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Engineering | Rechnerstrukturen und Rechnerarchitekturen - Grundlagen — Sequentielle Systeme — Innovative Architekturen

Rechnerstrukturen und Rechnerarchitekturen

Grundlagen — Sequentielle Systeme — Innovative Architekturen

Bundschuh, Bernd, Sokolowsky, Peter

2., erw. und überarb. Aufl. 1996, XII, 311S. 141 Abb..

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In kurzer und prägnanter Form behandelt dieses Buch die Grundlagen des Aufbaus elektronischer Datenverarbeitungsanlagen, die sich nach Aufgabengebiet dieser Rechner unterscheiden in Größe, Struktur und Arbeitsweise. Die Darstellung erfolgt aus der Sicht desjenigen, der diese Rechner entwirft.
Folgende Schwerpunkte behandelt das Buch:
Technologie und Funktionsmerkmale der Rechnersysteme
Beschreibung der Algorithmen und Strukturen für Rechenwerke
Speicher und Steuerwerk
Die Von-Neumann-Architektur
Nichtsequentielle Rechnerarchitekturen

Die Darstellung des Stoffes ist durch die zahlreichen Bilder und Beispiele anschaulich. Eine mathematische Formalisierung erfolgt nur soweit, wie sie zur präzisen Darstellung notwendig ist.

Content Level » Upper undergraduate

Stichwörter » Architektur - Elektrotechnik - Informatik - Ingenieur - Praxis - Programmierung - Systeme

Verwandte Fachbereiche » Technik

Inhaltsverzeichnis 

1 Einleitung.- 1.1 Leistungsproblematik heutiger Rechnersysteme.- 1.2 Die Entwurfskriterien der Rechnerarchitekturen.- 1.3 Wichtige Begriffe zu Rechnerarchitekturen.- 1.4 Klassifikation von Rechnerarchitekturen.- 1.4.1 Klassifikation nach Operationsprinzip.- 1.4.2 Klassifikation nach Hardware-Betriebsmitteln.- 2 Rechenwerk.- 2.1 Zahlendarstellungen.- 2.1.1 Vorzeichenlose ganze Dualzahlen.- 2.1.2 Vorzeichenbehaftete ganze Zahlen.- 2.1.3 Binär codierte Dezimalzahlen (BCD-Zahlen).- 2.1.4 Gleitkommazahlen.- 2.2 Addierwerke.- 2.2.1 Halbaddierer, Volladdierer.- 2.2.2 Parallel-Addierer für Dualzahlen.- 2.2.3 Der serielle Dualaddierer.- 2.3 Subtraktion.- 2.3.1 Der Volladdierer/Subtrahierer.- 2.3.2 Paralleladdier-Subtrahierschaltung.- 2.4 Vergleichswerke.- 2.4.1 Parallelvergleicher.- 2.5 Logische Befehle.- 2.6 Ein vollständiger Rechenbaustein.- 2.7 Multiplizierwerke.- 2.7.1 Duale Parallelmultiplikation.- 2.7.2 Duale Serienmultiplikation.- 2.7.3 Tabellenmultiplikation.- 2.8 Division.- 2.8.1 Wiederherstelltechnik.- 2.8.2 Nicht-Wiederherstelltechnik.- 2.9 Gleitkomma-Rechenwerke.- 2.9.1 Addition und Subtraktion.- 2.9.2 Multiplikation und Division.- 3 Speicher.- 3.1 Zuverlässigkeit.- 3.1.1 Einfache Paritätsprüfung.- 3.1.2 Fehlerkorrigierende Methoden.- 3.2 Halbleiterspeicher.- 3.2.1 Die Schreib-Lese-Halbleiterspeicher mit Flip-Flop-Elementen (Statische RAM).- 3.2.2 Die Schreib-Lese-Halbleiterspeicher mit Kondensator-Elementen (Dynamische RAM).- 3.2.3 Die Festwert-Halbleiterspeicher.- 3.2.3.1 Die vom Hersteller programmierten Festwertspeicher (ROM).- 3.2.3.2 Die vom Anwender einmal programmierbaren Festwertspeicher (PROM).- 3.2.3.3 Die löschbaren Festwertspeicher (EPROM und EEPROM).- 3.2.4 Ein vollständiger Speicher.- 3.2.5 Assoziativspeicher.- 3.3 Die magnetomotorischen Speicher.- 3.3.1 Aufzeichnungs verfahren.- 3.3.2 Datensicherungsverfahren.- 3.3.3 Plattenspeicher.- 3.3.4 Diskettenspeicher.- 3.3.5 Bandspeicher.- 3.4 Optischer Speicher.- 3.5 Speicherorganisation, Speicherverwaltung.- 3.5.1 Seitenadressierung.- 3.5.2 Cache-Speicher.- 3.5.3 Mapping.- 3.5.4 Virtuelle Speicher.- 3.5.5 Segmentierung.- 4 Steuerwerk.- 4.1 Befehle und Programmstatus.- 4.2 Grundsätzliche Arbeitsweise des fundamentalen Systems.- 4.2.1 Steuerungsphase.- 4.2.2 Verarbeitungsphase.- 4.3 Adressierungsarten.- 4.4 Operationssteuerung.- 4.4.1 Das mikroprogrammierte oder mikroprogrammierbare Steuerwerk.- 4.4.2 Mikrobefehlsformate.- 4.4.3 Aufbau des Befehlsdecodierers (Mapper).- 4.4.4 Aufbau des Sequenzers.- 4.4.5 Befehlsregister und Makro-Adreßerzeugung.- 4.4.6 Mikrobefehlsformat und Beispiel für das Modell-Steuerwerk.- 4.5 Programmunterbrechung (Interrupts).- 5 Busse, Eingabe, Ausgabe.- 5.1 Interne Busstrukturen.- 5.2 Eingabe und Ausgabe.- 5.2.1 Adressierung der angeschlossenen Einheiten.- 5.2.2 Die Datenübertragung.- 5.2.3 Programmunterbrechungen.- 5.2.4 Kommunikationstechniken.- 5.2.5 Parallele und serielle Anschlüsse.- 5.2.6 Bussteuerung.- 5.2.7 Der Unibus.- 6 Die Von-Neumann-Architektur.- 6.1 Die physikalischen Strukturen.- 6.2 Das Operationsprinzip.- 6.3 Die Mindestausstattung eines Von-Neumann-Zentralprozessors und ihre Erweiterung.- 6.4 Programmstrukturen und ihre Auswirkungen auf die Prozessorarchitektur.- 7 Nichtsequentielle Rechnerarchitekturen.- 7.1 Klassifikation von nichtsequentiellen Rechnerarchitekturen.- 7.2 Struktur parallel verarbeitender Rechner.- 7.2.1 Fließband-Prozessoren (Pipeline-Prozessoren).- 7.2.2 Feldrechner.- 7.2.3 Multiprozessoren.- 7.2.3.1 Verteilte Systeme.- 7.2.3.2 Datenflußrechner.- 7.3 Beispiele innovativer Prozessoren.- 7.3.1 Pentium-Prozessor.- 7.3.2 Alpha-Prozessor.- 7.3.3 Signalprozessoren.- 7.3.4 Transputer.- 7.3.4.1 Die Entstehung der Transputer.- 7.3.4.2 Die Struktur des Transputers.- 7.3.4.3 Das Programmiermodell des Transputers.- 7.3.4.4 Prozeß.- 7.3.4.5 Kanäle.- 7.3.4.6 Die Kommunikationslinks.- 7.3.4.7 Ereignisse (Events).- 7.3.4.8 Die Technologie von Transputerplatinen.- 7.4 Einige Beispiele innovativer Rechnerkonzepte.- 7.4.1 RISC-Architekturen.- 7.4.1.1 Warum RISC-Architekturen entstanden.- 7.4.1.2 Grundzüge der RISC-Architektur.- 7.4.1.3 Die allgemeinen Registerblöcke—Minimierung der Speicherzugriffe.- 7.4.1.4 Pipelineprobleme.- 7.4.1.5 Die Aufgaben der Software in der RISC-Architektur.- 7.4.1.6 Die weitere Entwicklung der RISC-Architekturen.- 7.4.1.7 Die Entwicklung der RISC-Architekturen.- 7.4.1.8 Die Eigenschaften einiger ausgewählter RISC-Prozessoren.- 7.4.1.9 Die Zukunft der RISC-Architektur.- 7.4.2 CDC-Rechner CYBER 170.- 7.4.3 Distributed Arrayprozessor (DAP).- 7.4.4 Die MIMD-Architekturen der Carnegie Mellon Universität.- 7.4.4.1 Der Multi-Miniprozessor C.mmp.- 7.4.4.2 Der modulare Multi-Mikroprozessor Cm*.- 7.4.5 Fehlertolerante Systeme.- 7.4.5.1 Transaktionsorientierte fehlertolerante Systeme.- 7.4.5.2 Das fehlertolerante System Tandem NonStop-Rechner.- 7.4.5.3 Fehlertolerante VLSI-Architekturen.- 7.4.6 SIMD/MIMD-Architektur.- 7.5 Die Architektur der Vektorsuperrechner.- 7.5.1 Einführung.- 7.5.2 Allgemeine Eigenschaften der Vektorsuperrechner.- 7.5.3 Vektorsuperrechner Cray.- 7.5.3.1 Cray X-MP.- 7.5.3.2 Cray 1.- 7.5.3.3 Cray 2.- 7.5.3.4 Cray 3.- 7.5.3.5 Cray Y-MP.- 7.5.3.6 Cray C90.- 7.5.4 Superrechner Convex.- 7.5.5 Japanische Superrechner.- 7.6 Die Architekturen der massiv-parallelen Rechner.- 7.6.1 Einführung.- 7.6.2 Modelle der Parallelrechner.- 7.6.2.1 Die Steuerung der Parallelrechnung.- 7.6.2.2 Die Architektur des Speichersystems.- 7.6.2.3 Die Architektur des Verbindungsnetzwerkes.- 7.6.2.4 Modell des Parallelrechners.- 7.6.3 Beschreibung der Architekturen ausgewählter MPR.- 7.6.3.1 MasPar.- 7.6.3.2 Connection Machine 2.- 7.6.3.3 Connection Machine 5.- 7.6.3.4 Intel iPSC/2 und iPSC/860.- 7.6.3.5 nCUBE.- 7.6.3.6 Intel Paragon.- 7.6.3.7 IBM SP1.- 7.6.3.8 Parsytech GigaCube/Power Plus.- 7.6.3.9 Cray T3D.- 7.6.3.10 Die Kendall Square Research-Architekturen.- 7.7 Programmiersprachen für parallele Prozesse.- 7.7.1 Parallelverarbeitung mit MODULA-2.- 7.7.1.1 Allgemeines über Prozesse und Coroutinen.- 7.7.1.2 Coroutinen in MODULA-2.- 7.7.1.3 Höhere Mechanismen zur Prozeßsynchronisation in MODULA-2.- Sachwortverzeichnis.

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