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Economics - Environmental / Development / Agricultural Economics | Industrielle Stoffkreislaufwirtschaft im regionalen Kontext - Betriebswirtschaftlich-ökologische

Industrielle Stoffkreislaufwirtschaft im regionalen Kontext

Betriebswirtschaftlich-ökologische und geographische Betrachtungen in Theorie und Praxis

Sterr, Thomas

Liesegang, Dietfried Günter (Hrsg.)

2003, XX, 503 S.

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  • Über dieses Buch

Beim Übergang von der Stoffdurchflusswirtschaft zur Stoffkreislaufwirtschaft geht es zunächst einmal um die Entwicklung geeigneter Modellansätze, die diesen Prozess unterstützen können. Hier konzentriert sich der Autor auf die Ausgestaltung einer industriellen Reproduktionswirtschaft, die sodann mit räumlichen Aspekten in Verbindung gebracht wird. Dass gerade Industrieregionen hier über ein außerordentlich großes Potenzial verfügen, wird nicht nur an Beispielen sogenannter Eco-Industrial Parks belegt, sondern auch anhand eigener Ergebnisse, die der Autor beim Aufbau zwischenbetrieblicher Netzwerkstrukturen in der Industrieregion Rhein-Neckar gewinnen konnte. Somit leistet das Buch auch einen ganz wesentlichen Beitrag zur vielfach vermissten Theorie-Praxis-Verknüpfung.

Content Level » Research

Stichwörter » Abfall - Abfallwirtschaft - Betriebswirtschaft - Entsorgung - Entwicklung - Industrie - Kreislaufwirtschaft - Logistik - Management - Nachhaltigkeit - Produktion - Produktionswirtschaft - Umwelt - Umweltmanagement - Ökologie

Verwandte Fachbereiche » Business & Management - Geographie - Regional- / Raumwissenschaften - Umwelt- / Agrar- / Entwicklungsökonomik - Umweltmanagement - Umweltverschmutzung und Umweltschutz

Inhaltsverzeichnis 

1. Einführung.- 1.1 Konzeptionelle Grundbausteine einer techno sphärischen Stoffkreislaufwirtschaft.- 1.2 Konzeptionelle Grundbausteine zum Verständnis einer techno sphärischen Stoffkreislauf Wirtschaft im Raum.- 1.3 Regionalisierung in der industriellen Stoffkreislaufwirtschaft.- 1.4 Gesamtbild.- 2. Sphären und Systeme.- 2.1 Der Systemgedanke in Ökologie und Technologie.- 2.1.1 Ökosysteme.- 2.1.2 Technosysteme.- 2.2 Die Ökosphäre und ihr techno sphärischer Teilbereich.- 2.3 Besonderheiten der menschlichen Technosphäre.- 2.3.1 Die Anthroposphäre.- 2.3.2 Die Transformatorensphäre.- 2.3.4 Anthroposphäre und Transformatorensphäre vor dem Hintergrund Stoffkreislaufwirtschaftlicher Betrachtungen.- 3. Das Phänomen Abfall und sein begrifflicher Inhalt.- 3.1 Abfall in der Ökosphäre — eine evolutionsgeschichtliche Betrachtung.- 3.2 Abfall technosphärischen Ursprungs — Urquell eines neuen Evolutionskapitels?.- 3.3 Der Abfallbegriff als Rechtsbegriff im Abfallrecht der Bundesrepublik Deutschland.- 3.3.1 Zur Entwicklung des gegenwärtigen Abfallbegriffs.- 3.3.2 Der Abfallbegriff des KrW-/AbfG vom 7.10.96.- 3.4 Bemerkungen zum Umgang mit dem Abfallbegriff.- 3.5 Abfall im Rahmen eines nachhaltigkeitsorientierten Wirtschaftens.- 4. Kreislaufwirtschaft.- 4.1 Der semantische Anspruch des Begriffs der Kreislaufwirtschaft.- 4.1.1 Kreislaufwirtschaft in der natürlichen Ökosphäre.- 4.1.2 Kreislaufwirtschaft in der Technosphäre.- 4.1.3 Kreislaufwirtschaft versus „Unsterblichkeit “.- 4.1.4 Zur Notwendigkeit der Dreigliedrigkeit unserer heutigen Technosphäre.- 4.2 Stoffkreislaufwirtschaft in Rahmen volkswirtschaftlicher Betrachtungen.- 4.2.1 Quantifizierung technosphärischer Stoffumwälzungen.- 4.2.2 Ressourceneffizienz technosphärischer Stoffumwälzungen.- 5. Stoffkreislaufwirtschaft im Rahmen betriebswirtschaftlicher Betrachtungen.- 5.1 Das kreislaufwirtschaftliche Grundgebäude als Dreisektorenmodell.- 5.1.1 Die Technosphärensektoren der Produktion, Konsumtion und Reduktion.- 5.1.1.1 Hierarchieebenen des Produktionsbegriffes.- 5.1.1.2 Konsumtion.- 5.1.1.3 Reduktion.- 5.1.2 Objektkategorien des Dreisektorenmodells.- 5.1.2.1 Die Objektkategorie der Güter (goods “).- 5.1.2.2 Die Objektkategorie der Übel („bads “).- 5.1.3 Besondere Vorteile des Ansatzes.- 5.2 Handlungsansätze für Produktion, Konsumtion und Reduktion vor dem Hintergrund einer techno sphärischen Stoffkreislaufwirtschaft.- 5.2.1 Ausgewählte stoffkreislaufwirtschaftliche Ansatzpunkte im Bereich der Produktion (P).- 5.2.1.1 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Entwicklung.- 5.2.1.2 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich materieller Beschaffung.- 5.2.1.3 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Protransformation….- 5.2.1.4 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Demontage.- 5.2.1.5 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Lagerung.- 5.2.1.6 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich des Marketing.- 5.2.2 Ausgewählte kreislaufwirtschaftliche Ansatzpunkte im Bereich der Konsumtion (K).- 5.2.3 Ausgewählte kreislaufwirtschaftliche Ansatzpunkte im Bereich der Reduktion (R).- 5.2.3.1 Ausgewählte Ansätze aus dem Bereich der Kollektion (Erfassung und Sortierung).- 5.2.3.2 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Reduktion i.e.S. (Demontage und Retrotransformation).- 5.2.3.3 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Reintegration.- 5.2.3.4 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Beseitigung.- 5.3 Theoretische Grundlagen der Logistik (L) im Dreisektorenmodell.- 5.4 Entsorgung, Recycling und technosphärische Reduktionswirtschaft — drei Begriffs stamme für denselben Vorgang?.- 5.4.1 Entsorgung.- 5.4.2 Recycling.- 5.5 Recycling als kreislauforientierte Prozesskette zur Verknüpfung von Reduktion und Produktion.- 5.6 Grenzen des Recycling.- 5.6.1 Naturgesetzliche und natürliche Grenzen.- 5.6.2 Technische und ökologische Grenzen.- 5.6.3 Ökonomische Grenzen.- 5.6.4 Organisatorisch-institutionelle Grenzen.- 5.6.5 Rechtliche Grenzen.- 5.6.6 Emotionale Grenzen.- 5.6.7 Zielkorridore und Leitplanken des technosphärischen Recyclings.- 5.7 Zentrale entsorgungswirtschaftliche Begrifflichkeiten in ihrem Verhältnis zueinander — eine abschließende Betrachtung.- 5.8 Entwicklungschancen.- 6. Der Raum als Grundlage menschlichen Wirtschaftens.- 6.1 Der Wirtschaftsraum als Handlungsraum des Menschen.- 6.2 Die Region als menschlicher Handlungsraum mittlerer Größenordnung.- 6.3 Interpretationsmuster des Phänomens der Wirtschaftsregion.- 6.3.1 Die territoriale Wirtschaftsregion als Ausdruck eines territorialen Raumkonzepts.- 6.3.2 Die systemisch interpretierte Wirtschaftsregion als Ausdruck eines kommunikativen Raumkonzepts.- 6.4 Territoriale und systemische Wirtschaftsregion im Kontrast.- 6.5 Die Exemplifizierung des Regionsbegriffs am Beispiel des Wirtschaftsraums Rhein-Neckar.- 6.6 Vorschlag einer Methodik zur schrittweisen Regionsspezifikation.- 7. Industrielle Stoffkreislaufwirtschaft und ihr räumlicher Bezug ….- 7.1 Zentrale Entscheidungsparameter und deren Verhältnis zum Raum.….- 7.1.1 Ökonomisch bestimmte Verhaltengrundmuster.- 7.1.2 Ökologisch ausgerichtete Verhaltensgrundmuster.- 7.1.3 Systemisch bedingte Verhaltensgrundmuster.- 7.2 Technosphärische Stoffkreislaufräume.- 7.3 Innerbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.3.1 Abgrenzung.- 7.3.1.1 Territoriale Abgrenzung.- 7.3.1.2 Systemische Abgrenzung.- 7.3.1.3 Außengrenzen einer innerbetrieblichen Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.3.2 Chancenpotenziale einer innerbetrieblichen Stoffkreislaufwirtschaft...- 7.3.3 Zur Entwicklung problemadäquater Instrumente.- 7.3.4 Innerbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft als Stoffstrommanagementbaustein.- 7.3.5 Fallbeispiele für die Umsetzung innerbetrieblicher Stoffkreislaufprozesse.- 7.4 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.4.1 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft aus einem Unternehmenssystemischen Blickwinkel.- 7.4.1.1 Unternehmensinterne Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.4.1.2 Unternehmensübergreifende Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.4.1.2.1 Vertikale, horizontale und diagonale Beziehungsmuster.- 7.4.1.2.2 Stoffkreislauftechnische Relevanz der Kooperationsrichtung.- 7.4.2 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft unter dem Aspekt räumlicher Dimensionierung.- 7.5 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft auf lokaler Ebene.- 7.5.1 Das Industriegebiet als territoriale Einheit.- 7.5.2 Das Industriegebiet als systemische Einheit.- 7.5.3 Das Industriegebiet als Baustein einer Kreislaufökonomie.- 7.5.4 Praxisbeispiele industrie standortinterner Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.5.4.1 Die Industrielle Symbiose von Kaiundborg (Dänemark).- 7.5.4.2 Die Implementierung von „Eco-Industrial Parks “ in Nordamerika.- 7.5.5 Ressourcentechnische Probleme industriestandortinterner Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.5.6 Chancenpotenziale industriestandortinterner Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.6 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft auf regionaler Ebene….- 7.6.1 Die Stoffverwertungsregion.- 7.6.2 Potenziale regionaler Stoffkreislaufschließung.- 7.6.3 Praxisbeispiele regionaler Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.6.3.1 Das Verwertungsnetzwerk Obersteiermark.- 7.6.3.2 Neuere Entwicklungen regionaler Verwertungsnetze.- 7.7 Zwischenbetriebliche Kreislaufwirtschaft im nationalen und internationalen Rahmen.- 7.8 Regionale Stoffkreislaufwirtschaft als zukunftsweisendes Konzept?….- 7.8.1 Regionalisierung.- 7.8.2 Regionalisierungsprozesse im politisch-administrativen Kontext.- 7.8.3 Regionalisierungsprozesse in einer sich globalisierenden Welt.- 7.8.4 Regionali sierung von Stoffkreislaufprozessen.- 7.8.5 Regionalisierung von Stoffkreislaufprozessen als Beitrag zur Förderung von Nachhaltigkeit?.- 7.8.5.2 Grundbausteine zum Nachhaltigkeitsbegriff.- 7.8.5.2 Nachhaltigkeit als mehrdimensionales Konzept.- 7.8.5.2.1 Nachhaltigkeitsorientierte Grundprinzipien.- 7.8.5.2.2 Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsdimension.- 7.8.5.2.3 Nachhaltigkeit im räumlichen Kontext.- 8. Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft in der Industrieregion Rhein-Neckar — Konzeptionelle Ansätze und Anwendungserfahrungen.- 8.1 Das Industriegebiet Heidelberg-Pfaffengrund als Nukleus für die praktische Umsetzung zwischenbetrieblicher Stoffkreislauf Wirtschaft.- 8.1.1 Kurzbeschreibung des Industriestandorts Heidelberg Pfaffengrund.- 8.1.2 Die besondere Eignung des Pfaffengrunder Industriegebietes für eine zwischenbetriebliche Kooperation im Umgang mit Gewerbeabfällen.- 8.1.3 Eruierung des Kontextmilieus.- 8.1.4 Umsetzungsziele.- 8.1.5 Umsetzung und Ergebnisse.- 8.1.5.1 Umsetzung und Ergebnisse auf der innerbetrieblichen Systemebene….- 8.1.5.2 Umsetzung und Ergebnisse auf der zwischenbetrieblichen Systemebene.- 8.1.5.3 Zusammenfassung empirischer Ergebnisse aus der Perspektive einzelner Unternehmen.- 8.1.6 Kritische Reflektion und Perspektiven.- 8.2 Die Industrieregion Rhein-Neckar als regionaler Stoffverwertungsraum.- 8.2.1 Kurzbeschreibung der Industrieregion Rhein-Neckar.- 8.2.2 Vom Industriestandort zur Industrieregion — Theoretische Überlegungen zur Ausgestaltung eines Stoffverwertungsraumes Rhein-Neckar.- 8.2.3 Die Einrichtung eines regionalen Akteursnetzwerks.- 8.2.3.1 Eruierung des Kontextmilieus.- 8.2.3.2 Implementierung einer „Arbeitsgemeinschaft Umweltmanagement “ (AGUM).- 8.2.4 Instrumente zur effizienten Bündelung stoffkreislaufrelevanter Informationen.- 8.2.4.1 Der AGUM-Abfallmanager.- 8.2.4.2 Der Abfallanalyzer.- 8.2.5 Das gegenwärtige Instrumentenset zur Förderung industrieller Stoffkreislaufwirtschaft im Rhein-Neckar-Raum.- 8.2.6 Konzeptionelle Ansätze zum weiteren Instrumentenausbau hinsichtlich der Förderung industrieller Stoffkreislaufwirtschaft im Rhein-Neckar-Raum und Überlegungen zu deren Übertragbarkeit auf andere regionale Kontextmilieus.- 8.2.7 Abschließende Betrachtungen des Instrumentensets unter Nachhaltigkeitsaspekten.- 8.3 Die Stoffverwertungsregion als Zwischenstadium zum nächsthöheren Raumrahmen?.- Zusammenfassung und Perspektiven.

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