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Engineering | Multimedia, Hypertext und Internet - Grundlagen und Praxis des elektronischen Publizierens

Multimedia, Hypertext und Internet

Grundlagen und Praxis des elektronischen Publizierens

Nielsen, Jakob

Effelsberg, Wolfgang (Hrsg.)

Übersetzt von Lagrange, K., Linster, M.

Softcover reprint of the original 1st ed. 1996, XVI, 492S.

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ISBN 978-3-322-86834-3

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  • Die Essentials des elektronischen Publizierens
Inhalt
Hypermedia Systeme an konkreten Beispielen - Strategie der Informationsbewältigung - Copyrightfragen für Anwender und Entwickler - Werkzeuge via Internet nutzen - HTML, WWW, Mosaic, Netscape

Zielgruppe
Entwickler und Autoren elektronischer Medienprodukte; Studenten, Dozenten, Forscher, die im Internet gekonnt publizieren wollen; Professionelle Anwender in Unternehmen

Über den Autor/Hrsg
Jakob Nielsen ist Ingenieur und Fachbuchautor. Er arbeitet bei der Firma SunSoft in Mountain View, Kalifornien, USA.

Content Level » Upper undergraduate

Stichwörter » HTML - Hypermedia - Hypertext - Internet - Multimedia - Praxis - Systeme - Technologie - Werkzeug

Verwandte Fachbereiche » Technik

Inhaltsverzeichnis 

1 Die Definition von Hypertext, Hypermedia und Multimedia.- 1.1 Genauere Definitionen von Hypertext.- 1.2 Hypermedia: multimedialer Hypertext.- 1.3 Hypertext und herkömmliche Computeranwendungen.- 1.4 Die Begeisterung für Hypertext.- 2 Ein Beispiel.- 3 Die historische Entwicklung von Hypertext.- 3.1 Memex (1945).- 3.2 Augment/NLS (1962-1976).- 3.3 Xanadu (1965).- 3.4 Hypertext Editing System (1967) und FRESS (1968).- 3.5 Aspen Movie Map (1978).- 3.6 KMS (1983).- 3.7 Hyperties (1983).- 3.8 NoteCards (1985).- 3.9 Symbolics Document Examiner (1985).- 3.10 Intermedia (1985).- 3.11 Guide (1986).- 3.12 HyperCard (1987).- 3.13 Hypertext entwickelt sich weiter.- 4 Hypertextanwendungen.- 4.1 Anwendungen im Computerbereich.- 4.1.1 Online-Dokumentation.- 4.1.2 Benutzerunterstützung.- 4.1.3 Software Engineering.- 4.1.4 Betriebssysteme.- 4.2 Kommerzielle Anwendungen.- 4.2.1 Reparaturanleitungen und andere Handbücher.- 4.2.2 Wörterbücher und Nachschlagewerke.- 4.2.3 Buchprüfung.- 4.2.4 Rechtsprechung.- 4.2.5 Messen, Produktkataloge und Werbung.- 4.3 Anwendungen im geistigen Bereich.- 4.3.1 Organisation von Ideen und Unterstützung des Brainstorming.- 4.3.2 Journalismus.- 4.3.3 Forschung.- 4.4 Anwendungen im pädagogischen Bereich.- 4.4.1 Fremdsprachen.- 4.4.2 Klassiker.- 4.4.3 Museen.- 4.5 Anwendungen im Unterhaltungs- und Freizeitbereich.- 4.5.1 Touristenführer.- 4.5.2 Büchereien.- 4.5.3 Interaktive Romane.- 4.5.4 Nachrichten.- 4.5.5 Sex und Pornographie.- 5 Die Architektur von Hypertextsystemen.- 5.1 Die Datenbankebene.- 5.2 Die abstrakte Hypertextmaschine HAM.- 5.3 Die Ebene der Benutzerschnittstelle.- 5.4 Knoten.- 5.5 Verbindungen.- 5.5.1 Annotationen.- 5.6 Hy pertextmaschinen.- 5.7 Offene Hypertextarchitekturen.- 5.8 Die Einführung von Hypertextkonzepten in andere Umgebungen.- 6 Hardware für Hypertext.- 6.1 Der Bildschirm.- 6.1.1 Bildschirme und Lesegeschwindigkeit.- 6.1.2 Die Größe des Bildschirms.- 6.1.3 Farbkodierungen.- 6.2 Zeigermechanismen und -geräte.- 6.3 Textbildschirme für Hypertextanwendungen?.- 6.4 CD-ROMs als Speichermedien.- 7 Hypertext auf dem Internet.- 7.1 Hypertextzugriff über das Internet.- 7.1.1 Information gegen Bezahlung.- 7.1.2 Menschenauflauf.- 7.2 World Wide Web und Mosaic.- 7.2.1 Stärken und Schwächen des Mosaic-Konzeptes.- 7.3 HTML.- 7.4 Hyper-G und Harmony.- 7.5 Aktive vs. passive Verbindungen und elektronische Visitenkarten.- 8 Wenn die Information überhandnimmt.- 8.1 Information Retrieval.- 8.2 Manuelles Editieren und gezielte Herausgabe der Information.- 8.3 Abstimmen und Lese-Nutzung.- 8.4 Der „n aus 2n“-Ansatz.- 9 Navigation in großen Informationsräumen.- 9.1 Zurücksetzen.- 9.2 Navigationspfade.- 9.3 Lesezeichen.- 9.4 Übersichtsdiagramme.- 9.5 Navigationsdimensionen und Navigationsmetaphern.- 10 Benutzerfreundlicher Hypertext.- 10.1 Benutzbarkeitsparameter für Hypertextschnittstellen.- 10.1.1 Gestaffelte Beschreibungen verschiedener Ebenen von Benutzerfreundlichkeit.- 10.2 Empirische und vergleichende Untersuchungen.- 10.2.1 Auswirkung der Benutzerschnittstellen-Technologie.- 10.2.2 Ein Vergleich zwischen Hypertext und großen Textdateien.- 10.2.3 Ein Vergleich zwischen Hypertext und traditionellen Computersystemen.- 10.2.4 Ein Vergleich von hypertext- und papierbasierten Lösungen.- 10.2.5 Subjektive Beurteilung durch den Benutzer.- 10.2.6 Die Suche nach Information.- 10.2.7 Einsatz von Hypertext im Bereich der Pädagogik.- 10.2.8 Feldstudien.- 10.2.9 Individuelle Unterschiede.- 10.2.10 Schlußfolgerungen zu den vergleichenden Studien.- 10.3 Nicht-empirische Untersuchungen.- 10.3.1 Das konzeptuelle Modell des Domänwissens.- 10.3.2 Protokollieren von Benutzerinteraktionen.- 10.3.3 Beobachtungen von Benutzern.- 10.3.4 Iterative Verfeinerung der Benutzerschnittstelle.- 10.4 Schlußfolgerungen.- 11 Multimedia aus der Sicht des Autors.- 11.1 Benutzbarkeit des Hypertexts aus der Sicht des Autors.- 11.2 Spezielle Oberflächen für Autoren.- 11.2.1 Concordia.- 11.2.2 Arbeitsumgebungen für Autoren.- 11.3 Kooperierende Autoren.- 11.4 Die Autorität des Autors.- 12 Alte Information wiederverwendet.- 12.1 Umwandlung von Information.- 12.2 Das Handbuch für medizinische Therapeutik.- 12.3 Oxford English Dictionary.- 13 Zukünftige Entwicklungen im Hypertext- und Multimediabereich.- 13.1 Wie haben sich frühere Vorhersagen entwickelt?.- 13.2 Kurzfristige Entwicklungen: die nächsten drei bis fünf Jahre.- 13.2.1 Stabilisierung des Massenmarktes für Hypertexttechnologie.- 13.2.2 Kommerzieller Hypertext auf dem Internet.- 13.2.3 Integration von Hypertext mit anderen Computertechnologien.- 13.3 Mittelfristige Entwicklungen: fünf bis zehn Jahre.- 13.3.1 Geistiges Eigentum und Urheberrecht.- 13.4 Langfristige Entwicklungen: zehn bis zwanzig Jahre.

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