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Economics | Synergiemanagement im Konzern - Organisatorische Grundlagen und Gestaltungsoptionen

Synergiemanagement im Konzern

Organisatorische Grundlagen und Gestaltungsoptionen

Dissertation Universität Eichstätt 1998

1999, XIX, 295S. 34 Abb..

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Die Realisierung von Synergien zwischen Tochterunternehmen steigert insbesondere jenen konzernspezifischen Mehrwert, der auch im Zuge der Shareholder-Value-Diskussion verstärkt gefordert wird. Daher ist das Management von Synergien eine der großen Herausforderungen an die Führung von Konzernen bzw. divisionalisierten Unternehmen. Bernhard Steidl zeigt, wie Synergiepotentiale durch eine konsequent ressourcenorientierte Sichtweise aufgedeckt werden können. Um diese Potentiale auch tatsächlich realisieren zu können, fordert der Autor eine bewusste Gestaltung der organisatorischen Strukturen in Unternehmen.

Content Level » Graduate

Stichwörter » Schriften zur Unternehmensentwicklung

Verwandte Fachbereiche » Volkswirtschaftslehre

Inhaltsverzeichnis 

Einführung.- (1) Defizite der Synergieforschung und Ziele der Arbeit.- (2) Strategie und Struktur als Perspektive.- (3) Fokussierung auf gegebene Konzernportfolios.- (4) Zum weiteren Vorgehen.- I: Auf dem Weg zu Einem Konzernspezifischen Synergieverständnis.- I.1 Die „klassischen“ Synergiekonzepte im strategischen Management.- I.1.1 Die Adaption des Synergiegedankens für das strategische Management durch Ansoff.- (1) Der historische und theoretische Hintergrund fur Ansoffs „Corporate Strategy“.- (2) Die Grundzüge des Synergiekonzeptes von Ansoff.- I.1.2 Die „Repopularisierung“ des Synergiegedankens durch Porter: Wettbewerbsvorteile durch Horizontalstrategien.- (1) Der historische und theoretische Hintergrund für Porters Synergiekonzept.- (2) Die Grundzüge des Synergiekonzeptes von Porter.- I.2 Konzerne und ihre synergiespezifischen Merkmale.- I.2.1 Eine organisationstheoretische Annäherung an das Wesen der Unternehmensform des Konzerns.- (1) Der Konzern: Eine betriebswirtschaftlich-organisationstheoretische Perspektive.- (2) Charakteristika von Konzernteileinheiten.- I.2.2 Koordinations- und Synergiepotentiale im Konzern.- (1) Koordination als zentrales Wesensmerkmal von Unternehmen.- (2) Funktionale und segmentäre Systemdifferenzierung und ihre Implikationen für die Koordination im Konzern.- I.3 Synergie als organisatorisches Paradoxon? — Zwei Kontinua zur Generierung eines konzernorientierten Synergieverständnisses.- I.3.1 Synergie im Spannungsfeld zwischen Unabhängigkeit und Interdependenz.- I.3.3 Synergie im Spannungsfeld zwischen organisatorischer Trennung und Resorption.- I.3.3 Synergie im Konzern: Das Manövrieren in Spannungsfeldern.- II: Potentiale für ein Synergiemanagement im Konzern.- II.1 Synergiemanagement als alternative Konzernstrategie.- II.1.1 Konzernstrategien und Konzernmehrwert.- (1) Die Notwendigkeit der Schaffung eines Mehrwertes.- (2) Alternative Wege zur Generierung eines Mehrwertes.- II.1.2 Basisimplikationen alternativer Mehrwertstrategien für Führung und Organisation im Konzern.- (1) Der Zusammenhang zwischen Führungsstil der Konzernleitung und verfolgter Konzernstrategie.- (2) Der Zusammenhang zwischen Ausgestaltung der Konzernzentrale und verfolgter Konzernstrategie.- (3) Der Zusammenhang zwischen Diversität der Teileinheiten und verfolgter Konzernstrategie.- II.2 Potentiale des Synergiemanagements: Eine ressourcenorientierte Perspektive.- II.2.1 Ressourcen als Bezugspunkt eines strategischen Managements.- (1) Typen von Unternehmensressourcen als unternehmensinterne Bezugspunkte von Strategien.- (2) Der Grundgedanke des „Resource-based view“.- (3) Die strategische Bedeutung unterschiedlicher Ressourcenarten.- II.2.2 „Strategische Ressourcen“ als Grundpfeiler eines Synergiemanagements.- (1) Synergetische Koordination und Mehrfachnutzung vorhandener Ressourcen.- (2) Synergetische Koordination und Entwicklung neuer Ressourcen.- III: Organisatorisch-Strukturelle Gestaltungsoptionen für ein Synergiemanagement.- III.1 Die Konfiguration der primären Organisationseinheiten.- III.1.1 Die Gestaltung des Teileinheitenportfolios und der Basisteileinheiten.- (1) Die Gestaltung der „Relatedness“ im Konzernportfolio.- (2) Die Ausstattung der Teileinheiten mit Ressourcen und Funktionen.- III.1.2 Die Gruppierung von Teilkonzernen und die Gestaltung von Zwischeneinheiten.- (1) Das Grundprinzip der Gruppierung von Teilkonzernen.- (2) Der Matrixkonzern.- III.1.3 Die Gestaltung der zentralen Einheiten.- (1) Steuerung synergetischer Austauschbeziehungen durch zentrale Einheiten.- (2) Bündelung von Funktionen der operativen Leistungserstellung in zentralen Einheiten.- III.2 Die Konfiguration überlagernder sekundärer Organisationseinheiten.- III.2.1 Synergieausschüsse als dauerhaft institutionalisierte Sekundäreinheiten.- (1) Grundprinzipien der Institutionalisierung von Ausschüssen.- (2) Gestaltungsdimensionen von Ausschüssen.- (3) Personelle Verflechtungen als reduzierte Sonderform des Ausschusses.- III.2.2 Synergieprojektteams als zeitlich befristete Sekundäreinheiten.- (1) Formen der Projektorganisation.- (2) Gestaltungsdimensionen von Projektteams.- III.2.3 Zusammenhänge zwischen Synergieausschüssen und Synergieprojektteams.- (1) Ausschüsse als Initiatoren der Bildung von Projektteams.- (2) Die hierarchische Anordnung verschiedener Sekundäreinheiten.- Schlussbetrachtung.- (1) Zusammenfassung zentraler Ergebnisse.- (2) Ausblick.

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