 5.4.2.4 Desinfektion.- 5.4.2.5 Prüfverfahren.- 5.5 Wirksamkeit der Verfahren der Schlammbehandlung.- 5.5.1 Inaktivierung der Viren während der Schlammbehandlung.- 5.5.1.1 Schlammfaulung.- 5.5.1.2 Aerobe Fermentation.- 5.5.2 Zusätzliche Schlammbehandlung.- 5.5.2.1 Biologische Verfahren (Kompostierung).- 5.5.2.2 Physikalische Verfahren (Erhitzung, Trocknung, Bestrahlung).- 5.5.3 Methoden zur Untersuchung der Viruspersistenz im Schlamm.- 5.5.4 Abwasserschlamm-Management (Schlammlagerung und -entsorgung).- 5.5.4.1 Abwasserschlammlagunen.- 5.5.4.2 Lagerung in Restlöchern.- 5.5.4.3 Ablagerung in Ozeanen.- 5.5.4.4 Landwirtschaftliche Nutzung.- 5.6 Epidemiologische Erfahrungen.- 5.6.1 Minimal infektiöse Dosis.- 5.6.2 Infektionsrisiko.- 5.6.2.1 Infektionsrisiko bei Abwasserarbeitern.- 5.6.2.2 Kasuistik.- 5.6.2.3 Infektionsrisiko bei Abwassernutzung in der Landwirtschaft.- 5.6.2.4 Kasuistik.- 5.7 Zusammenfassung.- 6 Boden.- 6.1 Einführung.- 6.2 Viren im Boden.- 6.2.1 Virusspektrum.- 6.2.2 Viruskonzentrationen.- 6.3 Quellen der Viruskontamination.- 6.3.1 Humanpathogene Viren.- 6.3.2 Tierpathogene Viren.- 6.3.3 Pflanzenpathogene Viren.- 6.4 Verhalten der Viren im Boden.- 6.4.1 Viruseigenschaften.- 6.4.1.1 Morphologie.- 6.4.1.2 Physikochemische Charakteristika.- 6.4.1.3 Aggregationsverhalten.- 6.4.2 Virusadsorptionsprozesse.- 6.4.3 Viruspersistenz.- 6.4.4 Einflußfaktoren im Boden.- 6.4.4.1 Temperatur.- 6.4.4.2 Bodenorganismen.- 6.4.4.3 Pflanzenwurzeln.- 6.4.4.4 Mineraliengehalt und Struktur des Bodens.- 6.4.4.5 Organische Bodenbestandteile.- 6.4.4.6 Bodenfeuchte.- 6.4.4.7 Elektrolyte und pH-Wert.- 6.4.5 Virusmigration und Virustracer.- 6.4.5.1 Virusverhalten im Grundwasser.- 6.4.5.2 Regen und künstliche Infiltration.- 6.4.5.3 Mathematische Modelle der Virusmigration.- 6.5 Methoden der virologischen Bodenuntersuchung.- 6.5.1 Probenahme.- 6.5.2 Virusnachweismethoden.- 6.6 Hygienische Bewertung bodenvirologischer Befund und Empfehlungen.- 6.6.1 Gärtnerische und landwirtschaftliche Nutzung.- 6.6.2 Spielsand.- 6.6.3 Spiel- und Rasenflächen.- 6.6.4 Trinkwasserschutzzonen.- 6.6.5 Havarien.- 6.7 Zusammenfassung.- 7 Bakteriophagen als Virusindikatoren.- 7.1 Geschichte der Bakteriophagenforschung.- 7.2 Allgemeine Anforderungen an Indikatoren der Wasserqualität.- 7.3 Definition der Bakteriophagen.- 7.3.1 Somatische Coliphagen.- 7.3.2 F+ spezifische RNA Bakteriophagen.- 7.4 Vermehrungszyklus.- 7.4.1 Adsorption.- 7.4.2 Penetration.- 7.4.3 Replikation, Assembly und Freisetzung.- 7.5 Taxonomie.- 7.6 Für Enterobakterien charakteristische Bakteriophagen.- 7.6.1 Inoviridae (Abb. 7-7).- 7.6.2 Leviviridae (Abb. 7-8).- 7.6.3 Microviridae (Abb. 7-9).- 7.6.4 Myoviridae (Abb. 7-10).- 7.6.5 Podoviridae (Abb. 7-11).- 7.6.6 Siphoviridae (Abb. 7-12).- 7.6.7 Tectiviren (Abb. 7-13).- 7.7 Vorkommen von Bakteriophagen bei Mensch und Tier.- 7.8 Vorkommen von Bakteriophagen im Wasser.- 7.8.1 Abwasser.- 7.8.2 Aerosole.- 7.8.3 Oberflächenwasser.- 7.8.3.1 Flußwasser.- 7.8.3.2 Meerwasser.- 7.8.4 Grundwasser und Trinkwasser.- 7.9 Verhalten von Bakteriophagen und Viren in der Umwelt.- 7.9.1 Vergleiche zur Persistenz von Bakteriophagen und Bakterien.- 7.9.2 Vergleiche zur Persistenz von Bakteriophagen und Viren.- 7.9.3 Tracerfunktion im Boden.- 7.9.4 Akkumulation in Schalentieren.- 7.10 Die Index- und Indikatorfunktion der Bakteriophagen.- 7.10.1 Index-Funktion.- 7.10.1.1 Allgemeine Indexfunktion für fäkale Belastungen.- 7.10.1.2 Spezielle Indexfunktion für humanpathogene Viren.- 7.10.2 Indikatorfunktion zur Kontrolle von Wasserbehandlungsverfahren.- 7.10.2.1 Abwasserbehandlung.- 7.10.2.2 Desinfektionsverfahren.- 7.11 Methodik des Bakteriophagennachweises.- 7.11.1 Grundlagen des Nachweises.- 7.11.2 Wirtsspezifität.- 7.11.3 Phagenspezifität.- 7.11.4 Anreicherungsverfahren.- 7.11.5 Internationale Standardisierung.- 7.12 Diskussion und Schlußfolgerungen.- 8 Fallbeispiele virologischer Überwachungsprojekte.- 8.1 Trinkwasser: Virologische Untersuchungen im �Sofortprogramm Trinkwasser 1990“ in den „Neuen Ländern“ der Bundesrepublik Deutschland (J. Dürkop et al).- 8.1.1 Einführung.- 8.1.2 Methoden.- 8.1.2.1 Coliphagen.- 8.1.2.2 Zytopathogene Viren.- 8.1.3 Trinkwasserversorgungsanlagen.- 8.1.3.1 Wasserwerk Berlin-Johannisthal.- 8.1.3.2 Wasserwerk Berlin-Friedrichshagen.- 8.1.3.3 Wasserwerk Halle-Beesen.- 8.1.4 Ergebnisse.- 8.1.4.1 Somatische Coliphagen.- 8.1.4.2 Zytopathogene Viren.- 8.1.5 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 8.2 Trinkwasser: Studie zur Virusinaktivierung bei UV-Desinfektion an einer Pilotanlage der II. Wiener Hochquelle (R. Walter et al.).- 8.2.1 Einführung.- 8.2.2 Die UV-Desinfektion.- 8.2.3 Material und Methoden.- 8.2.3.1 Pilotanlage.- 8.2.3.2 Teststämme.- 8.2.4 Versuchsdurchführung.- 8.2.5 Ergebnisse.- 8.2.5.1 Poliomyelitis Typ 3-Impfviren.- 8.2.5.2 f2-Coliphagen.- 8.2.5.3 Bakterien.- 8.2.6 Diskussion.- 8.2.7 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 8.3 Badewasser: Virologische Überwachung der „Neuen Donau“ bei Wien (R. Walter et al.).- 8.3.1 Einleitung.- 8.3.2 Material und Methoden.- 8.3.2.1 Probenahmestellen und Entnahmeturnus.- 8.3.2.2 Untersuchungsprogramm.- 8.3.2.3 Virologische Untersuchungsmethoden.- 8.3.3 Ergebnisse.- 8.3.3.1 Limnologische und bakteriologische Gewässercharakterisierung.- 8.3.3.2 Zytopathogene Viren.- 8.3.4 Diskussion.- 8.4 Oberflächenwasser: Virusverhalten in Flußsedimenten der Donau (R. Walter et al.).- 8.4.1 Einleitung.- 8.4.2 Material und Methode.- 8.4.2.1 Wasser.- 8.4.2.2 Sediment.- 8.4.3 Ergebnisse.- 8.4.3.1 Wasser.- 8.4.3.2 Sedimente.- 8.4.4 Diskussion.- 8.4.5 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 8.5 Abwasser: Die virologische Überwachung des Berliner Abwassers (Berlin-Ost: 1965-69) (J. Dürkop).- 8.5.1 Einleitung.- 8.5.2 Material und Methoden.- 8.5.2.1 Abwasserproben.- 8.5.2.2 Untersuchungsmaterial von Patienten.- 8.5.3 Ergebnisse.- 8.5.4 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 8.6 Abwasser: Die virologische Testung der Pflanzenkläranlage der Bank Austria in Wien-Hirschstetten (N. Ilming et al.).- 8.6.1 Untersuchungsobjekt.- 8.6.2 Probenahme.- 8.6.3 Material und Methoden.- 8.6.3.1 Virusisolierung.- 8.6.3.2 Bakteriophagennachweis.- 8.6.3.3 E. coli.- 8.6.4 Ergebnisse.- 8.6.4.1 Limnologie.- 8.6.4.2 Zytopathogene Viren.- 8.6.4.3 Somatische Coliphagen.- 8.6.4.4 E. coli.- 8.6.5 Diskussion und Zusammenfassung.- 9 Literatur.- Quellenverzeichnis der Abbildungen.

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