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Urheberrechtliche Zulässigkeit nutzergenerierter Medieninhalte

Bauer, Christian Alexander

2011, XII, 440S. 1 Abb..

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  • Erste monographische Behandlung der Frage der urheberrechtlichen Zulässigkeit von UGC
  • Grundlegende tatsächliche Darstellung von Begriff, Formen und Verwertungsformen von UGC
  • Das Thema UGC wird derzeit von der Enquete-Kommission "Urheberrecht und digitale Gesellschaft" im Deutschen Bundestag diskutiert und ist daher gerade jetzt in höchstem Maße aktuell und zugleich für nahezu alle rechtswissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und Seminare/Bibliotheken eine Pflichtanschaffung
  • Aufgrund der ergänzenden Einbeziehung sozial- und gesellschaftswissenschaftlicher Ansätze gibt das Werk auch Praktikern Argumentationslinien bei der zeitgemäßen Auslegung und Anwendung urheberrechtlicher Schrankenregelungen

Das „Web 2.0“ hat zu einem grundlegenden Wandel des Nutzerverhaltens im Internet geführt. Immer mehr Internetnutzer gehen von der klassischen, durch eine passive und reaktive Konsumtion geprägten Mediennutzung zu einem interaktiven Nutzungsverhalten über, indem sie als so genannte „Prosumenten“ mit konventionellen Medieninhalten sowie anderen Nutzern und deren Beiträge interagieren. Dem Großteil der hierbei entstehenden Beiträge liegt dabei die – bewusste oder unbewusste – Verwendung fremder, zumeist urheberrechtlich geschützter Medieninhalte zugrunde.

Vor diesem Hintergrund geht der Autor der kultur- und rechtspolitisch brisanten Frage nach, ob und ggf. inwieweit die unautorisierte Verwendung fremder Werke und Leistungen zur Erzeugung nutzergenerierter Medieninhalte im Internet urheberrechtlich zulässig ist und in welchem Umfang dieses Phänomen zukünftig vom Gesetzgeber privilegiert werden sollte.

Content Level » Research

Stichwörter » Blogs, Podcasts, Social-Networks - Interessenausgleich durch Schranken des UrhG - User Generated Content - Web 2.0 - YouTube, Facebook, Flickr, Wikipedia

Verwandte Fachbereiche » General Issues - Rechtswissenschaft

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