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Engineering | Methoden der imperativen Programmierung - Mit Beispielen in MODULA-2 und EIFFEL

Methoden der imperativen Programmierung

Mit Beispielen in MODULA-2 und EIFFEL

Stork, Hans-Georg

1993, X, 462 S.

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  • Über dieses Buch

Seit Anfang der siebziger Jahre gibt es an der Universität Karlsruhe die Möglich­ keit, das Fach "Wirtschaftsingenieurwesen" mit dem Schwerpunkt Informatik zu studieren. Studenten, die sich für diesen Schwerpunkt entscheiden, wird - ne­ ben einführenden Vorlesungen über Mathematik und aus dem Bereich der Wirt­ schaftswissenschaften - eine breite Grundausbildung in Informatik angeboten. Deren Kern ist ein viersemestriger Kurs, welcher die wichtigsten Kenntnisse zum Verständnis des Aufbaus, des Betriebs und der Anwendung von Rechnern vermittelt. Zur Befriedigung eines eher "akademischen" Erkenntnisinteresses wird dabei - und dies gilt durchaus für den gesamten Studiengang - ganz bewußt der Nutzen hinzukalkuliert, den ein solches Wissen und die damit verbundenen Fertigkeiten für die berufliche Qualifikation der Absolventen haben sollten. Dieses praktische Interesse ist sicher eine der stärksten Motivationen dafür, daß immer häufiger Themen für abschließende Diplomarbeiten angeboten und gewählt wurden, welche die Spezifikation, den Entwurf und die Implementierung größerer Programme beinhalteten, mitunter auch als Teile umfangreicher und länger laufender Projekte. Bei der Anfertigung und Betreuung solcher Arbeiten wurde für Lernende und Lehrende nicht selten ein Mangel erkennbar, der offen­ bar auf eine Lücke im Lehrangebot zurückzuführen war: Vielen Studenten fehl­ te ein hinreichend klares Bewußtsein für das, was die Qualität eines Software­ Produktes ausmacht, ganz zu schweigen von einem guten Verständnis der Mög­ lichkeiten, diese Qualität zu erzielen.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Komplexität - Maschine - Produktion - Programmierung - Qualität - Software - Systemanalyse - Systeme - Systementwicklung - Verfahren

Verwandte Fachbereiche » Technik

Inhaltsverzeichnis 

1. Imperative Programmierung.- 1.1 Maschine und Sprache.- 1.2 Ziele und Wege.- Literatur zu Kapitel 1.- 2. Qualität und Stil ”im Kleinen”.- 2.1 Programm-Qualität.- 2.1.1 Korrektheit.- 2.1.2 Integrierbarkeit.- 2.1.3 Wartbarkeit.- 2.1.4 Effizienz.- 2.2 Programmierstil.- 2.2.1 Dokumentation und Selbstdokumentation.- 2.2.2 Aspekte der strukturellen Komplexität.- 2.3 Einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz.- 2.3.1 Allgemeine Überlegungen.- 2.3.2 Spezielle Regeln.- Literatur zu Kapitel 2.- 3. Schrittweise Verfeinerung.- 3.1 Schrittweise Verfeinerung als Entwurfstechnik.- 3.2 Zwei Beispiele.- 3.2.1 Folgedatum.- 3.2.2 Acht Damen.- 3.3 Diagramm-Techniken zur Unterstützung ”Schrittweiser Verfeinerung”.- 3.3.1 Nassi-Shneiderman-Diagramme.- 3.3.2 Klammerdiagramme.- Literatur zu Kapitel 3.- 4. Programmieren durch Beweisen.- 4.1 Prädikate.- 4.1.1 Speicher und Variable.- 4.1.2 Operationen mit Prädikaten.- 4.1.3 Prädikate als Kommentare.- 4.2 Semantik.- 4.2.1 Schwächste Vorbedingungen.- 4.2.2 Zuweisungen und Sequenzen.- 4.2.3 Selektionen.- 4.2.4 Iterationen.- 4.3 Zielorientierte Programmentwicklung.- 4.3.1 Konstruktion von Selektions-Anweisungen.- 4.3.2 Konstruktion von Iterations-Anweisungen.- 4.3.3 Zur Auffindung von Schleifen-Invarianten.- Literatur zu Kapitel 4.- 5. Datenstrukturierter Programm-Entwurf.- 5.1 Objektstruktur und Programmstruktur.- 5.1.1 Strukturbeschreibungen.- 5.1.2 Produktion von Datenobjekten.- 5.1.3 Analyse von Datenobjekten.- 5.2 Programm-Konstruktion aus Input und Output.- 5.2.1 Das Verfahren in seiner einfachsten Form.- 5.2.2 Verarbeitung mehrerer Input-Ströme.- 5.2.3 Strukturkonflikte und ihre Auflösung.- Literatur zu Kapitel 5.- 6. Aspekte der Programmierung im Großen.- 6.1 Softwaresysteme.- 6.2 Qualität ”im Großen” und Software-Engineering.- 6.2.1 Korrektheit und die Folgen.- 6.2.2 Integrierbarkeit und die Folgen.- 6.2.3 Wartbarkeit und die Folgen.- 6.2.4 Benutzungsfreundlichkeit.- 6.2.5 Software-Engineering.- 6.3 Systemanalyse und Systemspezifikation.- 6.3.1 Realwelt-Modelle für die Software-Spezifikation.- 6.3.2 Petrinetze.- 6.3.3 ”Jackson System Development”.- 6.3.4 Hierarchische Systemmodelle.- 6.4 Systementwurf und Systemimplementierung.- 6.4.1 Ziele und Techniken.- 6.4.2 Modularisierung.- 6.4.3 Abstrakte Datentypen.- 6.4.4 Objekte, Klassen und Vererbung.- 6.4.5 Parallele Prozesse.- Literatur zu Kapitel 6.- Stichwortverzeichnis.

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