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Law - International, Foreign and Comparative Law | Progressive Inklusion - Zugehörigkeit und Teilhabe im Migrationsrecht

Progressive Inklusion

Zugehörigkeit und Teilhabe im Migrationsrecht

Farahat, Anuscheh

2014, XXIV, 429 S.

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  • Über dieses Buch

Das Buch geht der Frage nach, wie sich transnationale Migrationspraxis auf die personalhoheitliche, die territoriale, die soziale und die politische Zuordnung von Migranten auswirkt. Dabei wird deutlich, das sich gegenwärtige Migrations- und Integrationsrecht durch zwei Prinzipien strukturieren lässt: Das Prinzip der progressiven Inklusion und das Prinzip der statischen Zuordnung. Letzterem zufolge ist die Staatsangehörigkeit das dominante Kriterium der Zuordnung und der Verteilung von Teilhaberechten an Migranten. Das Prinzip der progressiven Inklusion stellt hierzu ein Gegengewicht dar, indem es dem Grundsatz folgt, Migranten - unabhängig von Bemühungen um den Erwerb der Staatsangehörigkeit - durch die zügige Gewähr von Rechten zur gesellschaftlichen Teilhabe zu ermächtigen. Beide Prinzipien werden als Rechtsprinzipien im Völkerrecht nachgewiesen und ihre dogmatischen Konsequenzen anhand von ausgesuchten Problemkonstellationen dargestellt.

Content Level » Research

Stichwörter » Rechtsprinzipien - Staatsangehörigkeitsrecht - Teilhaberechte von Migranten - Transnationale Migration - soziale Rechte

Verwandte Fachbereiche » Internationales & Ausländisches Recht - Population Studies

Inhaltsverzeichnis 

Kapitel 1: Transnationales Handeln als Gegenstand rechtswissenschaftlicher Forschung – Transnationalisierung aus der Perspektive der Rechtsadressaten.- Kapitel 2: Die historische Entwicklung und das politische Anliegen der Prinzipien der statischen Zuordnung und der progressiven Inklusion.- Kapitel 3: Prinzipien als Instrumente der Ordnung, der Bewertung und der Übersetzung.- Kapitel 4: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Strukturprinzipien.- Kapitel 5: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Rechtsprinzipien.- Kapitel 6: Flexible Zuordnung und unmittelbare Berechtigung als Modell rechtlicher Inklusion von Migranten.

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